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Bei externen Festplatten hat man bei den 2,5" meist den Vorteil, dass diese keinen separaten Stomanschluss benötigen, da sie diesen vom USB-Port beziehen können.
Jein. Viele 2,5" - Festplatten ziehen zumindest während des Hochlaufens auf +5V kurzzeitig sogar über 1A, mindestens aber deutlich mehr als die 500mA, die sich ein USB - Gerät maximal genehmigen darf. Somit kommt es häufiger als 3 Richtige im Lotto vor, dass man auch für eine 2,5" - Platte im externen Gehäuse ein Y-Kabel oder sogar ein externes Netzteil benötigt. Wobei das mit dem Y-Kabel nur dann klappt, wenn die zweite USB-Schnittstelle ohne Handshake normwidrig nicht nur 100mA, sondern 500mA und kurzfristig sogar mehr liefert, ohne dass z.B. eine Sicherung auslöst oder durchbrät.
Bleibt das angenehm kleine Format, die vergleichsweise geringe Geräuschentwicklung, ein geringer Energieverbrauch und ein höherer Preis. Außerdem kann man 2,5" - Festplatten leichter in Richtung hoher Drehzahlen und kleiner Zugriffszeiten entwickeln, wie man an Server-Platten und auch der neuen Velociraptor sehen kann.
Derzeit ist noch nicht vollständig absehbar, ob das 2,5" - Format auch bei Festplatten für Desktop-PCs einen nennnenswerten Marktanteil bekommen wird oder ob z.B. der Zug vorher in Richtung SSD abfahren wird. In den nächsten 12 Monaten weder noch ...