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Hi,
bin dabei eine ubuntu 20 04 Livecd auf der Größe einer CD zu erstellen.
So viel passt eigentlich nicht drauf:
Loginmanager: Lxdm
Internet: Palemoon,liinks2, network-manager
Betrachter: Eom,qpdfview
Dateimanager: pcmamfm
Texteditor: mcedit
Paketprogramm:xarchiver
Terminal: sakura
Taskmanager: lxtask
Paketmanager: synaptic,aptitude
Installationsprogramm: Calamares
Terminalprogramme:Testdisk, sed,awk,bash
Die Frage ist wo "verschenkt" man MB?
Lade gleich mal die Paketliste hoch.
Sind Maustreiber Kernelabhängig?
Vor 10 Jahren war es Standard das zu tun.
DSL ist ja hoffnungslos veraltet.. Grund ist : linux in VM ausführen und Speicherplatz auf der Festplatte sparen wenn man was ausprobiert. So passt bei 10 GB dann wenigstens etwas weitere Software in die VM.
Das ist eher typische "Windows-Denkweise". Optimierung durch Rückbau (siehe nLite). Bei geschlossenen Betriebssystemen mag das u.U. sinnvoll sein.
Wenn man ein minimales System (z.B. für Virtualisierung/LXC) braucht, nimmt man Alpine Linux mit einem rootfs unter 10MB, oder inkl. Kernel unter 30MB (busybox, musl libc, Paketmanager). Dann kann man sich bis zu XFCE hoch arbeiten.
und was war jetzt der Sinn von diesem Thread ? Wolltest du uns zeigen dass du eine Linux-Distribution erstellen kannst - und nicht auf die Reaktionen von anderen Mitgliedern eingehen willst (weil es kam keine Reaktion von auch nur einer Antwort) - poste doch noch mehr Bilder von deiner GENIALEN Installation in der VM .
Wobei das Vorhaben zu didaktischen Zwecken sicherlich nicht zu verachten ist. Ich weiß ja nicht wie er das hochzieht, aber solche Geschichten von Null im Loopimage aufsetzen und mit Qemu testen mache ich zwecks Deployment für headless Systeme auch gelegentlich. Das ist nicht verkehrt.
Wenn man ein minimales System (z.B. für Virtualisierung/LXC) braucht, nimmt man Alpine Linux mit einem rootfs unter 10MB, oder inkl. Kernel unter 30MB (busybox, musl libc, Paketmanager).
Musl libc ist ein libc6 Ersatz.
Im Vergleich zu anderen Alternativen z.B dietlibc (wo man nur max bash2.05a) und busybox ähnliche Teile kompiliert bekommt ein riesiger Fortschritt.
Mit minimalen Anpassungen müsste damit (fast) alles zu kompilieren sein.
Werde das mal testen wie weit man damit kommt.
Porteus basiert(e) mal auf slax nach wikipedia. Slax ist auch relativ einfach anzupassen und basiert mittlerweile auf debian.
Im übrigen verwende ich bei meinem Versuch das linux Live Kit,wie bei slax auch.Was bootet ist aber ubuntu. Zumindest etwas das man mit der netinstall iso installieren kann.
puppy linux ist binär kompatibel. Die Paketverwaltung von debian fällt aber so gut wie weg.
Die Frage ist ab wann ist es eine eigene Distribution. Gibt faktisch keine genaue Abgrenzung. Bei ubuntu sehen es einige wohl bereits als neue Distribution an wenn man Chromium installiert und das Hintergrundbild austauscht.
Linux Mint hat eigene Kofigurationsdateien, relativ umfangreichen Paketserver und dieser funktioniert mit dem normalen ubuntu mit apt ohne Anpassungen nicht. Gibt kaum jemand der sagt linux mint ist debian.
Nun zu dem Versuch von mir:
Maximal ein deb Paket an Änderungen.
Wikipedia meint dazu: A Linux distribution is an operating system made from a software collection that is based upon the Linux kernel and, often, a package management system.
Du kannst dir den Zeitpunkt also aussuchen und dann schauen, wo du dich hier einsortierst. Achtung, "Stresslinux" gab es schon!
bluedxca93 schrieb:
Bei ubuntu sehen es einige wohl bereits als neue Distribution an wenn man Chromium installiert und das Hintergrundbild austauscht.