Unsichere Reaktoren in Deutschland

Wenn man ein Kraftwerk ein paar Meter unter der Erde errichten würde, wäre es schon komplett sicher gegen Flugzeugabstürze. Auch über der Erde könnte man den Reaktor hinreichend absichern.
Außerdem kann man den Anflug feststellen und den Mechanismus bereits vor dem Einschlag manuell auslösen.

@wunschiwunsch
Ich habe nie behauptet, hier ein komplett ausgearbeitetes Konzept vorgelegt zu haben. Ich wollte halt mal ein paar Denkanstöße geben, wie man Risiken eliminieren kann.
Deine Standard-Ausrede dagegen ist dann immer nur "menschliche Fehler" und "unvorhersehbar". So kann man's sich natürlich schön einfach machen.

Und als Bekräftigung wird dann die Fukuschima-Katastrophe genannt, die aus völlig veralteter Technik, Inkompetenz/Fahrlässigkeit und einem noch nie in solcher Stärke dagewesenen Tsunami herrührte.
Bei den Kraftwerken, die heute laufen, die vor 30 Jahren gebaut worden sind, hat man nichtmal ansatzweise Wert große Sicherheit gelegt.

Aber wie gesagt .. diese Diskussion führt zu nichts. Du bleibst bei deiner Einschätzung, ich bei meiner.
 
Ein kleiner Fakt für dich.
Es gibt keine sicheren Kraftwerke, auch nicht in der Theorie.

Ganz einfach desswegen weil man nebst menschlichem Versagen ein technisches Gebrechen niemals ausschließen kann. Damit ist das Thema Sicherheit wieder gegessen.

Wenn du von "möglichst sicher" ausgehst ist deine Gesprächsbasis auch schon dahin.
Denn als "möglichst sicher" werden die KKWs seit Jahrzehnten bezeichnet.

Dass diese Diskussion zu nichts führt ist kein Geheimnis. Niemand der etwas daran ändern könnte liest hier mit.
 
Megatron schrieb:
Wobei wir Energie weder erzeugen noch verbrauchen können sondern nur umwandeln. Siehe auch unter "Energieerhaltungsgesetz", die Gesamtmenge der Energie bleibt gleich. Darüber sollte jeder einmal genauer nachdenken.

Das bedeutet doch das die gesamte Energiemenge die in unseren Universum enthalten ist für "immer" erhalten bleibt. Doch was ist wenn alle Sonnen ausgebrannt und alle Energie verbraucht (umgewandelt) wurde.
Wo ist dann die ganze Energie hingegangen, wo befindet sich die Enegie dann??
Hier kommt dann wieder der verschmähte und verleugnete Äther ins Spiel.

Doch zuvor noch einmal zum Wesen der Energie zurück. Jede Energie die wir nutzen ist genau betrachtet irgend eine Form von Atomarer Energie.
Bei Kernfusion und Spaltung sind es Umwandlungen in den Atomkernen.
Chemische Energie entsteht durch Umwandlung der Moleküle.
Wärmeenergie ist die Bewegung der Atome bzw. Moleküle.
Jegliche Form von Energie kommt aus der Materie wobei Materie auch nur "erstarrte" Energie ist, denn bis Heute konnte noch niemand den Beweis antreten das es entgültiges nicht mehr teilbares Teilchen gibt.
Atome > Elektronen, Protonen, Neutronen > Quarks und Gluonen > Superstrings ? Nach neuesten Erkenntnissen weis man auch das bei Quarks noch nicht Schluss ist.

Was ist nun diese Urenergie aus der alles entstanden ist, ist es doch der Äther?

Deshalb behaupte ich das jegliche Form von Energie nicht direkt aus den Atomen entsteht sondern aus den übergeordneten Äther und jetzt kommt der Knackpunkt, letztendlich auch wieder in den Äther zurückgeht.
Damit ist der Kreis geschlossen und die Gesamtenergiemenge bleibt immer gleich.
Nur so ergibt der "Energieerhaltungssatz" auch einen Sinn.



Man kann den Äther so oft widerlegen wie man will deshalb wird er nicht verschwinden, genauso wenig wie die Erde wieder zur Scheibe wird.

Hätte man die Milliarden die man bisher in die Kernfusionsforschung gesteckt hat in die Erforschung der Ätherenergie gesteckt wären alle Energieprobleme längst Schnee von Gestern. Nikola Tesla hat es uns bereits am Anfang des 19 Jahrhunderts vorgemacht und er hat diese Experimente vor anwesenden Puplikum gezeigt. Experimente die wir selbst mit unserer aktuellen Technik noch nicht einmal nachmachen können.

entschuldigt leute, bin bis jetzt erst bis hierhin gekommen und ist richtig asbach... Aber ich musste bei aller ernsthaftigkeit des themas lachen wie schon lange nicht mehr... :D
So ein schrott ey...
 
Hat schon mal jemand was von Stromerdung gehört? das Energiekonzerne bei Strom Überproduktion Strom in Erde leiten? habe da heute bei einer Energieberatungsitzung was davon gehört das von den 150TW bereitgestellten Stromanlagen meist Strom in die Erde geleitet wird wenn dieser nicht gebraucht wird?
 
RWE klagt nun gegen die Abschaltung des KKW's Biblis A. mal sehen was dabei rum kommt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,754393,00.html

Meine Meinung: richtig so. Vor kurzem wurde alles für gut befunden und tralala wurden die Laufzeiten verlängert und nun soll aufgrund von Machtspielchen und Stimmenfang alles abgeschaltet werden? nö. hoffe das Moratorium der Regierung scheitert. sie hätten es nicht anders verdient.
 
Hi

es läuft gerade Panorama. (link Mediathek setz ich nachher noch rein)
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/atom145.html

Sind die Atomkraftwerke ausreichend versichert?
-nein, die Versicherungssumme würde die Kosten für den Atomstrom um ** % erhöhen.

Hatte ich schon erwähnt, dass die Unterelbe plutoniumverseucht ist?
Evtl. sollte man hinter anderen Kraftwerken auch mal nen Ausfluß kontrollieren.


Cu
 
... hatte ich auch gerade gesehn: Konsens wie immer und mein Spruch dazu: es geht um viel Geld bzw. Gewinne für die Konzerne und nichts anderes. Weder Sicherheit von KK noch um Humanismus. Dazu passend die Klage von RWE wegen Biblis (es geht um viel Geld bzw. Gewinne). Ganz ehrlich aber man könnte den Thread schliessen wenn es nicht interessant wäre Schweinerein, die ans Licht des Tages kommen, zu beobachten und hier nieder zu schreiben. Sozusagen als Info Kanal.
 
Es geht wohl eher darum, dass der Vorstand einer AG gegenüber seinen Anteilseigner verpflichtet ist, in diesem Falle Klage einzureichen.
Denn die "bösen" Konzern beziehen nunmal ihr geld durch Kapitalgebern. Es ist also nicht das Geld der Konzern, sondern der Menschen da draußen und deshalb sind sie verpflichtet zu klagen.

Du meinst doch nicht im Ernst, dass es nun erheblich wäre, das die KKW's nun 3 Monate still stehen oder nicht, was unsere Sicherheit angeht oder?
Selbst wenn man heute alles abschalten würde: Brennstäbe brauchen Jahreee um nicht mehr zu strahlen.
Brennstäbe, die gerade eingesetzt wurden, werden auch ohne Betrieb weiter fröhlich vor sich hinstrahlen die nächsten Jahrhunderte. es geht hier also nicht um 3 Monate, woe naiv kann man eigtl. sein.
es geht um Stimmen und politik bei diesem Moratorium, um mehr aber auch nicht!
 
... gegenüber seinen Anteilseigner?: als nette Ausrede kann man das sicher durchgehen lassen. Ist ja fast als würdest du behaupten, das Banken dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Letzendlich ist es den Konzerchefs und Vorständen reichlich egal. Hauptsache bei ihnen stimmt die Kasse. Und Konzerne sind ansich "Böse". Das bringt Kapitalismus eben mit sich.

getexact schrieb:
... Du meinst doch nicht im Ernst, dass es nun erheblich wäre, das die KKW's nun 3 Monate still stehen oder nicht, was unsere Sicherheit angeht oder?

... da weiß ich jetzt nicht wenn du meinst. Ich bin für komplett abschalten von KK. Das wir jetzt schon mit Müll belastet sind ist klar (ein Lob auf die Energieunternehmen) aber wir haben wenigstens ein enormes Gefahrenpotential etwas eingedämmt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne haben wir eben nicht. was für einen gefahrenpotential denn abgewendet?
Die AKW's sind halt nur nicht am Netz, trotzdem strahlt dort alles weiter vor sich hin.
da kann auch was passieren, wenn sie nicht am Netz sind und Strom einspeisen. aber das verstehen einige nicht glaub ich.

Jaja alle Konzerne sind böse ist klar. wohl noch nie in einem gearbeitet oder?
Kapitalismus bringt also zwangsläufig "böses" mit sich? was eine Einstellung...da kann man echt drüber lachen.
Ohne den Kapitalismus hättest du jetzt noch nichtmal die Möglichkeit nen dicken REchner zu haben und hier fröhlich ins Forum zu schreiben...
WEr alles über einen Kamm schert und verallgemeinert ist für mich nciht besser als nen Brauner, sorry.

wie kann man denn einfach behaupten, dass es immer nur "böse" ist, wenn man überhaupt keinerlei Insiderwissen hat, wie jemand, der dort wirklich täglich arbeitet?
 
poolk schrieb:
entschuldigt leute, bin bis jetzt erst bis hierhin gekommen und ist richtig asbach... Aber ich musste bei aller ernsthaftigkeit des themas lachen wie schon lange nicht mehr... :D

...wer zuletzt lacht lacht am besten. :D


Die Wissenschaft gibt sich gerne so als wüssten wir schon alles, dabei gibt es noch jede Menge unerklärliche Phänomene und unbeantworteter Fragen. Laut Aussage der Astrophysiker besteht unser Universum zu über 90% aus Dunkler Materie und Dunkler Energie. Wir wissen zwar das diese Energie bzw. Materie existiert können sie aber weder direkt Messen noch haben wir eine Ahnung woraus sie besteht.

Aber jeder der behauptet das es noch eine weitere Enegie gibt und diese nutzbar ist wird lächerlich gemacht.

Bei der kalten Fusion ist jetzt scheinbar der Durchbruch gelungen. siehe http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34400/1.html
Sind diese Wissenschaftler die hier jahrzehntelange Forschung betreiben alles nur "Spinner und Idioten"
Ich kann auch nicht mit letzter Gewissheit sagen ob diese Technik schon serienreif und verfügbar ist aber für eine Sensationsmeldung in den Massenmedien wäre sie allemal gut genug.

Stattdessen wird sie totgeschwiegen, man macht sich nicht einmal mehr die Mühe sie zu verleugnen. Aber immer wenn etwas totgeschwiegen wird steckt meist mehr dahinter und man will nicht das die Massen darauf aufmerksam werden. Alle reden von der benötigten Energiewende und da ist eine Möglichkeit und alle schweigen nur.

Will denn keiner eine Alternative? Will denn keiner von den größen Energie- und Ölkonzernen unabhängig werden? Ich schon...
 
@getexact,

du kannst meine Ausführungen gerne anzweifeln aber wo mir langsam der Hut hoch geht sind diese versteckten Beleidigungen und haltlosen Unterstellungen. Ich sag mal, lass mal stecken!

Konzerne sind ansich "Böse" (deine Benennung der Sache. Man kann es auch weniger Naiv ausdrücken: Raffgierig und über Leichen gehen passt besser). Die meisten Konzerne kümmern sich einen Dreck darum ob ihre Produkte für den Verbraucher oder die Umwelt gefählich sind. Desweiteren habe ich gesagt, dass Kapitalismus es mit sich bringt, dass es "böse" Konzerne gibt. Ich habe aber nicht bahauptet, dass Kapitalismus in seiner Eigenschaft automatisch schlecht ist. Das ist auch sowas, was mir auf den Kragen geht: Dinge in eine Aussage hinein interpretieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn du nicht willst, das man was in deine aussage hineininterpretiert, dann mach klare Ansagen und drucks hier nicht so doof rum, wenn man deine Aussagen einfach so hinnehmen und lesen muss.

du behauptest einfach, Zitat: "Und Konzerne sind ansich "Böse". Das bringt Kapitalismus eben mit sich."

jetzt wo ich dich auf dieses Zitat hin angreife, versuchste nun zu raltivieren, dass nicht jeder Konzern böse ist usw.
wie gesagt, dann schreib nicht so einen Blödsinn hin, wenn du keine Ahnung hast.
Ich kann wohl besser verstehen wie so ein Konzern funktioniert als du, denn ich arbeite eben in einen solchen. aber das würde zu weit führen.

Eine schwarz-weiße Welt wird es nicht geben. ebenso sind Unsere Chefs nicht nur "böse" und wollen Kohle sehen. die Geschäfte sind viel zu kompliziert. das Energiegeschäft eines der komplexesten die es auf der Welt gibt, also mach es dir nicht zu einfach mit deinen aussagen.

Raffgierig und über Leichen gehen ich und meine chefs auch nicht. ich finde das einfach ungerecht gegenüber den tausenden Menschen, die bei uns arbeiten, egal ob in der Verwaltung, in den Netzen oder in den Kraftwerken. alle tun ihr möglichstes. die da oben leben von unserer Arebit, ohne sie geht nichts.
was die Menschen da draußen sehen, sind die dicken Bosse, aber die machen nicht den Gro der Arbeit, sondern wir. wenn du also "RWE" als böse ansiehst, dann verurteilst du knapp 80.000 Mitarbeiter.
und das geht nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
getexact schrieb:
... Ich kann wohl besser verstehen wie so ein Konzern funktioniert als du...

... tja, beeindruckt mich in keiner Weise, vielleicht ist es auch einfach nur Gewäsch was du da sagst?

Den Begriff Böser Konzern hast du angeführt um Leute die Probleme mit Konzernen wie RWE haben lächerlich zu machen und als Naiv abzustempeln. Ehrlich gesagt ist mir nicht klar, warum manche KK Befürworter glauben sie können Beleidigen und einen auf dicken Hund machen?

nicoc schrieb:
... Konzerne sind ansich "Böse" (deine Benennung der Sache...

zitier doch einfach im Zusammenhang.

getexact schrieb:
... Denn die "bösen" Konzern...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist mir sowas von egal, ob dir das egal ist. du bist so ein Mensch, der hier einfach seine Meinung ausspuckt, aber wenig ahnung hat von den Dingen, die so im Geschäft laufen, dass ich nur schmunzeln kann.
Klar hab ich en Begriff gebraucht, weil "konzerne" einen negativen Imagefaktor haben.
Das Wort "Konzern" befinden einige als Bedrohlich und negativ behaftet, wissen aber nicht, was dahinter steckt.
Warum sollte es Gewäsch sein, was ich hier sage? ich habe nur meine Meinung kund getan, dass man nicht alles schwarz-weiß sehen sollte.
Naiv bist du sicherlich. aber das sind viele, weil sie sich von der öffentlichen Meinung blenden lassen und schnell auf zügen aufspringen, weils gerade "In" ist.
Mehr nicht.
Bissl mehr Weitsicht würde ich mir wünschen und weniger einheitsbrei.

Ich wurde Beleidigend? achwas, wie süß. du bist aber zimperlich. große reden schwingen, aber sich für jeden Pups beleidigt fühlen^^
bist wohl auch einer der gemütlich vorm TV hockt und sich die Demonstrationen gegen Atomkraft anschaut, anstatt selber dort zu stehen oder?
oder warst du auf der Straße?
oder schwingst du nur hier große REden?
 
Zuletzt bearbeitet:
... ich denke du bist nur ein Depp und ein Schwätzer der einen auf Groß machen will. Das bringt mir jetzt zwar Schwierigkeiten im Forum ein aber wenn die Moderatoren nicht fähig sind so einen wie dich zu stoppen muss das Recht auf Selbstverteidigung schon sein. Vielleicht sollten wir uns darauf einigen den anderen zu ignorieren. Sonst eskaliert die Situation so langsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok ist typisch. beleidigend werden ohne sinn und verstand.damit disqualifizierst du dich so dermaßen hier im Forum...aber auch das wird dir keiner übel nehmen, da du ja eben gegen Antomkraft bist. deshalb kannste nur nen guten sein nicht wahr?

Mich stoppen? weil ich was tue?
ich muss also aufgehalten werden, weil ich nicht deiner Meinung bin.
da sag ich nur zu: das sind für mich extremistische Züge, die du an den Tag legst und die machen mir mehr sorgen, als jemanden, der hier rein schreibt und seine Meinung kund tut.
auch wenn er aufen ersten Blick nicht gegen Atomkraft ist.
oder ist das heir ein Forum, wo schon soviel zensiert wird, dass menschen, die sagen, Atomkraft ist nicht 100" negativ, ausgeschlossen werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein. Ich bin nicht ausgeschlossen und fühle mich auch nicht so. Allerdings muss man sagen, dass es realitätsnahen Personen latte ist, was ihr hier schreibt. Am Anfang habe ich mitdiskutiert. Aber jemanden, der 100%ig extrem gegen Atomkraft ist, davon zu üverzeugen, dass sie ihre Daseinsberechtigung hat, ist mir inzwischen zuwider.
Andersherum ist es im übrigen das Selbe. Es gibt keinen vernünftigen Grund dauerhaft auf Atomkraft zu setzen. Das sehen überzeugte Befürworter konsequent anders. Gespräche gegen eine Wand kann ich viel bequemer - und ohne Tastatur - daheim haben.
 
Da haste Recht, ich habe aber auch nie gesagt, dass ich für Atomkraft bin. ich habe jediglich dazu aufgefortdert, endlich mal diese schwarz-weiß-malerei sein zu lassen, da es immer komplizierter ist, als es scheint.
naja wem sag ich das. es ist eh Latte was man hier schreibt. verbessern kann man dadruch nichts.
 
Niedlich :)

Soviel zur Atomkraft: in etwas mehr als 20 Jahren haben wir in Europa es geschafft unsere Dauerbelastung von etwa 0.05 mSv/a auf 1.0, teilweise 1.5 mSv/a zu bringen. Weißrussland zähle ich nich gar nicht dazu.

Dann kommen wir zu den Ammis, die ebenfalls eine totgeschwiegene Karastrophe nahe der Grenze an Kanada hinter sich haben. Und zurück in die EU - die Schweiz hat ebenfalls bereits eine Kernschmelze hinter sich.
Und aktuell nach Japan, wo in ein paar Wochen die halbe Insel unbewohnbar sein wird.

Aber nein, nein, Atomkraft ist ja so sicher.
Und in unserer sozialen Zeit darf man wohl damit rechnen dass Energiekonzerne die Produktivität weit hinter die Sicherheit packen, egal ob es 5 oder 50 mal mehr kostet :)

Träumereien, halbwegs "sichere" KKWs lohnen sich nicht, haben sich nie gelohnt - wirds nie geben.
 
Zurück
Oben