Test Ugreen DXP8800 Ultra im Test: High-End-8-Bay-NAS mit Intel Core 7 150U

monty.cantsin schrieb:
Wer soll sich das noch kaufen? Da baue ich mir doch lieber was selbst, hab damit keine proprietäre Lösung und kann nach Lust und Laune mit Standardhardware upgraden, wenn sich die Bedürfnisse verschieben (z. B. leistungsstarke GPU als Add-on für lokale Inferenz nachrüsten). Btw. es fehlt an neuen Gehäuse mit 9 oder 12x 5.25 Einschüben. Das kriegt man ja quasi nur noch auf dem Gebrauchtmarkt.
Kann man machen, aber die Zeit wäre mir zu schade und zu aufwendig. Gehäuse nach eigenem Wunsch schaut schon sehr schlecht aus und unmöglich eine Software, zur Verwaltung, die mir zusagt. Ist mehr Spielerei.

Ugreen hat den Selbstbau eher überflüssig gemacht. Wenn meine Synology in Rente geht, dann schau ich als erstes zu Ugreen.
 
Allerdings führt beispielsweise der Weg zu Plex über Docker und eine Verknüpfung auf dem Desktop der Weboberfläche fehlt somit.
Docker-Verknüpfungen kann man ganz einfach auf dem Desktop legen und beliebig benennen.
Passende Icons / Bilder sind auch schnell gefunden.
 

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UGREEN räumt den NAS Markt mMn ganz schön auf und für uns (die Nutzer) kann das nur gut sein. Wettbewerb schadet hier wohl eher nicht.
Wobei bei diesen speziellen Produkt wundert mich das kein ECC gewählt wurde.
 
Ich besitze seit Dezember letzten Jahres ein DXP4800 Pro mit 4x 24 TB Exos-Platten, als sie noch günstig waren. Ich bereue den Kauf überhaupt nicht und kann das NAS nur wärmstens empfehlen. Jellyfin läuft über Docker absolute Spitze (1A) und Ugreen bringt jeden Monat zuverlässig Updates heraus.

Natürlich hätte ich auch ein NAS selbst bauen können, das wäre kein Problem gewesen. Allerdings sind die meisten normalen PC-Gehäuse dafür viel zu groß und unhandlich. Es gibt zwar Gehäuse, die speziell für NAS-Setups gedacht sind, aber selbst die sind vom Formfaktor her deutlich riesiger als die kompakten Fertig-Geräte von Ugreen.

Für Medienserver wie Jellyfin oder Plex sowie als Foto- und Datengrab sind die Ugreen-Systeme bestens geeignet. Wer noch mehr Leistung oder Schächte braucht, kommt ohnehin nicht um ein echtes Server-Rack herum – was für die meisten ohne viel Platz völlig überdimensioniert ist. Mir reicht das kleine Ugreen vollkommen aus, mehr braucht man im Alltag wirklich nicht.
 
DeusExMachina schrieb:
Und was nimmt man wenn man zufällig 4 20TB platten über hat und nur ein datengrab will?
Wenn 1Gb/s Netzwerk reicht, irgend ein gebrauchtes NAS bei ebay oder so.
Datengrab können alle.
 
schon klar.


hab schon ein qnap mit 8 Platten
aber bei den 4 Plattern bin ich mir einfach nicht sicher ob es da was gibt das sich empfiehlt
 
Midium schrieb:
Wer ist potenzieller Kunde für sowas? Die Anzahl der Privatleute selbst unter Mitgliedern in einem Computerforum dürfte doch verschwindend gering sein.
Ich sage mal so: OWN YOUR SHIT

Und dafür brauchst du Speicherplatz. Spiele werden wenn möglich auf GOG gekauft und auf meinem NAS gesichert (8TB an Games). Kann mir niemand wegnehmen danach.

DVDs/Blurays aufm NAS sichern/abspielen verschlingt auch schnell bei 4K BD/1080p BD mehrere TB. Auch wenn ich das natürlich nicht mache.

Dann kommen da Foto/Video Erinnerungen hinzu. Das läppert sich über die Zeit.
 
HOCLN2 schrieb:
Ich sage mal so: OWN YOUR SHIT
Da stimme ich dir voll zu. Allerdings halte ich den Kreis der Leute die das wirklich konsequent durchziehen für recht klein.
Bei persönlichen Erinnerungen ist ja auch immer die Frage ob man wirklich viel behalten muss oder ob am Ende nur ein paar Erinnerungen wichtig sind.
 
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