Macusercom
Cadet 4th Year
- Registriert
- Juli 2014
- Beiträge
- 102
Ich befasse mich jetzt schon seit einiger Zeit mit dem Thema Sicherheit in der Cloud und Verschlüsselung. Ich bin am überlegen ob eine eigene private Cloud nicht weitaus klüger wäre. Derzeit verwende ich Dropbox für Dateien zum Teilen oder Apps, die Cloud-Speicher benötigen) und Tresorit für wichtige Dateien und Dokumente.
Ich spiele mich nun mit dem Gedanken hauptsächlich Tresorit mit Synologys CloudStation zu ersetzen, da ich dort Ordner verschlüsseln kann, HTTPS erzwingen und die Daten immer noch bei mir zuhause und nicht irgendwo in der Schweiz habe. Weiters wären Übertragungen im Netzwerk weitaus schneller (ich verwende 1 PC und 2 Macs) und ich hätte keine anderen Einschränkungen wie Ordner- oder Gerätelimits. Die Upload-Anbindung ist zwar „nur“ 12,5 MB/sek., dies ist aber zumindest genauso schnell wie Tresorit.
Meine Gedanken zu Tresorit waren:
- anfälliger für Hacks (da ihn tausende Menschen benutzen)
- aber dafür Preisgeld bei erfolgreichen Hacks
- sie kümmern sich um die Sicherheit (was gut und schlecht sein kann)
- Daten sind physisch irgendwo im nirgendwo, aber ein Hausbrand löscht die Daten dort nicht
Meine Gedanken zur CloudStation waren:
- schnellere interne Übertragung
- für einen Hack müsste jemand die Domain bzw. IP-Adresse kennen
- ich kann die IP-Adresse/Region einschränken (z.B. nur Zugriff von IP XYZ oder nur aus Österreich)
- durch auswärtige Backups, die sowieso mache, sind die Daten auch bei einem Hausbrand nicht komplett verloren
- Verschlüsselung durch SSL/TLS und verschlüsselte Ordner möglich
Meine Gedanken zu Dropbox waren:
- hab zwar mittlerweile kostenlose 16 GB
- aber Daten sind irgendwo in den USA
- alles ist unverschlüsselt bzw. Dropbox verschlüsselt sie selbst
→ Aus diesen Gründen habe ich die meisten Daten von Dropbox zu Tresorit transferiert.
Meine Frage ist nun, ob es irgendetwas zu beachten gibt bzw. was für den angeblich super sicheren Cloudspeicher von Tresorit spricht und was für eine selbstgehostete Cloud mit Synologys CloudStation, das mir noch nicht in den Sinn gekommen ist oder bei dem ich vielleicht falsch liege.
Danke schon einmal im voraus
Ich spiele mich nun mit dem Gedanken hauptsächlich Tresorit mit Synologys CloudStation zu ersetzen, da ich dort Ordner verschlüsseln kann, HTTPS erzwingen und die Daten immer noch bei mir zuhause und nicht irgendwo in der Schweiz habe. Weiters wären Übertragungen im Netzwerk weitaus schneller (ich verwende 1 PC und 2 Macs) und ich hätte keine anderen Einschränkungen wie Ordner- oder Gerätelimits. Die Upload-Anbindung ist zwar „nur“ 12,5 MB/sek., dies ist aber zumindest genauso schnell wie Tresorit.
Meine Gedanken zu Tresorit waren:
- anfälliger für Hacks (da ihn tausende Menschen benutzen)
- aber dafür Preisgeld bei erfolgreichen Hacks
- sie kümmern sich um die Sicherheit (was gut und schlecht sein kann)
- Daten sind physisch irgendwo im nirgendwo, aber ein Hausbrand löscht die Daten dort nicht
Meine Gedanken zur CloudStation waren:
- schnellere interne Übertragung
- für einen Hack müsste jemand die Domain bzw. IP-Adresse kennen
- ich kann die IP-Adresse/Region einschränken (z.B. nur Zugriff von IP XYZ oder nur aus Österreich)
- durch auswärtige Backups, die sowieso mache, sind die Daten auch bei einem Hausbrand nicht komplett verloren
- Verschlüsselung durch SSL/TLS und verschlüsselte Ordner möglich
Meine Gedanken zu Dropbox waren:
- hab zwar mittlerweile kostenlose 16 GB
- aber Daten sind irgendwo in den USA
- alles ist unverschlüsselt bzw. Dropbox verschlüsselt sie selbst
→ Aus diesen Gründen habe ich die meisten Daten von Dropbox zu Tresorit transferiert.
Meine Frage ist nun, ob es irgendetwas zu beachten gibt bzw. was für den angeblich super sicheren Cloudspeicher von Tresorit spricht und was für eine selbstgehostete Cloud mit Synologys CloudStation, das mir noch nicht in den Sinn gekommen ist oder bei dem ich vielleicht falsch liege.
Danke schon einmal im voraus