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Sicher surfen kann man in der tat mit "browser in the box", da könnte man tatsächlich auf einen antivirenscanner verzichten, allerdings können viren auch durch andere quellen (usb stick, downloads, usw) ins system reinkommen, daher ist ein virenscanner pflicht.
sich auf av-programme zu verlassen, ist russisches roulette.
wenn professionelle cyberkriminelle am werk sind, sieht das hinsichtlich frischer malware so aus wie bei diesen black hole-beispielen:
Darauf verlassen sollte sich niemand, da gebe ich dir recht. Ich würde beispielsweise nie mit einem Windows-System auf irgendwelchen Pornoseiten surfen.
Aber nichtsdestotrotz bieten sie ein notwendiges Mindestmaß an Sicherheit. Notwendig, aber nicht hinreichend.
mit dem mindestmaß ist das so eine sache.
man muss sich immer wieder vergegenwärtigen, dass die malwarewelt auch ein wirtschaftszweig ist.
und da gibt es nun einmal dienstleistungen wie z.b. scan4you.net.
malware-samples werden so lange optimiert, bis nur noch wenige oder gar keine av-programme anschlagen.
erst dann werden diese samples verteilt, würde ansonsten ja auch keinen sinn ergeben.
das mit dem "sicheren System" und keine Scanner (weil eh sinnlos) hat bei den aktuell infizierten Macs ja wunderbar funktioniert (für die Schadsoftware )
man kann auch sagen das man täglich Backups macht und dann einfach den sauberen Snapshot lädt
ist halt die Frage welchen Wert die eigene Arbeit hat und was einem die eigene Zeit wert ist, es ist ja grundsätzlich so das ein Problem immer dann auftritt wenn es gerade ungünstig ist und nicht wenn man das System eh neu aufsetzen wollte
Mein Szenario beschreibt einen Rechner ohne Virenscanner. Es ist z.B. ein Programm installiert, was den Desktop verschönern soll. Nebenbei macht es auch Unfug. Windows stört sich nicht daran, es denkt sich, der Nutzer hat es ja installiert und angeklickt. Virenscanner erhalten Definitionsdateien, eine Liste mit bösen Programmen. Das Unfugsprogramm ist in dieser Liste und der Virenscanner springt an. Natürlich schützt dieser.
Ich glaube das ist das einzige Szenario wo ein Virenscanner seine eigentliche Arbeit macht. Und ich kann dir halt jetzt ein Programm schreiben, dass all deine Daten löscht und das wird von keine Virenscanner erkannt. - Warum? Weil das jeden Programm kann.
Wenn mal halt in den Tests liest "Erkennungsrate 99.998%" dann denkt jeder unbedarft, oh da ist mein System bis auf die 0.002 % sicher. - Was ist nicht stimmt. Jeder Installationprogram löscht und schreibt Dateien und da meckert kein Virenscanner.
Ich glaube da liegt das Problem der Virenscanner-Verweigerer.
Die Prozentzahlen stimmen. Treibt ein Programm sein Unwesen, wird es mit in die Virendefinition aufgenommen. Wird versucht ein Schadprogramm per E-Mail zu verteilen, schlagen schon die E-Mail-Server Alarm. Sicher ist das ein Katz- und Mausspiel, aber kein Grund einen Virenscanner als sinnfrei abzustempeln. Zusätzlich zu einfachen Abgleichslisten haben Malwarescanner auch andere Erkennungsmethoden, z.B. agieren sie verhaltensbasiert.