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Hat man nicht .. Selbst auf meinem Uralt-Notebook ist der Unterschied nicht wahrzunehmen.
Er mag da sein, liegt aber weiter unter der Bewusstseinsgrenze.
Aber ist klar, wenn mal etwas hakt, dann schiebt man es auf die Verschlüsselung.
von den Entwicklern weiß man wirklich nicht viel, da hast du Recht, aber in die Software an sich habe ich schon vertrauen, denn es gibt sehr viele leute, die Truecrypt verwenden und ich denke, wenn es Sicherheitslücken gibt, dann würden die doch bestimmt schnell gefunden, bzw. bekannt werden.
Oder wenn es jemand gibt, der die Software "geknackt" würde es doch auch schnell bekannt werden, oder?
markus1234 schrieb:
Hat man nicht .. Selbst auf meinem Uralt-Notebook ist der Unterschied nicht wahrzunehmen.
Er mag da sein, liegt aber weiter unter der Bewusstseinsgrenze.
Aber ist klar, wenn mal etwas hakt, dann schiebt man es auf die Verschlüsselung.
Ich weiß ja nicht, was für ein uralt Notebook du hast aber ich habe einen Performance verlust bei bisher jedem PC festgestellt, bei dem ich verschlüsselung verwendet habe.
Man spürt den Performance Verlust schon wenn die Festplatte stark ausgelstet wird, aber das hält sich meistens in grenzen und sollte einem klar sein, wenn man verschlüsselt.
Hat man nicht .. Selbst auf meinem Uralt-Notebook ist der Unterschied nicht wahrzunehmen.
Er mag da sein, liegt aber weiter unter der Bewusstseinsgrenze.
Aber ist klar, wenn mal etwas hakt, dann schiebt man es auf die Verschlüsselung.
Natürlich hat man einen Performanceeinbruch. Bei der schnellsten Verschlüsselungsmethode (AES) erreicht ein 3Ghz C2D gut 200MB/s. Wenn die Platte(n) Daten mit 100mb/s ranschaufeln kann hast du 50% CPU Auslastung nur um die Daten zu en/dekodieren. Wenn man da parallel noch arbeitet fällt der Unterschied sofort auf. Das ist aber natürlich nur bei großen Datenmengen die sequenziell gelesen werden können (z.b. Videos, große Fotos) der Fall. Bei kleineren Festplattenzugriffen hät sichs in Grenzen.
naja auch das wird sich ändern. schon jetzt ist truecrypt ja dualcore fähig, wenn nicht sogar multicore. ich bin sicher, mit zeit und entwicklung der software und cpus wird bald der performance verlust immer weniger spürbar sein.
Ich habe meine Systemplatte komplett AES verschlüsselt und bisher (subjektiv empfunden) keine Leistungseinbrüche feststellen können. Ich arbeite hier auf einem C2D E6750 (2,66GHz) und selbst bei großen Datenströmen (z.B. beim Arbeiten mit Adobe After Effects) ist mir derweil nichts aufgefallen. Der Bootvorgang hat sich vielleicht etwas verlängert (insbesondere, wenn man die Eingabe meines 25-stelligen Passwortes berücksichtigt ), aber ich starte meinen Rechner ja auch nicht alle Nase lang neu.
Zur Sicherheit: Es gibt durchaus Ansätze zum Brechen des AES, jedoch sind diese nur theoretischer Natur und werden es auch wohl lange bleiben. Für die praktische Umsetzung fehlt einfach die Rechnenleistung. Des weiteren steht und fällt die Sicherheit bei Verschlüsselungen immer mit dem Passwort. Zur Wahl eines adequaten Kennworts findet man haufenweise Informationen im Netz - unter anderem auch bei Wikipedia. Wie sicher ein Kennwort ist, kann man z.B. HIER herausfinden.
Natürlich hat man einen Performanceeinbruch. Bei der schnellsten Verschlüsselungsmethode (AES) erreicht ein 3Ghz C2D gut 200MB/s. Wenn die Platte(n) Daten mit 100mb/s ranschaufeln kann hast du 50% CPU Auslastung nur um die Daten zu en/dekodieren. Wenn man da parallel noch arbeitet fällt der Unterschied sofort auf. Das ist aber natürlich nur bei großen Datenmengen die sequenziell gelesen werden können (z.b. Videos, große Fotos) der Fall. Bei kleineren Festplattenzugriffen hät sichs in Grenzen.
Bei mir sind das im Schnitt nur 30% CPU-Auslastung. Da muß man nebenher schon sehr rechenintensiv arbeiten, damit sich die Systemverschlüsselung bremsend auswirkt.