Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
TestSynology DS425+ im Test: Mit DSM 7.3 kehrt die freie HDD-Wahl im NAS zurück
Die Synology DS425+ setzt auf 2,5-Gigabit-LAN, bietet ansonsten aber die Technik des Vorgängers, der DS423+. Überschattet wird das neue Modell dieses Mal nicht von den HDD-Einschränkungen, sondern dem Update auf DSM 7.3, das genau diese Einschränkungen wieder aufhebt. Doch was passiert beim Kauf eines Modells mit DSM 7.2?
Ich freue mich tatsächlich sehr, wenn das nächste Mal Quartalszahlen veröffentlicht werden. Und würde es super finden, wenn CB an dem Thema dran bleibt. Ich denke, da ist etwas ernsthaft negatives passiert, was zu der Umkehr geführt hat und man sollte das an den Zahlen ablesen können.
Bin gespannt wann Synology endlich bei der Hardware nachzieht. Bin eigentlich rein wegen der Software bei Synology, liebäugle aber hardwaretechnisch schon länger mit Ugreen.
Würde aber nur ungern von gewohntem umsteigen...
Gut so. War wirklich eine saublöde Entscheidung, das mit den HDDs. Trotzdem ist der Ruf jetzt angeknackst. Bei mir sind sie aber trotzdem unten durch. Mir gefällt alleine schon nicht, dass sie moderne NAS-Systeme mit veralteter Hardware auf den Markt bringen und der RAM immer so knapp bemessen ist. Naja, ich bin inzwischen sowieso bei unRAID und möchte gar nicht mehr weg.
Die Negativpunkte sind für mich quasi die Deal-Breaker an dem Ding. Das verlorene Vertrauen durch die Aktion mit der Laufwerks-Restriktion mal ganz außen vor gelassen. Ja, die DiskStation Software ist hervorragend, aber wenn ich das dann mit mieser Technik bezahlen muss... Da fällt die Wahl in Zukunft nicht schwer. Mit meiner aktuellen DiskStation war und bin ich aber im Prinzip immer sehr zufrieden gewesen. Schade, dass Synology da nicht mit der Zeit geht und die Geräte mit deutlich stärkerer Hardware ausstattet, die dann auch mehr Möglichkeiten bietet.
Die Entscheidung kein ECC zu benutzen scheinen sie ja bereits nachgezogen zu haben.
Ich habe noch kein NAS, aber ohne ECC fehlt einer der Argumente gegen Ugreen
Naja, auch wenn sie jetzt einen Rückzieher machen ist Synology wegen dem Bullshit für mich weiterhin gestorben. Es wurde deutlich gezeigt, welches Geistes Kind man ist - und dass der Rückzieher jetzt irgendwie ein "zur Vernunft kommen" darstellt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Gängelung zur Gewinnmaximierung angegangen wird...
Das ist schön, aber ihr habt gezeigt, wie ihr denkt und ich werde selbst nie wieder Synology kaufen und auch meinen Kunden empfehlen, die Finger davon zu lassen, weil ihr eine Firma seid, die gerne Mal auf solche Ideen kommt und eure Meinung nur ändert, wenn der Druck zu groß wird und nicht, weil euch eure Kunden interessieren.
@schrotti12 This! Das kann man leider auch nicht wieder gut machen, weil als nächstes kommt das Abomodell für das OS oder was auch immer...gibts ja zum Glück genug open source.
" Lieber Kunde, wir haben versucht dich zu überfallen, auszurauben und in Fesseln zu legen, aber wir alle machen mal Fehler, du bist doch nicht nachtragend? " Oh doch, Gott vergibt, ich nicht. Das ist keine Einsicht, sondern schiere Panik angesichts einbrechender Umsätze, dafür gibt es die rote Karte samt dauerhaften Sperre.
Kann ich bei 2x Lan-Anschlüssen den 2,5er direkt mit meinem PC verbinden und den 1,0er dann als „Durchsatz“ mit der Fritzbox, so dass ich am PC Internet und Netzwerk habe? Oder wozu ist ein 2ter Lan-Anschluss zu benutzen?
Also ich störe mich ja bis heute am Preis, den ich weiterhin für maßlos überzogen halte (auch bei der Konkurrenz), denn was kauf ich hier eigentlich? Einen absoluten Billo-PC mit Custom OS? Formfaktor allein kanns nicht sein, wenn man AiO-PCs mit deutlich mehr Leistung für deutlich weniger Geld bekommt.
Mein aktuelles Synology-NAS ist von 2020 mit einer ebenfalls schon damals veralteten CPU. Offenbar hat die Company nicht überrissen, das auch in Consumer-NAS längst Docker und VMs eine Selbstverständlichkeit sind und die Geräte viele Jahre betrieben werden, was soll ich dort mit solchen Schnecken-CPUs und Winz-RAM? Wenn Synology nicht sehr schnell, sehr deutlich das Ruder rumreisst, wird es auch das letzte NAS dieses Herstellers für mich sein, Software hin oder her...
Mein Vertrauen in Synology ist weg - mein nächstes NAS wird ganz bestimmt kein Synology mehr.
Ich werde auch keines mehr empfehlen.
Synology kann man nicht mehr vertrauen - die können diese Kehrtwende sofort wieder umkehren, und dann heißt es man kann auch die Volumes nicht mehr vergrößern.
Nein Danke. (bzw. Danke Synology, damit habt ihr mir den Weg gezeigt zu Selbstbau/Open Source...)
Das nächste wird wohl ein Selbstbau oder von uGreen mit eigener Software (TrueNas, etc).
Also diese uralten CPUs sind ein absolutes KO Kriterium für mich. Der Celeron J4125 ist von 2019 und der Ryzen V1500B von 2018. Was will ich mit dem uralten Murks? Selbst wenn es mir nicht um die Leistung geht, würde ein neuer Herstellungsprozess allein ja schon viel mehr Effizienz bringen.