SchinziLord
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Mai 2001
- Beiträge
- 507
Also die Diskussion um den Anarchismus/ie sollte jetzt wohl abgeschlossen sein - sonst endet das hier in ewiger Wiederholungen.
Ich eröffne mal eine neue Runde:
Wann ist ein Mensch weise und intelligent?
Wenn er selbstlos für das Wohl anderer Eintritt, seine eigenen Interessen zurücksteckt und freiwillig auf Privilegien verzichtet, also zum Vorteil anderer handelt?
Oder wenn er egoistisch ist, sein eigenes Leben lebt, und zwar so, dass er mit sich SELBST zufrieden ist (dazu gehört nicht die knallharte Ellbogenmentalität, sondern einfach lustig durchs Leben)? Ist es eigentlich nicht schlauer, für sich selbst und zu seinem eigenen Vorteil (*) zu leben?
Ich sehe eher letzteres, wohl auch, weil bei dieser Frage mein Geist am Limit angestoßen ist.
(*): Der eigene Vorteil wird meiner Meinung nach auch dadurch begründet, dass es seiner Familie, Verwandtschaft, Freunden etc. ebenfalls gut geht, da man ja selbst was davon hat (Freundschaft, Gaudi, Hilfe in der Not).
Da fällt mir noch eine Frage ein:
Ist nicht JEDES Verhalten egoistisch?
Wenn ich eine Revolution wirklich will, auch zu meinem Nachteil und zum Vorteil anderer, aber ich will sie und führe sie auch durch, dann handle ich doch auch egoistisch, weil ich ja selbst dadurch Zufriedenheit erfahre, oder etwa nicht?
Ist es dann nicht selbstloser, in einer Gesellschaft mit Widerwillen zu leben, die aber von der Mehrheit der Menschen anerkannt wird?
Ich eröffne mal eine neue Runde:
Wann ist ein Mensch weise und intelligent?
Wenn er selbstlos für das Wohl anderer Eintritt, seine eigenen Interessen zurücksteckt und freiwillig auf Privilegien verzichtet, also zum Vorteil anderer handelt?
Oder wenn er egoistisch ist, sein eigenes Leben lebt, und zwar so, dass er mit sich SELBST zufrieden ist (dazu gehört nicht die knallharte Ellbogenmentalität, sondern einfach lustig durchs Leben)? Ist es eigentlich nicht schlauer, für sich selbst und zu seinem eigenen Vorteil (*) zu leben?
Ich sehe eher letzteres, wohl auch, weil bei dieser Frage mein Geist am Limit angestoßen ist.
(*): Der eigene Vorteil wird meiner Meinung nach auch dadurch begründet, dass es seiner Familie, Verwandtschaft, Freunden etc. ebenfalls gut geht, da man ja selbst was davon hat (Freundschaft, Gaudi, Hilfe in der Not).
Da fällt mir noch eine Frage ein:
Ist nicht JEDES Verhalten egoistisch?
Wenn ich eine Revolution wirklich will, auch zu meinem Nachteil und zum Vorteil anderer, aber ich will sie und führe sie auch durch, dann handle ich doch auch egoistisch, weil ich ja selbst dadurch Zufriedenheit erfahre, oder etwa nicht?
Ist es dann nicht selbstloser, in einer Gesellschaft mit Widerwillen zu leben, die aber von der Mehrheit der Menschen anerkannt wird?