Du bist da einer ganz großen Sache auf der Spur.xexex schrieb:Wenn der Hersteller ständig neue Inhalte nachschiebt,
Davon ab, wüsste ich nicht was es bei CS an neuen Content brauch, das Spielsystem ist halt genial. Übrigens aus einer Mod entstanden.
Die reine Modbarkeit sagt nichts über die generelle Güte aus. Kannst ja dreimal raten zu welchen Spielen und welcher schlimmen Engine immer noch wöchentlich mehr als hundert mods rauskommen.xexex schrieb:Hat es Starfield zu einem Hit für Modder gemacht?
Also die Engine scheint da weniger das Problem zu sein.
Ergibt keinen Sinn, da Skyrim und Fallout die selbe Engine haben. Jeder SP Hersteller wäre froh über die Spielerzahlen nach so vielen Jahren. Das Problem ist nicht die Engine. Starfield hat zu vielen generischen Content und die Planeten ähneln sich mit ihren Inhalten zu sehr. Während du bei Skyrim oder Fallout an jeder Ecke irgendwas neues interessantes findest. Man merkt diese prozedural generierten Orte überall. Was dann sich negativ auf das reine Erkunden auswirkt. Das hat Skyrim und Fallout viel besser gelöst, sie hatten es aber auch deutlich einfacher. Ich weiß aber selbst nicht, wie man es in einem Weltraumspiel vernünftig lösen könnte. War übrigens auch ein Problem von Mass Effect 1. In Mass Effect 2 haben sie es so gelöst die befahrbaren Planeten einfach rauszulassen.xexex schrieb:die Spieler finden das Spiel mäh wegen der Engine.
Nein, dass war nicht meine Aussage. Die Aussage ist, dass es eben Story-RPGs gibt, die von der Qualität und eventuell zusätzlich der Modbarkeit eine Langzeitmotivation erzeugen und dadurch eine überdurchschnittliche Lebensdauer haben. Die Anzahl der Spieler bestätigt das nur.xexex schrieb:bei einem Story-RPG wäre die Anzahl der Spieler entscheidend, die sich den noch nach vielen Jahren antun.
Wieso sind in deinen Augen Menschen die Spiele mehrfach durchspielen nicht "normal"?xexex schrieb:Die meisten "normalen" Menschen
Was ist los mit dir?
Dann frag mal Bethesda für wie irrelevant sie das halten, wie viele Spieler in ihren Spielen unterwegs sind. Kannst mir ja die Spiele sagen, die annähernd so oft neu veröffentlicht wurden wie ein Skyrim. Deine Theorie funktioniert halt nicht, denn dann würde es solche Phänomene wie Skyrim, Fallout, Witcher oder Cyberpunk nicht geben und sicherlich wird BG3 in die gleiche Kerbe schlagen und in 10 Jahren immer noch tausende Spieler fesseln.xexex schrieb:wie viele Spieler da noch nach ein paar Jahren zugange sind, ist an dieser Stelle völlig irrelevant.
Das ist deine Meinung und das Wörtchen "antun" zeigt mir nur, wie sehr du gute Storys wertschätzt. Als ob die danach eine Katastrophe sind. Ein Film wie Memento muss dann dein persönlicher Nemesis sein.xexex schrieb:Eine gut erzählte Story hat ein Anfang und ein Ende, danach muss man sich die nicht ein einziges mal mehr antun wollen.