Nukleareswinterkind
Lt. Commander
- Registriert
- Okt. 2004
- Beiträge
- 2.018
Ich, bzw. meine Mutter, hat ein Problem mit Vodafone, der Fall sieht so aus:
Vor ein paar Wochen hat meine Mutter einen Anruf von der Vodafone Servicestelle erhalten, dass ihr Vertrag ja demnächst auslaufen würde, und sie somit Anspruch auf ein neues Handy hätte. Ihr wurde dann ein Nokia C6 empfohlen und kostenlos zugesichert, welches dann per Post auch einige Tage später ankam.
Zu unserem Überraschen lag allerdings eine Rechnung bei, mit Welcher sie für das Gerät stolze 265€ verlangten (der Ladenpreis liegt eigentlich bei 200€).
Meine Mutter hat daraufhin die Servicestelle erneut telefonisch kontaktiert, da es sich ja vermutlich um ein Irrtum handeln muss, und der Herr am Telefon bestätigte dies, allerdings könne er die Rechnung nicht komplett stornieren ("nicht einfach so aus dem System nehmen"), sondern nur 200€ die restlichen 65€ würden ihr dann später "gutgeschrieben" werden (ich weiß nicht mehr genau wie das ablaufen sollte, spielt für den weiteren Verlauf keine große Rolle) und uns diesbezüglich noch mal per Post kontaktieren.
Die Post kam allerdings nicht und bevor das Widerrufsrecht erlischt, entschied sie sich, das Paket einfach zurückzuschicken. Allerdings hatte sie das Handy die ganze Zeit über (etwa eine Woche) genutzt, jedoch weist es quasi keine Gebrauchspuren auf und die Schutzfolie für das Display wurde auch nicht entfernt.
Nun kam es heute wieder mit folgender Begründung:
Es wurde eine Gesprächszeit von 13 min. festgestellt.
Es wurden Kontaktdaten auf dem Handy gefunden
Das Handy könne daher nicht angenommen werden...
Wie siehts jetzt rechtlich aus? Ich bin der Meinung dass sie das Handy annehmen müssen, jedoch höchstens einen Schadenersatz fordern können (welcher ja nicht allzu hoch ausfallen kann, das Handy muss doch nur auf Werkeinstellungen zurückgesetzt werden, dann ist es wie neu!). Oder irre ich mich da. Leider habe ich das Paket angenommen, obwohl meine Mom wusste, dass es zurückgeschickt wird (mir es aber nicht gesagt hat
).
Also was haltet ihr von den Fall? Was kann ich tun?
Vor ein paar Wochen hat meine Mutter einen Anruf von der Vodafone Servicestelle erhalten, dass ihr Vertrag ja demnächst auslaufen würde, und sie somit Anspruch auf ein neues Handy hätte. Ihr wurde dann ein Nokia C6 empfohlen und kostenlos zugesichert, welches dann per Post auch einige Tage später ankam.
Zu unserem Überraschen lag allerdings eine Rechnung bei, mit Welcher sie für das Gerät stolze 265€ verlangten (der Ladenpreis liegt eigentlich bei 200€).
Meine Mutter hat daraufhin die Servicestelle erneut telefonisch kontaktiert, da es sich ja vermutlich um ein Irrtum handeln muss, und der Herr am Telefon bestätigte dies, allerdings könne er die Rechnung nicht komplett stornieren ("nicht einfach so aus dem System nehmen"), sondern nur 200€ die restlichen 65€ würden ihr dann später "gutgeschrieben" werden (ich weiß nicht mehr genau wie das ablaufen sollte, spielt für den weiteren Verlauf keine große Rolle) und uns diesbezüglich noch mal per Post kontaktieren.
Die Post kam allerdings nicht und bevor das Widerrufsrecht erlischt, entschied sie sich, das Paket einfach zurückzuschicken. Allerdings hatte sie das Handy die ganze Zeit über (etwa eine Woche) genutzt, jedoch weist es quasi keine Gebrauchspuren auf und die Schutzfolie für das Display wurde auch nicht entfernt.
Nun kam es heute wieder mit folgender Begründung:
Es wurde eine Gesprächszeit von 13 min. festgestellt.
Es wurden Kontaktdaten auf dem Handy gefunden
Das Handy könne daher nicht angenommen werden...
Wie siehts jetzt rechtlich aus? Ich bin der Meinung dass sie das Handy annehmen müssen, jedoch höchstens einen Schadenersatz fordern können (welcher ja nicht allzu hoch ausfallen kann, das Handy muss doch nur auf Werkeinstellungen zurückgesetzt werden, dann ist es wie neu!). Oder irre ich mich da. Leider habe ich das Paket angenommen, obwohl meine Mom wusste, dass es zurückgeschickt wird (mir es aber nicht gesagt hat
Also was haltet ihr von den Fall? Was kann ich tun?