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NewsVerkehrsblitzer mit Backdoor: Eine SMS öffnet den Fernzugriff
Person of Interest ist halt nicht nur eine Thriller-TV-Serie, sondern auch eine Doku đ. Lohnt sich noch immer, auch wenn mittlerweile 10-15 Jahre alt.
Nur das die dort beschriebene KI trotz allergröĂter VorsichtsmaĂnahmen eben doch SciFi mĂ€Ăig ein rudimentĂ€res Bewusstsein entwickelt.
Im Prinzip wĂ€ren solche geschlossenen KIs ja ein interessanter Ansatz fĂŒr jeweils ganz spezifische Gebiete die dem Schutz von Menschenleben oder Infrastruktur dienen.
Zb eine komplettĂŒberwachung des StraĂenverkehrs und nur wenn eine akute verkehrstechnische Gefahr vorauszusehen ist wird die dafĂŒr zustĂ€ndige behörde von der KI selbststĂ€ndig informiert. Sie kann dann nicht dafĂŒr benutzt werden um zu gucken wer wann ein Verkehrsdelikt begangen hat.
Das wÀre wie bei der Beichte in der Kirche. Der Priester darf nur dann die Behörden informieren wenn eine akute Gefahr abzusehen ist.
Bist du dir sicher das die Technik nicht trotzdem per Internet kommuniziert? Ich habe vor rund einer Woche eine Doku vom NDR ĂŒber die Verkehrssicherheit in Hannover gesehen und da wurden die Bilder auch regelmĂ€Ăig nochmal auf den USB-Stick gezogen, trotz des Versandes der Bilder per Internet.
Ok, aber verstehst du auch, warum manche LĂ€nder die HintertĂŒrchen von gewissen anderen LĂ€ndern akzeptieren?
Datenschutz, Informationssicherheit, SeriösitĂ€t und IntegritĂ€t muss innerhalb einer SphĂ€re (=Staat) unabhĂ€ngig von etwaigen wirtschaftlichen oder auĂenpolitischen Beziehungen sein. Wenn bspw. Huawei mich nicht ausspionieren darf, sollten das Cisco Systems und andere auch nicht dĂŒrfen.
Im ersten Moment sehr amĂŒsant. Bis einem dann beim Lesen das Lachen im Hals stecken bleibt...
Und wer jetzt noch glaubt, dass das nicht auch bei anderer Technik, bspw. von Huawei nicht auch vorkommt, ist ziemlich blauÀugig... Die können ihre Backdoors nur besser verstecken.
Wobei die Firma in diesem Fall offiziell in Zypern (EU-Mitglied) ansĂ€ssig ist. Auch die explodierenden Pager liefen ĂŒber eine ungarische Briefkastenfirma. Das eigentliche Herkunftsland lĂ€sst sich verschleiern, selbst hinter einer vermeintlich deutschen Firma könnten auslĂ€ndische Agenten stecken. Da muss man also schon sehr genau hinschauen, und auch die GerĂ€te selbst eingehend prĂŒfen.
Die Frage ist doch eher: WofĂŒr sonst noch wird diese Technik verwendet?
Bei den Slowaken dĂŒrfte dieser Vorfall so einiges an hektischen Reaktionen ausgelöst haben.
Das ist ein WettrĂŒsten das nicht zu gewinnen ist.
Man muss davon abrĂŒcken, dass bei einer Ausschreibung der gĂŒnstigste Anbieter gewinnt und Vorgaben zur supply chain definieren und fĂŒr Ausschreibungen prinzipiell vorgeben. Es dĂŒrfen dann z.B. prinzipiell keine GerĂ€te von gĂ€nzlich unbekannten Firmen angekauft werden.
Generalstaatsanwalt MaroĆĄ Ćœilinka hat die Staatsanwaltschaft in Bratislava auĂerdem mit einer strafrechtlichen PrĂŒfung der Beschaffung beauftragt.
Hoffentlich nicht nur eine Symbolgeste, sondern wirklich strafrechtlich verfolgbar und wird auch gemacht. Die einzige Möglichkeit, dass reiche EntscheidungstrÀger sich weitesgehend an Gesetze halten besteht darin, dass ihnen sonst Knast droht. Das gibt es in Deutschland leider viel zu selten bzw. so ziemlich gar nicht.
Hoffentlich nicht nur eine Symbolgeste, sondern wirklich strafrechtlich verfolgbar und wird auch gemacht. Die einzige Möglichkeit, dass reiche EntscheidungstrÀger sich weitesgehend an Gesetze halten besteht darin, dass ihnen sonst Knast droht. Das gibt es in Deutschland leider viel zu selten bzw. so ziemlich gar nicht.
Das ist nicht nur Deutschland exklusiv. Hier nochmal ĂŒber die Flock Kameras. Benny Jordan, YT short
YouTube
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Bei Alexa und Co. weiĂ man das, wĂ€hrend man bei einem Blitzer eigentlich nicht davon ausgeht, dass der einen Schwarzseher hat. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich mir bewusst ein GerĂ€t anschaffe das mir 24/7 zuhört, oder ob mir eine fremde Macht ein GerĂ€t verkauft, das sie ohne mein Wissen zu einer fĂŒr sie jederzeit zugĂ€nglichen Ăberwachungskamera gemacht hat.
Ist es nicht egal durch welche KanÀle etwas vermeintlich gesteuert werden kann. Es soll schlicht nicht im geheimen gesteuert werden können.
NatĂŒrlich macht Alexa OTA Firmware Updates, weiĂt du wer da was wo einschleust. Und das da gewisse KanĂ€le Zugriff drauf haben, diese Frage stellt sich bei der Gesetzeslage doch gar nicht erst. Wenn nicht auf die Hardware, dann zumindest auf die gespeicherten Daten. Ferner erfĂŒllt Alexa nicht die DSGVO/GDPR.
Ich trenne nicht zwischen gut und böse beim Abhören, sondern möchte das gar nicht. Und deshalb muss eben hingeschaut werden, in welchem Rahmen Daten abflieĂen, wo dies gespeichert werden usw. DafĂŒr hat der Gesetzgeber und entsprechende Kontrollen zu sorgen.
Wenn man es genau nimmt, sollten Produkte wie Alexa und Co. hier eben nicht verkauft werden dĂŒrfen, da sie die Einhaltung EuropĂ€ischen Datenschutz Regelungen schlicht nicht garantieren können bzw. es könnt ja eine dicke Warnung auf der Verpackung stehen und die Pflicht geben, dass der HĂ€ndler darauf hinzuweisen hat.
Das schweift jetzt zu weit ab und ich habe meinen Einstellung zu dieser Verkehrsblitzer Geschichte schon weiter oben geĂ€uĂert.
Im Zeitalter, in dem Daten nicht nur gespeichert, sondern ohne groĂen Aufwand per KI analysiert werden können, sollte der Datenschutz nochmals deutlich verschĂ€rft werden. Und eben auch viel investiert werden, dass dieser auf Hard- und Software ebene eingehalten wird.
Und bei Nest Kameras an der HaustĂŒr, die auch die StraĂe davor im Blick haben. WeiĂ ich, wenn ich beim Arzt sitze, einen Freund besuche oder gerade in einem Auto fahre, welche Assistenten in Hör- oder Sichtweite sind?
Diese Blitzer sind fast harmlos gegenĂŒber dem Flock System in den USA. Am Ende nehme sich da alle Seiten nicht viel, die einen behaupten es sei der Erfindergeist und solange legal, bis der Gesetzgeber kapiert was ablĂ€uft und die anderen machen es gleich im Geheimen.
Die Freiheit ist unser höchstes Gut und sollte entsprechend von allen Seiten geschĂŒtzt werden.
Es steht all den Anbietern frei, europĂ€ische Firmen zu grĂŒnden, die die Daten in der einer EU Cloud ablegen. Ich denke, das wĂŒrde recht schnell gehen, wenn Apple, Amazon WhatsApp und Co ein Verkaufsverbot in der EU erhalten.
Die USA verbieten ja auch chinesische Autos, Router, Roboter und Co. Leider eher nicht aus DatenschutzgrĂŒnden, sondern eher des Wettbewerbs wegen, aber sie schieben natĂŒrlich ihre nationale Wirtschaft Ă€h. Sicherheit vor.
Mit Strassenkameras lassen sich eben auch MilitÀrfahrzeuge erfassen, oder Fahrzeuge von Leuten, die die Russen mittels "kinetischer Operationen" ausschalten wollen.
der hersteller, von dem ich das gerÀt gekauft habe, macht in dem fall die updates. im fall dieser blitzer kann es irgendjemand anderes sein - das ist hier der unterschied.
aber eigentlich habe ich keine ahnung, warum du ein gerĂ€t fĂŒr privatuser unter der kontrolle von amazon (und die amazon-gerĂ€te werden sich bestimmt schon genug spezialisten angeschaut haben) mit einem gerĂ€t vergleichst, das ĂŒber eine zyprische - meiner meinung nach - scheinfirma (tolle location - ĂŒbrigens alle firmen in dem geflecht sollen da sein... - und diese ltd. hat bestimmt super viel erfahrung im herstellen von blitzern...) russische technik mit unauthorisiertem remote-access auf europĂ€ische strassen bringen sollte. dazu kommt, dass du ein alexa-gerĂ€t komplett im netzwerk isolieren kannst, wenn du ihm nicht vertraust - diese blitzer haben einfach mal undokumentiertes wlan/lte, mit dem man jederzeit von aussen drauf zugreifen konnte.
Und das ist ânurâ die âHandpuppeâ Russland. Da denkt man gar nicht so gerne daran, was wir alles aus China fertig produziert bekommen đ”âđ«.
Mit Strassenkameras lassen sich eben auch MilitÀrfahrzeuge erfassen, oder Fahrzeuge von Leuten, die die Russen mittels "kinetischer Operationen" ausschalten wollen.
Dann lese mal die Nachrichten, die US FlottenverbÀnde konnten durch Fitnessdaten lokalisiert werden. Man muss gar nicht so kompliziert denken und ein Land durch Blitzer infiltrieren.
Und die in den Panzern haben keine Handys, Smartwatches und telefonieren auch niemals mit der Heimat und die sind auch alle auf Satelliten Aufnahmen unsichtbar.
Ich habe die News gelesen und ja ist nicht schön, aber ihr seid alle leider ziemlich gutglĂ€ubig all der anderen Technik gegenĂŒber, die im Alltag eben schlicht ĂŒberall anwesend ist.
Ich habe ja bereits geschrieben, dass es gut ist, dass das alles ĂŒberprĂŒft und durchleuchtet wird, ist nur nutzlos, wenn man auf dem anderen Auge einfach wegguckt.
Sieht man doch hier China ist natĂŒrlich der ganz Bösewichtige und Russland die Handpuppe (auch gut sich fĂŒr den Satz extra anzumelden).
Ich bin ganz bestimmt nicht pro Russland oder pro China, aber ich erwarte schlicht die gleiche Skepsis gegenĂŒber den USA oder wo sonst die Technik auch herkommt.
So pauschal wie falsch.
Die Flock ALPR-Kameras gehören der Firma Flock.
Die Firma Flock verkauft den Service und die Daten an jeden der zahlen kann, u.a. auch staatliche Stellen, Behörden, Ămter.
Die Flock ALPR-Kameras gehören der Firma Flock.
Die Firma Flock verkauft den Service und die Daten an jeden der zahlen kann, u.a. auch staatliche Stellen, Behörden, Ămter.
Die Flockkameras werden von den StÀdten oder Gemeinden gemietet. Flock stellt von sich auf nichts auf.
FĂŒr den weiteren Zugriff zahlt man nichts mehr.
Es bleibt dabei: der BĂŒrger bezahlt die Kameramiete und somit seiner eigenen Ăberwachung. Da finde ich den zivilen Ungehorsam diese Ăberwachung zu pausieren schon angemessen.