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Dorian_Gray
Gast
tarrabas schrieb:@In vino veritas
du stellst dich gerade etwas sehr gegen die logik, darum versuch ich es nochmals.
Weil mir meine Logik etwas anderes sagt:
Warum sollte die Musik-, Film-, oder Software Industrie von einem Schaden durch Filesharing u.ä. sprechen, wenn dieser gar nicht existent ist? Offensichtlich muss es doch bei den entsprechenden Firmen einen Umsatz- bzw. Gewinn-Rückgang geben, ansonsten macht der Einwand keinen Sinn.
Wenn verlässliche Berechnungsmethoden fehlen um den Schaden zu definieren, kann man dann Kategorisch ausschliessen, dass ein Schaden vorliegt?
Und wenn die lt. US-Rechnungshof möglichen positiven Effekte des Raubkopierens einen Vorteil für die Medien-Industrie darstellen würde, dann würde es doch ebenfalls keinen Sinn machen gegen das Filesharing anzugehen. Im Gegenteil. Dann müsste die Industrie, nach meiner Logik, das Filesharing fördern.
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Soweit meine Gedankengänge.