Verbraucherzentrale warnt Selbsternannte Anwälte (kein Datenschutz mehr ? )

G

gloss

Gast
Die angeschriebenen Internetnutzer sollen sich ein urheberrechtlich geschütztes Werk bei Youtube angesehen haben, behaupten die Absender, ohne näher auf das betreffende Video einzugehen. Sie geben in dieser Sache vor, im Namen einer Intl. Musik Copyright Agency (IMCA) tätig zu sein.

Quelle


mich würde mal in Erster Line interessieren , wie kommen die an die Adress Daten von Internet Nutzer ?
oder werden bei Online Internet Bestellungen Daten weiter gegeben ?
normalerweise ist es doch so das Provider nur Kunden und Profile Daten raus geben dürfen wenn eine Straftat vorliegt
und eine Richterliche Anordnung Beschluss vorliegt , oder ist es heute schon so weit das eine IP Adresse Urzeit und Telefonanruf genügt
um an die Daten zu kommen ?
 
Youtube->google+->meistens Leute mit Realnamen-> kein wirkliches Problem dann soetwas herauszufinden...

Wird das nicht auch im Verlauf angezeigt was man geguggt und ggf. sogar bewertet hat?
 
was meinste wie viele Otto Mayer es ist ?
alleine Real Name reicht nicht dazu muss man PLZ Stadt und Straße Haus Nr wissen ggf.
auch den Internet Provider IP Adresse
wenn wer konkrete Infos dazu hat mal posten ... wie die an die Daten kommen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es scheint sich bei den besagten "Anwälten" ganz offensichtlich um Betrüger zu handeln, so auch die Vermutung der Verbraucherzentrale.

Solche Leute kommen gar nicht an irgendwelche IP-Adressen oder anderweitig an die Kontaktdaten, sondern sie schreiben zufällig und wahllos Personen an in der Hoffnung, dass einige davon aus Angst vor Strafverfolgung bezahlen.

MfG,
Dominion.
 
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