schlechter,kaputter Schirm: naja...halt z.b. ein Chinchkabel wo schon öfter mal mitm Bürostuhl drübergerollert wurde, aber naja, wenn ich nochmal drüber nachdenke hab ich das wohl der Vollständigkeit hinzugefügt und ich müsste jetzt ne Weile länger drüber nachdenken wieso das ein Brummen verursachen könnte...
ich erzähl mal fix nen Schwank aus meiner Jugend:
Ein Nachbar von mir hat seinen PC an einer Steckdosenleiste, mit Beleuchtung, die dauernd flackert. (Hat das gute Stück schon ausgetauscht, auch bei einer anderen flackert die Lampe)
Wenn er den Rechner ausschaltet und komplett vom Strom trennt, geht er nicht immer an, steckt er ihn dagegen bei wem anders an (z.b. LANparty) dann funktionert dieser Neustart nachdem er stromlos war ohne Probleme. Ein USB-Kopfhörer-Headset macht bei ihm ein wunderbares Surren, richtig laut, nicht zu benutzen, bei mir am PC gehts ohne Probleme...will eigtl. nur sagen: auch dort scheint irgendwas im argen zu liegen ==> Stromnetz ?
(Ende des Schwanks)
Du hast geschrieben, dass das System (3) auch ohne Anschlüsse gebrummt hat, also waren entweder alle Systeme kaputt oder in der einzigen Zuleitung = dem Stromnetz stimmt etwas nicht.
Da wäre doch das einfachste einen bei dir brummenden Subwoofer mal mit zu Oma aufs Land zu nehmen und dort anzuklemmen.
Die von dir gemessenen 230 V sind ok, aber wahrscheinlich nur mit einem handelsüblichen Multimeter in die Steckdose gemessen, oder ?
Diese 230 V sind ja nur der Effektivwert der Spannung, die mit einer Frequenz von 50 Hz aus der Steckdose kommen sollte. Wesentlich höherfrequente Anteile würde das Multimeter nicht mitmessen, also Überlagerungen, z.B. ein "Internet über Stromkabel-System" (weiss nicht genau wie das funktioniert, ob das nun pulse drüberlegt oder eben frequenzmoduliert arbeitet)
Nun könnte ich mir vorstellen (bitte berichtigt mich wenn ich voll daneben liege), dass in der Spannung irgend so ein Müll überlagert ist, oder dass sich die Nulllage der Sinusspannung verschoben hat (z.B. einen positiven effektivwert von 233 V und einen negativen von nur 227 V hat, was einem Gleichanteil von 3 Volt entsprechen würde)
sowas zu messen Bedarf halt eines Oszilloskops oder eben speziellen teuren Messgeräten die der Elektriker hat.
Nun kommt dieses unsaubere Signal aus der Steckdose an den Subwoofer, indem es gewandelt wird, irgendwie muss ja der Subwoofer zunächst eine Gleichspannung erzeugen, damit es das Musiksignal modellieren kann.
Ich steck noch ziemlich in der Theorie, bin noch zu jung um Praxiserfahrung zu haben, jedenfalls könnte ich mir nun vorstellen, dass es da aufgrund eines unsauberen Signals aus der Steckdose sowas wie eine Spannungsdifferenz, oder eben auch einen konstanten Brumm oder sonstwas gibt, sei es aus unsymmetrie oder durch überlagerungen die durch "unpassende Abtastung des Schaltnetzteils" irgendwie in den hörbaren Bereich transformiert werden und dann wahrgenommen werden.
Was kannst Du tun... ?
a)Vielleicht wirklich mal die Steckdose mit richtigen Werkzeug ausmessen lassen.
b) Wenn es brummt das brummen mal analysieren, also ists ne konstante Frequenz oder Schwebt da etwas oder rauscht es mehr... und dann könnte man vielleicht schauen woher das kommt. so im Sinne von dem typischen 100 Hz Brummen von Trafos.
...wirklich nirgends ein Kabelanschluss der mit dem Subwoofer, z.b. über eine Radio-TV Karte verbunden ist ?
Vielleicht hilft es ja auch Teufel direkt darauf anzusprechen, die kennen ihr System am Besten, vor allem die ELektronik im Subwoofer und haben vielleicht öfter mal so ein Problem.
Brummt es bei anderen PC Soundsystemen auch ?