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Hm, nach genauerer Überlegung ist die selbstrückstellende Sicherung doch nicht geeignet. Der maximale Absicherungsstrom beträgt nur 40A. Wenn das PC-Netzteil es ernst mein, wird das bei einem satten Kurzschluss überschritten werden.
Der Transistor wird einfach angeschraubt mit einer M3-Schraube und Mutter.
Also Sicherung mit Fassung, ich werde dann mal schlafen gehen und wünsche euch eine gute Nacht. Sollten euch noch Ideen oder Anregungen aufkommen, schreibt sie noch rein, ich werde sie mir dann morgen durchlesen.
@mdave die Polyswitch sind für so was sowieso nicht geeignet die haben eine Auslösezeit von mehreren Sekunden und da ist der Transistor schon längst ab geraucht bevor die auslösen.
So pauschalt stimmt das nicht.
Z.B. Mersen 5x20mm Flink 2A vs Bourns MF 2A
Doppelter Nennstrom: Schmelzsicherung 20s, Polyfuse <2s
10-facher Nennstrom: Schmelzsicherung: ~20ms, Polyfuse ~6ms
Und hier wurde Mittelträge empfohlen, das wären dann bei doppeltem Strom 10 Minuten . . .
Den Transistor kann man mit so einer Sicherung sowieso nicht schützen.
Wenn er so eine 30A+ Schiene mit den entsprechenden Ausgangskondensatoren kurzschließt, ist der beschädigt bevor die Sicherung auslöst. (muss aber nicht als Totalausfall enden)
Mit nem schnellen crowbar könnts gehen, aber ne Feinsicherung? ^^
Aber das sit ja auch gar nicht die Aufgabe der Sicherung.
Die ist dazu da damit ihm nicht die Bude abfackelt, wenn was schiefgeht.
Und das geht recht schnell, da reichen ja schon ein paar wenige Ampere damit die Klingeldrähtchen heiss werden.
Deswegen darf die sicherung auch nicht zu groß sein. 2A ist schon Obergrenze