Hallo zusammen,
ich hoffe auf eine zweite Einschätzung zu einem leider sehr unglücklichen Fall.
Ich habe eine SanDisk SSD Plus 1 TB (USB) mit einem FAT32-Dateisystem. Darauf befanden sich wichtige Daten.
Anschließend habe ich die SSD mit VeraCrypt verschlüsselt. Heute lässt sich das Volume mit dem richtigen Passwort problemlos einhängen.
Folgende Ergebnisse habe ich:
Daher meine Fragen:
ich hoffe auf eine zweite Einschätzung zu einem leider sehr unglücklichen Fall.
Ich habe eine SanDisk SSD Plus 1 TB (USB) mit einem FAT32-Dateisystem. Darauf befanden sich wichtige Daten.
Anschließend habe ich die SSD mit VeraCrypt verschlüsselt. Heute lässt sich das Volume mit dem richtigen Passwort problemlos einhängen.
Folgende Ergebnisse habe ich:
- VeraCrypt mountet das Volume ohne Fehlermeldung.
- Check Filesystem in VeraCrypt erkennt FAT32.
- CHKDSK meldet keine Fehler.
- Windows zeigt jedoch nur ein nahezu leeres FAT32-Dateisystem an.
- Es sind praktisch keine Nutzdaten mehr vorhanden.
- Vollständiger Scan mit R-Studio
- Vollständiger Scan mit DMDE
- Beide Programme finden keine alte FAT32-Partition, keine frühere Ordnerstruktur und keine gelöschten Dateien.
- Auch ein sektorweiser Scan liefert keine verwertbaren Ergebnisse.
Daher meine Fragen:
- Ist diese Erklärung technisch plausibel?
- Ist es normal, dass R-Studio und DMDE dann überhaupt keine Reste des alten Dateisystems mehr finden?
- Besteht auf einer SSD in so einem Fall realistisch noch irgendeine Chance auf Datenrettung oder ist der Fall aufgrund des Überschreibens (ggf. zusätzlich TRIM) praktisch aussichtslos?


