Gallen schrieb:
Dass ist doch Unsinn; Uran reicht noch etwa 100 Jahre, wenn wir es nicht anreichern oder Brüter einsetzen; bis dahin hat man Zeit, nach einer wirklichen Lösung des Energieproblems zu forschen. Und dass Uran auch endlich ist, rechtfertigt doch nicht, die fossilen Bodenschätze weiter zu veraasen !
Schon richtig, aber nicht mit den AKWS der zweiten und dritten Generation an Reaktoren. In 20-30 Jahren wenn die vierte Generation mal kommen söllte, könnte man mal wieder reden Kernkraft einzusetzen, aber da muss noch viel geschehen auch bei der Endlagerung.
Uran reicht sogar noch länger. Gibt verscheiden Studien, einen sagen 100 Jahre andre so 150 jahre.
Uranvoräte geschätzt 11.3 Millionen Tonnen
Bedarf der 440 Kernkraftwerke 0.068 Millionen Tonnen.
Das wäre der Vorrate für 150 Jahre. Aber nur wenn der Bedarf so bleibt. Wenn man die gesamte Erde mti Grundlast AKWs ausbauen würde. wären weitere 1500 AKWs erforderlich, was heisst das dann weniger als 50ß Jahre wären.
Hier fehtl aber noch das Material was bei Forschungseinrichtungen oder Medizinischen Zwecken genutzt wird.
Technische Verbesserung:
Wiederaufbereitung von 150 auf 300 Jahre
Schnellere Brüter 150 auf 4700 Jahre
Hochtemperaturreaktoren (die in der vierten Generation dazukommen) ungewisse. Sollte aber um die 300 Jahre hinkommen, da die Hälfte an Uran gebraucht wird, so mein Wissen dazu.
Aber jetzt sollen alle AKWs von Netz und in 20-30 Jahren hätten wir die Stromversorgung auf EE umgebaut also wo zu dann noch Kernkraft wieder?
Viel zu große Dezentrale Kraftwerke beim ungeplanten Herunterfahren wären auf einmal 2GW Strom zu wenig.
Plus das bei den Uranabbau die Umwelt beschäftigt wird. Das bei den Betrieb von Akw auch noch ein Risiko von Umweltschäften udn der Menschen besteht.