T460S(Januar release) vs Dell XPS 13 vs rMBP13

BookOfLove

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Was würdet ihr mir aus den 3 Notebooks empfehlen?

Welche Software ich oft nutze:
Surfen, PDFs anschauen, Programmieraufgaben(Informatikstudium)

Was wichtig ist:
-Das Gerät wird in der Tasche oft mitgetragen
-Akkulaufzeit >6 Stunden

Was nicht wichtig ist:
-Kein Gaming
-Keine Videobearbeitung/Keine Grafikprogramme

Das T460S(256 GB) bekäme ich voraussichtlich für 1149€(Ohne Betriebssystem./Dreamspark) bei campuspoint
Das rMBP13(256 GB) für 1300€
Das Dell XPS 13 genauso teuer wie das T460S

Ich schwanke zwischen dem rMBP13, dessen Touchpad und Display mir sehr gefallen und dem Thinkpad, wofür Windows und die Tastatur sprechen.

Ich hatte mich schon für das Thinkpad entschieden, weil ich Windows nicht vermissen möchte.
Allerdings sagen meine Freunde mir, dass das Thinkpad "billigste Scheiße" wäre und meine Umgewöhnung auf osX sich lohnen würde.
Außerdem könne ich Windows auf dem rMBP installieren.

Könnt ihr mir weiterhelfen?
 
Deine Freunde haben keine Ahnung. Ein MBP ist auch nur billiger Consumerdreck...
Man kann schlecht sagen wie gut, bzw. welche möglichen Probleme ein Thinkpad der Zukunft hat. Auf das Display wird beim Thinkpad meist, aber nicht immer, weniger wert gelegt. Aber es ist matt während ein MBP immer ein glänzendes hat. Zudem gibts beim Thinkpad TN und IPS; etc. D.h. die Variationen sind zu groß zwischen verschiedenen Modellen. Dann kannst du beim Thinkpad die Massenspeicher, RAM,etc ändern bzw. aufrüsten. Du kannst den Akku wechseln, hast eine Dockingstation, etc.

TLDR: das Thinkpad ist ein Arbeitsgerät, das Macbook ein Consumergerät.
 
Ich würde mich für ein FHD Screen, welcher immer die IPS Technik nutzt, entscheiden.
Laut Notebookcheck viel besser als die alten TN Screens(Blickwinkel und Schwarzwert)
 
"Billigste Scheiße". Haben deine Hipster-Kollegen denn schon eins in der Hand gehabt? :freak:
Lenovo hat etwas nachgelassen, das stimmt. Aber immer noch weit entfernt von billig.

Ich seh jetzt leider nicht warum du das Dell gleich ausschließt. Kommt doch sehr gut weg in den ganzen Tests.
 
Ich würde mich nach meinem letzten Inspiron auch immer wieder für Dell entscheiden. Allein wg. des Supports, Treiber für Windows 10 waren trotz der 3 Jahre Alter direkt zu Release da (hab schon anderes erlebt..., z.B. Bei Lenovo, obwohl wir da auch pech hatten :P) und trotz abgelaufenem Supportzeitraum, hatte ich telefonische Beratung mit Direktdurchwahl und immer sehr kompetente Gesprächspartner. Zumal die Verarbeitung echt top ist.

Lg, Franz
 
Zum mobilen arbeiten kommt für mich seit Jahren nur ein Mac in Frage.. klare Sache, denn das Trackpad ist absolut konkurrenzlos. Bei jedem anderen Gerät, bekommt man das Gefühl man bräuchte doch eine richtige Maus. Außer beim Trackpad... Zuhause holt man sich manchmal ne Maus zum arbeiten und vergisst sie dann einfach anzuschließen weil das Trackpad so ausgezeichnet funktioniert und niemals negativ auffällt.
 
Ist das Trackpad des Thinkpad viel schlechter? Wie ist der Trackpoint?
Das Dell Notebook ist auch ein interessantes Gerät, allerdings sei die Tastatur des Thinkpad das Beste, was der Markt anbiete.

Das fast randlose Display sieht sehr gut aus, allerdings spricht mich das Design des Thinkpad mehr an
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werfe mal ein Toshiba Satellite Z30-B in den Raum. Es ist vergleichbar mit dem XPS 13, kostet jedoch merklich weniger (1048€ mit 2 Jahre Grantie, bzw. 1146,90€ mit 4 Jahren Garantie). Das XPS 13 gibt es mit 4 Jahren Garantie und ähnlicher Ausstattung (Skylake statt Broadwell, 8GB RAM, 256GB SSD) für 1.588€.

Bei Notebookcheck gibt es Tests diverser Modelle. Für das Z30-B-10C muss man die Tests kombinieren.

Ich habe mir selber vor einem halben Jahr das Z30t-A-127 gekauft und bin damit sehr zufrieden. Mit in der engeren Auswahl waren auch noch das Acer TravelMate P645, das XPS 13 und das ThinkPad T450S.
Da ich unbedingt 4 Jahre Garantie wollte (2 meiner letzten 3 Notebooks sind direkt nach Ablauf der Garantie kaputt gegangen) kam das XPS 13 wegen des hohen Aufpreises für die Garantieverlängerung nicht in Frage. Eigentlich gefällt es mir am besten von meinen 4 Kandidaten. Auch in den Tests, die ich darüber gelesen hatte, schnitt es immer sehr gut ab.
Das ThinkPad T450S ist mir noch zu klobig und schwer. Außerdem benötigt es den überstehenden Hochkapazitätsakku, um die beworbenen, extrem langen Laufzeiten zu erreichen. Die Tastatur ist eine der besten. Ich habe sie nur einmal ausprobiert, aber selbst mein altes ThinkPad-Netbook (ThinkPad X121e) schlägt bei der Tastatur noch alle anderen Notebooks, die ich bisher benutzt habe. Ich gehe mal davon aus, dass das T460S wieder nur kleine Veränderungen bringt. Leider verabschiedet sich Lenovo langsam von der gut Wartungsfreundlichkeit. Beim T450S heißt es im Test immerhin noch "Zunächst müssen an der Unterseite insgesamt 10 Kreuzschlitzschrauben entfernt werden, um anschließend die eingeklippte Bodenplatte vorsichtig abheben zu können." Bei meinem ThikPad X121e reichen 3 Schrauben aus, um alle wichtigen Teile freizulegen.
Das Acer P645 schneidet bei Notebookcheck sehr gut ab. Es ist ein solides Business-Gerät, das ich auch fast gekauft hätte, da es eine gute Ausstattung für vergleichsweise wenig Geld bietet. Nur die 100€ Cashback von Toshiba haben mich dann doch zum Z30t-A-127 geführt.

Ein MacBook kam aus 2 Gründen für mich nicht in Frage:
  1. Es ist für das Gebotene zu teuer.
  2. Es lässt sich nur sehr schlecht aufrüsten.
Mit OSX könnte ich mich wahrscheinlich noch anfreunden. Windows nutze ich eh nicht auf meinem Notebook, sondern Debian Linux.
 
Das randlose Display bringt dir ja keinen Vorteil, wenn du mit klassischen 13' oder sogar 14' Geräten auch mobil genug bist. Wenn 14' bezüglich Größe und Gewicht für dich in Ordnung sind, hat das XPS wenig Vorteile.
Das ThinkPad hat gegenüber dem MacBook den Vorteil, dass es noch modularer sein wird und RAM/SSD noch aufgerüstet werden können - ggf. wird sogar der Akku austauschbar sein, bzw im Betrieb wechselbar sein, womit dann sogar noch höhere Laufzeiten als beim MacBook erreicht werden.

Das MacBook hat 2 große Stärken: Touchpad und Akku-Laufzeit, sowie ein besonderes Merkmal (ob positiv oder negativ muss jeder selbst entscheiden): MacOS.
Wenn beides nicht die für dich wichtigsten Eigenschaften an deinen zukünftigen Gerät sind, würde ich eher zum ThinkPad greifen.
Ob das TrackPad dort viel schlechter ist, weiß noch niemand. Der Tracking-Point ist für Leute die sich dran gewöhnen und die ihn mögen, mindestens genauso gut wie das MacBook Trackpad ("gut" im Sinne des Mausersatzes). Für andere wiederum ist er unbrauchbarer Schrott.
 
schattenhueter schrieb:
Ein MacBook kam aus 2 Gründen für mich nicht in Frage:
  1. Es ist für das Gebotene zu teuer.
  2. Es lässt sich nur sehr schlecht aufrüsten.

Dann zeig mir auch nur ein Notebook, dass die selben Features wie das rMBP liefert.. Kein Gerät kommt auf die Akkulaufzeit. Dazu der Display, Sound, Trackpad, Tastatur... dagegen sehen 99,99% aller Notebooks leider absolut mies aus. "Aufrüsten" lässt sich ein Notebook eh nicht. Und Anwendungen die mehr als 16 GB RAM fressen sollte man lieber auf einem Desktop fahren..
 
@majusss
Die Tastatur des Thinkpad sei laut Testern besser
Die Akkulaufzeit mit dem 6 Zellen Akku auch um einige Stunden besser
 
Zuletzt bearbeitet:
@majusss
Der Vergleich mit der Autobatterie hinkt gewaltig und war hoffentlich nur Spaß

Beim Thinkpad ist es die Version mit Grafikkarte. Ohne Grafikkarte hätte man noch bessere Laufzeiten
Oben Macbook
Unten Thinkpad

Macbook.PNG
Thinkpad.PNG
 
Apple werde im März eine Präsentation halten. Wahrscheinlich wird das neue Macbook Pro auch dort vorgestellt -> Release im April. Bis die ersten Angebote für 13xx€ für das 256 GB verfügbar sind, dauert es wahrscheinlich 1-2 Monate.
Sprich im Juni hätte ich das Gerät.

Mehr Geld möchte ich nicht ausgeben

Das Thinkpad würde ich für 1149€ im Januar bekommen(Campuspoint)
 
Ich vermute, die rMBPs werden vorher geupdated, da im März dann wahrscheinlich ein 15" MBA kommt. März wäre zu spät, Apple hatte eigentlich nie große Verzögerungen nach Intels Release. Ein Update auf Skylake ist keine Keynote wert.

http://buyersguide.macrumors.com/#Retina_MacBook_Pro

EDIT: Aber was ist denn nun mit dem Gewicht?? Du vergleichst die Akkulaufzeit des Lenovo Gerätes mit "externen" Akku was wesentlich mehr wiegt?! Glaub nicht, dass du dir jeden Tag einen abschleppen möchtest... Viele unterschätzen das, aber nach 2-3 Wochen bleibt dann der fette Rechner doch zuhause.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Thinkpad hat (wahrscheinlich) einen internen 3 Zell Akku, einen externen, optionalen 3,6 Zellen Akku. "Underslung" gibts afaik für "S" Modelle nicht.
Damit kann ich den Akku auch wechseln wenn dieser nach 2 Jahren eben nur noch 50% Kapazität hat, was ich beim MBP eben nicht, bzw. nur sehr sehr schwer kann.
 
Weniger als 200 Gramm Unterschied
Ob jemand, der beim Tragen von 20 KG Milchpackungen :) keine Probleme hat, wegen 1XX Gramm Unterschied das Notebook zuhause lässt?
Außerdem sprechen wir hier noch vom T450S

GewichtThinkpad.PNG
GewichtMacbook.PNG
 
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@ majusss
Lass uns hier keinen Glaubenskrieg anfangen. Fakt ist, dass das rMBP 13" mit 16GB RAM (ich nutze VMs) und 3 Jahren Garantie nun mal 2138€ kostet (direkt bei Apple, sonst 1960€). Mein Toshiba Z30t hat mit 4 Jahren Garantie und eigenem Aufrüsten des RAM auf 16GB keine 1300€ gekostet. Display ist halt "nur" FullHD und Iris Graphics habe ich auch nicht. Sonst ist alles sehr ähnlich (Z30t ist etwas kleiner und leichter und der Akku hält laut Test 8h beim Surfen bis 20h ohne WLAN und bei minimaler Displayhelligkeit).
Das rMBP ist ein tolles Notebook, aber es hat halt seinen Preis (egal ob Kaufpreis, Aufrüsten, oder Zubehör). Dies ist aus meiner Sicht auch seine einzige Schwäche.

@ BookOfLove
Wenn du mit der kleinsten 256GB-Version vom rMBP (ca. 1470€) zurecht kommst, dann würde ich es noch auf der Liste behalten. Passt man die Ausstattung an, dann ist es halt unverschämt teuer. Deinen letzten Kommentaren nach, gehe ich jedoch davon aus, dass du kein rMBP möchtest.
 
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