Suche Office-Notebook für Freundin

Bei den L520 gibt es gar kein Performance Set. Das L420 würde ich nicht nehmen, wegen der Auflösung und auch den sonstigen Qualitäten.
 
Das L520 würde mit der Kingston mSATA 64GB SSD und 8GB Ram 580Euro kosten, das wäre denn das Performance-Set.
 
Achso. Die Kingston SSDs würde ich aber nicht nehmen, solange nicht feststeht dass diese gut sind. Die eizig wirklich guten mSATA SSDs waren bisher die Intel SSDs.
 
Tach auch. Ich habe mir in den letzten 4 Wochen 4 Laptops bestellt. von 399,00€ bis 489,00€ Hole dir keinen mit nem 450er oder B950 Prozessor. Der i3 ist vollkommen richtig für dich. vorgestern habe ich über Neckermann den MEDION E6220 2x bestellt. 1x zum Preis von 459,00€ mit nem B950 2,1GHz Prozessor und den zweiten mit gleicher Ausstattung mit einem i3 2,2GHz Prozessor. Beide incl. WIN7 64... Bei gleichen Anwendungen, ( Filmumwandeln und Vierenscann) mit gleichzeitigem surfen sicht und messbar schneller. Also schicke ich den ersten mit dem B950 Kern zurück. Da sind nämlich einige interne Dinge gesperrt. Wenn gewünscht, kann ich Dir die Bestellnummern zukommen lassen
Hinzu kommt große Festplatte und gute Webcam
 
messbar schneller LOL mit was misst du denn ? Diese beiden CPU´s sind so ziemlich gleich schnell, nur die GPU ist ein wenig langsamer, was aber im normalen Windows Betrieb nicht auffällt.

Das was du da gemessen hast ( Film umwandeln & Virenscan ), das profitiert halt nur vom Hyperthreading (2 virtuelle Kerne).

Wenn es dennoch ein i3-2 sein sollte, würde ich da ehr das Lenovo ThinkPad L520 NWB5VGE - i3-2350M nehmen. Das Betriebssystem fehlt allerdings, da wie gesagt bei der Uni nachfragen !

Alternativ wäre da noch das HP ProBook 4530s, Core i3-2330M für 520Euro mit Windows 7 Home Premium.
 
Von der Uni bekommen wir es nicht kostenlos. Die FOM Berlin nimmt da, lt. Internetsammelliste nicht teil...
 
64Bit, klar. Die Home Variante reicht aber sicherlich aus. Die kostet schon mal nur halb so viel...

http://geizhals.at/deutschland/?cat=ossoft&xf=402_OEM~400_Windows+7~722_64&sort=p

Je nachdem, mit welchen Anwendungen gearbeitet wird, kann man sich Windows auch ganz sparen. Dann hätte man aber natürlich etwas mehr Einarbeitungsaufwand bei der Umstellung. Und es ist sicherlich hilfreich, wenn man jemanden kennt, der mit Linux firm ist. Nur um diese Möglichkeit einmal erwähnt zu haben...
 
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