Die Olympus VR/VG Serie hatte was mit der Fuji AX/AV/JX und Konsorten gemein.
Würde mich nicht wundern, wenn bei den Billigserien die Hersteller aus Kostengründen aus einem Techniktopf greifen. Die Menüs ähneln sich und das XD Kartenformat war auch eine Gemeinschaftsprojekt mit Fuji, wo Olympus schnell wieder zurückgerudert ist.
Für Kompaktkameras für das Familienalbum sollte Bildbearbeitung ein völliges Nogo sein.
Ich kenne Nachbearbeitung nicht mal aus der Analogzeit, wo Film kostbar war. War der Apparat und Entwicklung schlecht und hat man den Umgang nicht gelernt bekommen, ist teurer Film und vorallem die nicht zu rettenden Fotos unbrauchbar geworden.
Heute erhält man dafür schlechte Kameras mit der Möglichkeit 90% der Bilder zu löschen, tolle Entwicklung. Analogfilm mit 30 Bildern, wo man dagegen nur zwei verwackelte oder einige zu dunkle Bilder aussortierte.
Hier meine alte
Fuji A330 mit der
AX250 bei seitlichem Gegenlicht.
Mit der alten Fuji brauchte ich in den knapp 7 Jahren bis auf ein Paar Bilder nicht nachzubearbeiten, während der Automatikmodus der AX250 so unbrauchbar ist, das jegliche Lust am Fotografieren vergeht.
Gravierende Objektivfehler und Streuung sind inakzeptabel.
Wer von euch eine Brille trägt oder eine falsche Brille aufgesetzt hat, weiß warum.
Agressive interne Bildbearbeitung ist auch inakzeptabel.
Entweder der Sensor und die Optik sind gut oder sie sind schlecht.
Hardware ist die wichtige Grundlage. Gilt auch bei Kopfhörern als mein Themenbereich.
Dann wird man auf eine interne Ladefunktion sowas von verzichten, wenn die Kamera auch 600 Fotos mit Blitz durchzieht Die A330 packt es in etwa mit Lithium Batterien und aktiven Display. Mit 2500mAh NiMH kam ich auf etwa 400 Fotos mit Blitzauslösung und aktivem LCD.
Hier noch zwei Bilder der A330.
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Die Kamera zeichnet die Lichtstimmungen und Farbdynamik für eine Kompakte sehr gut ab, was auch der Grund für die Aufnahmen war.