VMWare 16

Ich verstehe das Hetzner-Angebot so, das du mit dem Server genau eine öffentliche IPV4-Adresse bekommst. Die deinem Server vom Hetzner DHCP-Server zugewiesen wird. Für weitere Adressen musst du dann zahlen.

Und dein IP-Adressen-Anbieter muss dann nur per NAT alles was mit seinen IP-Adressen ankommt auf deine Hetzner-IPV4 umleiten.
Wenn du nun aber das Linux in der VMware startest, versucht Sie eine IPV4-Adresse per DHCP-Request zu bekommen. Bei Dridged Networking scheint die VMware mit einer eigenen Netzwerkkarte ( mit eiigener MAC) im LAN. Der Hetzner DHCP Server wird aber an ein unbekanntes Gerät keine IPV4 vergeben und der Hetzner Router wird diesen DHCP-Request auch nicht relayen. Damit ein anderer DHCP-Server ausserhalb von Hetzner den Request beantworten kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
@riversource
Eigentlich stimme ich Dir zu, zusätliche IPs kosten Geld und bei 30 IPs ist das nicht wenig.
Fakt ist aber nunmal das die mir zugewiesen IPs kostenlos sind und das seit jahren.
Ich möchte an dieser Stell aber auch nicht verschweigen, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu diesen Anbieter habe.
Ich könnte natürlich locker den Beweis erbringen wo genau das da drin steht, aber das steht hier nicht zu Debatte.
Oder sehe ich das falsch? :D
Ergänzung ()

mkossmann schrieb:
Ich verstehe das Hetzner-Angebot so, das du mit dem Server genau eine öffentliche IPV4-Adresse bekommst. Die deinem Server vom Hetzner DHCP-Server zugewiesen wird. Für weitere Adressen musst du dann zahlen.

Und dein IP-Adressen-Anbieter muss dann nur per NAT alles was mit seinen IP-Adressen ankommt auf deine Hetzner-IPV4 umleiten.
Wenn du nun aber das Linux in der VMware startest, versucht Sie eine IPV4-Adresse per DHCP-Request zu bekommen. Bei Dridged Networking scheint die VMware mit einer eigenen Netzwerkkarte ( mit eiigener MAC) im LAN. Der Hetzner DHCP Server wird aber an ein unbekanntes Gerät keine IPV4 vergeben und der Hetzner Router wird diesen DHCP-Request auch nicht relayen. Damit ein anderer DHCP-Server ausserhalb von Hetzner den Request beantworten kann.

Ich hab ja keinen Dedicated Server bei Hetzner gemietet sondern derjenige von dem Ich die IPs beziehe, man könnte also sagen das er ein Reseller ist.
Er selber hat auch ein eigens RZ, warum er das an dieser Stelle teilweise verlagern will, werde ich nicht hier erläutern, auch wenn Sie mir bekannt sind.
Ich kann auch nicht sagen was zwischen den beiden Vertragspartner vereinbart wurden ist, geht mich auch nichts an. :-)

Außerdem würde ich gerne wissen wollen warum das Pingen oder der Zugriff mit Putty und FTP mit VirtualBox über Remotedesktop funktioniert, aber mit der VMware nicht?
Das muss doch ein internes Problem sein.
Das muss doch einen Grund haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor der Vergabe einer IP-Adresse ist ein Gerät nur über seine MAC identifizierbar. . Bei bridged networking generiert vmware eine virtuelle Netzwerkkarte mit eigener MAC. Für diese MAC muss dann jemand eine IP-Adresse vergeben. Frag deinen befreundeten Reseller ob und wie er einen Server mit zwei Netzwerkkarten /IPV4-Adressen bei Hetzner betreiben kann . Mit der gleichen Konfiguration sollte es dann auch mit vmware funktioniren.
Zu befürchten ist aber, das dies seine Verträge mit Hetzner nicht zulassen. Ohne Zuarbeit von Hetzner (z.B DHCP Relay einrichten) wird das neicht gehen.
 
Da gebe ich Dir recht und die IPs sind in die jeweiligen images korrekt eingebunden.


network/interfaces Eintrag:

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
allow-hotplug ens33
iface ens33 inet static
address xxx.xxx.xxx.xxx
gateway xxx.xx.xxx.xxx
mtu 1370

Der DNS Eintrag:

nameserver 8.8.8.8
nameserver 8.8.4.4

Außerdem kann ich auch von meinen Hausanschluss auf die Vserver drauf zugreifen.
Dies wurde aber von mir schon erwähnt.
 
madmax2010 schrieb:
Auf den Images sind folgende Dinge installiert und auch von außerhalb erreichbar:
SSH
FTP
iptables
Teamspeak 3
madmax2010 schrieb:
also sind sie anpingbar?

Wie werden die IPs dahin "weitergeleitet"
Ja, sind anpingbar.
Ich würde vermuten durch einer IPv4 der V-lan Schnittstelle wird dies ermöglicht.

Dadurch haben die einen schlechteren Pings aber dafür eine viel bessere Hardware zu einen günstigeren Preis.
Hat auch Vorteile für mein Projekt.
 
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