Simple Man
Lt. Commander
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- Sep. 2003
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Hab das gerade gelesen
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Traumhaus 60 cm zu hoch! Gericht ordnet Baustopp an
Häuslebauer schießt
sich Kugel in den Kopf
Von M. BREKENKAMP
Andreas Horn († 36) verzweifelte an seinem Traum vom Haus und der Missgunst der Nachbarn
Herford – Ein mächtiges Blockhaus wie in der Wildnis Kanadas. Das war sein Traum von einem behüteten Heim für seine Frau und seine süßen Zwillingssöhne.
Es wurde zum Grab des braven Häuslebauers.
Zimmermann Andreas Horn (36) erschoss sich im Keller. Wie verzweifelt muss er gewesen sein, dass er Frau und Kinder allein zurücklässt?
Die bittere Anklage seiner Familie: „Missgünstige Nachbarn haben ihn in den Tod getrieben!“
Sein Vater Heinz (69) erzählt die traurige Geschichte: „So ein Haus, das war schon lange der Traum meines Sohnes.“ Vor sechs Jahren begann er zusammen mit seinem Bruder (39) mit der Planung. Sie kauften ein riesiges Hanggrundstück am Stadtrand von Herford im schönen Ostwestfalen. Aus Kanada ließ er drei Container dicker Kiefernstämme einschiffen. Die Baubehörde stimmte den Entwürfen für das Blockhaus (200 qm Grundfläche) zu.
„Wir werden dich nicht vergessen.“ Freunde legten vor dem Haus Blumen nieder
Doch als der Dachgiebel stand, die Fenster eingesetzt waren, der Einzug der jungen Familie kurz bevorstand, beschwerten sich Nachbarn: „Dieser Klotz passt hier nicht her.“ Sie beschwerten sich bei der Baubehörde. Und tatsächlich: Bei Messungen kam heraus, dass das Haus 60 Zentimeter zu hoch war.
Ein Verwandter: „Das Amt wollte die Abweichung eigentlich tolerieren. Aber die Nachbarn gaben keine Ruhe. Da war die Behörde dann gezwungen zu handeln.“ Die Folge: Genehmigung entzogen, 350 000-Euro-Bau stillgelegt!
Die süßen Zwillinge des Zimmermannes: Volker und Armin (3)
Der junge Bauherr war geschockt. Verzweifelt zog er vors Verwaltungsgericht, dann vors Oberverwaltungsgericht. Er verlor beide Prozesse – und 50 000 Euro Gerichtskosten.
Der Vater: „Andreas gab trotzdem nicht auf. Immer wieder versuchte er, mit den Nachbarn Lösungen zu finden. Vergeblich.“
Schließlich verlor Andreas H. doch alle Hoffnung auf sein Haus. Der Hobbyschütze nahm eine Pistole (Mauser 08) aus seinem Waffenschrank. Er fuhr zum Haus – und erschoss sich im Keller.
Freunde legen Blumen und letzte Grüße vor dem leer stehenden Haus nieder. Ein Nachbar giftet: „Der hatte selber Schuld. Dieses Haus passt hier nicht her. Basta.“ Ein anderer Nachbar beschwert sich noch immer: „Jetzt werden wir wegen dem auch noch Mörderstraße genannt.“
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Quelle:http://www.bild.t-online.de/BTO/new...uer__selbstmord/haeuslebauer__selbstmord.html
Das sind ja wohl super nachbarn... Haus 60cm zu hoch und deswegen wird so ein streit geführt. Die Aussagen der Nachbarn über den Toten sind ja wohl die größte Frechheit.
Wenn es nach mir ginge, könnte man die Häuser dieser nachbarn anzünden. Mieses Dreckspack.
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Traumhaus 60 cm zu hoch! Gericht ordnet Baustopp an
Häuslebauer schießt
sich Kugel in den Kopf
Von M. BREKENKAMP
Andreas Horn († 36) verzweifelte an seinem Traum vom Haus und der Missgunst der Nachbarn
Herford – Ein mächtiges Blockhaus wie in der Wildnis Kanadas. Das war sein Traum von einem behüteten Heim für seine Frau und seine süßen Zwillingssöhne.
Es wurde zum Grab des braven Häuslebauers.
Zimmermann Andreas Horn (36) erschoss sich im Keller. Wie verzweifelt muss er gewesen sein, dass er Frau und Kinder allein zurücklässt?
Die bittere Anklage seiner Familie: „Missgünstige Nachbarn haben ihn in den Tod getrieben!“
Sein Vater Heinz (69) erzählt die traurige Geschichte: „So ein Haus, das war schon lange der Traum meines Sohnes.“ Vor sechs Jahren begann er zusammen mit seinem Bruder (39) mit der Planung. Sie kauften ein riesiges Hanggrundstück am Stadtrand von Herford im schönen Ostwestfalen. Aus Kanada ließ er drei Container dicker Kiefernstämme einschiffen. Die Baubehörde stimmte den Entwürfen für das Blockhaus (200 qm Grundfläche) zu.
„Wir werden dich nicht vergessen.“ Freunde legten vor dem Haus Blumen nieder
Doch als der Dachgiebel stand, die Fenster eingesetzt waren, der Einzug der jungen Familie kurz bevorstand, beschwerten sich Nachbarn: „Dieser Klotz passt hier nicht her.“ Sie beschwerten sich bei der Baubehörde. Und tatsächlich: Bei Messungen kam heraus, dass das Haus 60 Zentimeter zu hoch war.
Ein Verwandter: „Das Amt wollte die Abweichung eigentlich tolerieren. Aber die Nachbarn gaben keine Ruhe. Da war die Behörde dann gezwungen zu handeln.“ Die Folge: Genehmigung entzogen, 350 000-Euro-Bau stillgelegt!
Die süßen Zwillinge des Zimmermannes: Volker und Armin (3)
Der junge Bauherr war geschockt. Verzweifelt zog er vors Verwaltungsgericht, dann vors Oberverwaltungsgericht. Er verlor beide Prozesse – und 50 000 Euro Gerichtskosten.
Der Vater: „Andreas gab trotzdem nicht auf. Immer wieder versuchte er, mit den Nachbarn Lösungen zu finden. Vergeblich.“
Schließlich verlor Andreas H. doch alle Hoffnung auf sein Haus. Der Hobbyschütze nahm eine Pistole (Mauser 08) aus seinem Waffenschrank. Er fuhr zum Haus – und erschoss sich im Keller.
Freunde legen Blumen und letzte Grüße vor dem leer stehenden Haus nieder. Ein Nachbar giftet: „Der hatte selber Schuld. Dieses Haus passt hier nicht her. Basta.“ Ein anderer Nachbar beschwert sich noch immer: „Jetzt werden wir wegen dem auch noch Mörderstraße genannt.“
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Quelle:http://www.bild.t-online.de/BTO/new...uer__selbstmord/haeuslebauer__selbstmord.html
Das sind ja wohl super nachbarn... Haus 60cm zu hoch und deswegen wird so ein streit geführt. Die Aussagen der Nachbarn über den Toten sind ja wohl die größte Frechheit.
Wenn es nach mir ginge, könnte man die Häuser dieser nachbarn anzünden. Mieses Dreckspack.