unter Excel Fragenbogen incl. Bewertungsshema

Deu-IxMerle

Cadet 4th Year
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Apr. 2005
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Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe:

Ich habe in Excel Fragebogen erstellt, für unterschiedliche Fachabteilungen mit unterschiedlicher Anzahl an Fragen. Z. B. Fachb. 1 hat 8 Fragen, Fachb.2 hat 20 Fragen usw. bunt gemischt.
Diese Fragen müssen beantwortet werden und gleichzeitig bewertet.
0 = ungenügend
1 = mangelhaft
2 = befriedigend
3 = sehr gut

Es liegen dann aus Excel heraus Bewertungen vor.
Basieren auf dieser Formel:
Z. B.
bei 8 Fragen habe ich eine max. Punktezahl 8x3 und entspricht 100 %
8*X/Anzahl Fragen= Ergebnis
Davon ermittle ich noch zu 3 als beste Punktzahl einen Prozentsatz.

Mein Problem ist das ich die Fragebögen nicht vergleichen kann, was ich im Ergebnis aber muss/möchte.
Ein Fragebogen mit einer Schlecht bewerteten Frage, also <3 muss im Ergebnis besser sein als ein Bogen mit 2 schlecht bewerteten Fragen unabhängig von der Anzahl der Fragen.

Durch die Unterschiedliche Menge an Fragen kann es passieren, mit meiner Formel, dass bei 8 Fragen und 1 schlecht beantworteten Frage das Ergebnis schlechter ausfällt als bei 20 Fragen mit 2 schlechten Antworten.
Die Menge der Fragen darf keinen Einfluss auf das Ergebnis nehmen.
Ich vermute, dass ich vllt. Mit einem Faktor arbeiten muss, ich habe aber k.a. wie ich das umsetzen soll.

Hoffe man versteht mich in der Erklärung, schon mal ein Danke im vorraus.

Gruss

Merle
 
ich wüsste nicht wie das gehen soll. schon alleine die unterschiedliche anzahl der fragen führt zu einer ganz andern gesamtnote, ist also nicht vergleichbar.

mann könnte nun für die verschiedenen fragebögen themengebiete finden und diese themengebiete einzeln vergleichen. sowas wie arbeitszufriedenheit, wo der 8er-fragebogen eine frage hat und der 20er-fragebogen 3 fragen hat.
 
du könntest mit ZÄHLENWENN bei jedem Fragebogen zählen, wieviel Fragen mit 0, 1, 2 oder 3 beantwortet worden sind - dies kannst du dann in Relation setzen oder Absolut halten.
Fragebogen 1 hat dann zB 2 von 10 Fragen mit 0 beantwortet = 20%
Fragebogen 2 hat dann zB 1 von 4 Fragen mit 0 beantwortet = 25%
usw. ;)
 
bieneneber schrieb:
du könntest mit ZÄHLENWENN bei jedem Fragebogen zählen, wieviel Fragen mit 0, 1, 2 oder 3 beantwortet worden sind - dies kannst du dann in Relation setzen oder Absolut halten.
Fragebogen 1 hat dann zB 2 von 10 Fragen mit 0 beantwortet = 20%
Fragebogen 2 hat dann zB 1 von 4 Fragen mit 0 beantwortet = 25%
usw. ;)

He Danke,

aber richtig verstehen tu ich das noch nicht.

Vllt. sollte ich zu den Frage noch etwas sagen:

Das sind keine Fragen die eine Subjektive Antwort beinhalten, nach dem Motto wie ist heute das Wetter.

Das sind Fragen die in den Fachabteilungen die Prozessdokumentation abfragen bzw. nach vorhandenen Dokumenten und deren Inhalt abfragen. Das ist vom Inhalt immer so das diese Doku zu 100% vorliegen müßte, es gilt das mit den Fragen zu Verifiziere. also 3
Wenn die Doku an der Stelle nicht oder nur unzureichend vorliegt wird daraus eine Massnahme abgeleitet die wiederum im nachgang eine Verifizierung beinhaltet incl. Bewertung und sollte dann ein 3 beinhalten
2 als Bewertung bedeutet überwiegend vorhanden = Maßnahme
1 als Bewertung bedeutet umzureichen vorhanden = Maßnahme
0 als Bewertung bedeutet keine Doku vorliegen = Maßnahme
In allen Fällen wird Grundsätzlich eine 3 Bewertung voraus gesetzt, sonst hätte es eigentlich keine Übergabe aus Entwicklung an die Serie geben dürfen.

Deshalb ist im vergleich ein Gesamtergebnis mit 1 Bewertung <3 immer im vergleich der Fachabteilungen besser als 2 und mehr Bewertungen <3.
Nur meine Auswertung, Lösungsansatz zeigt diese Bild nicht, leider.
Und ich habe keine Idee wie ich es anders Realisieren kan.

Vllt. hat ja noch jemand andres eine Lösung für mich.

Danke im Voraus.

Gruß Merle
 
Ich könnte eine haben wenn ich klar sähe was du da für einen Plan verfolgst.
So viel nur - Excel ist nicht gut in Statistik und keine Datenbank. Ich habe Beziehungen zur Umfragebranche und kann nur sagen, dass das alles etwas komplexer ist als es aussieht.

CN8
 
cumulonimbus8 schrieb:
Ich könnte eine haben wenn ich klar sähe was du da für einen Plan verfolgst.
So viel nur - Excel ist nicht gut in Statistik und keine Datenbank. Ich habe Beziehungen zur Umfragebranche und kann nur sagen, dass das alles etwas komplexer ist als es aussieht.

CN8

Hmmmm, ich versuchs noch anders und Formuliere mal eine Frage wie sie als Beispiel vorkommt.

Frage:
Liegt vom Kunden eine Unterschrieben Produktfreigabe für die Serie vor.
Antwort könnte sein:
1. Liegt vor = 3 Punkte
2. eine Abweichungsgenehmigung liegt Zeitlich begrenzt vor, ist aber überschritten. = das ist jetzt eine Abweichung und wird mit <3 Bewertet... OK?

In diesen Prozess geht man mit der Annahme das dieses Doku vorliegt und mit dem Fragebogen wird das nachweislich Verifiziert ....OK?
Und das ist es was ich mit, das sind keinen Subjektiven Fragen sondern man geht von einem Zustand aus, den es zu beweisen gilt, diese vorgehensweise ist auch gefordert.
Wenn jetzt eine Abteilung 24 Fragen hat und 2 Fragen davon mit < 3 Beantwortet muss, steht sie nach der Summe der Abweichungen schlechter da, als die Abteilung mit 8 Fragen und 1 Abweichung. Nur wie gesagt mit meiner Lösung eben nicht.
Und die Abteilungen werden Untereinander verglichen. Weil sie eigenverantwortlich die Dokumentation zum Start des Projektes vorliegen haben müssen, bzw. dafür sorge tragen das dass Projektmanagement bei Übergabe die Doku liefert.

Ich weis das es nach Wahrscheinlichkeitsrechnungen etc. man vorhersagen das je mehr Fragen zu Grunde liegen auch mehr Abweichungen Aufgezeigt werden ... usw. aber das soll aus den Fragebögen nicht Einfließen. Nur die Unvollständigkeit der Dokumentation um sie durch Abstellmaßnahmen anzupassen bzw. zu vervollständigen.

Hilft das vllt. ?

Gruß Merle
 
So ganz kann ich deine Problematik nicht verstehen.
Die Fragen sind Freitext, die Bewertung ist aber normiert und festgelegt - 0, 1, 2 oder 3. Und dies unabhängig von der Fragestellung.
Meines Verständnis nach benötigst du dann nur die Anzahl der Fragen pro Bereich und setzt diese dann in das Verhältnis zu der gegebenen Antwort je Frage. Damit kannst du nun anteilig angeben, wieviel Fragen mit 0, 1, 2 oder 3 beantwortet worden sind (je Bereich).
Auf einem weiteren Auswertungsblatt kannst du dann die Bereiche entsprechend der Antworten (beginnend bei der schlechtesten) absteigend sortieren:
Bereich 1 hat 20% der Antwort 0
Bereich 2 hat 18% der Antwort 0
Bereich 3 hat 10% der Antwort 0
usw.

Es geht dir im Grunde nicht um die Fragen sondern um die Standardisierung der Antworten und die Auswertungen dieser. Dies kann man je nach Umfang durchaus mit Excel lösen. Fokussiere dich auf die Antwortoptionen. Du musst nur auswerten, wieviel Antworten der jeweiligen Antwortoption (0, 1, 2 oder 3) je Bereich gegeben worden sind und setzt diese in Relation zu der Fragenanzahl des Bereiches - und damit hast du schon deine Bewertung.
 
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