News Tempolimit: Neue Volvo sind ab sofort auf 180 km/h beschränkt

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Rockstar85 schrieb:
@Gilletti

Grundsätzlich ja richtig, aber macht das Gewicht auch einiges aus.. Und wir Wissen ja, dass diese Sportbremsanlagen eben mitnichten besser funktionieren als die vom Gesetzgeber geforderten Mindestdicken.
Wenn man natürlich immer wieder Rennstrecke fährt, könnte ein Bremsfading von Relevanz sein. Grundsätzlich muss das Auto immer Beherrschbar bleiben. Und wenn ein Fahrzeug leichter ist, braucht es eine kleinere Bremsanlage.. Die Leistung ist dann zweitrangig. Das kann man gut zB in Mittelklasse Modellen sehen, dass eben ein Golf 2.0l keine dickere Anlage als ein Golf 1.2l hat. Vieles hat am Ende auch mit Marketing zutun.
https://der-autokritiker.de/technik/171120_Die Bremse - unterschätztes Bauteil.pdf

Bei VW könnte das auch mit dem Baukastensystem zu tun haben. Sprich: Es ist evtl günstiger ein höherwertigeres Bauteil zu benutzen, als ein neues zu konstruieren, produzieren etc pp.

Ich finde Dein Beispiel bzgl Golf 2.0 vs. Golf 1.2 sehr interessant. Hast Du zufällig einen Link für die Ersatzteile bzw ein Ersatzteil (müsste ja dasselbe sein)?
 
MPQ schrieb:
Ich lese immer gerne zum Zeitvertreibt Breitbart News. Da sind häufig Leute in deinem Alter unterwegs, die denken, im Internet werden sie erhört und ihre Meinung bedeutet dort etwas. Wenn man sich angegriffen fühlt und eine Wut im Bauch hat, gibt es definitiv bessere Seiten als Computerbase, etwas Luft abzulassen. Hier fröhne ich mich jedoch am liebsten meinem nerdigen Computerhobby und stehe auf freundliches Miteinander, gerne auch im sachlichen Diskussionsstil.
Ich bin auch ein friedlicher Zeitgenosse, aber wenn mir einer doof kommt, komme ich ihm auch doof. Damit habe ich kein Problem, denn ich lasse mich nicht doof von der Seite anmachen. ;) Und ich fühle mich nicht angegriffen, ich wurde angegriffen. Denn im Gegensatz zu anderen argumentiere ich nicht persönlich, wenn aber einer schreibt " ich hole Dich demnächst mit Blaulicht und Kelle raus und mache Dich zum Fußgänger und schicke Dich zu Nachschulung", dann ist das persönlich. Und darauf verkneife ich mir auch meine Meinung nicht. ;)
 
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Bigeagle schrieb:
Ausgehend von der aktuell für ausreichend sicher erachteten Basis von 130 km/h ist 180 damit etwa 91% gefährlicher.
Und das Risiko (Wahrscheinlichkeit) für die Gefährlichkeit(Schwere bei Eintritt) ist?
Wenn du relative Zahlen nennst, vergiss bitte die absolute Basis nicht.
Und ist die Gefahr denn wirklich so stark größer (beispielsweise ist man wenn man gegen einen Brückenpfeiler fährt, mit 150, 180 und 190 vermutlich genauso tot)?
Hat man da nicht eher logarithmisches Wachstum?
Wie stark erhöht sich bei einer Beschränkung das Risiko, dass Fahrer unachtsamer (sei es Der beschränkte Oder andere Teilnehmer) sind oder den sicherheitsabstand weniger einhalten?
Inwiefern wirkt es sich aus, dass man auch schneller wieder von der Autobahn runter ist?
Wieviele der Unfälle könnte man im Vergleich mit besserer durchsetzung aktueller Regeln verhindern?


Bigeagle schrieb:
Welchen Einfluss hat der Fahrtwind auf Personen und Gegenstände neben der Fahrbahn?
Es geht hier schon um Autobahnen in unbegrenzten bereichen, Oder?
 
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jonderson schrieb:
Wenn nun 2 Autos Aufeinander zu Fahren.
1. Auto A tut sich selbst und Auto B Weh => A 100km/h weh und B 100km/h weh
2. Auto B tut sich selbst und Auto A Weh => A 200km/h weh und B 200km/h weh.
Das ist so nicht korrekt.

Die Kraft von Auto A + Auto B treffen aufeinander, und verteilen sich nach dem Aufprall wieder auf beide Fahrzeuge.
Dadurch trotzdem "100 km/h" pro Auto.
 
Rockstar85 schrieb:
@Smartin

Sorry aber du solltest echt mal zur Nachschulung ;)

zu 7. Das hast du ganz alleine der Lobby zu verdanken.. Aber klar die Politik ist bei Verstand..

Und zum Rest sag ich nur: Besuche mal wieder ne Fahrschule, aber dein Gehabe ist typisch deutsch. Leider
Und du lieber Smartin hast dich mit deiner Aussage mal komplett Disqualifiziert. Es ist exakt das, was auch Sven hier bemängelt hat. Erfahrung ist noch lange kein Grund für einen guten Fahrer. Oder um es Anders zu sagen: Du bist auch nur ein guter Fahrer, weil andere auf deine Fehler reagieren. Vermutlich bist du aber auch einer dieser Menschen, die eben nur das RECHT auf schnell fahren haben wollen, weil es eben so ist.

https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/19/abstimmungen/tempolimit-auf-deutschen-autobahnen

http://ub-dok.uni-trier.de/diss/diss45/20011212/20011212.pdf

Ab Seite 114 dürfte es dann spannend werden. Aber glaub mal, die Politik entscheidet das selber xD
Du bist der einzige, der sich hier vollends disqualifiziert. Aber es ist toll, wie Du mich einschätzen kannst, ohne mich zu kennen. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste ich lachen, aber eigentlich tust Du mir nur Leid.
 
olfbc schrieb:
Wer schon einmal mit 250 aus der Kurve geflogen ist, darf dann auch gerne 190 fahren.
Und wer schon einmal eine Freundin durch 220 verloren hat, kann ja dann auch weiter mit 240 fahren.
Was für ein blödes Gebrabbel..ernsthaft....
Wer sein Auto nicht unter Kontrolle hat, sollte gerade nicht so schnell fahren...

Und nein - ich rase nicht über die Autobahn..sehe als LKW Fahrer allerdings genug Sempel die meinen sie seien sonst-wie-Geil.
 
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delicious+ schrieb:
[...] Den Sicherheitsgurt haben sie ja auch "erfunden" oder zumindest zuerst eingeführt...

Was ja nachweislich ein harter Einschnitt in unser aller Freiheit war :freak:

Ich hab die Eier um zu sagen, dass ich sicherlich nicht der beste Fahrer bin. Und wisst ihr was, solange ich mich an Verkehrsregeln halte, habe ich trotzdemein ein Recht darauf mich auf die Autobahn zu bewegen um meinen Arbeitsplatz (für den ich heute zum Glück nur noch wenige Schritte gehe) anzusteuern.

Ich war in meiner Jungend selbst einer der Honks, die sich überschätzt haben und dabei zu viel Geld und Vertrauen ihrer Umgebung genossen. Meinen ersten starken Unfall hatte ich wenige Tage nachdem mein Lappen gemacht war, als ich mit >120 auf der vereisten (Auto-)Bahn keine Lenkwirkung mehr erzeugen konnte und in der Kurve geradeaus weiter schoss, einen Baum fällte und in einem Meter Höhe (in einem weiteren in Mitleidenschaft gezogenen Baum) im geschrumpften qualmenden Wagen wieder raffte was los war. Polizei und ADAC empfahlen uns (ja, ich A**** saß mit Kollege im Auto) damals täglich Geburtstag zu feiern, da wir lediglich mit ein paar geprellten/gebrochenen Rippen (Anschnallgurt sei Dank) und Kopfschmerzen für eine Woche ausstiegen.
Der nächste Wagen hatte natürlich ABS, Traktionskontrolle und knapp die dreifache Leistung, womit ich aber nur meinem Punktekonto und anderen Verkehrsteilnehmern auftrug.

Insgesamt hatte ich damit aber eine recht lange unfallfreie Zeit. Glück gehabt.

Aber seitdem ich einmal, mit konstantem Linksblinker und dem Mittelfinger immer an der Lichthupe, über die Bahn gehoppelt (2t schieben doch gut) und geschleudert bin, weil ich auf einer 4-spurigen Autobahn (offen) in Schwiegervaters SL von > 240 auf 0 runter musste, ist es mir echt vergangen und das Bedürfnis exzessiv reinzulatschen existiert bei mir nicht mehr.

Ich weiß aber, dass ich nur einer von vielen Hobbyrennfahrern hier war und würde mich heute freuen, wenn man solchen Szenarien die rechtliche Grundlage nähme. Denn jeder sollte möglichst sicher und stressfrei von A nach B kommen können, Spaß und Adrenalinausstoß kann man sich an anderer Stelle holen, nicht da wo Menschen gezwungener Maßen aufeinander treffen.

Wegen mir kann man auch Teile tatsächlich offen lassen, im Sinne von Hochgeschwindigkeitsspuren, die dann aber mit Leitplanken zum Rest mit eigenem Standstreifen und vorgeschriebener Midestgeschwindigkeit (>=130) aufwarten. Jeder der sich darauf begibt, kann richtig reintreten, weiß aber, dass alle anderen genauso Wahnsinnige sind.
Der Rest, der sicher und - viel wichtiger - stressfrei von A nach B kommen will, ohne auf die Bahn auszuweichen, wird wenigstens nicht mehr bei 130 dazu genötigt schneller zu werden, oder sich zwischen die LKWs zu quetschen um dann nicht mehr raus zu kommen (alltäglich für meine Schwester, sie pendelt in ihrem geliebten Corsa).
 
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Gilletti schrieb:
Bei VW könnte das auch mit dem Baukastensystem zu tun haben. Sprich: Es ist evtl günstiger ein höherwertigeres Bauteil zu benutzen, als ein neues zu konstruieren, produzieren etc pp.

Ich finde Dein Beispiel bzgl Golf 2.0 vs. Golf 1.2 sehr interessant. Hast Du zufällig einen Link für die Ersatzteile bzw ein Ersatzteil (müsste ja dasselbe sein)?
Ich such mal..

Guck mal hier in die Kompatiblität.
Baukastensystem eben.
https://www.autodoc.de/ate/958240?g...eRV9ZVaevGDcgk0KLLxFffRc5d3_UuM8aAhwNEALw_wcB

https://www.autodoc.de/textar/7688231

Man sieht aber, dass auch hier anhand der OEM Nummer die Zuordnung nicht einfach ist. Leider finde ich keine Herstellerangabe wie viele Bremsscheiben Modelle es gibt. Man sieht aber am Beispiel Audi (beim A3 von 115 bis 400PS) , dass die Bremsscheiben eben auch bis 400PS Modelle zulässig wäre. Die Herstellerfreigabe muss es hergeben. Die Beläge sind ja das wichtige und diese sind in der Regel bei mehr PS auch anders. Die Anlage als solche ist aber mehr oder minder identisch.

@Smartin
Wenn man etwas kompensieren muss, dann ist das eben so. Ich fahre seit 15 Jahren viel Auto und habe gute 1.5 mio KM aufm Buckel.. Also ich bitte dich, mach dich doch nicht lachhaft.
 
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Hayda Ministral schrieb:
Ok. Die einfache Erklärung scheidet aus. Schaun wir mal was wir an Fakten finden.

Mein persönlicher Fakt bleibt, dass die Autobahnmeisterei 130 Schilder aufstellen musste, weil die Bundesbehörde für ihre Bundesautobahn das so angeordnet hat.

Erklärt wurde das mit fehlendem Standstreifen.

Trotzdem wärst du im Falle eines Todes so oder so nicht von einer Teilschuld freigesprochen worden.

mfg
 
416c schrieb:
Der Rest, der sicher und - viel wichtiger - stressfrei von A nach B kommen will, ohne auf die Bahn auszuweichen, wird wenigstens nicht mehr bei 130 dazu genötigt schneller zu werden, oder sich zwischen die LKWs zu quetschen um dann nicht mehr raus zu kommen (alltäglich für meine Schwester, sie pendelt in ihrem geliebten Corsa).
Keiner hier wird zu irgendetwas genötigt.
Und sollte es doch passieren, mit der Dashcam zur Polizei.
Gibt verdient Fahrverbot, Punkte und eventuell sogar Knast.
Lohnt sich also.
 
[wege]mini schrieb:
Sie sind doch kein Zwang. Wenn ich nicht will, befolge ich sie nicht.
Eine sehr merkwürdige Rechtsauffassung. Natürlich sind Gesetze zu befolgen. Punkt. Der Gesetzgeber hat sich schon was dabei gedacht. Zumal wir in D das Glück haben, in einem funktionierendem Rechtsstaat zu leben und das Gesetze demokratische legitimiert sind. Es findet immer eine Interessenabwägung statt und man kann es nie allen allen recht machen.
Einige Gesetze finde ich auch falsch, dennoch halte ich mich daran, sofern es mich betrifft. Glücklicherweise haben wir in D auch genug Handlungsfreiheiten und sind nicht in einer Art Korsett eingespannt.
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung "nicht".)
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Rockstar85 schrieb:
Wenn man etwas kompensieren muss, dann ist das eben so. Ich fahre seit 15 Jahren viel Auto und habe gute 1.5 mio KM aufm Buckel.. Also ich bitte dich, mach dich doch nicht lachhaft.
Das ist ja schön für dich, aber ganz unrecht hat Smartin nicht. Du legst hier jemandem per Ferndiagnose eine Nachschulung nahe, weil er in einem Diskussionsforum eine andere Meinung als du hat. Denk mal drüber nach!
 
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@[wege]mini
Ja, weil die Ausstattung der Straße nicht eben mehr zugelassen hat.. Ist das echt so schwer zu verstehen?

@Exar_Kun
Wollen wir uns über deinen Grünenhass unterhalten? Klar dass Smartin sich im Recht sieht. Soll er auch.. Aber seine Argumentation ist dennoch falsch, und würdet ihr beide mal Hölzingers Veröffentlichung auch lesen, dann wüsstet ihr das.
Gesetze sind einzuhalten.. Punkt! Wer meint, er kann das nicht, weil seine persönliche Freiheit eingeschränkt ist, möge bitte den Lappen abgeben. Damit tut ihr uns, denen die Autofahren müssen weil sie es beruflich tun, nen großen gefallen. Autobahnen sind KEINE Rennstrecken
Und ich war früher auch anders.. Aber man lernt mit den Jahren, oder eben nicht.

Alternativ bildet euch und verkauft diese Meinung nicht als Fakt, wenn ihr keine Ahnung von der Materie habt. Es gibt etliche Studien dazu, die aufzeigen, dass Tempolimits sinnig und nötig sind. Auch Unfallforscher und sogar Verkehrsexperten sind sich da einig.

Das ist in dem Zuge auch interessant: https://www.bundestag.de/resource/b...51e97be28211e7f17be4/wd-5-144-07-pdf-data.pdf
Mitnichten wird da also nach Gutdünken entschieden.
3.4. Tempolimit und Verkehrsfluss In der Diskussion um eine generelle Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen wird von den Kritikern oftmals als Argument angeführt, dass ein Tempolimit negative Auswirkungen auf den Verkehrsfluss haben würde. Das BMVBS hat sich dahingehend geäußert, dass bei hoher Verkehrsdichte zur Erhöhung der Straßenkapazität zunächst Geschwindigkeitsbeschränkungen von 100 km/h und bei weiter steigender Dichte 80 km/h über Streckenbeeinflussungsanlagen angeordnet würden (BT-Drs. 16/5063: 6). Nach Auffassung des VCD würde eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen den Verkehrsfluss nicht beeinträchtigen, sondern ihn harmonisieren. Aus diesem Grund hätten auch Autobahnen in Ballungsgebieten ein Tempolimit. „Die höchste Leistungsfähigkeit einer Autobahnspur wird mit bis zu 2.600 Fahrzeugen pro Stunde bei einer Geschwindigkeit von 85 km/h erreicht.“ (VCD 2007: 4) [..] Die Untersuchung „Verkehr verstehen und beherrschen“ von TREIBER u.a. stellt dagegen fest, dass durch Tempolimits Staus vermieden werden können. Bei dichtem Verkehr z. B. hat ein Tempolimit von 80 km/h zur Folge, dass die Geschwindigkeit von Pkw und Lkw angepasst und dadurch die Geschwindigkeitsunterschiede reduziert wurden. Dadurch wiederum kommt es zu weniger Spurwechsel, die in jedem Fall eine Störung des Verkehrsflusses darstellen. (TREIBER 2005).

Spätestens mit dem Elektroauto kommt das Tempolimit.. Aber ich denke so lange wird es nicht mal dauern.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Hayda Ministral schrieb:
Was immer noch nur halbherzig ist. Weswegen die Grünen ja bekanntlich seit jeher für Bundesweit Schritttempo auf ausnahmslos ALLEN Straßen plädieren müssten. Jedes km/h mehr kostet Menschenleben!
Nein das ist falsch.
 
iXoDeZz schrieb:
Klar, die Verkehrstoten... wenn da mal nicht auch die Senkung des Flottenverbrauchs eine Rolle spielt...
In den flottenverbrauch gehen Geschwindigkeiten > 130 km/h sowieso nicht ein....
 
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Höhere Geschwindigkeit > höhere Bewegungsenergie > schwerere Unfallfolgen
Höhere Geschwindigkeit > längerer Reaktions- und Bremsweg
Höhere Geschwindigkeit > höherer Kraftstoffverbrauch
Höhere Geschwindigkeit > höherer Verschleiß an Reifen und Bremsen

Das ist Physik, alles andere ist uneinsichtiges Geschwätz.
 
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[wege]mini schrieb:
Womit willst du das regeln?

Selbst ein Ford von 1920 läuft dann noch und bis dahin wird das Öl sicher nicht alle sein.

Das Öl wird sowieso nie alle sein, es wird aber irgendwann so teuer werden dass die Tankfüllung mehr kostet als das Auto... - darauf wollte ich aber nicht hinaus und bis dahin wird es wahrscheinlich auch etwas länger dauern.
Was dann mit den Ländern passiert die nur davon leben wird sich dann zeigen... und auch das wird Auswirkungen auf uns haben.

Firmenwagen die derzeit einen recht grossen Teil ausmachen werden auch "etwas" schneller getauscht und bei Neuzulassungen wird auch in Deutschland ein Verbot kommen, natürlich erst wenn unsere Hersteller etwas elektrisches auf die Beine stellen und die Ladesituation sich verbessert.

Fakt ist aber einfach, dass die Mehrheit der Menschen effektiv immer weniger Geld hat und das wird auch Auswirkungen auf den Verkehr haben.
50km zur Arbeit mit dem Auto zu fahren ist jetzt schon grenzwertig und lohnt sich für viele nicht wenn man alle Kosten zusammenrechnet, das wird sich sicher noch verschärfen was automatisch zu weniger Verkehr führen wird.
Neue Ideen wie zB. Nahverkehr zum null Tarif werden das noch weiter befeuern - ich fahre jetzt schon in der Stadt und Umkreis für 0€ und abzüglich Parkplatzsuche dauert das nicht mal länger.
 
Rockstar85 schrieb:
@Exar_Kun
Wollen wir uns über deinen Grünenhass unterhalten?
Hass ist ein hartes Wort. Wie kommst du darauf? Weil ich mich über sinkende Umfragewerte gefreut habe? So weit geht es dann doch nicht! Nur weil ich die Positionen einer Partei inhaltlich nicht teile und das bei den Grünen eben sehr viele sind, mit denen ich nicht übereinstimme, ist das noch lange kein Hass.
Die Krise hat doch eindrücklich gezeigt, dass diese Partei sehr populistisch unterwegs ist und dass viele Themen, für die sie stehen, nur in einer "sorgenfreien Wohlstandsblase" ihren Platz haben, in einer Krise wie dieser Pandemie aber plötzlich ganz unwichtig bzw. sogar kontraproduktiv geworden sind. Umso besser, dass die Leute das verstanden haben!
 
t3chn0 schrieb:
Ich mag Volvo wirklich sehr gerne und hatte selbst bereits 2 Stück. Einen S40 2.0D und einen S60 D5. Die aktuellen Volvo sehen toll aus und fahren sich super.

Volvo wird es mit dieser Entscheidung in Deutschland schwer haben, im EU-Ausland natürlich nicht.

Für mich selbst ist das ein Dealbreaker in Deutschland. Ich kann regelmäßig und häufig >200 Km/h fahren. Mir wären die 180 zu wenig um ehrlich zu sein.

ich finde es gut. Endlich ein Hersteller der den mut hat, gegen den Strom zu schwimmen.
Mir ist jeder Weg recht, Leuten das rasen vermiest zu wissen, die von sich selbst sagen, das sie schneller als richtgeschwindigkeit unterwegs Sind. Es müsste auch mehr Tempobegrenzungen eingeführt werden oder überall 130. damit das rasen eingedämmt wird.
 
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