News Ugreen-NAS: Neue Intel-CPUs beschleunigen die High-End-Netzwerk­speicher

thrawnx schrieb:
Und? Multi-Core trotzdem schneller + bei einer NAS eigentlich recht irrelevant, bis auf die Stromsparfunktionen die beim Intel sicher besser sind, da moderner. Aber der Ram ist schon ein riesiger Unterschied. Have fun groß Container/VM etc. mit 8GB Ram laufen zu lassen
Ergänzung ()



Okay auf die Idee dass Synology OS nicht Open Source ist, bin ich nicht gekommen. Aber gibt ja genug andere NAS OS die auch top OOTB laufen. Ka was du bei einem Truenas, Unraid etc. viel frickeln musst bis es läuft. Eigentlich reicht es eine IP zu vergeben und ein VDEV zu erstellen.

Ich finds cute dass ihr UGREEN/Synology & Co so in Schutz nehmt, aber die Dinger kosten 1450-1800€ OHNE PLATTEN!! Und was genau daran ist eigentlich so teuer? Die komplette Hardware zusammen kostet vermutlich nicht mehr als 400€.
Hast du selbst all diese Systeme ausprobiert? Ich hab tatsächlich bereits Windows Home Server, OMV, TrueNAS, Unraid und eben Synology ausprobiert. Und Synology DSM ist in Sachen Features und Vor allem Usability einfach weit vorn. Mein NAS hat übrigens etwa über 400 € ohne Platten gekostet.

Das ist erstmal cute.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: kaji-kun
Meine Synology 423+ läuft seit 2023 durch mit Plex Server, Heimdall, Paperless NGX aktuell in Version 3.1.3 und das völlig ohne Probleme. Ich hatte auch schon mal in Richtung UGREEN geschielt, aber softwaretechnisch war ich mir da nie sicher. Achso 2,5Gbe ist bei mir das Maximum, und die liegen über einen Adapter an. Die großen Geräte aus dem Artikel wären für mich und meine Zwecke aber überdimensioniert. Aber ich finde es toll das es mittlerweile soviel Alternativen gibt.
 
DerBoomer schrieb:
Eine CPU vorletzter Generation?
Diese dürften preiswerter sein in der Herstellung, weil älteres Herstellungsverfahren.

Für ein NAS dürfte die Rechenleistung älterer CPU-Generationen in den meisten Fällen ausreichen.
 
Mir würde ein 4-Bay reichen, aber schön, dass UGREEN weiterhin Produktpflege betreibt und neuere CPUs einsetzt. Nicht so wie die Konkurrenz von Synology (und QNAP auch, meine ich).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: ThoZim
@BrollyLSSJ Mein Vater ist ITler und hat sich selbst für zuhause mehrere Server aufgebaut. Einer davon hat 16 Einschübe und dahinter läuft ein extra RAID Controller.
Die Einschübe sind nie alle voll besetzt, weil es sonst mit einem Upgrade der Kapazität schwieriger wird. Die bisher freien Einschübe werden dann für die neuen HDD genutzt (wenn möglich doppelte Kapazität), die ganzen Daten umgezogen und danach die alten HDD entfernt.
Auch ich selbst würde ein NAS von den Einschüben her immer etwas überdimensionieren. Aber auch klar, dass der Geldbeutel dann umso mehr weint.
 
@jimmy13
Ich habe Zeit, daher habe ich bisher immer einfach die HDDs nacheinander durch größere ersetzt und den RAID rebuilden lassen. Problem bei QNAP war nur, dass beim Tausch von den 3 zu 4 zu 6TB HDDs das NAS 3 Tage komplett, also nicht mal lesend, genutzt werden konnte. Das kreide ich QNAP an, dass die damals eben Mist gebaut haben. Ob das heute bei denen noch so ist, kA. Synology konnte damals wenigstens schon lesend drauf zugegriffen werden. Ich habe aber auch 3 NAS zu Hause und die Daten entsprechend zumindest doppelt: QNAP TS419P+, Synology DS1817 (ARM Variante) und UGREEN 4700 (Beta Test Gerät).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: jimmy13
@BrollyLSSJ Ja, ok, mit so vielen Geräten ist das natürlich einfacher möglich. Ein Rebuild würde hier auch lange dauern und für diese Zeit sind die Daten eben gefährdet. Deshalb eben das Servergehäuse mit mehr Platz.
Soweit ich mich erinnere, war das damals sowieso nicht unwesentlich teurer, als eines mit weniger Einschüben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BrollyLSSJ
ponchofiesta schrieb:
Die Software ist meiner Meinung nach das Entscheidende. Ich hab über die Jahre viel durchprobiert. Aber mit meinem Synology NAS bin ich jetzt angekommen. Das läuft einfach. Und hat eine riesen Auswahl an ziemlich guter Software, wo man nicht erst und immer wieder rumfrickeln muss
Hat irgendwer ein brauchbares (2,4,6,8 bay... Könnte alle Varianten gebrauchen) NAS System (nicht fürs Rack, nicht arg laut) im Hinterkopf bei dem ich schlicht irgendein Linux installieren kann? Ich brauch keinen Raid Controller und auch nicht besonders viel Leistung. 2,5 GB Ethernet (oder mehr) wären schick. Mehr als 1 LAN Port auch.
Zwei Nvme oder Sata SSD Slots fürs OS, Caching etc wäre auch schick. Notfalls reicht einer.

Ich finde irgendwie nur lächerlich teuren Kram oder völlig wirre Hardware Kombinationen.
 
@V3K1 Hängt natürlich massiv davon ab, was unter "bezahlbar" zu verstehen ist. Im Grunde ist alles bezahlbar, wenn man das nötige Geld dafür hat 🤷‍♂️
Mal davon abgesehen ist das nicht das Problem der NAS-Anbieter. Weil, das gleiche Problem hat man auch beim Eigenbau.
 

Anhänge

  • Bildschirmfoto_20260906_133318.png
    Bildschirmfoto_20260906_133318.png
    104,6 KB · Aufrufe: 21
ponchofiesta schrieb:
Aber mit meinem Synology NAS bin ich jetzt angekommen.
Ist mit TrueNAS (benutze ich) und Unraid sicher auch gegeben.

Ich find TrueNAS um Welten besser wie DSM.
 
ponchofiesta schrieb:
Hast du selbst all diese Systeme ausprobiert? Ich hab tatsächlich bereits Windows Home Server, OMV, TrueNAS, Unraid und eben Synology ausprobiert. Und Synology DSM ist in Sachen Features und Vor allem Usability einfach weit vorn. Mein NAS hat übrigens etwa über 400 € ohne Platten gekostet.

Das ist erstmal cute.

Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Hier geht es um NAS mit über 4 Bays für 3,5" und da kostet sicher keine ~400€, also cool dass deine so günstig war, ist aber halt völlig irrelevant. Was die Systeme angeht, ne, habe nicht alles ausprobiert, dafür gibt es Dokumentationen, dass man Sachen lesen kann, auch ohne es ausprobieren zu müssen, solltest du mal ausprobieren, dann sparst du dir sowas wie Windows Home Server lol. So kann man direkt was Ordentliches auswählen. Was DSM angeht...Alleine schon der Hardwarelock (ja ist wieder weg, aber wenn er 1x da war, ist es nicht unmöglich dass er wieder kommt), keine native ZFS Unterstützung und die grausam klingende Umsetzung von BTRFS sind schon Grund genug es nicht zu nutzen, die unglaublich schlechte Virtualisierung setzt dem ganzen noch die Krone auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
thrawnx schrieb:
Das ist so unglaublich teuer, verglichen mit einer selbst gebauten NAS...
ach auch schon gemerkt das selbst bauen günstiger ist ?!
 
thrawnx schrieb:
Ich finds cute dass ihr UGREEN/Synology & Co so in Schutz nehmt, aber die Dinger kosten 1450-1800€ OHNE PLATTEN!! Und was genau daran ist eigentlich so teuer? Die komplette Hardware zusammen kostet vermutlich nicht mehr als 400€.
Bezahlen tut man vor allem für die Software und den Support.
 
@marcel151 Welchen Support? Der einzige 24/7 Support ist ein Chatbot und E-Mail. Sonst gibt es noch Telefonsupport zu Business Hours. Kein Austausch oder Reparaturservice.
 
thrawnx schrieb:
@marcel151 Der einzige 24/7 Support ist ein Chatbot und E-Mail. Sonst gibt es noch Telefonsupport zu Business Hours. Kein Austausch oder Reparaturservice.
Ich spreche vom Softwaresupport, also wie lange DSM auf den Geräten unterstützt wird. Den Synology-Support brauchte ich noch nie (wie es aussieht wohl auch gut so).
 
Zurück
Oben