Notiz Virtualisierungssoftware: VirtualBox unterstützt erstmals LTS-Kernel 5.10

SV3N

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Cool Master

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Ich bevorzuge Proxmox. Deutlich besser für VMs und es kommt nicht von Oracle :D
 

Xmechanisator

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Lord_X

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Dann schau dir mal die Lizenzbedingungen an, sobald du das auch nur irgendwie nicht für persönliche Zwecke benutzt^^
Das war schon immer so auch zu SUNs Zeiten.
Ergänzung ()

Ich bevorzuge Proxmox. Deutlich besser für VMs und es kommt nicht von Oracle :D
Ja ich habe auch Proxmox laufen aber das ist nicht ganz vergleichbar. Virtualbox ist eine Desktopvirtualisierung.
 

Oakley

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hatte noch jemand diese Issue?

  • Audio: Fixed issues with audio playback after host goes to sleep

war super nervig im zusammenhang mit HomeOffice und MS-Teams Nutzung.

Hoffe ist effektiv behoben im neuen Release
 

NJay

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Ich habe VirtualBox schon seit dem ersten Rollout von 5.10. auf arch benutzt, ohne diese Version und keine Probleme gehabt. (Also Host)

Also unterstuetzt wurde es also auch vorher.
 

gaelic

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Ich habe vor kurzen Virtualbox komplett runtergeschmissen. Anscheinend werden seit einiger Zeit IPs geprüft und wenn diese Firmennetzwerken zugeordnet werden können eine Klage eingereicht.

Ich hab nun gnome-boxes laufen.

Benefits:
  • um einiges flotter
  • Skalierung, usw. bequemer zu bedienen

Nachteile:
  • etwas mehr Aufwand um z.b. vom Host einen Folder in die Virtuelle Maschine zu bringen
  • keine Ahnung ob z.b. Dinge wie Dualscreen aus der Virtuellen Maschine heraus funkitionieren (nicht versucht)
 

gaelic

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Ohne ist VB eine lahme Krücke und fällt noch weiter hinter qemu/kvm zurück. Insofern: natürlich.
 

Faust II

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mibbio

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Ich bevorzuge Proxmox. Deutlich besser für VMs und es kommt nicht von Oracle :D
Sind nur komplett unterschiedliche Anwendungsgebiete. Proxmox ist für den Betrieb von VMs auf einem Server gedacht, VirtualBox für VMs auf einem Desktop-PC. Sich einen Proxmox-Servern einzurichten, nur um lokal mal ein paar Linux-Distributionen auszuprobieren oder mal eine Test-VMs aufzusetzen, ist halt dezent mit Kanonen auf Spatzen schießen.
 

Cool Master

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Ja ich habe auch Proxmox laufen aber das ist nicht ganz vergleichbar. Virtualbox ist eine Desktopvirtualisierung.

Jup das ist korrekt.

Magst du auflisten was genau genau dort besser klappt?

Na ja unter anderem PCIe Passthrough. Proxmox ist halt wie schon gesagt wurde ein VM OS.

Sind nur komplett unterschiedliche Anwendungsgebiete.

Klar trotzdem ist es besser gerade im Bezug auf PCIe Passthrough.
 

BLACKDIAMONT

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Lord_X

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Ohne ist VB eine lahme Krücke und fällt noch weiter hinter qemu/kvm zurück. Insofern: natürlich.
Da liegst du aber falsch. Das Expantion Pack aktiviert nur folgendes:
  • Support for USB 2.0 and USB 3.0 devices, VirtualBox RDP, disk encryption, NVMe and PXE boot for Intel cards
Du meinst wohl eher die Virtualbox guest additions. Und selbst die sind bei einem aktuellen Linux im Kernel dabei.
 

gaelic

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Da liegst du aber falsch. Das Expantion Pack aktiviert nur folgendes:
  • Support for USB 2.0 and USB 3.0 devices, VirtualBox RDP, disk encryption, NVMe and PXE boot for Intel cards
Du meinst wohl eher die Virtualbox guest additions. Und selbst die sind bei einem aktuellen Linux im Kernel dabei.
Stimmt, hab das verwechselt. Wobei beim Expansion Pack auch noch das Netzwerk dabei ist soweit ich weiß.
 

andy_m4

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Das ist die einzige Software von Sun, die Oracle nicht an die Wand gefahren hat!
Kann man so nicht sagen. Obwohl die sich zugegebenermaßen lange gegen gestemmt haben. Aber in den letzten Jahren hat die Qualität spürbar abgenommen.
Noch vor ein paar Jahren war es wirklich eine solide Desktopvirtualisierung die man uneingeschränkt empfehlen konnte. Heutzutage kann man das nicht mehr mit gutem Gewissen tun wenngleich es zum reinem rumspielen und experimentieren immer noch gut geht.

Wobei "man" passthrough eigentlich nicht will. Der Virtualisierungskram dient ja u.a. dazu sich von der darunter liegenden Hardware unabhängig zu machen. Wenn Du dann wieder was direkt durchreichst nimmst Du Dir das ja wieder.

Aber gut. Hängt natürlich auch davon ab, was man machen will. Aber VirtualBox verorte ich jetzt eher als Desktop-VM-Software. Das einzige was da interessant wäre wäre die Grafikkarte durchzureichen damit man z.B. im Windows-Gast seine Spiele zocken kann. Und ob ich dafür alternativ dann zu Proxmox greifen würde, denke ich eher nicht. :-)
 

Bigfoot29

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Ich hab Virtualbox mal eine Zeit lang auf dem Desktop probiert. (Auf Serverseite nutz(t)e ich seit Ewigkeiten Xen.) Aber sowohl die schlechte (native) USB-Unterstützung als auch die Limitierungen bei DirectX für Windows haben dem recht schnell einen Riegel vorgeschoben. Wenn man DirectX braucht, hat VMWare mit dem "Player" (leider) das rundere Produkt zu so ziemlich den gleichen Konditionen. - Ist halt nur reines Closed Source. Für Linux-VMs und Windows-Lösungen, wo es nicht auf DirectX ankommt, bin ich mittlerweile bei Virt-Manager + KVM/QEMU. Für Linux-VMs gibt es mittlerweilen performantes OpenGL-"Passthrough" und USB funktioniert ebenfalls weitestgehend problemlos. Ich sehe die VirtualBox-Nische echt schwinden... -.-'

Regards, Bigfoot29
 

0x8100

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Ich habe vor kurzen Virtualbox komplett runtergeschmissen. Anscheinend werden seit einiger Zeit IPs geprüft und wenn diese Firmennetzwerken zugeordnet werden können eine Klage eingereicht.
virtualbox selbst (und auch die offiziellen bins) sind gpl und können ohne probleme auch kommerziell verwendet werden. das gilt allerdings nicht für die extension packs:

VirtualBox_PUEL – Oracle VM VirtualBox
§ 2 Grant of license. Oracle grants you a personal, non-exclusive, non-transferable, limited license without fees to reproduce, install, execute, and use internally the Product on Host Computers for your Personal Use, Educational Use, or Evaluation.
 
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