Suche gutes Optimierungs und Reinigungs Tool für Windows.

Blanko3

Lieutenant
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Ich bin auf der suche nach einem guten Optimierungs und Reinigungs-Tool für Windows (bitte nicht CCleaner,was häufig in solchen Sachen erwähnt wird).
Sicher werden jetzt viele sagen braucht man nicht,was ich aber manchmal anders sehe wenn man weiß wie man die Programme richtig anwendet.
Gibt ja verschiedene,wie Wise Care 365,Iobit Advanced System care und Glary Utilitys zb. ,aber vieleicht hat ja noch einer einen anderen Tip von Euch.;)
 
TuneUp Utilities kann ich dir wärmstens empfehlen!
Verrichtet seine Arbeit ohne das System zu beeinträchtigen und hat jede nützliche Menge Zusatz- Programme!

klick mich

Grüß´le nisi
 
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Sorry Jungs......... :rolleyes:
Ich kann nicht meckern!
Bei mir läuft´s erstklassig, und reinigen, defrag oder löschen ist besser und schneller als unter Windows selber :cool_alt:
Was jeder selber für sich installiert und nutzt, ist sein eigene Entscheidung, .............. oder nicht?!
Habe ja nicht gesagt, das es DAS BESTE ist, nur das er sich das anschaut, und dann selber entscheidet, ob nach der 15 Tägigen Testversion es was für ihn ist, oder nicht^^!!!
 
CCleaner reicht völlig aus, alles andere ist HokusPokus Mist...auch wenn du es nicht hören willst
 
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Tuneup ist seit Jahren schon der grösste Schrott den man für den PC rausgebracht hat .

Es bringt 0 Speed und die kleinen Dinge wie Defrag oder Registry Aufräumen können andere Programme besser ohne das System noch instabil zu machen .

Das schlimmste an Tuneup ist das auch Laien so viel verstellen können ohne wirklich infos darüber zu bekommen was sie für
Sachen machen .
 
TuneUP mach ich auch einen weiten Bogen drum und benutz CCleaner!:)
 
Was haltet ihr von CCleaner zusammenhang mit Iobit Uninstaller.
 
Für unwissende Leute ist TuneUp sicherlich ein tolles Programm, es zeigt viele Tolle Animationen wie der PC durch dieses zauberhafte Programm beschleunigt worden ist. Ich habe damals zahlreiche Benchmark Tests gemacht, um für mich selbst das mal zu wiederlegen. Keine Performance Vorteile konnte ich feststellen, ausser Paar Prozesse mehr im TaskManager.
 
Tools sind meistens Käse...

Temp-Ordner leeren, Laufwerk bereinigen, Backup- und Papierkorbgröße begrenzen und die Autostarteinstellungen im Auge behalten. Das sind 2 Minuten ;)
Mehr brauchst du kaum machen, um dein System am laufen zu halten.

Nebenbei; kann mir mal jemand verraten, wozu man einen Uninstaller braucht?
 
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@ NISI

bzgl. TuneUp mal folgendes ...

man hat gerade die Neuinstallation von Windows beendet. Es ist nix anderes als nur Windows installiert, man installiert nun TuneUp und lässt TuneUp anschließend arbeiten ... interessanterweise findet TuneUp unmittelbar und sofort diverse Auffälligkeiten, Leistungsbremsen, überflüssige Registry-Einträge, etc. pp..

Frage: Wie können, wenn man Windows just gerade frisch installiert hat, Leistungsbremsen, Registry-Probleme vorhanden sein?

Wenn ja, sind dann die Software-Ingenieure bei MS die Oberdeppen, dass sie Leistungsbremsen einbauen, die Registry noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert bekommen, etc. pp.?

Oder könnte es doch an diesem Super-Duppa-Hyper Tuning-Tool TuneUp liegen?

So suggeriert man dem User, dass dieses Tool seine Berechtigung hat und man ihn in der Sicherheit wiegt, dass die investierten 40 € "gut angelegt sind".

Also sind dann die 80-140 € die man für Windows ausgegeben hat, nur der Grundstock, weil die Deppen bei MS es nicht mal hinbekommen ihr BS vernünftig auf die Beine zu stellen und man dann auch noch die User zu einem Tool eines Drittherstellers greifen lässt?
MS müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, solch ein "Extra-Tool" bzw. die angeblichen "Extra-Funktionen" nicht noch selber anzubieten ... um dem User die Kohle aus der Tasche ziehen zu können ...

Manchmal frage ich mich, wofür dieses runde etwas auf dem Hals ist ... nur zur Nahrungsmittelaufnahme damit man leben kann oder kann man damit auch noch etwas anderes machen ...

Alles, aber auch wirklich alles, was TuneUp kann, könnte ich durch ein wenige KB großes Script erledigen lassen. Will ich aber nicht, da 99,9% der Dinge die TuneUp meint besser erledigen zu können, sowieso in Windows integriert sind und i.d.R. "unter der Haube" auch i.d.R. vollautomatisch ohne mein Zutun ablaufen... und nun wieder die Frage wie oben, sind die Ingenieure bei MS wirklich so bescheuert ... Wenn du die Frage mit ja beantworten solltest, so solltest du dir mal ernsthaft Gedanken über einen Plattformwechsel machen ... z.B. unixoidbasierend.

Und nur mal zur Info, es ist für Windows in den neueren und aktuellen Versionen völlig unerheblich ob die Registry nun 20.000 Einträge, 200.000 oder gar 2.000.000 hat. Es wird nur das Häppchenweise aus der Registry ausgelesen (sie ist übrigens eine Datenbank), was von Windows bzw. dem jeweiligen Programm / der Anwendung angefordert wird. Alle anderen Einträge bleiben völlig ignoriert "links liegen".

Wenn die Empfehlung lautet,dass das Reduzieren der Größe der Registry mehr Tempo bringt, dann müsste umgekehrt eine maßlos aufgeblasene Registry als Bremse wirken.

Um das nachzumessen, haben wir kurzerhand an diversen
Stellen Unmengen an zusätzlichen Schlüsseln und Einträgen
eingefügt, so dass die Registry schließlich rund 256 MByte
groß war, also genauso groß wie der Arbeitsspeicher des langsa-
meren Testrechners. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Es gab keine messbaren Unterschiede, Windows war das schlicht egal.


[...]

Der Hauptgrund dafür, dass das Aufräumen der Registry unter Windows XP kein zusätzliches Tempo bringt, liegt an der Art, wie XP die Registry in den Arbeitsspeicher lädt. Während Windows 2000 sie noch komplett geladen hat, blendet XP nur
noch die Teile der Registry, auf die es gerade zugreifen muss, in 16 KByte kleinen Blöcken in den Speicher ein.

Zudem verwendet es von diesen nur eine begrenzte Anzahl (256 pro Hive) – ist die überschritten, wirft XP die jeweils ältesten wieder raus. Selbst bei einer extremen Anzahl von Registry-Zugriffen gibt es also eine Obergrenze, bis zu der die Registry Arbeitsspeicher belegt und ihn damit für andere Programme blockieren kann.

Quelle: c't 15/05 S. 102 ff.

Wie man sieht, der Artikel ist mittlerweile fast 8 Jahre alt und dennoch versuchen es "gewisse Programmierer" mit Pseudo-Registry-Tuning, etc. pp. Jahr für Jahr den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen ... scheint ja auch wohl gut zu funktionieren, denn sonst würde es von TuneUp ja auch nicht jedes Jahr eine neue Version geben, die dies und jenes angeblich noch einmal besser kann als die vorherige... Frage an die Progger, konnte man das eigentlich nicht auch schon vor Jahren "einbauen" ... achne, sonst kann man ja auch nicht Jahr für Jahr für sinnlosen Krempel den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen ...
 
@Blanko3

das Beste Tuning Tool ist, dass was NICHT installiert ist. Dann kann es keinen Schaden anrichten.

Wenn du Performance Probleme hast, dann musst du xperf/xbootmgr bemühen.
 
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