News Trotz neuer „Super“-Kerne: M5 Max nur 14 % schneller als der Vorgänger im Geekbench

Easy1991 schrieb:
Wenn diese Sprünge aus den 2000 nicht gebe, wieso ging es mit der rtx 4000

Ryzen 7000 war auch 40% schneller als sein Vorgänger.

RDNA 2hatte mehr 65% leistung, bei selben Stromverbrauch zum Vorgänger und beide chips RDNA 1 und 2 hatten TSMC 7 nm !

Schon bei intel Zeiten , gab es user die behaupten, ja skylake ist halt so schnell, mehr ist kaum möglich bla bla, sind aber keine Architektur Designer, obwohl man immer wieder das Gegenteil sieht..

Wenn eine Firma wirklich will, geht da mehr. Kostet aber mehr Forschung oder man hat Glück mit einer neuen Idee
Nur kommen diese nicht Jährlich mit neuen Generationen sondern alle zwei Jahre anders als Apple die jedes Jahr eine APU Generation vorstellen. Wenn ich es auf die Jahre verteile ist es nicht mehr...

Zudem waren RDNA1 lachhaft nachdem AMD jahrelang nichts bieten konnte und auch Zen hatte Jahre des Stillstandes nach Bulldozer aufzuholen.

RTX3000 wurde nur auf 8nm produziert statt 7nm wodurch der Sprung auf TSMC N4 größer ausfiel. Und die Leistung von RTX4000 auf RTX5000 stagniert abseits von Fake Frames
 
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Macerkopf schrieb:
Sry aber versteh die Diskussion nicht, kauft man das Teil wegen dem Datenblatt oder der Leistung die rauskommt :rolleyes:
Ja das ist ja das Problem. Viel ist nicht bei rumgekommen. Da hilfts natürlich schon zu verstehen, warum das so ist und für sich abschätzen zu können ob man vielleicht von neuen Rand-Features profitiert oder halt nicht.

Letztlich gibt das Datenblatt halt schon auch Aufschluss darüber, was das Produkt kann. Und wenn man sich hier billigster "neue Nomenklatur"-Tricks bedient ist das schon schwach. Apple ist jetzt keine kleine Bude, da sind die Erwartungen schon andere als an ein 50 Mann Startup a la Framework.

Und ja, ist letztlich alles Makulatur, es wartet ja jeder Mensch mit einem Rest an Verstand auf Testergebnisse und entscheidet dann obs einem das wert ist. Das Datenblatt ist einfach nur eine Vorab-Preview die einen selbst was schätzen lässt (was ich eigentlich immer ganz witzig finde und mich freue wenn ich Spot-On liege wie vermutlich jeder :D ).
 
DotNetApp schrieb:
Und entgegen der Generellen Meinung kann man auf einem Macbook wunderbar zocken, ungefähr 90-95% der Spiele die auf einem Steamdeck funktionieren kann man auf einem Macbook zocken, und das wirklich erstaunlich gut.
Wie macht man das?
Einfach Kompatiblitätsmodus in Steam?
 
MGFirewater schrieb:
oder es passiert genau das Gegenteil, das nächste MBP verkauft sich allein wegen der neuen Peripherie und da kommt es weniger auf die CPU GPU Performance an
Könnte ich mir auch vorstellen ... vor allem wer jetzt noch einen M1 oder älter hat und mit einem upgrade liebäugelt sollte überlegen ob das warten auf den M6 nicht alleine durch die immer noch steigenden Speicherpreise ein teures vergnügen wird.
 
hier trifft echtes Leben aber hart auf unerfüllte Erwartungshaltung!
Würde man bei Intel oder AMD bestimmt nicht so formulieren.....
 
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"Nur 14% schneller"... In den 2010ern hat Intel uns mit 5% pro Jahr abgespeist, wenn überhaupt!
 
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mae schrieb:
Da sind sie ja auch schon super (nur nicht bei meinen Benchmarks:-), und die Konkurrenz hat Schwierigkeiten, aehnlich viel IPC zu erreichen. Da noch viel zuzulegen ist halt nicht so einfach. Zu schade, dass diese Hardware nur unter MacOS laeuft, sonst waere sie interessant, aehnlich bei den Qualcomm-Chips, die nur unter Windows laufen. Beide allerdings nicht fuer Laptops, da haben sie fuer meinen Geschmack zu wenige Anschluesse, und die Apple-Geraete sind zu teuer.
Die starter Applegeräte sind nicht teuer. Ein Air in Basisausführung wirst du in ähnlicher Qualitätsklassen bei Windows kaum finden.
Aber es stimmt das Ökosystem als ganzes ist einfach teuer, da die interoperabilität schlechter ist, ebenso gibt es einfach nichts für Leute die wirklich Leistung viel RAM oder Gaming brauchen. Aber als normale Office/Work notebooks sind die billigsten Mac Notebooks eigentlich sehr preiswert im Vergleich.
 
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Matthias B. V. schrieb:
Ganz nebenbei wechselt du ja in der Argumentation die Klasse: Klar geht mit mehr TDP auch mehr Leitung. Aber die Frage ist ja ob bei gleicher TDP mehr Leistung geht. Core2Quad ist Consumer und die 7980XE oder AMD TR sind Prosumer CPUs
Welche Klassen meinst du? Ich hab lediglich dargelegt was ich in der Zeit besessen habe und die entsprechende MT Mehrleistung in dieser Zeit aufgezeigt. Von wenigen Prozent pro Jahr kann da eben nicht die Rede sein.

Diese komischen neumodischen "Prosumer" und was noch für Klassen - das gab es früher überhaupt nicht. Mal davon ab spielt es für den Fortschritt doch auch gar keine Geige?

Auch 2008, 2009 schon war das Zugpferd (im Clientbereich) nicht (mehr) der Desktop, sondern das Mobile Geschäft. Dieser Anforderung folgend splittete man den Markt 2010/2011. Und der Mainstream Desktop bekam eben das, was Mobile funktionierte. Sowie HEDT das, was im Server Bereich verfügbar war. Das war/ist eine bewusste Design Entscheidung. Und heute rückblickend gesehen, darf man dabei nicht vergessen, dass CPUs wie heute in der Form damals überhaupt nicht funktioniert haben. Auch wenn es im Serverbereich möglich war, mit Core2 auch Hexacore CPUs zu bekommen, 10C in 32nm usw. -> das hat in der Form keine gute Funktion im Clientbereich, weil es keine Technisch wie Speedshift oder AMDs Gegenstück gab. Die CPUs brauchten hunderte Milisekunden um den Turbo Boost durchzuschalten um auf Takt zu kommen. Was im Clientbereich bei niedriger Teillast dazu führte, dass der Spaß einfach langsam war.

Das ist einer der Gründe, warum sowas damals nicht geliefert wurde um die, die es wollten, eben dann HEDT gekauft haben. Zu behaupten, es gab den Fortschritt nicht, ist aber technisch einfach falsch. Mal davon ab dass wir hier in einem Thread zum M5 Max jetzt auch nicht gerade vom Mainstream Desktop reden. Also genau diese Klassifizierung der CPUs, das was technisch obenraus möglich war, sehr sinnig ist in der Betrachtung.
 
DennisK. schrieb:
Noch warten die neuen MacBook Pro mit M5 Max auf ihre Auslieferung, doch schon jetzt tauchen im Geekbench 6 erste Benchmark-Ergebnisse auf. Die erzielten Werte stellen zwar neue Rekorde für Macs auf, doch kann sich der M5 Max mit 14 Prozent höheren Ergebnissen unter Volllast nicht mit viel Fortschritt rühmen. Wie kann das sein?

Zur News: Trotz neuer „Super“-Kerne: M5 Max nur 14 % schneller als der Vorgänger im Geekbench
Habt ihr enttäuscht das Testgerät zurückgeschickt?
Ergänzung ()

TeeKayEV schrieb:
Die Max Chips haben zwei Media Engines, Pro nur eine. Die Chips unterscheiden sich also nicht nur in der GPU. Beim Videoexport wird Mac doppelt so schnell sein wie Pro.
Aber Geekbench!!! 111einseinseins
 
KurzGedacht schrieb:
Leistung 1 zu 1 in mehr Geld übersetzen können,
Das ist so ein Mythos, dass das irgendjemand 1:1 in Geld umsetzen kann.

Weder irgendwelche Youtuber noch 90 % der sonstigen Leute, egal ob Entwickler oder sonstwas, profitieren da mit jeder gesparten Minute.

Das was CPU-Leistung benötigt ist selten der wirklich relevante Teil der Arbeit und erst recht keiner der irgendwie skaliert.

Rechenleistung ist zu 90 % nicht der Grund für den Erfolg eines Unternehmens (AI mal ausgenommen) und solange man gut versorgt ist bringt was schnelleres exakt 0 Euro direkt ein.

Meistens ist einfach der Wunsch der Vater des Gedanken, und man redet sich ein dass man nur dieses oder jenes Computermodell braucht und dafür 5000 € raushaut.

Gute Leute sind auch mit dem Modell vom letzten Jahr gut, nicht so gute Leute auch mit dem neuesten MacBook nicht so gut.
 
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@R4Z3R Sehe ich auch so.
Einzig, wenn man von einem wirklich alten Rechner wechselt und dadurch eine Zeitersparnis hat.

Beispiel:
Letztes Jahr haben wir bei einem Kunden einen PC getauscht, der für CAD Programme genutzt wurde.
Der alte rechner war von 2015 und war recht langsam und einige CAD-Zeichnungen haben bei der Ausgabe 5-7 Minuten gedauert und man konnte nichts am PC machen. Wenn man Outlook etc. bedient hat, ist dann das CAD-Programm abgestürtzt.
Jetzt mit dem neuen Programm dauert die Ausgabe der gleichen Dateien 5-10 Sekunden und du kannst nebenher weiterarbeiten.

Ein Wechsel zwischen 1-2 Generationen macht aber in der Regel keinen Sinn.
 
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R4Z3R schrieb:
Das ist so ein Mythos, dass das irgendjemand 1:1 in Geld umsetzen kann.
Muss ja nicht 1 zu 1 sein, um sich trotzdem zu rechnen.
Ich hab hier einen Haufen Entwickler, die zeitweise mit suboptimalen Arbeitsgerät ausgestattet waren und die Änderung ist sehr deutlich (messbar und spürbar).
Und selbst wenn es nur den Mitarbeiter zufriedener macht, lohnt sich die Investition häufig schon. Mitarbeiter die nach nem Jahr einarbeiten den Job wechseln, sind unfassbar teuer.

Abgesehen davon, dass 1 zu 1 tatsächlich unrealistisch ist, verstehe ich dein Argument nicht ganz.
Wenn jemand pro Arbeitsstunde 20 Minuten mit warten verbringen muss, dann ist jedes bisschen an Mehrleistung im Verhältnis zu den Kosten der Arbeitsstunde in der Regel sehr schnell kein relevanter Kostenfaktor mehr.
 
KurzGedacht schrieb:
Und selbst wenn es nur den Mitarbeiter zufriedener macht, lohnt sich die Investition häufig schon. Mitarbeiter die nach nem Jahr einarbeiten den Job wechseln, sind unfassbar teuer.
Der Aspekt ist ja valide, genau wie der Umstand dass lahme Geräte in der Tat frustrierend sind.
 
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