W-Lan AP gesucht

rony

Commodore Pro
🎅Rätsel-Elite ’10
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Jan. 2007
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4.972
Hallo,

ich bin auch der Suche nach einem guten Wlan-AP

Mein aktueller zuhause, kann zwar W-Lan N aber leider nur im 2,4Ghz bereich, und nicht bei 5,1Ghz.

Es gibt zwei "Probleme" mit denen er fertig werden sollte.

Wir haben eine menge wlangeräte im haus (5 Notebooks, zwei Handies und ein Tablet), zu spitzenzeiten sind davon vier Notebooks beide Handies und das Tablet an.

Desweiteren sollte er eine gute Reichweite bei gleichbleinder stabiler datenübertragung haben.

Auch erweiterbare (absteckbare) antennen sollte er haben. (kein muss, wenn die internen gut sind)

so nochmals zusammengefasst :)

W-Lan (a)/b/g/n
Dualband (2,4/5,1Ghz gleichzeitig)
300Mbit über W-Lan (da es leider wohl noch keine guten 450Mbit APs gibt)
Eine gute Performance bei vielen Geräten.
Tolle Reichweite

Gbit hostlink (aber auch 100Mbit würden notfals gehen)

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Ich schaute mir schon die Cisco "Ufos" an, diese kosten jedoch einen batzen geld, und so wollte ich mich vorher ersteinmal informieren, ob es auch gute Produkte aus anderen häusern gibt :)

Preislich dachte ich so an 250€.

Wie gesagt, es sollte möglichst ein AP und kein router sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du willst alles haben, aber die Geräte dafür sind zu teuer !? o_O

Wir haben hier in der Firma LANCOM Wlan Router im Einsatz mit Kanal auf "Ghana" oder so. Damit rennt alles.

Und wieso möchtest du keinen Router? Die meisten APs sind auch Router. Weil sie routen. Und nicht nur weil sie es können, sondern müssen.

lg
fire
 
firexs schrieb:
Und wieso möchtest du keinen Router? Die meisten APs sind auch Router. Weil sie routen. Und nicht nur weil sie es können, sondern müssen.
Das ist falsch. Ein Accesspoint kann nicht routen, denn er arbeitet nicht auf Layer 3 sondern er dient als Bridge und Switch. Ein Router kann aber einen Accesspoint enthalten.
 
naja, einen AP aus den gründen, weil ich denke, dass die software bei einem AP etwas simpler gestrickt ist. So weniger sicherheitslücken bietetn kann, und auch stabiler läuft.

Weniger software = weniger fehler

Ich meinte das so, es sollte die aufgeführten punkte schon relativ gut können. zb. muss der AP keine Störsenderanalyse haben...
 
der macht einen wirklich guten eindruck.

ich denke mal bei cisco bezhalt man auch teilweise den namen mit :/

gerade mit einem kumpel gesprochen, und der wieß mich in eine ganz andere richtung.

Cisco hat wohl für homeuser ein recht performantes teil raus gebracht.

http://home.cisco.com/de-eu/products/routers/E4200

dieser kostet ledeglich 100€ und man kann 30% wieder zurück von cisco bekommen. (aktuelle aktion).

natürlich dürfte dieser leistungstechnisch in einer ganz andere liga, aber eben auch eine ganz andere ecke am preis.... ich werde mir auf jedenfall tests zu allen geräten anschauen, und mich dann entscheiden...

wenn jemand aber noch geräte in der hinterhand hat, bitte nennen :) - bin für jeden vorschlag offen :)
 
@Atkatla: technisch geb ich dir recht, auf dem Markt sind reine APs aber eher selten geworden. Die meisten sind Router-fähig, dh. das verkabelte Netzwerk kann ein anderes sein wie das Wlan-Netzwerk und der AP, je nach Einstellung, routet dann die Pakete.

rony12 hat ja selbst einen Router in Post #6 verlinkt. Und es ist nicht mal was dramatisches an der erweiterten Technik. Es ist eher ein Vorteil. So können zB. bei uns Gäste-Notebooks im Wlan nie direkt auf die Server zugreifen.

lg
fire
 
Sobald ein Routermodul im AP drin ist, ist es ein Router, denn es ist das übergeordnete Element im Schichtenmodell. Das ist jetzt zwar nur die technische Definition, aber wenn sich der TE z.B. bei Alternate durch die Kategorie Accesspoints klickt um dort einen "Routing-fähigen" zu finden, wird er bis zum jüngsten Tag suchen.

Die Trennung von Gäste-Notebooks und Servernetzen o.ä. ist nicht eine Folge davon, das man überall WirelessRouter aufhängt. Dafür reichen Accesspoints aus, diese müssen lediglich VLANs unterstützen bzw dürfen nicht zwischen der Gast und der normalen SSID bridgen. Die Vermittlung zwischen Gäste- und normalen Netz kann dann ein Router/Firewall vornehmen. Es wäre reine Geldverschwendung überall Wireless Router aufzuhängen, das wird in keiner größeren Installation gemacht. Denn es kann nur ein Router das DefaultGateway für das Subnetz sein und du müsstest in den restlichen WirelessRoutern das Routing abschalten, was du vorher bezahlt hast.

Deswegen gibt es auch noch einen riesigen Markt für AccessPoints, vor allem für Firmen.Denn dort setzt man keine WirelessRouter ein. Deine Markteinschätzung ist allein für den SmallOffice/Homebereich zutreffend, wo ein Gerät meist alles abwickeln soll. Selbst Lancom hat mehr APs im Angebot als WLAN-Router. Für die Funktionen die du für deine Firma beschrieben hast, wäre dieser LANCOM-Accesspoint z.B. geeignet http://www.lancom-systems.de/LANCOM-L-322agn-dual-Wireless.1761.0.html

Von daher ist der Ansatz des TE mit APs das Netz zu ergänzen, übliches und empfohlenes Netzdesign, wenn bereits irgendwo ein LAN- oder WLAN-Router vorhanden ist und einfaches Repeating aufgrund einer zu hohen Nutzerzahl kontraproduktiv ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
einen Lan router hab ich im einsatz (ipfire), von daher brauch ich eig. nur einen AP.

aber ich bin immernoch am grübeln, ob ich einfach das glück mit dem cisco herausfordern soll, oder dann doch eher auf nummer sicher gehen und den d-link nehmen.

Es gab eine seite, welche beide geäte getestet hat, und dort hat der cisco besser abgeschnitten.

Der vorteil von dem dlink sind eben funktionen die man nicht im heimgebrauch braucht, und eben eine sau stabile firmware.

wärend beim cisco es vieleicht noch ein- zwei releases der firmware geben wird, und dann kommt das nachfolgerprodukt.

Ein weiterer vorteil vom cisco ist, dass er dd-wrt support hat.

Das ist echt nun eine schwere entscheidung ^^ - 100€ ausgeben, den router mal testen, und wenn er einen sehr guten eindruck macht behalten, wenn nicht - zurückgeben.

Oder den D-Link kaufen/testen, welcher wirklich langzeitsupport hat.
 
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