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NewsWindows 11: Microsoft kontert Vorwurf eines heimlich eingeführten Dienstes
Microsoft weist Vorwürfe zurück, Windows 11 um einen neuen Hintergrunddienst ergänzt zu haben, der regelmäßig Telemetriedaten an das Unternehmen übertrage und dadurch die Systemressourcen deutlich stärker belaste. Der betreffende Dienst ist jedoch nicht neu, sondern wurde bereits vor längerer Zeit eingeführt.
Ein "Cronjob" der alle 15 min ein paar Werte ausließt und ber API-Call irgendwo hinschießt dürfte unter der Messbarkeitsgrenze sein. Außer natürlich der Dienst ist in .NET oder nem anderen Bloat geschrieben, so dass bei jeder Ausführung die komplette CLR (analog der JVM bei Java) kaltgestartet wird...
Das Microsoft ihr Betriebssystem vollmüllt und bremst ist nichts neues, erst neulich gab es einen Artikel der darauf hinwies das 8GB RAM für viele viel zu wenig ist weil Windows 11 zu viele Programme im Hintergrund laufen lässt, oder es gibt Projekte die ein entschlacktes Win11 anbieten wo viele der Dienste deaktiviert sind was auch in mehr Leistung mündet.
und das schlimme ist, dass die (meisten) Leute in solchen Bubbles nicht dankbar sind für die Korrekturhinweise, sondern die Diskussion auf eine persönliche Ebene verschieben...
Und manche aus Meldungen auch das rauslesen wollen, was zu ihrem Weltbild passt, es läge mir fern hier als Beispiel den Beitrag über meinem zu verwnden.
Ein "Cronjob" der alle 15 min ein paar Werte ausließt und ber API-Call irgendwo hinschießt dürfte unter der Messbarkeitsgrenze sein. Außer natürlich der Dienst ist in .NET oder nem anderen Bloat geschrieben, so dass bei jeder Ausführung die komplette CLR (analog der JVM bei Java) kaltgestartet wird...
Microsoft weist Vorwürfe zurück, Windows 11 um einen neuen Hintergrunddienst ergänzt zu haben, der regelmäßig Telemetriedaten an das Unternehmen übertrage und dadurch die Systemressourcen deutlich stärker belaste. Der betreffende Dienst ist jedoch nicht neu, sondern wurde bereits vor längerer Zeit eingeführt.
"Herr Angeklagter, ihnen wird vorgeworfen seit Anfang des Jahres wiederholt alkoholisiert im Straßenverkehr unterwegs gewesen zu sein, was haben sie zu ihrer Verteidigung zu sagen?"
"Herr Richter, das ist nicht richtig und kann gar nicht sein, denn ich bin schon seit vielen Jahren alkoholisiert im Straßenverkehr unterwegs!"
Windows hat IMHO hauptsächlich ein Imageproblem. Es gibt doch immer noch genug Menschen, die irgendwelchen Schmarrn aus Win95 Zeiten verzapfen und die online immer noch auf offene Ohren treffen. "Windoof müllt das System zu, deswegen installiere ich alle sechs Monate neu!"
MS könnte dem halt entgehen in dem sie endlich (wieder?) ein schlankes, perfomantes Betriebssystem veröffentlichen und die ganzen Hintergrunddienste optional gestalten würden...
und das schlimme ist, dass die (meisten) Leute in solchen Bubbles nicht dankbar sind für die Korrekturhinweise, sondern die Diskussion auf eine persönliche Ebene verschieben...
Und manche aus Meldungen auch das rauslesen wollen, was zu ihrem Weltbild passt, es läge mir fern hier als Beispiel den Beitrag über meinem zu verwnden.
Sagen die Fanboys in ihrer Bubble und in ihrem Weltbild.
Die Menge der untergejubelten, veränderten Dienste macht es nunmal aus,
dass sich die Leute aufregen!
PS: Der Windows Kernel ist toll. Hat auch keine Hintertüren usw.. Brauchen sie da auch nicht reintun (ganz US).
Das wird alles per veränderten Diensten und neuen Diensten nachgereicht (Windows Update).
Und da verzetteln sie sich halt dauernd. Alles voll von: Windows-Update Problemen.
Schon die zweite Telemetrieverfehlung innerhalb von einer Woche. Nur ein Offline Win ist ein gutes Win xD
YouTube
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Auch an dich die Frage: hast du die News verstanden? Michael hat sich extra Mühe gegeben das für die Leser vernünftig zu beschreiben. Wo siehst du hier eine Verfehlung? Es werden Logdaten erstellt, die bei Bedarf hochgeladen und ausgewertet werden können. Es gibt kein OS, welches nicht Logdaten schreibt um bei Bedarf zum jeweiligen Support oder Maintainer hochzuladen und debuggen zu können.
Wenn MS wirklich unbemekrt Daten abzapfen wollte, dann würde ich an deren Stelle das nicht als Dienst tarnen, sondern im inneren Kernelring einprogrammieren, wo Virenscanner und Firewalls keinen Zugriff drauf haben...
Ich komm bei den 300 Verbesserungen den 300 Revidierungen und den 300 Skandalen nicht mehr mit.
Ist Win11 jetzt wieder näher an Win7 oder doch weiter weg ?
Erkennt der Dienst ein langsames oder ungewöhnlich träges Systemverhalten, kann er gezielt Performance-Traces lokal erstellen. Entsprechende Diagnose-Informationen werden dabei unter %SystemRoot%\Temp\DiagOutputDir\Whesvc abgelegt. Wird aufgrund der Probleme vom Nutzer eine Benachrichtigung an den Feedback Hub von Microsoft gemeldet, können die gesammelten Daten zur Analyse und Erkennung des Problems herangezogen werden. Dadurch sollen Microsoft-Entwickler konkrete Messdaten zu möglichen Engpässen erhalten, statt Performance-Probleme lediglich anhand einer Fehlerbeschreibung nachvollziehen zu müssen. Somit übertrage der Dienst auch keine Informationen an Microsoft.
Weil es die korrekte sinngemäße Übersetzung ist? Data Health ist auch Datenintegrität. Aber wenn man nur Bubbles statt Blasen kennt, findet man sich wohl schwerer in der deutschen Sprache zurecht.
Wie auch immer: Transparenz wäre das Stichwort. Eine Übersicht mit Hintergrunddiensten und genauerrr Beschreibung sowie Schalter, damit auch Einsteiger verstehen was wofür ist und gut ist. Alles, was Telemetrie ist gehört als opt-in. Wirklich wichtige Dinge als opt-out mit Warnhinweis. Und wenn das korrekt gemacht wird, macht MS einen Schritt Richtung Vertrauen. Bei mir nicht, da ist der Zug abgefahren, aber vielleicht bei anderen.
Wird ... vom Nutzer eine Benachrichtigung an den Feedback Hub von Microsoft gemeldet, können die gesammelten Daten zur Analyse und Erkennung des Problems herangezogen werden