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NewsUltra-Kapazitätsnetz: Telekom verdichtet Mobilfunknetz um 100 neue Standorte
Mit der weiteren Verdichtung des Mobilfunknetzes erreicht die Deutsche Telekom jetzt mehr als 98 Prozent der Haushalte mit 5G. Dafür hat das Unternehmen im Juni 100 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen und an Hunderten weiteren die Kapazität erhöht. Das aktuelle Ziel ist ein „Ultra-Kapazitätsnetz“ mit 1 Gbit/s pro Zelle.
Da wird wenigstens noch was von der Telekom getan. Beim Glasfaserausbau behält man sich den weiteren Ausbau vor, wenn man der Meinung ist, dass die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist. Auf dem Land (also hier bspw. in Rheinhessen) gibt es nur maximal DSL 100 für Telekom Kunden, ansonsten entweder Glasfaser Deutschland Ausbau in einigen wenigen Ortschaften, oder gar nichts.
Aber ja, dann kann man ja das Mobilfunk jetzt (besser) nutzen.
Ich gehe davon aus das nicht überall Glasfaser verbaut wird und die Versorgung der Teilnehmer stattdessen über Mobilfunk realisiert werden.
Schade das man recht wenige von den anderen Providern hört, und wie läuft es bei 1&1 der ganz neu auf dem Markt ist.
P.s: Ich habe mit dem mobilen Netz der Telekom kein Probleme im Alltag mit Peering.
Und was nützt mir irgendeine hohe Haushaltsabdeckung in Ballungsgebieten, wenn ich abseits dieser weiterhin kein Netz habe?
Ist der Telekom eigentlich klar, was MOBILfunk bedeutet?
Den benötige ich, wenn ich unterwegs bin und nicht, wenn ich daheim hocke.
ULTRA MEGA Kapazitätsnetz! super duper extrem
ganz ehrlich, das einzige gute an der nachricht ist die nutzung der niederen frequenzen zur besseren abdeckung in städten / dörfern. endlich weniger funkschatten, wenn man nur durch wenige masten bedient wird.
der rest ist doch nur dümmliches marketing-blabla. und wenn man es genau hinschaut und zwischen den zeilen liest, wissen die auch selbst, dass sie nicht annähernd die abdeckung haben, die sie behaupten.
Damit soll die Basis für eine „lückenlose Mobilfunkversorgung“ gebildet werden.
sprich, die haben das jetzt nicht annähernd und DAS (low band nutzung) ist nur die basis, also der anfang. weit weg vom abschluss. mitte 2025. nur mal so zur kenntnisnahme.
...Das Förderprogramm richtet sich an Gebiete, die durch einen eigenwirtschaftlichen Ausbau der Netzbetreiber nicht erschlossen werden können. ..."
Die Telekom hatte 2024 ihr Rekordjahr und einen bereinigten operativen Gewinn von 43 Milliarden Euro laut Handelsblatt. Ich finde gerade keine Mitleidstränen in meinen Augen...
Die Kosten für die 6500 Standorte in Bayern, die sie eigenwirtschaftlich ausgebaut haben, haben die in nullkommanix wieder drin, bei den Preisen die sie fahren.
jop was bringts mir wenn ich innerorts alles empfange aber sobald du das letzte haus hinter dir hast nen 2g kriegst bis du dann im nächstem ort ankommst...
dann das ganze womöglich noch mit wald oder du hast ohje da nen verwundenes tal wo du dann jede 2. rechtskurve mal kurz ne verbindung kriegst...und da reichen ja die mittelgebirge aus ich sprech schon nicht von engen tälern in den alpen oder so...
Wenn ich auf Achse bin brauche ich keinen Mobilempfang, sondern eher die Ruhe. Ich kann aber trotzdem jederzeit im Notfall via Satellit einen Notruf absetzen.
Wer unterwegs in der Natur natürlich Empfang braucht, steht etwas blöd da, das stimmt.
ich hab 50km arbeitsweg durch die landschaft, da läuft bei mir zb nen musikstream der da halt auserhalb der ortschaften mehrfach einfach aus ist weil da stellenweiße noch 2g oder garnix mehr ankommt, und teils wird mir zwar 4g angezeigt aber es kommen keine daten rüber. je nach wetter bist dann auch durch das nöchste dorf schon fast durch eh wieder musik läuft.
klar wenn ich irgendwo im wald oder in den bergen spazieren/wandern geh brauch ich das nicht, da geh ich ja in die natur der ruhe wegen.