News Support-Ende*: Goodbye, Windows 10! Und nun?

Meine Eltern sind seit Mai 2025 schon auf Linux Mint umgestellt.
Ich selbst habe kurzfristig auf W11 gewechselt, da ich aktuell keine Lust habe mein Rechner neu aufzusetzen, aber auch hier ist zu einem späteren Zeitpunkt Linux geplant.
Mein Notebook von der Arbeit läuft seit Jahren unter Linux ;)
 
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Firewall Lücke?? Port Lücke oder Windows Lücke?? Herr General, was wäre dann da für ne Lücke…
 
xpad.c schrieb:
Nur 11 Jahre, sagst Du? Wow, das macht Deine sogenannten "Erfahrungen" ja geradezu brandaktuell, der helle Wahnsinn!

Im Übrigen könnt ihr selbstverständlich bei eurem heißgeliebten Betrübssystem bleiben, da hat überhaupt Niemand hier ein Problem damit. Ihr dürft halt nur nicht erwarten, dass Geschichten aus Absurdistan unwidersprochen bleiben.

xpad.c
Ich werde ganz bestimmt bei meinem "Betrübssystem" bleiben, denn vielleicht sind ja meine Erfahrungen nicht brandaktuell, aber wer einmal in die Scheiße gegriffen hat, der wird bestimmt nicht das nochmal tun.

Finde Dich einfach damit ab, daß Linux nicht das Allheilmittel ist und nicht Jeder Lust hat, stundenlang in einem Forum nach einem passenden Sudo- Befehl zu suchen, um sein Linux seinem Wünschen gerecht anzupassen.
 
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In jedem Windows Thread wird seit Ewigkeiten von den Linux Usern für Ihr tolles Betriebssystem geworben
Hat Linux denn jetzt nach zig Jahren endlich mal die 5-Prozent-Hürde geknackt?
https://de.linux-terminal.com/?p=8235
Als StatCounter im Juli berichtete, dass Linux einen Marktanteil von 4,45 % bei weltweiten Desktop-Betriebssystemen erreicht hatte, riefen diejenigen von uns, die sich seit all den Jahren für Linux einsetzen, ein gewaltiges „Huzzah!“ aus. zur Feier.

Jeder, der solche Trends verfolgt, lacht wahrscheinlich über einen so niedrigen Prozentsatz,
:evillol:
 
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Es fluktuiert die letzten Monate immer zwischen 3~4,xx%, aber über 5% waren wir, global gesehen, noch nie.
1761256228430.png


Für die 5% muss man bspw. nach Deutschland oder die USA schauen (wobei da die 5% jüngst auch wieder unterschritten wurden).
1761256402314.png

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Wie glaubwürdig diese Statistiken am Ende aber sind, die soweit ich weiß, nur auf Seitenaufrufe im Internet basieren, bleibt fraglich. Zumal solche Tracker auch ausgetrickst oder umgangen werden können, in dem man bspw. den User Agent ändert. Vielleicht sinds am Ende sogar mehr in der Verbreitung als hier dargestellt werden...

BTW finde ich bei deinem verlinkten Artikel wieder sehr großartig, dass der Autor auf jegliche Zeitangabe verzichtet hat und ich raten muss, wann der Artikel geschrieben wurde. Finde ich persönlich ein Unding.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessanter finde Ich dabei, das Linux über die Zeit steigende % hat, Windows dagegen sinkende %.

Das scheint Windows Nutzern an sich aber auch immer viel wichtiger zu sein als Linux Nutzern, wieviel % am Marktanteil das bevorzugte OS hat.
Ist interressant ab und zu zu sehen, wo die Entwicklung für Linux hingeht über die Zeit (mehr %) aber für die Eigene Wahl des genutzten OS sollte das komplett egal sein, davon hat man in dem Bezug ja nichts.
 
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Wenn Microsoft nicht dafür sorgen würde das nahezu auf jedem verkauften fertig PC bereits Windows "kostenlos" 😉 mit dabei wäre sähen die zahlen anders aus.
Selbst bei den PC Konfiguratoren sucht man Linux vergebens. Zumindest war das so als ich den letzten PC zusammenkleisterte. Dort sieht man aber wenigstens etwas deutlicher welchen unterschied ne zusätzlich Windows Lizenz am Endpreis macht.
Kein Plan wie hoch der Unterschied bei subventionierten fertig PCs ist!?🤔
 
Hyourinmaru schrieb:
Wie glaubwürdig diese Statistiken am Ende aber sind, die soweit ich weiß, nur auf Seitenaufrufe im Internet basieren, bleibt fraglich. Zumal solche Tracker auch ausgetrickst oder umgangen werden können, in dem man bspw. den User Agent ändert. Vielleicht sinds am Ende sogar mehr in der Verbreitung als hier dargestellt werden...
Meine Theorie ist, dass wenn der PC-Markt wächst, mehr Leute mit ihren neuen PCs online gehen. Und da auf diesen PCs in der Regel Windows vorinstalliert ist, gibt es diese deutlichen Einbrüche von Linux von einem auf den nächsten Monat.
Ich denke, dass aktuell viele Leute neue Windows 11-PCs kaufen, wegen dem Windows 10-Ende. Dazu kommt auch bald Weihnachten.

Dementsprechend gehe ich auch davon aus, dass es nächstes Jahr wieder aufwärts geht für Linux, und zwar sehr deutlich, weil auch alte PCs in Umlauf kommen, auf denen Linux laufen wird.
Aber ich vermute, dass dieses Jahr nicht mehr viel geht.
 
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um Win Edu doch noch auf ESU zu kriegen, habe ich jetzt noch ein Win 10 Pro in der Schublade gefunden.
Dann auf Einstellungen -> Aktivierung -> Product Key ändern -> Win 10 Pro Key eingeben.
Dann mehrmals durchstarten und mit dem Online Konto einloggen samt Pin (war vorhin doch auf nem lokalen Konto, trotz vorhandenem Online Konto). Dann hat er immernoch kein ESU angeboten...dann ESU Script von Github draufziehen. Joa jetzt läufts natürlich durch mit der Prof. Dann ESU Script runterwerfen mit -reset und -remove, und dann kommt nach weiterem Durchstarten im Windows Update, dass der Support ausgelaufen ist, aber die Möglichkeit besteht für ESU zu registrieren. So nach 1000fachen Beinbrüchen siehts jetzt so aus, kommend von der EDU über Prof nach ESU. Uff Gas gehabt, der 15 Jahr alter PC hält noch ;D
esu.png
 
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TaxiMirco schrieb:
Nun ganz einfach im Rahmen von Studium und Ausbildung hatte ich Zugriff auf das damals MSDNAA genannte Programm wo man Windows Client Betriebssysteme (Pro, Business, Education, je nach Windows Generation), Windows Server (bis rauf Data Center) und Visual Studio komplett kostenlos bekommen konnte. (Für nicht kommerzielle Nutzung)
Aus dieser Zeit hab ich noch die ganzen Lizenzen.
Also Grund einfach a) kostenlos, b) noch vorhanden🙂
TaxiMirco schrieb:
Was ist da anders?
Nun die Education entspricht im Kern der Pro/Enterprise Edition, nur ist da bei einer Neuinstallation deutlich weniger Müll wie z.B. Spiele oder Social Media Apps aus dem MS Store vorinstalliert. Ansonsten verhällt es sich wie jedes andere Windows 10, inkl. Store, Onedrive, etc., halt alles nur etwas cleaner.
Und es gibt 2 Education Editionen, die Client/Consumer Variante, die Du ganz normal per Key / digitaler Lizenz aktivierst. Sowie die Business Version die direkt für Uni, FH, Schule, Forschung, etc. gedacht ist, mittels Volumenschlüssel (MAK) aktiviert wird und in der Regel über eine Domäne eingestellt und gesteuert werden sollte.
Ich habe erstere.

Ich hoffe das beantwortet die Frage.
 
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ChrFr schrieb:
Ich hoffe das beantwortet die Frage.

Sehr ausführlich, danke.

Gibt es solch eine Version auch bei Windows 11?
Bei meiner letzten Neuinstallation im Februar per MediaCreation Tool konnte ich nur zwischen Home und Pro wählen.
 
Ja gibt es, dafür brauchst Du aber in der Regel die kompletten Isos nicht die die Dir das Creation Tool erzeugt, da dort im .wim oder .esd File die Edutcation nicht drin ist.
Bei CB im Download Bereich sollte sie drin sein, der verlinkt zu dieser Windows 11 Seite bei MS wo Du den Punkt; "Windows 11 Laufwerkimage (ISO) für x64-Geräte herunterladen" auswählen musst, dann noch die Sprache wählen und die Datei: "Win11_25H2_German_x64.iso" herunterladen, knapp 7,2GB groß.

Da sind alle möglichen Editionen drauf, beim Setup einfach "Ich habe keinen Key" anklicken und dann die gewünschte Edition installieren.
Hier ein kleiner Blick in die "Install.wim":
Screenshot 2025-12-01 115721.png
 
Okay danke 👍🏼
Bin auf der Suche nach einem „schlankeren“ OS, da ich seit dem 25H2 Update (eigentlich eher seit Anfang November) vermehrt die mittlerweile sehr freundlichen Greenscreens habe, dessen Ursache ich immernoch nicht ausgemacht habe.

War desöfteren schon am Überlegen für ein Jahr zurück zu Windows 10 zu wechseln oder gleich auf Linux.
Da meine Testversuche in den letzten 1-2 Jahren meine Spiele auf Linux zum laufen zu bekommen allerdings kläglich gescheitert sind (warscheinlich mangels Treibersupport für ältere Hardware) halte ich davon immernoch ein wenig Abstand.

Wenn Microsoft aber einfällt, sie müssen potente Hardware wieder aus ihrer Liste streichen, bleibt mir nichts anderes übrig als die dann zu „boykottieren“.
 
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