Ja gut - wir leben in einer Marktwirtschaft, mit Nachfrage und Angebot - sprich, der Anbieter investiert ins Angebot/Produkt und der Kunde investiert auch ins Angebot/Produkt, indem er es erwirbt bzw. die Rechte zur Nutzung eines Angebotes/Produktes.
Es ist mir auch klar das der Anbieter den best möglichen Gewinn erwirtschaften möchte und Nutznießer am liebsten außen vor lassen möchte oder erst gar nicht die Möglichkeit zum Nutznießen eröffnen will.
Aber dennoch dünkt mich das Gefühl das unsere hiesige Marktwirtschaft immer mehr altbekannter Mafiamethoden gleichkommt. Es kommt gar der Verdacht in mir auf, dass hier legale Wirtschaftsunternehmen, eben mit solch absurden Regelungen und Machtinstrumenten (Justiz) eine Art legetime wirtschaftliche organisierte "Kriminalität" gründen, um eben nur das Beste des Kunden, nämlich sein Geld zu erwirtschaften.
Das dabei immer häufiger sinnvolle Neben"produkte" auf der Strecke bleiben, ist dieser hiesigen Marktwirtschaft, samt ihr gierigen Assgeier so ziemlich egal.
Betrifft nun überhaupt nicht nur dieses Beispiel mal wieder, wo der vernunft begabte Konsument mit dem Kopf schüttelt, sondern leider ein allgemeiner Trend der Wirtschaft, wie mir scheint.
Frage mich langsam, wofür es eigentlich diesen vielgelobten Konsumentenschutz gibt, wenn ich als Konsument noch nicht einmal vor der Willkür der (Markt)Wirtschaft geschützt werde?
Ja liebe Regierung hier seid ihr mal wieder gefordert - aber versteckt euch mal wieder so Erfolgreich hinter Wenn und Aber *schmunzel* - manchmal wünschte ich mir, dass ein Schäuble auf Seiten der Proletarier stehen würde und uns/mir damit den Rücken stärken würde - da würde die "Markt"Wirtschaft aber wirklich anders handeln. Leider sind mittlerweile auch die "Regime"Kritiker erwachsen geworden und haben sich (mit Hand aufmachen) etabliert.
Ergo - motzen hilft nichts - zahle dummes Bürgerschwein und halte das Maul.
Gute Nacht Gesellschaft, wo immer Sie auch sind...