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Man muss es bloß einrichten, aber was da bei Kommerz-Schrott (und das sag ich als Kapitalismusbefürworter) besser/einfacher sein soll, erschließt sich mir nicht.
Auch die hier genannten Hardwareempfehlungen sind auch voellig uebertrieben. Irgendein 4 Kerner ab 2012, 16 GB RAM und das Ding laeuft wunderbar. 300 Euro auf dem Gebrauchtmarkt und gut iss. Das wird ein Home Server, kein Amazon Cluster
Das einzige Problem, das ich hatte, ist das vom Nutzer "Jo" (das bin ich, siehe Kommentare unten).
Sollte aber kein Problem mehr sein.
Statt GPUs reiche ich allerdings SATA-Controller und DVB-S2-Karten (SAT-Fernsehen) durch.
Der Server läuft seit 2 Jahren stabil, wobei beim Ryzen7 1700 ein C6-State-Bug auftreten kann.
Nimm einfach einen neueren Ryzen.
Meine Workstation (siehe Signatur) läuft ähnlich seit 3 Jahren. Bei der Kiste habe ich quasi alle PCIe-Geräte vom Mainboard an irgendwelche VMs verteilt. Auf den VMs kann ich ohne Probleme über 3 Monitore zocken. Kann ich empfehlen.
Ich habe allerdings bei beiden Maschinen kein Webinterface eingerichtet (zu faul). Ich nutze virt-manager über SSH mit X-Forwarding (klingt komplizierter als es ist).
Nur noch als Erklärung:
Beim PCIe-Passthorugh geht es darum, echte Hardware direkt in virtuellen PCs nutzen zu können. Dadurch fühlen die sich teilweise nicht wie VMs an bzw. können direkt mit der Hardware arbeiten. Geht also um Features (Soundkarten, SATA-Hotswap, Spezialhardware wie DVB-Karten usw) und Performance (GPUs).
Noch ne Ergänzung:
Die KVM mit virt-manager Geschichte haben in meinem Bekanntenkreis einige ohne großartige Linux-Kenntnisse nachgebaut. Scheint auch für absolute Normalos machbar zu sein, passt zu meinen Erfahrungen damit.
Ergänzung ()
Noch n paar Sachen:
Mein VM-Server läuft mit einem Ryzen7 1700 und 16GB RAM
(VDR-VM, NAS-VM, Login-VM, Arbeits-VM mit VNC),
meine Workstation mit einen Xeon E5-2650V4 (12C24T) und 64GB RAM.
Größer als 64GB RAM und Ryzen9 3900 würde ich auf keinen Fall gehen.
8C16T und 32GB RAM sollten dicke reichen.
Mit Debian+KVM+Libvirt (siehe ersten Link) als VM-Host habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Tue dir aber einen Gefallen und installiere dieses "pöse DAU-Tool": https://github.com/teejee2008/timeshift
Dann machst du nach jedem Schritt ein manuelles Backup und beschriftest es anständig. Falls du dann mal was verkackst (kommt vor), kostet es dich der Fehler nicht allzu viel Zeit. Gerade so VM-Zeug bietet durchaus das Potential.
Deine VMs solltest du natürlich NICHT auf der Sys-Partition ablegen.
Also ich vermute Mal, die VMs kommen dann auf eine der Festplatten und das ich diese an die VMs durchgeben muss? Funktioniert dies dann auch noch damit, dass 2 Festplatten ausfallen können?
NJay schrieb:
Wieso ueberhaupt Geld dafuer ausgeben? All das was du willst geht mit Open-Source Loesungen.
Man weiß nie ob es für alles eine gute Open source Lösung gibt. Für Videobearbeitung konnte ich noch keine Open source Lösung finden, welche meinen Ansprüchen genügt und einfach zu bedienen ist.
pseudopseudonym schrieb:
Wenn's immer so einfach wäre, wäre ich VIELLEICHT noch bei Windows. Das frisst aber leider immer wieder Zeit, während ein Linux irgendwann mal für ein paar Jahre fertig ist.
Also bei mir frisst beides Zeit... Windows mit deren Updates und Linux mit dem Audioplayback. Sobald man über TS oder so kommuniziert, kann man allen anderen Sound vergessen da der extrem leise wird. Aber dafür daß ich vor einem halben Jahr gar keinen Sound unter Linux hatte XD
Also ich vermute Mal, die VMs kommen dann auf eine der Festplatten und das ich diese an die VMs durchgeben muss? Funktioniert dies dann auch noch damit, dass 2 Festplatten ausfallen können?
Da gibt's viele Möglichkeiten. Ich arbeite sowohl mit durchgereichten SATA-Controllern als auch mit virtuellen HDDs, die auch auf RAID-Systemen liegen können.
Durchgereichte SATA-Controller können sicher auch RAID.
Du kannst aber auch die Gerätedateien eines Speichers wie ein Image einbinden.
ShadowDragon schrieb:
Also bei mir frisst beides Zeit... Windows mit deren Updates und Linux mit dem Audioplayback. Sobald man über TS oder so kommuniziert, kann man allen anderen Sound vergessen da der extrem leise wird. Aber dafür daß ich vor einem halben Jahr gar keinen Sound unter Linux hatte XD
Mein Linux-Kram ist inzwischen ganz gut automatisiert und läuft zuverlässig. Dank Paketmanager usw. fällt mir das recht leicht.
Mein einzig echtes Sorgenkind (quasi der Kevin unter meinen Betriebssystemen) ist Windows. Das fängt schon bei "Bitte warten" und "Updates werden konfiguriert" an.
Kann man was gegen machen, frisst aber Zeit.
Da gibt's viele Möglichkeiten. Ich arbeite sowohl mit durchgereichten SATA-Controllern als auch mit virtuellen HDDs, die auch auf RAID-Systemen liegen können.
Durchgereichte SATA-Controller können sicher auch RAID.
Du kannst aber auch die Gerätedateien eines Speichers wie ein Image einbinden.
Interessant. Wie funktioniert dass denn mit Dateien als Image einbinden?
pseudopseudonym schrieb:
Mein Linux-Kram ist inzwischen ganz gut automatisiert und läuft zuverlässig. Dank Paketmanager usw. fällt mir das recht leicht.
Mein einzig echtes Sorgenkind (quasi der Kevin unter meinen Betriebssystemen) ist Windows. Das fängt schon bei "Bitte warten" und "Updates werden konfiguriert" an.
Kann man was gegen machen, frisst aber Zeit.
Ja, der Paketmanager ist schon wohl nice, vorallem pacman. Dieser manjaro wrapper über pacman dagegen nicht so sehr. Aber Sound ist echt ein Problem und einer der wenigen Gründe wieso Windows noch im Dualboot lebt. Alleine schon der klangunterschied, Linux klingt eher wie ein Smartphone. Oder das wenn eine Software als Kommunikation eingetragen ist, der Sound aller Anwendungen leiser wird obwohl dieses Pulse audio Plugin welches dafür verantwortlich sein soll deaktiviert ist.
Die Updates unter Windows... Also dieses "Bitte warten" ist noch das geringste Problem. Die Feature Updates benötigen immer ne komplette Neuinstallation wenn man ganz sicher sein will das nicht schon wieder irgendwas defekt ist nach dem Update.
Meistens benutzt man für VMs virtuelle Festplatten, die im Prinzip einfach Image-Dateien sind.
Eine Gerätedateien (z.B. /dev/sdb) kannst du einfach als RAW-Image auswählen.
Edit/Ergänzung:
In meinem großen VM-Server haben sich bis vor kurzem alle VMs eine über SATA angebundene HDD fürs OS geteilt (Aufnahmeplatte und NAS-Platte waren natürlich seperat). Seit kurzem sind die auf einer SATA-SSD, aber eher ums Administrieren etwas flotter zu machen, gar nicht mal weils bei der normalen Benutzung Vorteile liefert.
Also lass dir hier nichts mit NVMe einreden.
Man weiß nie ob es für alles eine gute Open source Lösung gibt. Für Videobearbeitung konnte ich noch keine Open source Lösung finden, welche meinen Ansprüchen genügt und einfach zu bedienen ist.
Auf dem Server habe ich auch nicht vor Videoschnitt zu machen. Das war nur als Beispiel gedacht, dass es vlt. Nicht für alles Open source Software gibt.
Ich habe noch nie einen solchen Homeserver eingerichtet und betrieben und weiß dementsprechend auch im vorraus nicht ob es dort für alles passende Open Source Software gibt, weiß aber aus anderen Bereichen, dass es nicht immer für alles passende Open Source Software gibt.
Ich habe noch nie einen solchen Homeserver eingerichtet und betrieben und weiß dementsprechend auch im vorraus nicht ob es dort für alles passende Open Source Software gibt, weiß aber aus anderen Bereichen, dass es nicht immer für alles passende Open Source Software gibt.
Wie gesagt, Linux ist DAS Server Betriebssystem, hier gibt es alles. jeder Gameserver, Webserver, etc. wird unter Linux laufen. Und mir ist da auch noch nichts untergekommen, was nicht zumindestens kostenlos war.
Seien wir mal ehrlich, das mit den Kosten kann man im Privatbereich durchaus regeln^^
Aber allein schon bei dem Theater, das wegen dem Upgrade von Windows-Versionen gemacht wird (UI, Updateverhalten, Kompatibilität) habe ich keinen Bock drauf. Sowas zeigt schon, wie schief kommerzielle Software oft schon vom Konzept her ist.