Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Was ist eurer Meinung aktuell die stärkste Router + Repeater Kombi auf dem Markt?
Bei uns zu Hause sind die Wände ca 40-60cm dick, mit Stahlgeflecht drin und sonstigen Späßen. Der Horror, wenn das KabelBW Modem im Keller steht und das Signal ins dritte Stockwerk muss.
Bis jetzt hatten wir einen Telekom g Router, der anhand von drei Repeatern das Signal bis ins Dachgeschoss geleitet hat. Bei 32Mbit Bandbreite kamen bei mir oben ganze 3Mbit an.
Jetzt haben wir jedoch auf 100Mbit aufgestockt und TROTZDEM kommen oben immernoch nur 3 Mbit an. Insofern will ich gerne die stärkste Gbit Wireless N Router / Repeater Kombi, die es auf dem Markt gibt und wäre sehr dankbar, wenn ihr mir da weiterhelfen könntet!
Danke!
Ich denke mal ein Router mit Custom Firmware und somit einstellbarer Sendeleistung (was sind schon 100mW ) + passende Antenne dürfte noch einiges bringen...
Einfach Router mit einem davon verbinden und oben in deinem Stockwerk deinen Pc mit einem dlan stecker verbinden. Software glaub ich muss man auch installieren. Bei dem Link sind sogar 3 Stück dabei also 1 Stecker für den Router und 2 Stecker für 2 Pc´s
Hab eine ähnliche Konstellation (30-50cm Stahlbetonwände, Server im Keller, 3. OG).
Wlan konnte ich vergessen.
Ich hatte testweise ein WDS mit 5 WRT-54 laufen und schwankende, maximale 5Mbit.
Dann hab ich Kabel gezogen bzw ziehen lassen. Zum Glück hat der Vermieter die Hälfte der Kosten übernommen.
Alternativ gibt es noch "Powerline". Die Daten werden bis zu einer 200m Entfernung mit maximal 85MBit pro Sekunde über das Stromnetz übertragen. Vernümpftige Lösungen kosten um die 100€.
Mit diesem Netzwerkadpter kannst du über ein bestehendes Strom-, Telefon- oder Antennenkabel nutzen um in die oberen Stockwerke zu gelangen.
Ansonsten würde ich versuchen mit einem Netzwerkkabel zumindest vom Keller in das Ergeschoss zu kommen und dann mehrere Fritzboxen hintereinander hängen (denn diese sind am einfachsten zu konfigurieren) und dann die Funkstrecke nur mehr über die oberen Etagen laufen lassen.
Was auch die Leistung von Wlan-Geräten erhöhen könnte sind Externe Antennen wie diese hier: http://www.hama.de/portal/articleId*114456/action*2563
((Du könnest auch versuchen ein Loch durch die Mauer zu bohren und aussen diese Antenne anbringen und im Dachgeschoss das selbe und es sollte dann eigentlich funktionieren; es darf halt nichts zwischen den Antennen sein. => Ähnlich einer Richtfunkanlage.))
Ich hoffe ein paar nützliche Tipps gegeben zu haben.
Mfg sola ratione
WLAN ist eh nur Spielkram DLAN oder normal LAN alles andere ist Müll, gerade in deinem Fall. Du wirst da mit WLAN niemals eine saubere Verbindung hinbekommen und immer irgendwelche Probleme haben.
DLAN kann man bei uns vergessen, weil wir zwei verschiedene Stromnetze im Haus haben. (Das war die Erklärung des Technikers) Haben wir alles schon mal versucht und gleich wieder zurückgegeben.
LAN Kabel ziehen ist die wohl effektivste Lösung, jedoch auch teuer, da wir ein Kabel in jedes Stockwerk legen lassen müssten und dafür evtl sogar ein Gerüst aufbauen müssten. Wir lassen uns da mal einen Kostenvoranschlag machen.
Insofern bleibt übergangsweise nur die Variante per WLAN übrig. Fritz Boxen haben wir ebenfalls bereits versucht, aber nach dem zweiten Fritz Repeater war dann Schluss. Der dritte fand den zweiten einfach nicht mehr. Schon komisch, und das bei Wireless-N! Momentan haben wir Wireless-G Router und die gehen bis nach oben, wenn auch nur mit extremen Geschwindigkeitsverlusten.
Wenn man die Hama Antenne an einen handelsüblichen Repeater wie diesen hier anschließen würde, könnte man dann trotzdem ein ganzes Stockwerk flächendeckend mit WLAN-Signal versorgen oder ist das wirklich dann nur "Richtfunk" (partielle Abdeckung)?
du hast nicht zufüllig ein Antennenkabel das vom Keller bis unters Dach geht? Sonst würde der Devoloadapter (den ich oben gepostet hab) funktionieren.
Unter umständen würde es auch reichen nur ein Kabel vom Keller in das Ergeschoss zulegen und den Rest dann mit WLAN überbrücken. Und hier meinte ich zwei Fritzboxen einzusetzen, die über das Lankabel verbunden sind, so dass die zweite Fritzbox dann als WLAN-SENDER fungiert. Aber nicht über WDS / bzw. als Repeater einsetzten sondern als normalen WlanSender. (Diese Lösung verwende ich selbst seit ein paar Jahren erfolgreich, nur mit dem unterschied bei mir hängen 3 Fritzboxen hintereinander und jede ist mit der anderen mit einem Kabel verbunden und ist auch gleich Wlan-Sender.)
Die Antenne von Hama ist keine Richtfunkantenne! Sondern diese erhöht nur die Sende und Empfangsleistung deiner Wlan-Geräte.
Kannst du die Beschaffenheit deines Hauses noch etwas genauer schildern, dann könnte man bessere Tipps geben zum Kabelverlegen, denn häufig ist das leichter möglich als man ursprünglich annimmt.
So kann man zb. bei vorhandener Fußbodenheizung versuchen über die Leerrohre im Heizkreisverteiler eine Verbindung zum Keller herzustellen (sofern die Heizung im Keller ist).
Oder häufig gibt es Lehrrohre zw. dem Unterverteiler in deiner Wohnung und dem Stromkasten im Keller die man zum nachträgelichen Kabeleinziehen nutzen kann, aber das sollte dann von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden, dh. das sollte nicht von einem Laien ausgeführt werden.
Doch, das Antennenkabel führt bei uns in jedes Stockwerk und würde sich von daher als die beste Methode eignen um das Haus zu vernetzen. Ich muss ganz ehrlich sein - ich dachte DLAN beschreibt nur die Methode um ein Netzwerk über das Stromnetz zu verteilen. Dass man dabei aber auch das Kabelnetz nutzen kann ist mir neu.
Der Router, den du mir rausgesucht hast, ist unter der Rubrik "Unternehmen" gelistet. Sind diese Geräte denn besonders teuer? Wie aufwendig wäre denn so eine Installation? Würde man dann einfach das LAN Kabel vom KabelBW Modem in den Coax-Router stecken, den an eine Kabel-Buchse anschließen, und hätte dann auf jeder Kabelbuchse im Haus die Möglichkeit, einen weiteren Coax-Router anzuschließen, der das Signal mit max. 200Mbit ausgibt? Und an diesen würde man dann wahrscheinlich einen WLAN-Repeater anschließen, der das Signal pro Stockwerk verteilt?
Unser Haus hat fünf Etagen. UG, EG, 1.OG, 2.OG und 3.OG. Wir haben heute ein LAN Kabel durch den Kaminschacht zu mir ins dritte OG gelegt, welches dort mit Apple's Time Capsule drei Computer per WLAN verbindet. Da das LAN Kabel jedoch noch in den "alten" Telekom Wireless G Router eingesteckt ist, kommen bei mir oben "nur" 25MBit anstatt 100MBit an. Unten im Keller habe ich die vollen 100MBit, wenn ich direkt an das KabelBW Modem angeschlossen bin.
Wenn wir jetzt also im UG einen neuen GBit Router hätten, von dem dann die vollen 100MBit hoch in mein Zimmer gehen, und wir die restlichen Stockwerke EG, 1.OG und 2.OG per Coax-Access Points ins Netzwerk einbinden, wäre das die perfekte Lösung!
Ergänzung ()
Nachdem wir jetzt ein Kabel ins Dachgeschoss gelegt haben und nun sogar immerhin ein Viertel der Bandbreite (25Mbit von 100Mbit) oben ankam, hatten wir die Überlegung einen Switch zu kaufen, der das Signal vom KabelBW Modem per GBit LAN ins Dachgeschoss und aber auch zum bestehenden Telekom Wireless G Router schickt
Wir hatten zu Hause noch einen D-Link 5 Port Gbit Switch herumliegen, den wir dann zwischen KabelBW Modem und Telekom Router gesteckt haben, um so die maximale Bandbreite ohne Umwege ins Dachgeschoss schicken.
An diesen Switch habe ich die Kabel folgendermaßen angeschlossen:
· LAN-Kabel vom KabelBW Modem in Port 1
· LAN-Kabel zum Telekom-Router, der die Repeater im Haus versorgt, in Port 4
· LAN-Kabel zum Apple Airport Router im Dachgeschoss in Port 5
Leider kam keine erfolgreiche Verbindung zustande, denn der Telekom-Router war zwar verbunden, jedoch war das WLAN anstatt der sonst üblichen 10-14MBit im Untergeschoss nur 2-3MBit schnell. Apple's Time Capsule im Dachgeschoss konnte komischerweise überhaupt keine Verbindung aufbauen.
Ein uns bekannter IT-Spezialist hat mir nun heute gesagt, dass hinter dem Kabel BW Modem nach seiner Kenntnis nur ein Router oder ein Switch mit Layer 3 funktioniert.
Könntest du bitte ein einfaches anschlussdiagramm erstellen? Soll sämtliche computer, netzwerkgeräte wie switch, router, repeater etc und die jeweiligen kabel (einfache verbindungsstriche) enthalten, auch was wo angesteckt ist. Am besten beim router anfangen, der rest kommt von alleine. Entweder per ascii zeichen (^^) oder als bild (mit microsoft visio erstellen und als bild speicher etc) und dann irgendwo hochladen.
Zum switch: reguläre switchs sind eigentlich osi layer 2 geräte. Nen layer 3 gerät müsste in die tausende euro gehen (zumindets die die mir spontan einfallen). Das ist nichts was man zuhause braucht. Insofern wäre dies nicht relevant, da der switch auf layer 2 arbeiten müsste. Selbst wenn, aufgrund von routing protokolle sollte selbst ein einsatz von mehreren layer 3 geräten in einem einfachen netzwerk möglich sein, ka warum euer techniker meint das dies nicht gehen soll bzw gehen tut. Klar ist, das ein layer 3 gerät, mit ausnahme des routers (+ WLAN router/repeater), bei euch im netzwerk keinen sinn macht.
An welchem port vom switch du was anschließt ist egal, solange du nichts an den uplink port anklemmst (falls vorhanden, wäre dann meistens port 1).
Zum LAN kabel: Welche cat stufe hat das? Für GBit mit einer länge von mehr als ~10m benötigt ihr mind cat6, am besten cat7 kabel. Schau mal bei euch auf der ummantelung ob da was drauf steht (z.B. cat5). Wenn nichts drauf steht: sr, auf nummer sicher gehen und neue kabel (cat7, obwohl kabel wo cat7 draufsteht und rj45 stecker haben eigentlich keine cat7 kabel sind ) kaufen.
Wie habt ihr die kabel verlegt? Mir geht es um die frage, ob sie interferenzen z.B. durch naheliegende stromkabel ausgesetzt sind.
[edit]
Streich den ersten absatz ... Entweder ich hab das diagramm ausgeblendet weil es so bunt war oder das bild wurde beim ersten mal nicht richtig geladen ^^. Auf dem zweiten blick ist auf diesem diagramm der switch noch nicht aufgezeichnet... Hast du einen PC bereits per LAN an den WLAN router unten angesteckt um zu testen wie die geschwindigkeit dann ist (sprich: limitiert der router wirklich die geschwindigkeit oder liegt es am kabel zu dir hoch).
Ist im UG auch ein computer? Muss der primäre WLAN router im UG stehen? Habt ihr die Kabel noch woanders als am OG3 rausgelassen? Wenn du den WLAN empfang im gesamten haus deutlich verbessern willst, würde ich jeden WLAN router mit einem extra kabel (bzw. zwischengeschalteten switch(es) ) vom keller versorgen. Der repeater modus würde dann entsprechend abgeschaltet werden. Damit würde jeder WLAN router das selbe aber dennoch "eigenes" netz aufspannen (mehrere WLAN router spannen unabhängig voneinander das WLAN netz auf). Die verbindung zum LAN untereinander erhalten sie durch das LAN kabel.
@ wamp
Man muss aber auch beachten, dass diese adapter ordentlich geld kosten. Einer kostet 70 Euro (zwei im paket 150 euro). Mindestens benötigen sie zwei stück. Wenn sie z.B. die WLAN APs in den jeweiligen anderen stockwerken noch anschließen wollen sind sie bei fünf geräten. Da sind kabel die günstiger, schneller und dediziert sind solchen geräten - wenn möglich - vorzuziehen .