Test Ugreen iDX6011 Pro im Test: High-End-NAS will mit lokaler AI Daten und Fotos auswerten

Immich ist nicht sicher genug, um ins Netz gestellt zu werden. Just saying.
 
Jongleur666 schrieb:
Immich ist nicht sicher genug, um ins Netz gestellt zu werden. Just saying.

Wer stellt heutzutage etwas direkt ins Netz? Da gibt es ja genug Zero Trust Network Access (ZTNA) Tools/Services, wie z.B. Pangolin, Cloudflare Access und Co, die komplett ohne VPN und Co, falls nötig, sicher den Zugang zu lokalen Ressourcen erlauben.

Am besten schlecht konfiguriertes VPN auf m Router und dann gleiche eine Tür ins ganze lokale Netz. 😞
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin grundsätzlich interessiert, einfach weil Synology immer stinke alte Hardware hat. Ich komm, aber leider nicht einfach davon weg.

Sicher sehr speziell, aber UGreen bietet kein CSI Plugin um PVs für Kubernetes zu verwalten.

Bei soviel RAM, wieso kein Block-Level Deduplication?
 
Tito_2000 schrieb:
Deren Preise sind nicht Consumer tauglich und selbst einige meiner Kunden würden davor zurückschrecken.
Was verkaufst du deinen Kunden denn überhaupt? Andere Hersteller sind ja noch teurer.
 
@Evilpie
Und bekannte lädt man dann per von ins eigene intranet ein, wenn man Bilder teilen will?

@Spawn182
Zum einen macht stopft Cloudflare keine Sicherheitslücken in Server-Apps, zum anderen handelt man sich damit diverse Einschränkungen im Bereich des Streamings von Videos und der generellen Übertragungs-Geschwindigkeit ein.
 
Spawn182 schrieb:
Wer stellt heutzutage etwas direkt ins Netz?
Ich.
Und nu? :-)

Spawn182 schrieb:
Cloudflare Access
Man hostet Dinge selber, um (insbesondere US-) Big-Tech zu entgehen. Und Du kommst mit Cloudflare um die Ecke. :-)

Spawn182 schrieb:
Am besten schlecht konfiguriertes VPN auf m Router und dann gleiche eine Tür ins ganze lokale Netz.
Während bei Cloudflare Konfigurationsfehler quasi ausgeschlossen sind. ;-)
 
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gaym0r schrieb:
Ich hab das mal angepasst.
War gar nicht nötig bzw. hier sogar fehl am Platze.

Und ja. Das ist kein Punkt, den man verallgemeinern kann. Aber dennoch ist ja die Aussage hoffentlich klar.
Und wenn nicht: Nachfragen statt spekulieren.
 
andy_m4 schrieb:
Man hostet Dinge selber, um (insbesondere US-) Big-Tech

Immer gut nur Auszüge zu zitieren und dann die andere genannten Lösung und das "z.B." gezielt weglassen und auch mal eben nicht auf ZTNA einzugehen.

Wenn du mit einem VPN zufrieden bist, ist doch gut. Ich habe mein eigenes Pangolin laufen und würde nicht wieder auf ein VPN zurückgehen wollen.

Ich streame aber auch keine Filme aus meiner NAS in die Welt. Ich habe ein paar Docker Container laufen, die ich von außen erreichen möchte.
 
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Spawn182 schrieb:
Immer gut nur Auszüge zu zitieren und dann die andere genannten Lösung und das "z.B." gezielt weglassen und auch mal eben nicht auf ZTNA einzugehen.
Na weils mir um solche Lösungen wie Cloudflare Access ging. Warum soll ich mehr zitieren als das, worauf ich mich beziehe. Und Dein Posting ist ja durchs zitieren auch nicht weg. Der Kontext bleibt ja erhalten.

Daher versteh ich grad Dein Problem nicht.
 
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@Benj Danke, aber ich meinte nicht die Verwaltung von VMs, sondern: Dein Satz klang so, als würdest du automatisiert Videos aus YouTube-Abos runterladen und als Mediendatei bereitstellen. Wenn dem so ist: Womit machst du das?
 
@Madden. Ach so, meTube, aber so richtig warm werde ich damit auch nicht (hab auch schon tubesync probiert). Lade damit vor allem "Checker Tobi" für meine Kinder :-). Dafür reicht's.
 
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Bei Ugos fehlt noch die Verschlüsslung - es bleibt spannend :)
Spawn182 schrieb:
Wenn du mit einem VPN zufrieden bist, ist doch gut. Ich habe mein eigenes Pangolin laufen und würde nicht wieder auf ein VPN zurückgehen wollen.
Das ist aus technischer Sicht zu weich runtergepflückt. Pangolin ist eine Plattform und VPN ein Netzwerkzugriffsmodell. Sie unterscheiden sich grundsätzlich in ressourcenbasierte Zugriffe und netzwerkbasierte Zugriffe. Auch in der Kompatibilität gibt es noch deutliche Unterschiede.
 
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@dideldei Da liegst du richtig und das stelle ich auch nicht in Frage. Aber ich glaube hier war Anfangs von Diensten, wie "Immich" die Rede. Ich gebe keine netzwerkbasierten Zugriffe mehr frei, warum auch, wenn ich eben auch eine einzige Ressource "freigeben" kann?

Nur um auf z.B. Immich oder Home Assistant etc. zugreifen zu können, muss ich doch niemanden in mein lokales Netz lassen, auch Dateien kann ich entsprechend über einen Dienst freigeben und mit dem entsprechenden TZNA Türsteher absichern.

Aber das ist jetzt auch etwas Off-Topic.

Ich freue mich, dass Ugreen fleißig am UGOS weiterarbeitet und solange es neue Hardware gibt, werden sie ja hoffentlich auch ihre Software verbessern. Und sollte das eines Tages nicht mehr der Fall sein, ist das System zumindest so offen, dass ich mir ein alternatives OS draufspielen kann.

Verschlüsselung wäre wirklich ein schönes Feature, ist da etwas angekündigt? Da wird es ja den entsprechenden Unterbau in der Linuxwelt geben und sie müssen es nur in ihre "GUI" implementieren. Viele der "Apps" basieren ja auf bewährten Tools.
 
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