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NewsText-Editor: UltraEdit 32.2.0.8 verbessert Such- und FTP-Funktionen
Mit dem ersten Update in diesem Jahr erhält UltraEdit vor allem zahlreiche Fehlerbehebungen, zugleich haben die Entwickler dem Text-Editor für Windows aber auch einige neue Funktionen spendiert. Unter anderem wurde die Suche verbessert, Gleiches gilt für den Umgang mit EDI-Daten.
Das sind ja Preise .. für einen Editor .. Emacs und Vi können auch riesige Dateien öffnen und waren damals auch nur durch memory und swap space begrenzt.
Wodurch rechtfertigt sich dieser hohe Preis? Das ist ja schon fast so teuer wie ein Adobe Lightroom Abo. Und das für NUR einen Editor... Selbst wenn er noch ein bisschen on top kann.
Die wollen aber wirklich nicht, dass man die "Perpetual"-Licence nimmt, wenn die auch nicht viel günstiger ist, als einfach das 2-Jahres-Abo zu nehmen. Selbst wenn man (durch Klick auf "Upgrade to Concurrent Licence" und dann Entfernen des Hakens) den Preis auf 212,45$ senken kann.
Ich hatte Embarcadero mal als "günstiger" in Erinnerung. Das ist aber anscheinend lange her - irgendwann zwischen 2005 und 2015.
Ich frage mich, wer soviel Geld ausgibt für NUR einen Editor, wenn es genügend kostenlose Editoren gibt.
Wie z.B. Notepad++ oder VS Code.
Notepad++ nutze ich täglich und das schon seit Jahrzehnten. Kann ich sehr empfehlen.
Er hat eine riesige Funktionalität, erweiterbar mit Add-ons und ist somit an eigene Bedürfnisse anpassbar.
In der 64- bit Variante kann der auch riesige Dateien öffnen.
Ich wusste gar nicht, dass es UE noch gibt. Das Programm habe ich zuletzt zu Eselzeiten benutzt und dann dank genug kostenloser Alternativen vergessen ^^
Wusste gar nicht, dass es UltraEdit noch gibt. War ja früher schon nicht billig, aber diese Preise sind "dezent" überzogen -- erst recht, wenn man mit 'nem hohen Einmalpreis zu einem Abo gedrängt werden soll.
Ich werfe als Alternative Zed in den Ring. Open Source, Multi-Platform (geschrieben in Rust, kein Electron!), modern und erweiterbar.
Ansonsten im Terminal NeoVim. Mit fertigen Distributionen wie Lazy hat damit quasi 'ne CLI-basierte, extrem schnelle IDE, die mit 'ner Nerd Font auch noch gut aussehen kann. Und im Gegensatz zu Emacs ist's nur ein Editor, kein halbes OS. (SCNR)
Ich hab schon früher nicht verstanden, warum UltraEdit beliebt war.
Editoren waren doch noch nie Mangelware.
Käufer von Editoren waren also noch nie die Hellsten. :-)
Und daher,, das die jetzt Leute abzocken wollen die den gewohnt sind, ist verständlich.
Wie hier wieder Leute unterwegs sind, die einfach keine Ahnung haben. Ich bin zwar selbst auch von UltraEdit wegen der hohen Preise weg (Vor allem, seit man keine günstigen Alt-Lizenzen auf Amazon für wenige Euro mehr kaufen kann, die man dann vom Support in eine aktuelle Lizenz umwandeln lassen konnte.) und nutze mittlerweile VSCode, aber wer UE, noch dazu in der Komplett-Version inklusive Studio etc., mit Notepad++ vergleicht, der hat einfach keine Ahnung, was die Tools jeweils leisten. Der Vergleich weiter oben von @aLanaMiau mit Jetbrains ist da schon eher richtiger.
Aber wie immer in den Kommentaren: Erst mal meckern...
Ich kenne UltraEdit noch von früher, hatte auch eine Lizenz für Beruf + Privat. Wenn ich heute für eine IDE Geld ausgeben würde dann definitiv die von JetBrains.
Mag sein.
Aber wenn man die Aussage mal ein bisschen weiter aufzieht (und sich nicht an der Nennung von Notepad++ festbeißt), dann ist halt die Frage, was UltraEdit jetzt gegenüber Open-Source-Lösungen auszeichnet, was den Preis (selbst wenn er nur halb so hoch wäre) rechtfertigt.
Du hast ja selbst Visual Studio Code genannt.