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Also bei mir ist die Motivation auch öfter am Boden. Allerdings freuen mich die Lehrveranstaltungen, die mich interessieren, dass sind meistens sehr wenige, aber sie sind vorhanden.
Ich motiviere mich immer damit, dass es bald aus ist. Ja, nach 1 Jahr ist es endlich fertig
Genau so hab ichs gemacht, prinzipiell wars keine unglaublich schlechte Entscheidung, hab auch so viel neues gelernt, aber eher halt fürs Leben als für den Beruf bzw das Geldverdienen. Ich hatte damals soweit auch alles bestanden, bis auf ein Fach (war was Interdisziplinäres). Das hat mich dann mehr oder weniger aus dem ganzen Studium gekickt, zumindest moralisch. Das Abbrechen war definitiv die richtige Entscheidung, im Nachhinein würd ichs mir halt nochma genauer überlegen wenn ich nochmal in der Situation wäre, und je nachdem dann einfach den Studiengang wechseln. Ich bin dann, wenn ich mit der Ausbildung fertig bin zwar schön frei, aber der Sturz vom Studium in eine Ausbildung ist schon krass. Heute noch geachteter Student, morgen Idiot für alles. Grob gesagt.
Oha, bei Durchfallquoten von 50% bei unseren Klausuren, sollte eine nicht bestandene Klausur einen lieber nicht schon aus der Bahn werfen
Andererseits, bevor man sich nur durch das Studium quält, mehrere Semester dran hängt, und dann doch nur eine schlechte Note bekommt -> dann sollte man sich vielleicht doch lieber umorientieren ...
Naja bei mir ist es nicht das fach sondern das Prinzip des Studierens an sich...
Aber zu der Sache mit dem ersten semester würde ich mal sagen "Lieber im ersten Semester, als im 5 oder 6"
Eine Ausbildung habe ich schon abgelehent und eine andere habe ich so gut wie sicher. Allerdings komme ich mir dann auch so alt vor wenn ich mit 24/ 25 vielleicht doch wieder studieren gehe oder den techniker mache...