News Windows 11: Microsoft kontert Vorwurf eines heimlich eingeführten Dienstes

Axxid schrieb:
irgendwelchen Schmarrn aus Win95 Zeiten verzapfen und die online immer noch auf offene Ohren treffen. "Windoof müllt das System zu, deswegen installiere ich alle sechs Monate neu!"
Installier Windows doch mal auf Festplatte und schau wie sich das nach 1-2-3 Jahren anfühlt vs Neu.
SSDs kaschieren ungemein viel.
Spawn182 schrieb:
Es immer gut, alle meckern über ein schlechtes Windows, aber keiner ist bereit, Daten zur Verfügung zu stellen, damit dies besser kann
Du willst mir erzählen bei den 100.000 Leuten von Microsoft merkt keiner was? Entweder dort gilt nicht mehr „eat your own dog food“ oder die Führungsetage will es so… und das nicht erst seit gestern.
 
Steve! schrieb:
Ich kenn mich nicht aus aber warum programmiert niemand ein Windows 2.0 open source (nein kein linux) ohne jeglichen trash?
Gibts: React OS. Lies dich da mal ein, dann erkennst du das Problem.
 
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csch92 schrieb:
Desto mehr ich über Windows lese desto froher bin ich davon weg zu sein.
Was wir brauchen ist ein schlankes Windows was ohne werbung und online account zwang daher kommt! Nur dann kann man MS wieder hoffnung und vetrauen geben
mit rufus installieren und dann gibts auch tools die mit wenigen klicks das unnötige zeug löschen

Zhenwu schrieb:
Ich kann das absolut nicht nachvollziehen, wieso man Windows generell feiert.
weiß nicht ob man feiern sagen kann, aber es gibts bei linux nichts besseres. jedes andere OS ist ein downgrade zu windows. aber vielleicht ändert sich das in 2-3 jahren.

schon alleine eine anständige backup software suchen für linux...ein image backup machen...kenne vielleicht ein tool aber bisher nur für windows ausprobiert.
 
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empower schrieb:
mit rufus installieren und dann gibts auch tools die mit wenigen klicks das unnötige zeug löschen
Klar, wer macht das nicht gerne, bereits vor der Installation am OS rumfrickeln.
empower schrieb:
weiß nicht ob man feiern sagen kann, aber es gibts bei linux nichts besseres. jedes andere OS ist ein downgrade zu windows. aber vielleicht ändert sich das in 2-3 jahren.
Da gibts so einiges. Das ist sogar so gut das mein Laptop komplett befreit ist von Windows.
empower schrieb:
schon alleine eine anständige backup software suchen für linux...ein image backup machen...kenne vielleicht ein tool aber bisher nur für windows ausprobiert.
Du scheinst dich ja bestens mit der Materie auseinandergesetzt zu haben.
Btrfs-Snapshots, Rescuezilla, GParted oder auch per dd.
 
@foofoobar

Da würde ich als Stimme aus dem Hintergrund "Einspruch" rufen.

Wenn Techniken in der Vergangenheit die IT einfacher gemacht haben, dann war es:
a.) Virtualisierung
b.) Imaging

Da spielt es keine Rolle ob Windows, Linux oder macOS gemeint ist.
 
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dergraf1 schrieb:
Du meinst wir sollen alles was die Tech Konzerne und Mainstream Medien uns verzählen glauben?

Ist eine interessante Ansichtsweise..
Und ich hörte immer genau von diesen Kreisen, das man alles hinterfragen sollte.
und was hat das jetzt mit Mainstream-Medien zu tun? Was ist überhaupt ein Mainstream-Medium? Berichte doch mal live aus deinem Schwurbeluniversum...
 
TomTDooley schrieb:
b.) Imaging

Da spielt es keine Rolle ob Windows, Linux oder macOS gemeint ist.
Das scheint aus einigen Köpfe nicht raus zu bekommen sein, wenn ich immer die wieder die Fragezeichen in Gesichtern sehe das man Linux-Maschinen ohne Images installiert und auch ohne Images Bare-Metal wieder herstellen kann.

Wenn man sein Handwerk mit Windows gelernt hat kommt man aus einigen Denkmustern nur schwer raus, obwohl es bis W9x noch ein funktionierendes "sys" Commando gab.
Warum auch immer bei Windows Platte formatieren, Files vom OS draufkopieren, Bootloader schreiben nicht funktioniert weiß wohl nur MS.

dergraf1 schrieb:
Du meinst wir sollen alles was die Tech Konzerne und Mainstream Medien uns verzählen glauben?
Ein OS wo man nachschauen kann was passiert muss eine schreckliche Vorstellung für dich sein, wenn dadurch Feindbilder obsolet werden.
 
@foofoobar

Die frage ist doch, welchen Aufwand ein Privat-User aufbringen muss?

Für jemand der das täglich in seinem "Daily Business" nutzt, gibt es genügend Alternativen.

Hier laufen Installationen meistens per Script-basiert über PXE oder Netboot, in manchen Fällen per Imagewiederherstellung, wobei letztere dann SYSPREP-Status haben.
Ergänzung ()

@empower

Bei mehr als 60.000 + Windows-Programmen und mehr als 35.000 Linux-Programmen muss man auch nicht jedes Tool kennen.
 
Zhenwu schrieb:
Ist es jetzt Schmarrn das Windows zugemüllt ist bzw. nach einer Zeit wird oder soll MS jetzt endlich ein schlankes System rausbringen.
Windows müllt sich nicht selbst zu, es wird zugemüllt. Nämlich von Software aus rund dreissig Jahren Windows, die zig Kompatibilitätsebenen haben möchte und deshalb etliche Runtimes nachläd, damit sie überhaupt funktionieren kann. Also müllt der Nutzer Windows zu, weil er 2026 unbedingt ein tolles Programm von 1999 installieren muss, weil ihm das immer so gefiel. Hätte er sich irgendwann eine Alternative gesucht, wäre sein Windows nicht so zugemüllt.
 
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TomTDooley schrieb:
@foofoobar

Die frage ist doch, welchen Aufwand ein Privat-User aufbringen muss?
Schau mal nach oben, oder hier noch mal in bewegten Bildern:
TomTDooley schrieb:
wobei letztere dann SYSPREP-Status haben.
Was auch immer das ist und wofür das auch immer gut sein soll.
TomTDooley schrieb:
Bei mehr als 60.000 + Windows-Programmen und mehr als 35.000 Linux-Programmen muss man auch nicht jedes Tool kennen.
Woher kommen solche lustigen Zahlen, von Analüsten?
 
"Die Spyware in Win11 ist nicht neu!!"
(die gabs schon ab der ersten Version)
Ergänzung ()

SuperHeinz schrieb:
Windows ist wie das Wetter, man kann es nicht ändern und arrangiert sich irgendwie damit.
Oder man wandert dorthin aus, wo einem das Wetter zusagt.
 
@foofoobar

Das Video habe ich mir bereits angesehen und werde ich einmal vertiefen.

Wer Systeme (Windows-Welt) betreut, sollte wissen was SYSPREP ist. Für alle anderen ist das natürlich nicht notwendig.
 
wenn der dienst nicht gerade etwas tut das andere prozesse groß blockiert und nur alle paar sekunden, oder auch jede sekunde cpu und ram auslastung erfasst wäre das ja vermutlich fast egal. sowas wie hwinfo mitlaufen lassen merkt man auch auf einer uralt cpu (wie ivy bridge) nicht wirklich. ich würde sogar sagen dass man das selbst auf einem alten core2duo kaum merkt.
aber ob microsoft überhaupt die notwendigkeit sieht das entsprechend zu optimieren, bzw zu testen ob es nicht versehentlich mal das system warten lässt bis irgendeine abfrage durch ist? würde ich nicht drauf wetten
Atkatla schrieb:
Hast du die News überhaupt gelesen? Da ist doch genau beschreiben, dass das nicht so ist und unter welchen Umständen die Daten gesendet werden.
->
It starts automatically every time you boot. It monitors your CPU, thermals, and battery then sends data to Microsoft every 15 minutes.
da steht dass alle 15 min daten übermittelt werden. ob die erfassung nun freundlich alle 5 sekunden nachguckt, oder alle 250 ms steht da leider nicht mit dabei.
 
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