zsb2002
Cadet 1st Year
- Registriert
- Dez. 2014
- Beiträge
- 8
Hallo zusammen,
derzeit beschäftigt mich das Thema Verschlüssleungstrojaner etwas.
In einem kleinen Netzwerk bestehend aus zwei Windows7-Rechnern erfolgt das Backup zurzeit über die Software Personalbackup mit Wechselplänen. Das tägliche Datenvolumen beträgt circa 100 GB und bestehend überwiegend aus MS-Office-Dateien sowie dem Datenverzeichnis eines speziellen Anwenderprogrammes. Gesichert wird auf ein Iomega-NAS sowie auf eine USB-Platte. Die PC-Anwender verfügen über keine erweiterten PC-Kenntnisse. Die Backups laufen daher vollautomatisch ab. Die Sicherungslaufwerke sind als Netzwerkfreigaben bzw. via USB dauerhaft gemountet. Die PCs liegen bei mir nur über Teamviewer im Zugriff.
Das System läuft sehr stabil und hat die Praxistauglichkeit (Restore) schon bewiesen.
Da, wie erwähnt, die Anwender relativ unbedarft sind, besteht theoretisch eine erhöhte Gefahr, sich trotz aktueller Antivrussoftware einen Trojaner einzufangen. Sollte es sich hier um einen modernen Verschlüsselungstrojaner handeln, wären eventuelle alle angelegten Backups ebenfalls von der Verschlüsselung betroffen.
Wie würdet ihr auf dieses Risiko reagieren?
Das Arbeiten mit Wechselmedien kann ich mir aufgrund den Anwendern nicht vorstellen
Eventuell per FTP arbeiten? Umständlich, oder?
Für Anregungen wäre ich sehr dankbar.
Grüße und guten Rutsch
Chris
derzeit beschäftigt mich das Thema Verschlüssleungstrojaner etwas.
In einem kleinen Netzwerk bestehend aus zwei Windows7-Rechnern erfolgt das Backup zurzeit über die Software Personalbackup mit Wechselplänen. Das tägliche Datenvolumen beträgt circa 100 GB und bestehend überwiegend aus MS-Office-Dateien sowie dem Datenverzeichnis eines speziellen Anwenderprogrammes. Gesichert wird auf ein Iomega-NAS sowie auf eine USB-Platte. Die PC-Anwender verfügen über keine erweiterten PC-Kenntnisse. Die Backups laufen daher vollautomatisch ab. Die Sicherungslaufwerke sind als Netzwerkfreigaben bzw. via USB dauerhaft gemountet. Die PCs liegen bei mir nur über Teamviewer im Zugriff.
Das System läuft sehr stabil und hat die Praxistauglichkeit (Restore) schon bewiesen.
Da, wie erwähnt, die Anwender relativ unbedarft sind, besteht theoretisch eine erhöhte Gefahr, sich trotz aktueller Antivrussoftware einen Trojaner einzufangen. Sollte es sich hier um einen modernen Verschlüsselungstrojaner handeln, wären eventuelle alle angelegten Backups ebenfalls von der Verschlüsselung betroffen.
Wie würdet ihr auf dieses Risiko reagieren?
Das Arbeiten mit Wechselmedien kann ich mir aufgrund den Anwendern nicht vorstellen
Eventuell per FTP arbeiten? Umständlich, oder?
Für Anregungen wäre ich sehr dankbar.
Grüße und guten Rutsch
Chris