Studium - Netbook/Notebook empfehlenswert?

Cepheid

Ensign
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Wie die Überschrift schon sagt, wollte ich mal fragen, ob einige hier Erfahrungen in bezug auf die Notwendigkeit eines mobilen Computers im Studium haben?

Ich habe (und hatte noch nie) ein Netbook bzw. Notebook. Nun aber neigt sich meine Schullaufbahn dem Ende zu und daher diese Frage.

Ich weiß, dass es schonmal einen solchen Thread gab. Siehe hier

Aber der ist schon etwas älter und vll. hat sich die Sachlage ja geändert, vro allem, wenn man Elektrotechnik oder vll. (fettes Vielleicht!) auch Infromatik studieren will.


Im Gegenzug: Hat es eher mehr Nutzen, wenn ich mein gegebenes Desktopsystem aufrüste? Eine neue Grafikkarte habe ich schon (560 Ti), fehlen würde noch ein i5 2500k oder Bulldozer...

Es gibt aber nur die Option aufrüsten oder mobiles Gerät, daher: was macht mehr Sinn?

Letztendlich geht die Frage also eher in diese Richtung...


PS: Ich höre mir lieber Kommentare ala "wurde alles schon mal gefragt, siehe hier:" an, als mir etwas entgehen zu lassen. Immerhin geht es hier für mich um relativ viel Geld.
Und ich hoffe, das ich am Ende nicht doch im falschen Unterforum geladet bin^^


Edit
Aufrüsten bezüglich der CPU, MB Und auch OS ist natürlich prinzipiell dringend notwenig (E6850, p35 - p5k3 deluxe, Xp32)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mir extra für mein Studium ein Notebook gekauft, und habs nach nem halben Jahr wieder verkauft, weil ich es nie mit in die FH genommen hab.
Da stand es dann daheim rum und dafür brauch ich ja nix mobiles, wenns nur rumsteht.
Auf Dauer war mir dann auch das Display zu klein. (war 15,6")

Wenn du in der Vorlesung mit dem Laptop mitschreiben willst/kannst, dann kauf eins, falls du das aber nicht machst, dann brauchst du ja nicht unbedingt eins.

Kommt sicherlich auch drauf an, wielang du es von deiner Hochschule/Uni nach Hause zu deinem PC hast, und wie oft du da dran kommst.

Bei mir hat sich die Kombination aus iPhone und Desktop-PC bewährt.
Ein Netbook würde bei mir eh nicht in Frage kommen, da die mir noch zu langsam, bzw. zu teuer sind.
 
ich kann von meiner situation berichten: universität mit überall wlan. ich nutze mein netbook ständig, so bin ich nicht gezwungen, irgendwelche nicht funktionierenden oder seltsam eingerichteten systeme der uni zu benutzen. je nach eigendisziplin kann das netbook das studium sehr unterstützen oder eben auch total davon ablenken.

ein potenter desktop-rechner ist nur bedingt notwendig ... man schafft eigentlich auch alles mit kleinen maschinen, dann halt manchmal (eher selten) mit etwas geduld.

bei uns werden alle wichtigen dinge über online platformen organisiert, so muss ich nicht warten, bis ich zu hause bin, um irgendwas zu regeln.

ein gutes smartphone kann auch funktionieren, bei uns gibts genug beweise dafür ^^

ich hab sogar ein (stift)tablet für usb und hab einige vorlesungen sehr effektiv damit durchstanden. als vorzeigebeispiel dient klar mathematik, da hat jeder seine eigene notation und die kannst du eben am besten "per hand" wiedergeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Cepheid schrieb:
Edit[/B] Aufrüsten bezüglich der CPU, MB Und auch OS ist natürlich prinzipiell dringend notwenig (E6850, p35 - p5k3 deluxe, Xp32)

Tatsächlich? Wenn du up-to-date sein willst, dann installier' meinetwegen Windows 7...aber selbst das ist in Hinblick auf's Studium nicht wirklich notwendig, geschweige denn ein Hardware-Upgrade. Am ökonomischsten fährst du, wenn du dein bisheriges Setup einfach behältst - wichtig ist am ehesten ein kompatibles (=Microsoft) Office-Paket, das ist das einzige, was jeder Student haben sollte. Alles andere ist Schnickschnack.
 
Kommt auf den Studiengang an.
Bin jetzt im 10. Semester und hatte erst ein 15,6 Zoll Notebook an einer Dockingstation hängen (C2D P8400) und bin dann wieder auf Rechner umgestiegen, weil sich die Praktika außer Lande eh in Grenzen gehalten haben und mir P/L und Flexibilität vom Rechner doch wichtiger waren.
Für Präsentationen gibts meistens in jedem Hörsaal oder Seminarraum einen festen Rechner, USB Stick mit PPT Datei reicht also, braucht dafür kein Notebook sein.
Zum Mitnehmen in die Vorlesung bieten sich 15,6 Zoll auch nicht an.

Fazit:
Entweder leistungsfähiges und robustet 13,3" Notebook
oder
Stationärer PC + bei Bedarf Netbook oder <12" Subnotebook

Vielleicht wartest du auch erstmal ab, was das Studium so bringt - du hast ja anscheinend bereits einen funktionierenden aktuellen PC. Ich denke du merkst selber schnell was das richtige für dich ist.
 
Woher sollen wir wissen wie du studierst?
Ich bin 2h die Woche in der Uni, brauch ich nen Laptop?
Nen Freund ist jeden Tag mindestens 6h dort, die Uni hat aber ordentliche Pc-Pools und in den Vorlesungen muss er auch abzeichnen, brauch er nen Laptop?

Ich weiß, vollkommen Fremde Menschen fragen was man machen soll ist toll, aber die Frage kannst nur du beantworten. Wer sich vor dem Studium einen Laptop nur fürs Studium kauft ist aber definitiv dämlich.
 
Ich würde dir raten: Fang erst mal mit dem Studium an und dann wirst du schon merken ob du ein Notebook brauchst oder nicht.

Du wirst dann merken ob das Notebook wirklich notwendig ist oder ob es eher ablenkt.

Bei Informatik würde ich sagen: sinnvoll, fürs Programmieren in Freistunden. Andererseits bei wichtigen Fächern wie Mathe würde ich es nicht mitnehmen bzw. rausholen, da man sich damit zu leicht vom Stoff ablenken kann.
 
Schonmal vor ab zu dem Desktopsystem: Für ein Informatikstudium brauchst du gerade keinen ultraperformanten Rechner, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Mit dem E6850 kommst du locker durchs Studium.

Du brauchst halt was, womit du bequem arbeiten kannst. Ergonomie geht erstmal über Leistung. Bildschirm, Eingabegeräte, ausreichender Arbeitsplatz, vernünftiger Stuhl(!) sollten erstmal im Vordergrund stehen an "Investitionen ins Desktopsystem", wenn du so willst.

Was den mobilen Rechner angeht, so empfehle ich: So portabel und energieeffizient wie möglich. In der Uni sind Portabilität und Akkulaufzeit die Killerkriterien. Meiner Ansicht nach ist ein maximal 13" großes Subnotebook mit (sehr) kleinem Dualcore und allermindestens 5h Akkulaufzeit empfehlenswert.

Auch was die Notebookleistung angeht, gilt wieder: Informatikern ist im Allgemeinen eher danach, auch aus gegebener einfacherer Hardware durch z.B. Softwareoptimierung das meiste rauszuholen, als einfach mit Masse um sich zu werfen. Ich sehe im Masterstudium beinahe keinen einzigen Studenten irgendwo mit einem wirklich leistungsstarken Notebook sitzen, im Gegenteil, sogar einfachste Netbooks sind recht verbreitet, worauf dann z.B. optimierte, schlanke Linuxkonfigs gefahren werden.
 
Achte beim Kauf auch auf ein portables Gerät. Ich habe gerade den Umstieg von 15,6" auf 13,3" gemacht und es nicht bereut. Viele Vorlesungssäle haben nur recht kleine Tische und die Mobilität ist einfach besser, da das Gerät kleiner und leichter ist. Die Laufzeit ist meistens auch etwas besser, da das Display kleiner ist.
Die meisten Leute mit einem 15,6"-Gerät, die ich kenne, lassen es nach kurzer Zeit zuhause.

Zum Thema "Brauchen":
Was wirst du studieren?
Willst du digital mitschreiben oder Skripte vor dir haben? Nebenher evtl. Wikipedia & Co. nutzen, um mehr Details zu finden?

Die Frage nach dem "Aufrüsten oder Notebook" kannst du vor allem mit dem Zweck der Systeme beantworten. Notebooks sind wie du sicher weißt langsamer als Desktops. Wenn du jetzt statt dem Update ein Notebook kaufst sitzt du quasi auf 2 Systemen, die für deine nicht näher spezifizierten Ansprüche nicht ausreichen.
Was machst du denn mit dem Desktop, wofür du das Upgrade benötigst?
 
Für die Uni brauchst du weder nen potenten Festrechner, noch zwingend nen Laptop.

Ich würd dir nen Festrechner empfehlen (muss aber nicht neu sein) und wenn du dann später Lust hast nen etwas kleiner dimensionierten Laptop. Wenn man sich für irgendwelche Praktika, Übungen schon in der Vorlesung bei der Freischaltung anmelden kann ist das recht praktisch.

Aber ob du nen Laptop wirklich brauchst siehste eh erst an der Uni. "Auf Vorrat kaufen" lohnt sich da definitiv nicht.
 
Danke @ all, das ihr so schnell geantwortet habt.

Ich denke ihr habt recht, es ist sinnvoll erstmal abzuwarten. Sind ja nur noch 4,5 Monate.

Den potenten Rechner bräuchte ich natürlich auch für Games :p
Wenn man sich schon eine 560Ti gegönnt hat...


@MaOki:

Welche Uni ist das denn?


Du brauchst halt was, womit du bequem arbeiten kannst. Ergonomie geht erstmal über Leistung. Bildschirm, Eingabegeräte, ausreichender Arbeitsplatz, vernünftiger Stuhl(!) sollten erstmal im Vordergrund stehen an "Investitionen ins Desktopsystem", wenn du so willst.
-> Hab ich alles schon, nur Tastatur und Maus müssten mal nach 6 Jahren erneuert werden :freak:
Und das Mauspad nach 12 Jahren :lol:
Was machst du denn mit dem Desktop, wofür du das Upgrade benötigst?

Wie schon oben gesagt: Spiele, genauer gesagt die neusten Strategie und Rollenspiele, die mir gefallen. Morgen z.B. The Witcher 2.

Sonst eigentlich nichts, wofür ich die Leistung bräuchte, programieren und Office geht ja auch mit weniger.
Mal abwarten, schließlich machen mir Games auch immer weniger Spass, egal welches, von daher wird sich alles entscheiden
 
Also ich kann Dir ein kleines Note-/Netbook nur wärmstens empfehlen. Gerade wenn die Uni/FH auch gut mit WLAN ausgestattet ist, was heutzutage eigentlich überall der Fall ist. Es hilft ungemein beim Lernen in den Freistunden, weil man beispielsweise einfach kurz etwas recherchieren kann. Außerdem ist es ganz nett, wenn man auch die jeweiligen Skripte/Übungen als PDF/PPT bekommt. So kann man darin suchen und muss nicht zuviel Zeug mitschleppen. Und je nach dem was man machen muss, kann man natürlich auch daran Arbeiten bzw. sich auch einfach mal ein wenig die Zeit mit vertreiben ;)

Wichtig ist, dass Du etwas portables nimmst. Ich kann Dir aber aus Erfahrung sagen, dass Du mit einem 10" Netbook langfristig keinen Spaß haben wirst. 11,8" sollten es mindestens sein und nicht mehr als 13". Alles darüber ist idR zu klobig/schwer. Ich hatte während des Studiums ein EEE 1000H. Es war brauchbar, aber nicht wirklich angenehm da einfach zu klein. Bin nun zwar kein Student mehr, habe mir aber letzte Woche ein Lenovo S205 gegönnt. Mit 11,8" und ist ohne Betriebssystem (solltest als Student wahrscheinlich eh Zugriff aufs MSDNAA bekommen) ist es für weniger als 300 Eur zu bekommen und ist zudem recht flott. Nur die Akkulaufzeit ist etwas knapp für den ganzen Tag. Würde aber sagen es ist von der Größe und der Leistung wirklich ideal (AMD Fusion).

Es muss also auch nichts teures sein. Ob und was Du letztendlich nimmst, ist Geschmackssache. Lohnen tut es sich aber meines Erachtens bei Ingenieurs-Studiengängen auf jeden Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manche Unis wie beispielsweise Wuppertal stellen ihren Studenten auch schon Notebooks zur verfügung. Ansonsten bekommst du günstige von lenovo schon ab 300 €, sind zwar reine Arbeitstiere aber mehr als das brauchst du ja auch nicht.

Von Netbooks kann ich aus persönlicher Erfahrung nur abraten, mir war das Display auf Dauer zu klein und ich habs nach 1-2 Monaten wieder verkauft
 
Du meine Güte, langsam werde ich hier doch wieder vom Nutzen eines Notebooks überzeugt.
Aber ich bleibe bei den sinnvollsten Vorschlägen: "abwarten"

Nochmals Danke soweit.


Komisch: Hier wird nicht, wie im anderen Thread vielzählig geschrieben, dass Net-/Notebooks nur ablenken.
Wie meine Disziplin da ist? Kommt wohl auf den Spannungsgrad der Vorlesung drauf an.
 
ohne jetzt die anderen kommentare gelesen zu haben gehe ich kurz auf die frage im titel ein:

also ich persöhnlich nutze fürs studium (astrophysik, nebenfach informatik) nen notebook/netbook (erst note, dann netbook) zum schreiben von (kurzen!) texten und kleineren, uni bezogenen programmen. mein desktop pc ist dann fürs programmieren/ploten da. auch fürs ausführliche schreiben. je nachdem woran und vorallem wie lange du am pc arbeitest macht sich ein großer bildschirm schon bezahlt. aber wenn die power von nem notebook für deine zukünftigen anwendungen ausreicht (und ich denke aktuelle laptops schaffen locker das was mein pc jetzt momentan schafft) dann kannste den natürlich auch an nen bildschirm hängen. im endeffekt kommts drauf an wieviel geld du zur verfügung hast. nur ein netbook würd ich generell nicht empfehlen. der bildschirm ist auf dauer zu klein und die power zu gering um in ruhe zu arbeiten. hoffe das hilft etwas :)
 
Meine Erfahrung ist: Ein Notebook kann bei schlechten Professoren richtig überlebensnotwendig werden, um mit Spielen etc. die VL zu verkürzen. Bei uns an der Dualen Hochschule BW gilt anwesenheitspflicht. Es ließ sich aber relativ schnell feststellen, dass man in einigen VLs nichts lernt und dies erst mit Lerngruppen geschieht.
 
Disziplin ist ein gutes Stichwort...
Das mit der Ablenkung kann man auch als Vorteil formulieren: Statt in langweiligen oder weniger wichtigen Vorlesungen ganz zu gehen kannst du am Notebook rumspielen und wenn es wieder interessanter wird zuklappen und zuhören.^^

Und am Desktop wird es auch wieder sehr auf deine Auslastung beim Studium ankommen. Je nach Studium kann es sein, dass du gar nicht mehr zum Zocken kommst oder dir damit wertvolle Zeit vertust so wie ich gerade. Wobei man für CB auch keinen schnellen QuadCore-Desktop benötigt.;)

Mach's doch einfach so: Gönn dir für die Zeit nach dem Abitur oder was auch immer einen Quad und befriedige deine Spiellust.
Und dann noch einen Nebenjob und du kannst dir auch das Notebook kaufen oder im Zweifel den Desktop (mit einem gewissen Verlust) etwas abrüsten.
 
Die Frage ist nicht nur, was du im Hörsaal machst. Ich habe mir nach einem Semester ein leichtes Subnotebook gekauft, damit ich während der vielen Zugfahrten zu meiner damaligen Freundin auch arbeiten konnte. Das hat sich bewährt, gerade in Verbindung mit dropbox. Während der Vorlesungen nutze ich das Gerät im Wesentlichen, um Gerichtsurteile direkt nachzulesen.

Unterm Strich kann ich sagen: In der Uni hätte ich das Ding nie gebraucht. Um unterwegs zu arbeiten, ist es unersetzlich. Insofern würde ich immer auf ein leichtes und kompaktes Gerät achten. Mein aktuelles hat 12" bei 16:10 und ist damit genau so groß wie ein A4-Blatt - damit geht es überall rein und das geringe Gewicht stört auch nicht weiter - der Unterschhied ist nicht größer als der, wenn ich noch eine Flasche Wasser dazu packe.
 
Also ich studiere Elektrotechnik und hab einen Laptop nie gebraucht.
Weil: In den Vorlesungen, sofern man keinen Tablet PC mit Stift hat, hat man dafür sowieso kein Verwendungszweck, weil während der Prof die Tafel vollschreibt und Skizzen ranschmiert, soschnell kannst du nicht texen und plotten. Im ersten Semester kamen noch ein paar Leute mit Laptop in die Vorlesung, die den dann auch nur zum rumsurfen verwendeten. Dann kann man auch gleich zuhause bleiben.

Freistunden: Kann man entweder für Übungsblätter nutzen, ein Käffchen mit Freunden trinken oder nach Hause fahren (letzeres natürlich nur, wenn man nah genug dran wohnt). Also auch nicht gerade zwingend nötig.

Rechenleistung: Also wenn der Rechner ein bisschen RAM für Matlab hat, ist es nicht schlecht (2 GB solltens sein, wenn man noch ein bisschen was im Hintergrund laufen lassen lässt). Aber CPU ist unwichtig, da man sowieso als Student nicht umbedingt dazu kommt, komplexere Matlab Programme zu schreiben.
Spar das Geld lieber für'n großen Monitor, dann kannst du zumindestens zuhause vernünftig LaTeX-Dokumente verfassen. Wenn der Quellcode und die generierte PDF nicht gleichzeitig auf den Schirm passen ist es etwas unkomfortabel.
 
Ich studiere Informatik und nutze mein Notebook sehr häufig. Ich erledige darauf alle Aufgabe für die Praktika, da ich einfach keine Lust habe mich zum einen bei den Verschiedenen Praktika immer wieder an die schlecht eingerichteten VMs zu gewöhnen bzw. damit zu arbeiten und so ist es auch kein Problem die Sachen zuhause fertig zu machen und die Abgaben auf dem Notebook zu machen. In den Vorlesungen pack ich es natürlich weg, den ansonsten bekommt man eh nichts mit.
In wie weit du Notebook nutzen darfst hängt natürlich auch stark von der Uni/FH ab an der du studieren willst.
Achja und zum Thema Leistung...mein Notebook hat nur nen C2D T6400(2GHz) und reicht für das was wir im Studium machen mehr als aus...
 
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