News Verbesserungen bei Microsoft: Windows 11 schneller & stabiler, KI auf dem Prüfstand

wagga schrieb:
Nächstes Jahr kommt der AMD Treiber auf Linux und GoG soll auch folgen, hoffe vor Oktober dann könnte ich erstmal per Dualboot umsteigen. Aktuell ist tendenz zu Linux Mint wegen Steam und Proton.
Nur für das Verständnis: einen amd/nvidia/Intel Treiber hast auch heute schon unter Linux. Ich vermute du meinst die Software.

GoG kannst auch heute schon nutzen (über Lutris z.B.) und letztlich, mint ist zwar immer ein sicherer Tipp. Gefällt aber nicht jedem.
 
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Goldsmith schrieb:
@Gohma,

oh stimmt, ein Sprung von zwei auf vier Prozent ist natürlich schon gewaltig, dass muss ich neidlos anerkennen.
Ergänzung ()

@SPIO,

ich kapiere das durchaus, habe ja nur dein "durchstarten" interpretiert.
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Wenn man nur den westlichen bzw. englischen sprachraum betrachtet, sieht es doch ganz ordentlich nach durchstarten aus.
 
"The Morpheus" hat ein neues Video hochgeladen in dem Windows-Bashing und starke Pro-Linux Argumentation betrieben wird. Da war mir einiges neu oder gar nicht so bewusst. Denn Linux/Windows Installationen haben mittlerweile auch eine politische Komponente, die durchaus besorgniserregend ist.

 
Tommy64 schrieb:
"The Morpheus" hat ein neues Video hochgeladen in dem Windows-Bashing und starke Pro-Linux Argumentation betrieben wird.
Hab das Video gesehen und fand es wieder super (generell sehe ich mir seine Videos gerne an)
 
@Wau

Klar, so kann man sich das durchaus schön reden. Seit den 90er Jahren verkauft man Linux als ernsthafte Alternative, mit dem Ergebnis, dass es eine kleine eingeschworene Linux-Fangemeinde gibt, mehr aber auch nicht.
 
Schon vergessen, wer mit wem am Tisch saß?
Nur so lernen sie's.
T3Kila schrieb:
Ich würde es schon enorm begrüßen, wenn Microsoft als Opt-Out ein blankes Windows (Pro) ausliefern würde und bspw. im Gegenzug im Microsoft Store einen eigenen Reiter für "Microsoft Apps" hätte.
Da könnte von mir aus alles drin sein, vom Taschenrechner über Copilot bis zu Recall. Kann man sogar an die integrierte Suchfunktion hängen.
Das hat, meinem Empfinden nach, alles erstmal nichts integriert ins OS zu suchen.
Vorsicht bei dem Microsoft Store. Ich musste schon mal vor Jahren mangels funktionierender Deinstallation jede einzelne Programmdatei aus dem Programm-Ordner einzeln (!) vom System-Owner auf den Admin-Owner umändern, bevor ich nach Schließen und Wiederöffnung des Dialoges dem Admin die Lösch-Rechte geben konnte.

Das war, abgesehen vom FS2020 und dem kleinen MS-Scan-Programm, die letzte Installation aus dem MS Store für mich. Nie wieder seitdem.
 
@Goldsmith Ist halt echt die Frage wer sich etwas schönredet.

Und nebenbei ist auch eher wichtig, das jeder mit seinem System zufrieden ist. Ob nun Windows oder Linux.
davon ab ist dann eben ganz klar eine Entwicklung zu sehen, gerade in jüngster Zeit.

Des einen +im % Marktanteil und Erfolg ist evtl. nur auf der anderen Seite des anderen - im % Marktanteil und Misserfolg.

Durch was auch immer ausgelößt.
Da kannst du nun die Blaue oder Grüne Linie nehmen, das ist für die Betrachtung recht egal.

Jedenfalls hat sich etwas verschoben. Klar Windows bleibt Marktführer aber hat einen abwärtstrend. Also nichtmal gleichbleibend. Unabhängig jetzt erstmal von der Geschwindigkeit. Macos ist da, nach wie vor.. jedoch hat wenn man die Scheuklappen nicht auf hat Linux Macos/Mac/Apple bereits überholt.

Braucht man jetzt auch nicht als Grund zum Feiern oder Trauern nehmen. den Trend zu ignorieren wäre dagegen dann aber auch einfach ignorant. Ganz dem Wortsinne nach.

Edit:
Du bringst ja zurecht die 90er Jahre ins Spiel. Und seit dem hat sich halt auch mega viel einfach getan. Das gaaaanz lange, vielleicht 20 Jahre oder mehr Linux auf pi mal daumen den selben % her dümpelt ist dann in der Hinsicht interessant ab wo die neue Trendentwicklung stattfindet von der ich rede.
Wenn du auf das Tote Pferd "seit den 90er Jahren" rumreitest, dann ignorierst du damit sowohl was bei Windows passiert als auch was sich bei Linux tat.
 
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InsaneTequila schrieb:
Ich habe vor kurzem CachyOS ausprobiert und war begeistert wie weit Linux mittlerweile gekommen ist. Aber von 30 Stunden Test, habe ich sicher 27 Stunden mit Recherche verbracht, weil es vom Hersteller nichts gibt, kein adäquater Ersatz von der Distribution etc gegeben war oder einfach etwas einfach nicht funktioniert. Die Performance war großartig und alles was mittlerweile oob funktioniert ist toll, auch Proton hat massive Abhilfe geschaffen um Spiele lauffähig zu bekommen. Aber es scheitert dann einfach an “Kleinigkeiten”. Sei es die Software für die Razor Naga mouse, der Controller für die unifi oder einfach die Anordnung der Fenster auf den beiden 21:9 Monitoren merken… nach bald 30 Jahren auf Windows ist man halt auch gewohnt, dass es für alles einen einfachen installer gibt, das Mods kein Problem sind und dass eigentlich jedes Produkt eingesetzt werden kann. Nun muss man plötzlich den Browser wechseln, sich Alternativen zu den bisher genutzten und verbundenen Programmen suchen und dann immer noch basteln damit Dinge die man mit einem 5 Minuten YouTube Video einfach gemacht hat nun wieder irgendwie hinbekommt.

Ich glaube daran, dass die Linux Community das noch hinbekommen wird, aber momentan habe ich nicht die Energie umzusteigen und mit all den Einschränkungen und einer Windows VM zu leben.
Warum im Himmel nehmt Ihr nicht ein bekanntes, ausgereiftes und gut dokumentiertes System wie Opensuse, Ubuntu oder Debian?

Wer einen China-Direkt-Import fährt, kann eben auch nicht zur VW-Vertragswerkstatt.

Ihr müsst Heise nicht alles glauben!
 
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Bin jetzt fest bei Ubuntu! Danke Microsoft für die letzten Monate. Die waren der letzte Schubser den ich gebraucht habe, um den Wechsel durchzuziehen. Und die Programme oder Spiele, die unter Linux nicht laufen werden halt einfach nicht mehr genutzt.
 
Microsoft will daher an den Kernproblemen ansetzen, zu denen laut Davuluri die „System-Performance, die Zuverlässigkeit und die generelle Benutzererfahrung in Windows

Microsoft selbst findet also, Windows 11 ist langsam, instabil und die Benutzererfahrung ist suboptimal.
Ich gebe ihnen recht.
 
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So der Fred und der heutige DID waren dann der Aufhänger endlich auch den letzten Windows-Rechner im Haushalt zu formatieren: mein Tower.
Jetzt läuft CachyOS drauf. :D

#DuT gemacht :P
 
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Nach 10 Jahren Apple only im privaten Bereich bin ich wieder auf Windows umgestiegen.


Die Stabilität bei meinem bereinigtem W11 ist super. Noch kein Blue/Blackscreen oder Freeze. Alles läuft geschmeidig und extrem stabil.

Selbst Linus Torvalds hat zugegeben dass Windows mittlerweile sehr stabil ist.


Die Performance stimmt auch und ist meinem Mac Studio in einigen Bereichen überlegen. Dies liegt aber auch an der Highend Hardware.


In meinen Augen muss MS nur den Ressourcen Hunger beschränken(ältere Systeme sind schon langsam), die GUI endlich komplett überarbeiten (Systemsteuerung UND Einstellungen ist teils redundant, teils ergänzend) und dem User nicht so viel aufzwingen was er nicht möchte. Letzteres kann man ja einfach dank Chris Titus etc selbst erledigen aber schade dass es sowas erst brauch.

Ach ja die Patchdays sollen noch besser getestet werden.
 
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Microsoft und Ihre KI für Windows 11 mit KI Benutzern ...^^ ,das erinnert irgendwie stark an C64,Amiga 500 und vor allem an DOS,dort war die KI der Benutzer der selber programmieren musste damit z.b. ein Spiel richtig mit Maus,Joystick,Tastatur,Soundkarte und Grafikkarte läuft,vor allem DOS,alle nicht relevanten Dienste deaktivieren vor allem das FAX Gerät was niemand hatte und nicht gebrauchte Dienste die nur zum Start von Bedeutung sind in den oberen RAM Speicher auslagern,da DOS nur 640 KB verwendet es dafür aber kein RAM Modul gibt die sind 1024 KB groß und Bill Gates "640 KB Speicher an RAM reichen fürs ganze Leben",der größte Joke von Microsoft ...^^
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P!X3l schrieb:
Nach 10 Jahren Apple only im privaten Bereich bin ich wieder auf Windows umgestiegen.


Die Stabilität bei meinem bereinigtem W11 ist super. Noch kein Blue/Blackscreen oder Freeze. Alles läuft geschmeidig und extrem stabil.

Selbst Linus Torvalds hat zugegeben dass Windows mittlerweile sehr stabil ist.


Die Performance stimmt auch und ist meinem Mac Studio in einigen Bereichen überlegen. Dies liegt aber auch an der Highend Hardware.


In meinen Augen muss MS nur den Ressourcen Hunger beschränken(ältere Systeme sind schon langsam), die GUI endlich komplett überarbeiten (Systemsteuerung UND Einstellungen ist teils redundant, teils ergänzend) und dem User nicht so viel aufzwingen was er nicht möchte. Letzteres kann man ja einfach dank Chris Titus etc selbst erledigen aber schade dass es sowas erst brauch.

Ach ja die Patchdays sollen noch besser getestet werden.
Man kann Updates auf Windows 11 verschieben mit Updatepause bis es gefixt wurde so 1-2 Jahre ...^^
 
Zuletzt bearbeitet:
P!X3l schrieb:
Selbst Linus Torvalds hat zugegeben dass Windows mittlerweile sehr stabil ist.
Wann war das denn? Ich kenne nur die Aussage, dass Instabilitäten auch(!) durch unzuverlässige Hardware kommen können.

"I'm convinced that all the jokes about how unstable windows is, the Blue Screening—I guess it's not a blue screen any more—a big percentage of those were not actually software bugs, a big percentage of those are hardware not actually being reliable,"
 
Zuletzt bearbeitet:
JanJ schrieb:
Beruflich nutzen wir das all-in Programm. Enge Verzahnung von Teams, Sharepoint, Outlook usw.
Manches funktioniert gut und erweitert tatsächlich die Möglichkeiten gemeinsam zu arbeiten.

Aber was mich wirklich nervt, gefühlt gibt es im Wochenrhytmus Änderungen an der UI. Da hat man sich gerade einen guten Workflow zurecht gelegt. Schwupp ändert sich irgendwas und man muss sich wieder neu organisieren
Das geht mir genau so. Keine Ahnung, warum man ein laufendes System ständig verändern muss?! Das meiste davon ist eine Verschlimmbesserung und bei mir kommt da jeweils das Gefühl auf, dass die Softwareentwickler einfach ihren Job ständig rechtfertigen müssen und deshalb die ganze Zeit irgendwelche "neue Features" implementieren. Oder MS will ständig - für den Kunden sichtbare, sprich in der UI - Neuerungen bringen um das Abomodell zu rechtfertigen.
 
@Dark_Soul @Zweite Sonja

ad Telemetrie:
a) unter Windows (vor allem seit 11) kann vieles gar nicht mehr deaktiviert werden, oder nur über Spezialprogramme die in das System eingreifen. Das ist schlecht und intransparent
b) viele Datenübertragungen an MS sind grundsätzlich opt-out (Cloud Sync, Nutzerstatistiken) und werden schon bei der Installation mit aktiviert
c) Für Win 11 braucht man einen MS Account (ja, können computeraffine Menschen umgehen) und natürlich ist man dann mal automatisch in der MS Cloud unterwegs, ob gewollt oder nicht. Onedrive, Edge, Office365 ... Dokumente werden gesynct, Einstellungen in der Cloud gespeichert, .... bis in zu Passwörtern (siehe Bitlocker); Das alles ist tief im Windows System verwurzelt und es wird immer schwieriger das zu umgehen oder zu deaktivieren.
d) Der Defender lädt automatisch Dateien in die Cloud


Nicht umsonst verwenden größere Firmen und Staatsbetriebe sogar eigene Update Server und deaktivieren jeglichen Kontakt zu MS Servern über Firewalls komplett. Das machen die ja nicht weils Spaß an der Freud haben.

Das Relativieren und der Whataboutism ist diesbezüglich schon schwer erträglich.
 
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@gaelic Wow war bei den anderen Windows auch so und jeden hat es genutzt ;-) nur das es zugenommen hat. Trotzdem lässt sich es gut einschränken.
 
@gaelic

Schön zusammengefasst.
Will noch ergänzen, dass man mit dem nicht ganz so optionalen MS Account weiteren Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen zustimmt, die die umfangreiche Sammlung und Verarbeitung wirklich persönlicher Daten durch Microsoft erlaubt.

Und unerträglich finde ich nicht nur Relativierung und Whataboutism, sondern dass es immer mehr die Norm zu sein scheint, Menschen, die laut äußern, dass ein solcher Eingriff in die Grundrechte nicht ok ist, auf schlimmste Art anzugehen, herabzuwürdigen und mit Unterstellungen ihr Anliegen zu delegitimisieren.
 
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@gaelic

a) ich wiederhole mich. Oben ist die Liste der Daten die MS abfragt. Wo siehst du das Problem? Wieso ist das "intransparent und schlecht"? Für mich sieht das nach nachvollziehbaren Telemetriedaten aus.
b) du wirst während des Installationsprozesses gefragt was du aktivieren/deaktivieren möchtest. Zumindest war das mein letzter Stand. Ist das jetzt anders?
c) über Umwege ist die Installation auch ohne Account möglich. Abgesehen davon musst du dir anderen Dienste wie Edge, MS365, OneDrive nicht nutzen. Einfach selbst entscheiden was man nutzen möchte und wofür du zahlen magst.
d) was sind das denn für Daten?

Kurzum, ich sehe nicht wo das Problem liegt. Wo werden hier sensible Daten hochgeladen?

@Tevur verstehe mich nicht falsch. Ich will niemanden verteidigen. Ich möchte aber verstehen ob es wirklich ein Problem gibt, oder das nur emotional aufgebauscht wird.
Ich kann zum Beispiel nicht sehen, inwiefern unsere Grundrechte von diesen Telemetriedaten angegriffen werden.
kannst du das bitte erläutern?
 
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