Studium nach Fachinformatiker Anwendugsentwicklung

caesar94

Cadet 4th Year
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Hallo Boardies,

nächstes Jahr im Sommer schließe ich meine Berufsausbildung zum Fachinformatiker Anwendugsentwicklung ab.
Neben der dann abgeschlossenen Ausbildung habe ich einen Mittlerenbildungsabschluss.

Auf der einen Seite macht mir das Arbeiten so viel mehr Spaß als die Schule und die Firma bei der ich bin ist toll, ich bin aber auch erst 19 und möchte es später nicht bereuen nicht studiert zu haben.
Soweit ich informiert bin kann ich mit der abgeschlossenen Ausbildung die Fachhochschulreife in einem Jahr erlangen oder die allgemeine Hochschulreife (Abi) in zwei Jahren wenn ich noch eine zweite Sprache dazu nehme.
Und danach kann ich dann je nach dem an einer Uni oder Hochschule studieren.

Welche Wege zum Ziel kennt Ihr noch? Und welchen würdet Ihr mir empfehlen?
Lohnt sich der längere Weg zum Abi um an einer Uni studieren zu können oder ist Hochschule und Uni gleich gut?
Lohnt sich das Studieren überhaupt?

Ich freue mich jetzt schon auf eure Beiträge.

Vielen Dank



//Kleiner Edit:

Wenn ich mich für das Studium entscheiden sollte habe ich vor angewante Informatik zu studieren, das ganz trockene Zeug ist warscheinlich nicht so meins.

An die Leute unter euch die gerade dabei sind oder schon studiert haben, als wie schwer bewertet Ihr das Studium und wie theoretisch und Mathelastik ist es?
Kommt auch Physik drann?

Eine Möglichkeit wäre auch den Techniker zu machen.
Das geht entweder in zwei Jahren Vollzeit (der Bachelor dauert aber nur 1,5 Jahre länger) oder in 4 Jahren neben der Arbeit.
Weiß nicht ob sich das lohnt.
2 Jahre kein Geld verdienen und danach trotzdem "nur" den Techniker oder 4 Jahre so nebenher 4 Jahre is halt echt lange und die Schule is am Wochenende und nach der Arbeit.
 
Also mit Berufsausbildung kannst du, wie du erwähnt hast, das Studium an einer FH anstreben, solltest du dieses Jahr Schule nochmal machen. Das allgemeine Abi halte ich für nicht sinnig, dafür 2 Jahre zu machen und extra eine neue Sprache zu lernen (Das sind keine Programmiersprache stimmts? ;) )

Solltest du dann dieses Jahr in der Fachoberstufe verbringen, bekommst du nochmal alles beigebracht, was man in der Berufsschule sowieso gelernt hat. Also ich habe es andersrum gemacht, erst Fachabi, dann Ausbildung.

Nun wäre es für dich deutlich angenehmer, das Fachabi zu machen und dann zu studieren. Du wirst dich wundern, du musst plötzlich wieder in Mathematik einsteigen nach 2,5(3) Jahren Ausbildung. Und dann wollen die schon etwas gehobenere Mathematik als die Realschule.

Du müsstest die Schule dann machen (meistens 1-6 Stunde, 5 Tage lang...) und könntest nebenbei noch arbeiten. Durch deine Ausbildung qualifiziert dich das, um etwas besseres zu machen, als nur Einräumer im Supermarkt zu spielen.

Gleiches gilt für das Studium, nebenbei kannst du einen sogenannten Werksstudenten Job machen. Diese sind dazu verpflichtet, maximal 20 Stunden die Woche zu machen. Mehr geht nicht pro Woche, natürlich geht aber auch weniger. Die Bezahlung variert von 10-15 Euro die Stunde. Also kannst dir ausrechnen, mit 80x10 bekommst du 800 Euro Brutto. Natürlich wenn du die 20 Stunden pro Woche wirklich schaffst. (Während Vorlesungsfreier Zeit, also "Ferien" kannst du unbegrenzt arbeiten, also 40 Stunden oder mehr).

In meinen Augen lohnt sich das studieren immer, um in andere Gehaltsklassen zu kommen, bzw andere Bereiche zu machen. Meistens sind studierte Menschen mehr die "Führungskräfte". Oft wird in großen Unternehmen Stellen auch nur mit Studium ausgeschrieben. Natürlich kommt man mit Berufserfahrung dort auch rein, aber da muss man sich sehr gut präsentieren können.

Ist eben die Frage, ob das Studium, die 3 Jahre nochmal Vorlesungen etc. für dich lohnen. Du musst für dich selbst wissen, ob du es:
1. Packst, das durchzuhalten. Ärgerlich ist es vorallem, wenn du aufgrund von schlechter Leistung durchfällst irgendwo dann.
2. Wieder das Azubi leben zu führen, nur mit deutlich mehr Stress.
3. "Gebildet" genug bist, um das zu meistern. Ich möchte dir nichts unterstellen, aber man sieht im Studium alle mögliche Leute, und oft kann man schon ahnen, wer rausfliegt... Mit Gebildet meine ich auch fleisig genug.


Meiner Meinung nach kann jeder das Studium schaffen, wenn er nur genug Zeit investiert.

Auch gibt es 2 Sorten von Studenten:
Die, die auch einen guten Abschluss wollen
Und die, die nach Vier Gewinnt spielen.
 
Also zuerst mal müsste man wissen wo du lebst, um dir weitere Möglichkeiten zu nennen.

Ggf. wäre aber Abendschule und Fernstudium etwas für dich. Hier könntest du dann ja weiterarbeiten. Aber der Urlaub geht fürs lernen drauf.

Prinzipiell empfehle ich dir auch an die FH zu gehen, da diese näher an der Industrie ist und auch keine (so viele) Siebfächer wie die Uni enthält und auch nicht so formal ausgelegt ist. Es gibt aber auch Fächer, die sich überhaupt nicht unterscheiden.
Physik muss nicht unbedingt drankommen. Das hängt von der Hochschule und dem dortigen Studiengang ab.

Wenn man bedenkt, dass Techniker/Meister mit Bachelor "gleichgestellt" werden sollen, kann ich allerdings nicht klar abwägen, was dir später beruflich mehr nützt.

Studieren, nur damit man es später nicht bereut, ist aus meiner Sicht totaler quatsch. Je nachdem wie man es angeht hat man entweder massig Stress (wenn man auch noch nebenher arbeitet) oder man hat kein Geld und lässt es laufen, dann dauert es aber länger.

Was man festhalten kann: Wer fleißig genug ist, der schafft es auch. Ob gut oder nicht ist hierbei nicht festgelegt.
Aber Fleiß kann hier auch 80h/Woche bedeuten!
 
Soweit ich informiert bin kann ich mit der abgeschlossenen Ausbildung die Fachhochschulreife in einem Jahr erlangen oder die allgemeine Hochschulreife (Abi) in zwei Jahren wenn ich noch eine zweite Sprache dazu nehme.
Komische Regelung in deinem Bundesland. Normalerweise erlangt man doch die FH-Reife, sobald man eine Ausbildung abgeschlossen hat. Bist du sicher, dass du dann nochmal ein Jahr Schulungen oder irgendwas Anderes machen musst? Wenn ja, dann empfehle ich dir, dich mal in anderen Bundesländern umzuschauen, die setzen oft nur eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.

Deine Mittlere Reife ist egal, da die abgeschlossene Berufsausbildung eine höhere Qualifikation darstellt.


Lohnt sich der längere Weg zum Abi um an einer Uni studieren zu können oder ist Hochschule und Uni gleich gut?
Gleich gut ist relativ. Ein FH-Studium legt den Schwerpunkt mehr auf die Praxis, während die Uni sich auf die Theorie konzentriert.
Praxis bedeutet hier, dass du einfach mehr Projekte hast, in denen du was programmieren oder schreiben muss.
Theorie bedeutet hier, dass man sich mehr mit dem theoretisch-mathematischen Hintergrund vieler Dinge beschäftigt.

Von einem FH-Studenten erwarte ich, dass er mir ein Programm schreiben kann. Von einem Uni-Studenten erwartet ich, dass er mir beweisen kann, warum das Programm so funktioniert, wie es das tut.


Lohnt sich das Studieren überhaupt?
Es macht sich auf dem Lohnzettel bemerkbar. Ich denke schon, dass es sich lohnt.


Wenn ich mich für das Studium entscheiden sollte habe ich vor angewante Informatik zu studieren, das ganz trockene Zeug ist warscheinlich nicht so meins.
Egal ob Uni oder FH, in beiden Fällen wirst du ne Menge trockenen Stoff vor die Nase gesetzt bekommen, der auch nicht ganz einfach zu verstehen ist.


An die Leute unter euch die gerade dabei sind oder schon studiert haben, als wie schwer bewertet Ihr das Studium und wie theoretisch und Mathelastik ist es?
Kommt auch Physik drann?
Das Studium ist sehr mathelastik, in fast jeder Vorlesung wird auf irgendein mathematisches Verfahren Bezug genommen. Und die Schulmathematik reicht hier auch nicht mehr aus, hier geht es nur um höhere Mathematik. Taschenrechneraufgaben gibt es quasi gar nicht mehr, stattdessen führt man Beweise über Eigenschaften von Zahlen, -räumen und Körpern. Das ist ziemlich übel, daran scheitern gerne mal die Hälfte der Studenten des Jahrgangs.
Physik hält sich in Grenzen. Etwas technische Informatik (Transistoren, Schaltungen, Widerstände, etc. berechnen) ist fast immer dabei. Und dabei bleibt es dann meist auch.

Eine Möglichkeit wäre auch den Techniker zu machen.
Was für einen Techniker? Informationstechnischer Assistent? Ist der von der Qualifikation her nicht niedriger als der Fachinformatiker?
Ein Studium bringt dich weiter, der Assistent ändert hingegen nur deine Ausrichtung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuerst einmal vielen vielen Dank für die tollen Antworten.

Klonky schrieb:
Das allgemeine Abi halte ich für nicht sinnig, dafür 2 Jahre zu machen und extra eine neue Sprache zu lernen (Das sind keine Programmiersprache stimmts? ;) )
Es sind natürlich keine Programmiersprachen gemeint. Ich denke auch, dass das keinen Sinn macht und zu lange dauert.

Klonky schrieb:
Nun wäre es für dich deutlich angenehmer, das Fachabi zu machen und dann zu studieren. Du wirst dich wundern, du musst plötzlich wieder in Mathematik einsteigen nach 2,5(3) Jahren Ausbildung. Und dann wollen die schon etwas gehobenere Mathematik als die Realschule.
Ja da hast du recht, das wird hart nach so langer Zeit ganz ohne Mathe (soll mal einer verstehen).
Ich denke es ist mir sogar gut vor dem Studium ein Jahr auf die Schule zu gehen sonst kack ich voll ab in Mathe.


NuminousDestiny schrieb:
Also zuerst mal müsste man wissen wo du lebst, um dir weitere Möglichkeiten zu nennen.
Baden-Württemberg

NuminousDestiny schrieb:
Ggf. wäre aber Abendschule und Fernstudium etwas für dich. Hier könntest du dann ja weiterarbeiten. Aber der Urlaub geht fürs lernen drauf.
Ich habe natürlich keine Ahnung davon aber ich denke ein Fernstudium ist nicht so effektiv. Mit Abendschule meinst du die Fachhochschulreife nach der Ausbildung, während der Arbeit und vor dem Studium nach zu holen, oder?

NuminousDestiny schrieb:
Prinzipiell empfehle ich dir auch an die FH zu gehen, da diese näher an der Industrie ist und auch keine (so viele) Siebfächer wie die Uni enthält und auch nicht so formal ausgelegt ist. Es gibt aber auch Fächer, die sich überhaupt nicht unterscheiden.
Ich denke auch, dass ich da besser aufgehoben wäre.

NuminousDestiny schrieb:
Wenn man bedenkt, dass Techniker/Meister mit Bachelor "gleichgestellt" werden sollen, kann ich allerdings nicht klar abwägen, was dir später beruflich mehr nützt.
Naja ich denke, dass die Betriebe das nicht wirklich "gleichstellen". Zumal der Vorteil mit der Berufserfahrung vom Techniker wegfällt da ich diese schon von der Ausbildung habe.



e-Laurin schrieb:
Komische Regelung in deinem Bundesland. Normalerweise erlangt man doch die FH-Reife, sobald man eine Ausbildung abgeschlossen hat. Bist du sicher, dass du dann nochmal ein Jahr Schulungen oder irgendwas Anderes machen musst? Wenn ja, dann empfehle ich dir, dich mal in anderen Bundesländern umzuschauen, die setzen oft nur eine abgeschlossene Berufsausbildung voraus.
Ich müsste mich schwer täuschen wenn das nicht so ist in BaWü, habe sogar extra an einer Schule die das anbietet nachgefragt.
Ich weiß nicht, evtl. ist es sogar ein Nachteil direkt ohne nochmal Schule ins Studium ein zu steigen, nach drei Jahren ohne richtigen Unterricht. Die Berufsschule ist so lächerlich und Mathe haben wir auch nicht.

e-Laurin schrieb:
Von einem FH-Studenten erwarte ich, dass er mir ein Programm schreiben kann. Von einem Uni-Studenten erwartet ich, dass er mir beweisen kann, warum das Programm so funktioniert, wie es das tut.
Ich denke so krass ist der Unterschied nicht. Ich kann ja auch ein Programm schreiben, denke auch auf der FH kommt viel Theoretisches drann was in der Ausbildung nicht behandelt wird.


e-Laurin schrieb:
Was für einen Techniker? Informationstechnischer Assistent? Ist der von der Qualifikation her nicht niedriger als der Fachinformatiker?
Ein Studium bringt dich weiter, der Assistent ändert hingegen nur deine Ausrichtung.

Da sprechen wir von verschiedenen Dingen.
Den Techniker kann man in BaWü nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung, zumindestens im Bereich Informatik, machen. Das bedeutet 2 Jahre in Vollzeit auf die Schule oder 4 in Teilzeit. Danach hat man quasi den "Bachelor".
 
Von diesem Techniker habe ich noch nie gehört. :confused_alt:
Ich habe auch noch nie gehört, dass eine Ausbildung mit einem Studium gleichgesetzt wird. Bekommt man das durch eine private Schule?


Ich denke so krass ist der Unterschied nicht. Ich kann ja auch ein Programm schreiben, denke auch auf der FH kommt viel Theoretisches drann was in der Ausbildung nicht behandelt wird.
Der Unterschied ist je nach Hochschule ziemlich groß. Uni-Studenten die auf eine FH gewechselt sind, sagen hinter alle so ziemlich das Gleiche: "An der FH ist viel weniger Theorie und Mathe, dafür gibt es viel mehr Praxis."
Die Uni soll auf eine akademische Laufbahn vorbereiten, die FH bereitet einen für die Marktwirtschaft vor. Das ist zumindest das Idealbild, was die beiden Schultypen über sich erzählen.

Und Programme schreiben ist nicht Programme schreiben. Was ich bisher so von den Programmieranforderungen der Fachinformatiker mitbekommen habe, lässt mich schmunzeln. So was wie zB Software Engineering, Architektur und Qualitätssicherung scheint da nicht auf dem Stundenplan zu stehen. Größere Projekte wie zB die Programmierung von dynamisch skalierenden, verteilten Anwendungen gibt es offenbar auch nicht. Dafür lernen sie, wie man Rechnernetze konfiguriert und administriert. Davon hat kein Student einen Plan, das gibt im Vorlesungsstoff nicht.


Ich weiß nicht, evtl. ist es sogar ein Nachteil direkt ohne nochmal Schule ins Studium ein zu steigen, nach drei Jahren ohne richtigen Unterricht.
Man spürt es deutlich, wenn die Schulzeit schon länger hinter einem liegt. Aber du bist noch jung, du bekommst das gebacken. Zudem hast du den Vorteil als Fachinformatiker schon ein paar Teile des Stoffs zu kennen.


Ich müsste mich schwer täuschen wenn das nicht so ist in BaWü, habe sogar extra an einer Schule die das anbietet nachgefragt.
Frage im Zweifelsfall im Kultusministerium bzw. staatlichen Schulamt deines Bundeslandes nach. Die können dir das exakt sagen. Ist das allerdings wirklich so, dass die Berufsausbildung in deinem Land nicht reicht, dann halte nach einer Hochschule in einem anderen Bundesland Ausschau. Die ein, zwei Jahre auf irgendwelchen weiterbildenden Schulen helfen dir beim Studium nicht. Ich glaube sogar eher, dass sie schaden, da man nach dieser Zeit schon einen Teil seiner Fachinformatikerkenntnisse vergessen hat.
 
caesar94 schrieb:
Baden-Württemberg
Ok, aber eine weitere Schulform in BW kenne ich außer BOS/FOS nicht. Diese dauern 2 Jahre?

caesar94 schrieb:
Ich habe natürlich keine Ahnung davon aber ich denke ein Fernstudium ist nicht so effektiv. Mit Abendschule meinst du die Fachhochschulreife nach der Ausbildung, während der Arbeit und vor dem Studium nach zu holen, oder?

Generell hängt es von dir ab, ob das Studium effektiv ist. Wenn man nur auf den Titel aus ist und immer "Vier gewinnt" spielt, dann ist auch Harvard, etc. nicht unbedingt effektiv.
Zur Abendschule, ja genau, d.h. du gehst da nach der Arbeit noch hin und auch am We. Dafür hast du aber dein Einkommen.

caesar94 schrieb:
Zumal der Vorteil mit der Berufserfahrung vom Techniker wegfällt da ich diese schon von der Ausbildung habe.
Ich denke du meinst hier den technischen Assistenten. Einen Techniker macht man üblicherweise als Geselle. Ich bin mir hier aber unsicher ob es diesen auch für FI gibt. Glaube nicht.


caesar94 schrieb:
Ich müsste mich schwer täuschen wenn das nicht so ist in BaWü, habe sogar extra an einer Schule die das anbietet nachgefragt.
Ich weiß nicht, evtl. ist es sogar ein Nachteil direkt ohne nochmal Schule ins Studium ein zu steigen, nach drei Jahren ohne richtigen Unterricht. Die Berufsschule ist so lächerlich und Mathe haben wir auch nicht.
Also nach einer normalen Ausbildung hat man in BW keine FH-Reife. Die bekommt man höchstens durch eine Meisterprüfung mit sehr gutem Abschluss oder eben durch eine entsprechende Schulform.

caesar94 schrieb:
Den Techniker kann man in BaWü nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung, zumindestens im Bereich Informatik, machen. Das bedeutet 2 Jahre in Vollzeit auf die Schule oder 4 in Teilzeit. Danach hat man quasi den "Bachelor".
Dann ist das mit dem Techniker und techn. Assistenten ja geklärt.

e-Laurin schrieb:
Ich habe auch noch nie gehört, dass eine Ausbildung mit einem Studium gleichgesetzt wird. Bekommt man das durch eine private Schule?
Nein das war mal eine Diskussion bzw. Vorschlag der IHK/Politikern? um die Ausbildungsberufe wieder attraktiver zu machen. Deren Idee war: Meister = Bachelor. (Nicht Master)

e-Laurin schrieb:
Die ein, zwei Jahre auf irgendwelchen weiterbildenden Schulen helfen dir beim Studium nicht. Ich glaube sogar eher, dass sie schaden, da man nach dieser Zeit schon einen Teil seiner Fachinformatikerkenntnisse vergessen hat.
Also ich konnte mit den ein zwei Jahren an meiner damaligen HS(FH) locker die ersten zwei Semester überstehen. Programmierkenntnisse lagen aber auch da schon 1 Jahr zurück wegen eines Praktikums.
 
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