Unschärfe im oberen rechten Eck - ist das normal?

Die s95 macht ganz hervorragende Aufnahmen, liegt preislich aber bei 270 Euro. Was mehr als doppelt über Deinem angebenen Budget läge. Da sind dann aber auch die JPEG Ergebnisse überzeugend. :-)

PS: Mein Vater hat (auch) eine VR325. Ich werde ihn bitten mir ein 1:1 Beispielbild zu senden. Das werde ich bei abload hochladen.
 
Mit einer Kamera, die im RAW-Format speichern kann, wärst du — eine entsprechend gute Bearbeitungssoftware vorausgesetzt — eindeutig besser bedient. Ich persönlich würde nie wieder bei einer Kamera auf den RAW-Modus verzichten wollen, nachdem ich nach einiger Zeit unbearbeitete JPG-Aufnahmen meiner alten Digicam inspiziert habe. Dazwischen liegen oft Welten.
 
Der Preis der s95 ist mir leider bewusst... Ich bin mir auch nicht sicher, ob es sich für mich überhaupt lohnt, so viel Geld zu investieren - das ginge auch erst nach dem nächsten Urlaub, da ich sonst die Freundin am Hals habe.

Das Bild von der vr325 würde mich sehr interessieren... Auch andere Beispiel Bilder von Kameras in meiner (eigentlichen) Preisklasse ;-)

Bild Bearbeitung sollte auch nicht das Problem sein - für das übliche kann ich ja in Photoshop einfach nen batch job einrichten, und die problematischen Fälle arbeite ich eben manuell nach :-)
 
Aber die Freundin am Hals zu haben ist doch nichts schlimmes ? Je nach dem was sie da so macht? :D
 
Mangels Interesse der anderen Forenteilnehmer habe ich das nicht fort geführt. Habe inzw. Auch die GF2 und die Casio verkauft, als auch die G1 zurück gegeben. Die SX230 warte ich gerade ab, kann aber auch bald weg sein.

Habe auch den JVC Camcorder verkauft. Dafür wartet ein Panasonic SD-909 auf einen Videovergleich.

Kann nur noch mit S95 und einer Lumix G3 weiter machen.

Vielleicht ziehe ich es noch mal von vorn auf. Mir sind da ja auch ein paar Fehler unterlaufen, wie der falsche Fokus. Aber hey. Niemand ist perfekt.
 
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Die Olympus VR/VG Serie hatte was mit der Fuji AX/AV/JX und Konsorten gemein.
Würde mich nicht wundern, wenn bei den Billigserien die Hersteller aus Kostengründen aus einem Techniktopf greifen. Die Menüs ähneln sich und das XD Kartenformat war auch eine Gemeinschaftsprojekt mit Fuji, wo Olympus schnell wieder zurückgerudert ist.

Für Kompaktkameras für das Familienalbum sollte Bildbearbeitung ein völliges Nogo sein.
Ich kenne Nachbearbeitung nicht mal aus der Analogzeit, wo Film kostbar war. War der Apparat und Entwicklung schlecht und hat man den Umgang nicht gelernt bekommen, ist teurer Film und vorallem die nicht zu rettenden Fotos unbrauchbar geworden.
Heute erhält man dafür schlechte Kameras mit der Möglichkeit 90% der Bilder zu löschen, tolle Entwicklung. Analogfilm mit 30 Bildern, wo man dagegen nur zwei verwackelte oder einige zu dunkle Bilder aussortierte.

Hier meine alte Fuji A330 mit der AX250 bei seitlichem Gegenlicht.
Mit der alten Fuji brauchte ich in den knapp 7 Jahren bis auf ein Paar Bilder nicht nachzubearbeiten, während der Automatikmodus der AX250 so unbrauchbar ist, das jegliche Lust am Fotografieren vergeht.

Gravierende Objektivfehler und Streuung sind inakzeptabel.
Wer von euch eine Brille trägt oder eine falsche Brille aufgesetzt hat, weiß warum.
Agressive interne Bildbearbeitung ist auch inakzeptabel.
Entweder der Sensor und die Optik sind gut oder sie sind schlecht.
Hardware ist die wichtige Grundlage. Gilt auch bei Kopfhörern als mein Themenbereich.

Dann wird man auf eine interne Ladefunktion sowas von verzichten, wenn die Kamera auch 600 Fotos mit Blitz durchzieht Die A330 packt es in etwa mit Lithium Batterien und aktiven Display. Mit 2500mAh NiMH kam ich auf etwa 400 Fotos mit Blitzauslösung und aktivem LCD.
Hier noch zwei Bilder der A330.
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Die Kamera zeichnet die Lichtstimmungen und Farbdynamik für eine Kompakte sehr gut ab, was auch der Grund für die Aufnahmen war.
 
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Edit: Neue Bilder in Originalgröße weiter hinten ...
 
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welches eMailprogramm kann denn selbstständig bilder komprimieren?
 
Z.B. kann das OS X Mail, wenn Du nicht daran denkst die Bildgröße vor dem Versand auf "Originalgröße" um zu stellen. Dann werden Bilder verkleinert und komprimiert übertragen.
Ergänzung ()

@bemymonkey, eventuell bekommst Du noch eine Panasonic Lumix FX. Die waren auch immer sehr günstig bei halbwegs brauchbarer Bilqualität. Wunder kannst Du natürlich auch da nicht erwarten. Wenn das Budget nicht mehr her gibt, musst Du wohl leider mit einem Kompromiss leben.
 
Zuletzt bearbeitet: (Freud'schen Verschreiber korrigiert...)
So langsam denke ich, meine Augen wollen mich verarschen - sind die Bilder, die Ihr beide gerade gepostet habt, fototechnisch "gut"? Ich muss nämlich gestehen, dass ich die aus der W630 besser finde... :(

Vlt. liegt's ja tatsächlich an dem von Megamind erwähnten Nachschärfen bei Sony... aber das würde doch eher Rauschen und Geschmiere hervorheben, oder nicht?

Bei Bild 2 von Megamind finde ich z.B. die dunklen Gebäudeflächen erschreckend geschmiert - es ist ja keinerlei Textur mehr zu erkennen, und das bei nur 3,4MP... ich frage mich ja, wie das auf 100% aussah. Und die Texturen des Schlossgemauers von der AX250... *schauder*. Bin ich einfach ne totale fotografische Niete, wenn ich denke, dass die Sony bessere Bilder macht? :p


Oder sind das vlt. einfach JPEG Kompressionsartefakte?
 
Bei einem hohen Kompressionsfaktor können dunkle Flächen schon einmal verschmieren. Die Konturen der Schlossmauer leiden hingegen an einer Rauschunterdrückung, gepaart mit einer abschließenden Nachschärfung ;).

Die Lumix-Modelle (die 12-Megapixel-Varianten mit CCD-Sensor und RAW-Unterstützung) kann ich übrigens wärmstens empfehlen. Die Bilder sind in höheren ISO-Bereichen nicht unbedingt rauscharm. Man kann jedoch durch einige wenige Einstellungen mehr als passable Ergebnisse erzielen.
 
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Welche Lumix Modelle denn? Gibt ja so Einige mit 12MP und RAW, soweit ich weiss.. die FZ mit 12MP sollte ja z.B. auch RAW können, aber ich weiss nicht, ob ich nochmal ne bridge-kamera will - wenn schon so groß, dann kann ich direkt ne gebrauchte Einsteiger-DSLR kaufen :D
 
Ich besitze die FZ38. Ja, wenn man die Gehäusegröße mit einbezieht, könntest du dir echt gleich eine DSLR zulegen, nur eben mit einem weitaus geringerem Zoomfaktor als bei den Bridge-Kameras .).
 
Die Sony macht auch in meinen Augen die besseren Bilder, zumindestens von der Farbbalance.
Meine Beispielbilder sollen nur einen Vergleich darstellen was sich heute auf dem Markt tummelt, da auch die Olympus VR fiel.
Ich habe hier die 800UZ durch und da rettet sich die Olympus durch das Objektiv und die weniger agressive Software.

Es ist die Frage wie der AF greift. Ich habe bei der Fuji AX250 sehr wenige Bilder mit natürlichen Licht, wo die Kanten bis auf eine Ecke scharf sind und bei Blitz sowieso keine Probleme auftreten. Bei deinem ersten Sony Beispielbild zeigt sich das Dilemma. Was hat die Sony hier fokussiert oder was wolltest du aufnehmen?

Ein Test des Objektivs auf Fehler hin lässt sich nur durch Umgehen der Messautomatik erreichen. Die Software macht bei billigen Apparaten die Fotos und nicht die Hardware. Aus diesem Grund hat man die 20 integrierten Programme.:D
Alles was dann nicht im Labor unter guten Lichtbedingugnegn getestet werden kann überfordert dann die gesamte Automatik.

Hier noch ein auf reduziertes Bild der AX250 auf 6MP Auflösung, die einer E Mail entsprechen könnten.

Hier und hier gibt es auch Bilder zur W630.
 
Kausalat schrieb:
Ich besitze die FZ38. Ja, wenn man die Gehäusegröße mit einbezieht, könntest du dir echt gleich eine DSLR zulegen, nur eben mit einem weitaus geringerem Zoomfaktor als bei den Bridge-Kameras .).

Ich bin eh absoluter Wackel-Fotograf - zoom wird also eigentlich kaum genutzt... deswegen habe ich die FZ8 auch wieder vertauscht. Tolle Bilder hat sie aber dennnoch gemacht :)


Der Nachbar schrieb:
Die Sony macht auch in meinen Augen die besseren Bilder, zumindestens von der Farbbalance.

OK, dann bin ich zumindest nicht vollkommen wahnsinnig :D

Mir geht's allerdings meist gar nicht groß um die Farben, sondern einfach nur darum, dass nichts schmiert - irgendwie bin ich da allergisch drauf (vermutlich durch die vielen Smartphone-Photos :p).


Der Nachbar schrieb:
Meine Beispielbilder sollen nur einen Vergleich darstellen was sich heute auf dem Markt tummelt, da auch die Olympus VR fiel.
Ich habe hier die 800UZ durch und da rettet sich die Olympus durch das Objektiv und die weniger agressive Software.

Ich denke, das würde mir so auch gefallen - mich beschleicht seit Längerem schon das Gefühl, dass mich eigentlich nur die Software nervt... bei analogen Cams reichte doch (zumindest auf 6x4 Abzügen :D) auch zur Not ne Kodak Wegwerfkamera - an der Optik kann's ja also eigentlich nicht liegen ;)



Der Nachbar schrieb:
Es ist die Frage wie der AF greift. Ich habe bei der Fuji AX250 sehr wenige Bilder mit natürlichen Licht, wo die Kanten bis auf eine Ecke scharf sind und bei Blitz sowieso keine Probleme auftreten. Bei deinem ersten Sony Beispielbild zeigt sich das Dilemma. Was hat die Sony hier fokussiert oder was wolltest du aufnehmen?

Tendenziell würde ich das Problem eher als Wackler einstufen - am Schärfsten ist's aber unten mittig :p

Fairerweise muss man sagen, dass die Kamera durchgehend auf Multi-AF gestellt war - es ist also gut möglich, dass auf die Konturen in der Straße fokussiert war :)

Die optischen Probleme stören mich aber eigentlich gar nicht - wenn ich falsch fokussiert (oder fokussieren lassen) habe, ist das meine Schuld... da kann die Kamera ja nichts für. Wenn dagegen alle Muster und Konturen zu etwas verschmiert sind, das eigentlich so gar nicht existiert, stört mich das schon eher :D


Der Nachbar schrieb:
Ein Test des Objektivs auf Fehler hin lässt sich nur durch Umgehen der Messautomatik erreichen. Die Software macht bei billigen Apparaten die Fotos und nicht die Hardware. Aus diesem Grund hat man die 20 integrierten Programme.:D
Alles was dann nicht im Labor unter guten Lichtbedingugnegn getestet werden kann überfordert dann die gesamte Automatik.

Bei der Nächsten mach ich mal ein Foto von nem karierten Block... vlt. erkennt man da ja schon, ob wieder so ne Randunschärfe auftritt :)

Der Nachbar schrieb:
Hier noch ein auf reduziertes Bild der AX250 auf 6MP Auflösung, die einer E Mail entsprechen könnten.

Das sieht schon deutlich besser aus :)



Der Nachbar schrieb:
Hier und hier gibt es auch Bilder zur W630.

Auch gut, mal sehen ob da auch alle Ränder unscharf sind :D

-edit- Tatsächlich, die pixinfo Bilder scheinen das Selbe aufzuweisen - allerdings deutlich schwächer, und nur mittig am linken Rand. Mal sehen, wie meine Kommende so ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur tu Dir selbst einen Gefalle, versteife Dich nicht zu sehr. Man wird bei sowas sehr schnell einfach Überempfindlich. Jedenfalls geht es mir so, wenn ich das Pech habe mal ein Montagsmodell zu erwischen, steigt natürlich die Aufmerksamkeit für andere Kleinigkeiten und am Ende ist man völlig übersensibel.

Kameras um 100 bis 150 Euro bieten nun mal entweder viel Zoom, oder ein halbwegs brauchbare Bildqualität. Aus dem Groß der Modelle das Passende zu erwischen ist eine langwierige Suche.... ich weiß es. ich habe so etwas schon öfters hinter mir. Mit Kopfhörern, wie mit Kameras.
 
die lumix fx80 gibt es für rund 180,-, die fx77 für 155,- und die fx70 kriegst du für rund 95,- geschenkt.
die fx reihe kannst mit der ixus reihe von canon gleich setzen. sie ist klein, kompakt und macht eigentlicht immer gute bilder.

bis auf jeweiligen vorteile, canon macht immer quietsch bunte bilder, und panasonic legt über jedes bild einen grauschleier.
 
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