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News Verkauf des BlackBerry PlayBook läuft nur schleppend an
- Ersteller Patrick
- Erstellt am
- Zur News: Verkauf des BlackBerry PlayBook läuft nur schleppend an
Das Playbook beherrscht sowohl Mail als auch Kalender - allerdings aktuell nur in Verbindung mit einem Blackberry Smartphone.
Vorteil wäre für mich, dass das Tablet immer zum Smartphone synchronisiert ist und man nur einen Mobilfunkvertrag benötigt. OK, nicht Blackberry-User hat man damit noch nicht im Boot, aber auf den Märkten wo das Playbook bereits verfügbar ist, gibt es von den Blackberry-Usern genug.
Und die sollen später auch noch ihre 3G/4G-Version bzw. Mail/Kalender-Apps bekommen - ist mal ein anderer Weg als ihn Asus oder Apple beschreiten, die ihre Kunden mit wochenlangen Lieferzeiten vertrösten.
Vorteil wäre für mich, dass das Tablet immer zum Smartphone synchronisiert ist und man nur einen Mobilfunkvertrag benötigt. OK, nicht Blackberry-User hat man damit noch nicht im Boot, aber auf den Märkten wo das Playbook bereits verfügbar ist, gibt es von den Blackberry-Usern genug.
Und die sollen später auch noch ihre 3G/4G-Version bzw. Mail/Kalender-Apps bekommen - ist mal ein anderer Weg als ihn Asus oder Apple beschreiten, die ihre Kunden mit wochenlangen Lieferzeiten vertrösten.
SILen(e
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- 3.551
http://www.infoworld.com/d/mobile-technology/rim-blackberry-playbook-unfinished-unusable-534
Dem Review nach stimmt beim Playbook gar nichts...
Dem Review nach stimmt beim Playbook gar nichts...
Zitat vom oben genannten Link.You can't connect to POP, IMAP, or Exchange servers directly from the tablet, as you can from an iOS or Android device -- you must have a BlackBerry tethered via Bluetooth using the BlackBerry Bridge application.
Das geht an einem der fundamentalsten Vorteilen eines Tablets vorbei: Schnell Informationen darzustellen und auch beantworten zu können. Bildlich gesprochen, das ist wie ein Auto ohne Räder oder ein Flugzeug ohne Flügel. Es ist nicht zumutbar immer ein BB in BlueTooth-Reichweite haben zu müssen um dieses manuell zu synchonisieren. Ich glaube nicht, dass man mit diesem Konzept bei Firmenkunden erfolgreich sein kann.
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann echt nicht verstehen warum man das playbook versucht tot zu kritisieren. Der große immer wieder erwähnte Fehler sind die fehlende kalenderfunktion und email client - aber das wird doch kostenfrei per Aktualisierung nachgeliefert. Da ich mein blacky immer bei mir habe- werd ich damit sowieso keine Probleme haben. Das es nicht so viele Applikationen wie für die Apfel-Produkte gibt sehe ich persönlich ebenfalls nicht so tragisch. Sind doch meist eh nur Sinnfreie Spielerein. Die Hardware wurde durchweg gelobt und auch die Software macht ansonsten einen guten Eindruck. Das einzige Problem das es meiner Meinung nach gibt ist das es so schwer zu bekommen ist (in Europa) ich denke für das playbook gilt ansonsten das was auch für alle anderen Geräte gilt-wem es nicht gefällt der soll es nicht kaufen.
ich kanns jedenfalls kaum erwarten es endlich zu besitzen.
Die Hardware/Schnittstellen und was die Performance des OS angeht kann sich das Tablet durchaus sehen lassen.
Vielleicht ist der Name für den europäischen Markt etwas ungeschickt gewählt.
Ich denke, dass die meisten die sich das Pad kaufen eh einen BB haben werden.
Es ist halt kein Spielzeug.
Vielleicht ist der Name für den europäischen Markt etwas ungeschickt gewählt.
Ich denke, dass die meisten die sich das Pad kaufen eh einen BB haben werden.
Es ist halt kein Spielzeug.
--Tommes--
Newbie
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- Apr. 2011
- Beiträge
- 3
Wieviel Quatsch man sich hier durchlesen muss.
1. Zum Namen: "PlayBook" hat im Englischen mit Spielen nichts zu tun.
2. keine nativen PIM-Funktionen? Hat folgende gute Gründe: RIM hat vor allem Geschäftskunden, die einen eigenen BES (BlackBerry Enterprise Server) zusammen mit Smartphones betreiben, weil ihnen die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit so wichtig ist. RIM musste nun also in aller erster Linie sicherstellen, dass das PlayBook das System voll unterstützt und die Sicherheit gewährleistet ist, wie die Bestandskunden sie kennen. Ziel: Für Business-Bestandskunden muss das PlayBook das Tablet der ersten Wahl sein. Und das ist es auch, denn: Es speichert durch die Bridge-Funktion keine sensiblen Daten, sondern dient was PIM angeht lediglich als großes Fenster für den BlackBerry. Vorteile: 1. Ultrasicher wie vorher; 2. Das Tablet muss nicht extra in die Firmeninfrastruktur eingebunden werden, da es über den BlackBerry damit kommuniziert; 3. Der Admin hat nach- wie vor über die IT-Policy des Smartphones vollen Zugriff; 4. Mehrere Mitarbeiter können sich problemlos ein PlayBook teilen.
Das ganze System ist also nicht in den Köpfen von Besoffenen entstanden, sondern äußerst gut durchdacht, aber weiter im Text:
Native PIM-Funktionen werden innerhalb der nächsten 55 Tage nachgereicht, dann hat sich das auch schon erledigt, die 4G-Version mit ultraschnellem Inet ist ebenfalls unterwegs. Und die Software-Updates sind schnell durchzuführen: direkt vom PlayBook aus über das WLAN die neue SW runterladen und installieren, ganz ohne PC oder Mac.
3. App World
Die App World hat weniger Apps als der App Store, aber ein bisschen Zeit sollte man ihr geben, die wichtigsten Apps werden in Kürze alle zur Verfügung stehen, allein schon weil das PlayBook wegen seiner Leistungsfähigkeit und Simplizität sehr interessant für Developer ist. Also bitte nicht immer alles an Apps beurteilen, denn sonst hätte Apple wohl ein ungerechtfertigtes Monopol. Und achja: in Kürze (ebenfalls etwa 2 Monate) wird es einen BlackBerry- und einen Android-Simulator in der App World geben. Von da an stehen dem PlayBook alle BB- und Android-Apps bis Version 2.3 zusätzlich zur Verfügung.
4. OS
Ja, sieht aus wie Web-OS, ist aber besser. Viel eher nämlich hat sich RIM hier nur bei der Multitasking-Ansicht von Web OS bedient, bzw viel mehr davon inspirieren lassen, das Konzept spürbar erweitert und verbessert. ALLE 4 Rahmen um das Display sind berührungsempfindlich und haben alle ihren Sinn und Zweck. Das OS läuft super smooth, flüssig und stabil und fast täglich kommen neue Updates heraus, die es noch besser machen.
5. Der Browser, das bescheinigen alle Reviewer oder zumindest die meisten, ist der beste auf dem gesamten Tabletmarkt, jawohl. Er läuft flüssig und bietet die beste und gelungenste Flash-Unterstützung da draußen.
6. Sonstige Hardware
Da hat RIM nur das beste verbaut. Selbst die FRONTfacing-Cam zeichnet in 1080p auf und ist damit um Welten besser als die REARfacing-Cam des iPad2, von dessen Front-Cam wir ja gar nicht erst sprechen sollten. Der Prozessor ist 1a, RAM ist doppelt soviel vorhanden wie im iPad2. Es ist kleiner und leichter. Das Display soll brilliant sein, der Sound durch 2 Lautsprecher und satten Stereo-Sound ebenfalls. (iPad2: 1x Mono hinten rechts).
Ich finde es einfach lächerlich wie die Fachpresse sich über die (bislang noch) fehlenden PIM-Funktionen mukiert. Alle wissen inzwischen das die fehlenden Funktionen in Kürze nachgereicht werden, aber es wird nichts relativiert und einfach so getan, als wäre das PlayBook von heute in einem halben Jahr noch immer dasselbe. Und nehmen wir doch mal den typischen iPad2-Nutzer: Eine Couch-Potatoe ist das. Der sitzt auf dem Sofa und surft oder spielt irgendwas. Und dieser Depp kann nicht auf PIM verzichten? Hat PIM auf seinem Smartphone, ggf. nochmal am Rechner und nun soll er das ganze auch noch ein drittes Mal an seinem Tablet gebrauchen? Ach bitte. Ich freue mich wenn RIM die nativen PIM-Funktionen nachreicht, dann ist vor der Presse endlich Ruhe, aber WebMail hätte mir persönlich auch völlig gereicht. Ebenso FaceBook. Alle regen sich über eine fehlende FB-App für das PlayBook auf. Nun, habt ihr auch eine FB-App auf eurem Rechner installiert? Eben: braucht ihr nicht, weil der Browser inkl Flash und HTML5 die beste FB-Experience bietet - genauso ist es mit dem PlayBook.
1. Zum Namen: "PlayBook" hat im Englischen mit Spielen nichts zu tun.
2. keine nativen PIM-Funktionen? Hat folgende gute Gründe: RIM hat vor allem Geschäftskunden, die einen eigenen BES (BlackBerry Enterprise Server) zusammen mit Smartphones betreiben, weil ihnen die hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit so wichtig ist. RIM musste nun also in aller erster Linie sicherstellen, dass das PlayBook das System voll unterstützt und die Sicherheit gewährleistet ist, wie die Bestandskunden sie kennen. Ziel: Für Business-Bestandskunden muss das PlayBook das Tablet der ersten Wahl sein. Und das ist es auch, denn: Es speichert durch die Bridge-Funktion keine sensiblen Daten, sondern dient was PIM angeht lediglich als großes Fenster für den BlackBerry. Vorteile: 1. Ultrasicher wie vorher; 2. Das Tablet muss nicht extra in die Firmeninfrastruktur eingebunden werden, da es über den BlackBerry damit kommuniziert; 3. Der Admin hat nach- wie vor über die IT-Policy des Smartphones vollen Zugriff; 4. Mehrere Mitarbeiter können sich problemlos ein PlayBook teilen.
Das ganze System ist also nicht in den Köpfen von Besoffenen entstanden, sondern äußerst gut durchdacht, aber weiter im Text:
Native PIM-Funktionen werden innerhalb der nächsten 55 Tage nachgereicht, dann hat sich das auch schon erledigt, die 4G-Version mit ultraschnellem Inet ist ebenfalls unterwegs. Und die Software-Updates sind schnell durchzuführen: direkt vom PlayBook aus über das WLAN die neue SW runterladen und installieren, ganz ohne PC oder Mac.
3. App World
Die App World hat weniger Apps als der App Store, aber ein bisschen Zeit sollte man ihr geben, die wichtigsten Apps werden in Kürze alle zur Verfügung stehen, allein schon weil das PlayBook wegen seiner Leistungsfähigkeit und Simplizität sehr interessant für Developer ist. Also bitte nicht immer alles an Apps beurteilen, denn sonst hätte Apple wohl ein ungerechtfertigtes Monopol. Und achja: in Kürze (ebenfalls etwa 2 Monate) wird es einen BlackBerry- und einen Android-Simulator in der App World geben. Von da an stehen dem PlayBook alle BB- und Android-Apps bis Version 2.3 zusätzlich zur Verfügung.
4. OS
Ja, sieht aus wie Web-OS, ist aber besser. Viel eher nämlich hat sich RIM hier nur bei der Multitasking-Ansicht von Web OS bedient, bzw viel mehr davon inspirieren lassen, das Konzept spürbar erweitert und verbessert. ALLE 4 Rahmen um das Display sind berührungsempfindlich und haben alle ihren Sinn und Zweck. Das OS läuft super smooth, flüssig und stabil und fast täglich kommen neue Updates heraus, die es noch besser machen.
5. Der Browser, das bescheinigen alle Reviewer oder zumindest die meisten, ist der beste auf dem gesamten Tabletmarkt, jawohl. Er läuft flüssig und bietet die beste und gelungenste Flash-Unterstützung da draußen.
6. Sonstige Hardware
Da hat RIM nur das beste verbaut. Selbst die FRONTfacing-Cam zeichnet in 1080p auf und ist damit um Welten besser als die REARfacing-Cam des iPad2, von dessen Front-Cam wir ja gar nicht erst sprechen sollten. Der Prozessor ist 1a, RAM ist doppelt soviel vorhanden wie im iPad2. Es ist kleiner und leichter. Das Display soll brilliant sein, der Sound durch 2 Lautsprecher und satten Stereo-Sound ebenfalls. (iPad2: 1x Mono hinten rechts).
Ich finde es einfach lächerlich wie die Fachpresse sich über die (bislang noch) fehlenden PIM-Funktionen mukiert. Alle wissen inzwischen das die fehlenden Funktionen in Kürze nachgereicht werden, aber es wird nichts relativiert und einfach so getan, als wäre das PlayBook von heute in einem halben Jahr noch immer dasselbe. Und nehmen wir doch mal den typischen iPad2-Nutzer: Eine Couch-Potatoe ist das. Der sitzt auf dem Sofa und surft oder spielt irgendwas. Und dieser Depp kann nicht auf PIM verzichten? Hat PIM auf seinem Smartphone, ggf. nochmal am Rechner und nun soll er das ganze auch noch ein drittes Mal an seinem Tablet gebrauchen? Ach bitte. Ich freue mich wenn RIM die nativen PIM-Funktionen nachreicht, dann ist vor der Presse endlich Ruhe, aber WebMail hätte mir persönlich auch völlig gereicht. Ebenso FaceBook. Alle regen sich über eine fehlende FB-App für das PlayBook auf. Nun, habt ihr auch eine FB-App auf eurem Rechner installiert? Eben: braucht ihr nicht, weil der Browser inkl Flash und HTML5 die beste FB-Experience bietet - genauso ist es mit dem PlayBook.
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SILen(e
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Nun, RIM verkauft das Gerät aber JETZT in unfertigem Zustand, alle Versprechungen zu Softwareupdates sind erstmal ebenso wie die Annahme, dass sie ein fertiges Gerät herausbringen würden, nur Versprechungen.
Die dieser Satz bereits eine Enttäuschung des Kunden enthält ist es nicht unwahrscheinlich, dass die zweite folgen wird.
Was aus einer Geräteversion mit "ultraschnellem 4G" werden kann sieht man ja beim Xoom, dort wurde für das Feature bereits Geld gezahlt und keiner weiß wann es kommt.
Ansonsten ist 4G aber in Deutschland erstmal uninteressant, 3G reicht hier aus.
Das Gerät steht erstmal in Konkurrenz zum iPad 2 und dort sind Email und solche Dinge onboard - Steve Jobs wäre geköpft worden wenn so etwas nicht bei der Auslieferung vorhanden gewesen wäre.
Im übrigen bedeutet die starke Bindung an den Blackberry, dass das Ding teurer ist als ein iPad, denn nur Blackberry UND Playbook ergeben momentan ein vollwertiges Gerät, ein iPad welches ein iPhone benötigte um zu funktionieren würde nicht (so gut) verkauft werden.
Und wenn dann native Mailclients kommen ist das was nun ein Sicherheitsproblem wäre, wenn JETZT Mail nativ vorhanden wäre, plötzlich keines mehr?
In den USA hat AT&T die notwendige Bridge-App wohl übrigens nicht validiert, so dass dort Blackberry und Playbook gar nicht tethern konnten^^
Zur Appworld:
AFAIK müssen die Androidanwendungen die auf dem PB laufen sollen noch mal von RIM validiert werden, zum anderen ist Android 2.3 eine Smartphoneversion, d.h. die Apps laufen in ner Emulation und sind nicht mal tabletgeeignet.
Die Emulatoren verwässern das Erlebnis, denn faule Entwickler werden so nicht gezwungen native Apps zu entwickeln, so dass evtl. keine Anwendung die Leistung des Gerätes wirklich nutzen wird.
Zum Browser:
Die beste Flash-Umsetzung bedeutet jedoch laut Reviews immer noch, dass der Browser immer wieder mal dank Flash abschmiert.
Eine schlechte Software bleibt auch in der besten Ausgeburt schlechte Software.
Und zu deinen Aussagen im Fazit: Doch, ne native App wäre besser!
Ein EINZELNER Emailclient anstelle täglich drei Webmaildienste abrufen zu müssen und auch Facebook wäre als Anwendung im System-Tray eigentlich sehr gut aufgehoben.
Die dieser Satz bereits eine Enttäuschung des Kunden enthält ist es nicht unwahrscheinlich, dass die zweite folgen wird.
Was aus einer Geräteversion mit "ultraschnellem 4G" werden kann sieht man ja beim Xoom, dort wurde für das Feature bereits Geld gezahlt und keiner weiß wann es kommt.
Ansonsten ist 4G aber in Deutschland erstmal uninteressant, 3G reicht hier aus.
Das Gerät steht erstmal in Konkurrenz zum iPad 2 und dort sind Email und solche Dinge onboard - Steve Jobs wäre geköpft worden wenn so etwas nicht bei der Auslieferung vorhanden gewesen wäre.
Im übrigen bedeutet die starke Bindung an den Blackberry, dass das Ding teurer ist als ein iPad, denn nur Blackberry UND Playbook ergeben momentan ein vollwertiges Gerät, ein iPad welches ein iPhone benötigte um zu funktionieren würde nicht (so gut) verkauft werden.
Und wenn dann native Mailclients kommen ist das was nun ein Sicherheitsproblem wäre, wenn JETZT Mail nativ vorhanden wäre, plötzlich keines mehr?
In den USA hat AT&T die notwendige Bridge-App wohl übrigens nicht validiert, so dass dort Blackberry und Playbook gar nicht tethern konnten^^
Zur Appworld:
AFAIK müssen die Androidanwendungen die auf dem PB laufen sollen noch mal von RIM validiert werden, zum anderen ist Android 2.3 eine Smartphoneversion, d.h. die Apps laufen in ner Emulation und sind nicht mal tabletgeeignet.
Die Emulatoren verwässern das Erlebnis, denn faule Entwickler werden so nicht gezwungen native Apps zu entwickeln, so dass evtl. keine Anwendung die Leistung des Gerätes wirklich nutzen wird.
Zum Browser:
Die beste Flash-Umsetzung bedeutet jedoch laut Reviews immer noch, dass der Browser immer wieder mal dank Flash abschmiert.
Eine schlechte Software bleibt auch in der besten Ausgeburt schlechte Software.
Und zu deinen Aussagen im Fazit: Doch, ne native App wäre besser!
Ein EINZELNER Emailclient anstelle täglich drei Webmaildienste abrufen zu müssen und auch Facebook wäre als Anwendung im System-Tray eigentlich sehr gut aufgehoben.
SeeD
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- Registriert
- Aug. 2009
- Beiträge
- 451
Naja nicht jeder (v.a. nicht jede Firma) möchte direkt Facebook, web.de und Geschäftsmails als Mischung in einer App bekommen.
Grade in Firmen ist die strikte Trennung zwar auch unpraktisch, hat aber logische sicherheitsrelevante Hintergründe....
Bin ma gespannt drauf. Wenns gut wird bekommen wir sicher eins in die Firma zum Testen.
Grade in Firmen ist die strikte Trennung zwar auch unpraktisch, hat aber logische sicherheitsrelevante Hintergründe....
Bin ma gespannt drauf. Wenns gut wird bekommen wir sicher eins in die Firma zum Testen.