Wann ist ein Mensch weise oder egoistisch?

SchinziLord

Lt. Junior Grade
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Also die Diskussion um den Anarchismus/ie sollte jetzt wohl abgeschlossen sein - sonst endet das hier in ewiger Wiederholungen.
Ich eröffne mal eine neue Runde:

Wann ist ein Mensch weise und intelligent?
Wenn er selbstlos für das Wohl anderer Eintritt, seine eigenen Interessen zurücksteckt und freiwillig auf Privilegien verzichtet, also zum Vorteil anderer handelt?

Oder wenn er egoistisch ist, sein eigenes Leben lebt, und zwar so, dass er mit sich SELBST zufrieden ist (dazu gehört nicht die knallharte Ellbogenmentalität, sondern einfach lustig durchs Leben)? Ist es eigentlich nicht schlauer, für sich selbst und zu seinem eigenen Vorteil (*) zu leben?

Ich sehe eher letzteres, wohl auch, weil bei dieser Frage mein Geist am Limit angestoßen ist.

(*): Der eigene Vorteil wird meiner Meinung nach auch dadurch begründet, dass es seiner Familie, Verwandtschaft, Freunden etc. ebenfalls gut geht, da man ja selbst was davon hat (Freundschaft, Gaudi, Hilfe in der Not).

Da fällt mir noch eine Frage ein:
Ist nicht JEDES Verhalten egoistisch?
Wenn ich eine Revolution wirklich will, auch zu meinem Nachteil und zum Vorteil anderer, aber ich will sie und führe sie auch durch, dann handle ich doch auch egoistisch, weil ich ja selbst dadurch Zufriedenheit erfahre, oder etwa nicht?
Ist es dann nicht selbstloser, in einer Gesellschaft mit Widerwillen zu leben, die aber von der Mehrheit der Menschen anerkannt wird?
 
Original erstellt von SchinziLord
Da fällt mir noch eine Frage ein:
Ist nicht JEDES Verhalten egoistisch?
Wenn ich eine Revolution wirklich will, auch zu meinem Nachteil und zum Vorteil anderer, aber ich will sie und führe sie auch durch, dann handle ich doch auch egoistisch, weil ich ja selbst dadurch Zufriedenheit erfahre, oder etwa nicht?
Ist es dann nicht selbstloser, in einer Gesellschaft mit Widerwillen zu leben, die aber von der Mehrheit der Menschen anerkannt wird?

...irgendwie steckt da was wahres drin :)

Ich finde, jeder muss seine eigene Mischung finden - aus Egoismus, Lebensfreude und Selbstlosigkeit. Und imho ist niemand besser, weil er selbstloser ist. Ich warte mal, bis sich dieser Thread etwas füllt. ;)

mfg,
wauwau
 
Man wird im Leben vor unzählige Entscheidungen gestellt. Allein die Art, wie man diese Entscheidungen fällt, kann deine Frage beantworten. Konzepte wie Egoismus oder Altruismus (das genaue Gegenteil) sind nur Derivate dieser Entscheidungen.
Die entscheidende Sinnfrage ist, warum man im Zweifelsfall auf den persönlichen Vorteil verzichten und altruistisch handeln sollte. Die meisten Religionen begründen spirituell, warum Altruismus besser ist (z.B. Christentum: Nächstenliebe). Ich finde, man kann es auch damit begründen, daß es schlicht eine gute Idee ist. :)
 
Original erstellt von SchinziLord
Wann ist ein Mensch weise und intelligent?
Wenn er selbstlos für das Wohl anderer Eintritt, seine eigenen Interessen zurücksteckt und freiwillig auf Privilegien verzichtet, also zum Vorteil anderer handelt?

Oder wenn er egoistisch ist, sein eigenes Leben lebt, und zwar so, dass er mit sich SELBST zufrieden ist (dazu gehört nicht die knallharte Ellbogenmentalität, sondern einfach lustig durchs Leben)? Ist es eigentlich nicht schlauer, für sich selbst und zu seinem eigenen Vorteil (*) zu leben?

Weise ist ein Kompromiß zwischen beidem. :)
 
Original erstellt von SchinziLord
Da fällt mir noch eine Frage ein:
Ist nicht JEDES Verhalten egoistisch?
Damit hast Du imho den Nagel auf den Kopf getroffen, denn genau so sehe ich das.

Egoismus als maßgebliche, vielleicht auch ausschließliche Triebfeder menschlichen Handelns. Damit ich für diese - zugegeben provokative - Aussage nicht gleich verprügelt werde, will ich versuchen, diese zu begründen.

Egoismus muß ja nicht gleich Ellenbogenmentalität bedeuten, sondern kann ja auch den Drang bedeuten, sich gut zu fühlen, mit sich selbst im Reinen zu sein, so etwas in der Art. Also ist der altruistische Mensch deshalb altruistisch, weil er sich wohl dabei fühlt, handelt somit letztlich aus egoistischen Motiven. Dieser Mensch sieht seinen persönlichen Vorteil einfach darin, anderen Menschen zu helfen.

Original erstellt von Lord Kwuteg
Die meisten Religionen begründen spirituell, warum Altruismus besser ist.
Einspruch! Die meisten Religionen versprechen den Menschen lediglich ein Geschäft: Sei gut in diesem Leben, dann hast Du es gut im nächsten Leben, indem Du in den Himmel kommst, als Brahmane wiedergeboren wirst, in´s Nirwana eingehen kannst oder was auch immer. Oder drohen mit der Hölle, Wiedergeburt als Schmeißfliege etc. gleich Sanktionen für Fehlverhalten in diesem Leben an, was den Mechanismus noch verstärkt. Wer also - langfristig egoistisch - das Paradies möchte, muß - kurzfristig altruistisch - auch mal Gutes tun. Ein Handel, Leistung und (Versprechen auf) Gegenleistung, mehr nicht.

Vielleicht könnte man den Egoismus auch auf folgende Formel bringen: "Was Du nicht willst, was man Dir tu´, das füg´ auch keinem andern zu ..." Damit wäre dann auch erklärt, warum egoistischen Menschen im großen und ganzen relativ friedlich miteinander umgehen können. Mit der Einsicht, daß der eigene Egoismus da enden muß, wo der Egoismus der anderen Menschen beginnt, entsteht doch auch zwangsläufig ein Regelwerk für das gemeinsame Zusammenleben, der das exzessive Ausleben der eigenen egoistischen Triebe zu Lasten anderer wirksam verhindert.

Und, @ Lord Kwuteg, ich bin definitiv kein trauriger Mensch. ;)

Ciao, Tiguar
 
Nein, bist du nicht. Aber dir fehlt etwas, und dafür tust du mir leid.

Übrigens sind all deine Ausführungen zu den Religionen nichts anderes als spirituelle Begründungen - wo da Handel ins Spiel kommt, wird es imho unehrlich und bigott, egal von welcher Religion wir da sprechen.
 
Erst mal was zur Weisheit; gibt es nicht irgend so ein Spruch der besagt, dass derjenige weise ist, der weiß was er nicht weiß.
Aber es gibt ja wohl keine Definition für Weisheit. All das was nicht definiert ist, ist für mich relativ. Niemand kann sagen: "Dieser Mann ist 90 Jahre alt und hat weiße Haare, also ist er weise".
Allgemein ist ein weiser Mensch für mich ein Mensch der klug und erfahren ist.

Nun zum Egoismus. Heutzutage wird der Egoismus fast immer negativ gesehen. Zurecht oder nicht ?
Ich stell mir gerade vor was los wäre wenn alle Menschen egoistisch wären und keiner dem anderen was gönnen würde. Ich glaube nicht dass das sehr toll wäre. Und dafür gibt es schon genügend Beispiele, z.B. ALDI verkauft PCs.
Wenn aber alle altruistisch wären, dann würde jeder jedem alles gönnen und zuletzt nimmt es dann keiner, weil keiner egoistisch sein will. Altruismus und Egoismus wird es immer geben, denn sie sind voneinander abhängig.
 
Ich stehe für eine eher egozentrische Lebensweise ein. Wenn man es auf die Spitze treibt könnte man sogar argumentieren das eine vollkommen altruistische Lebensweise unfair ist - wenn man etwas völlig selbstloses tut, warum dann genau für einen bestimmten Menschen. Die wahrscheinlichkeit das es jemand anders mit genau denselben Eigentschaften gibt ist relativ hoch, warum kommt der dann aber nicht in den Genuss meines Altruismus. In dem ich eine Person bevorzuge, benachteilige ich eine andere.

Jemand der eine egozentrische Lebensweise verfolgt will einfach nur immer und zu jeder Zeit sein eigenes Wohlbefinden (was alles materielle und imaterielle einschliesst) maximieren. Wer jetzt dabei an einen absolut rücksichtslosen Menschen denkt, liegt falsch. Ein schlauer Mensch ist sich seiner Aktionen bewußt und weiß das diese dementsprechende Gegen-Reaktionen hervorrufen werden, die wiederrum einfluss auf das eigene Wohlbefinden nehmen. Deswegen sollte bei jeder Handlung auch diese Gegenreaktion mit in die Entscheidung einbezogen werden.

Irgendwann wird der Punkt erreicht wo das gewonnene Wohlbefinden einer Handlung die zu erwartende Gegen-Reaktion überwiegt, was dann tatsächlich zu einer rücksichtslos egoistischen Verhaltensweise führt. Das tritt aber im normalen Alltagsleben kaum auf. Viele Menschen vollziehen diese (oder zumindest eine ähnliche) Entscheidungsstrategie unterbewußt die ganze Zeit.

Achja zur Religion: Das Religion ineffizient ist und zur größten Wachstumsbremse der Menschheit zählt ist ja wohl unumstritten. Seit 2000 Jahren wird den Christen das Märchen vom Mann mit grauem Bart erzählt und es gibt immer noch Leute die daran glauben.

Marx hat nur einen korrekten Satz von sich gegeben und der war : "Die Religion ist das Opium des Volks"
 
Zuletzt bearbeitet:
Also irgendwie ist das eine Fragestellung in leeren Raum. Weisheit hat absolut nichts mit Egoismus zu tun und Intelligenz findet man auch wieder wo anders.
 
Erklärungsversuche

Weise ist nach meiner Meinung, wer in Kenntnis der Vergangenheit verantwortungsbewusst die Gegenwart gestaltet.

Bei der Intelligenz ist es schon schwieriger. Nach meiner Meinung sind diesem Begriff humane Fähigkeiten der verschiedensten Ebenen zuzurechnen - z. B. klassischer IQ, emotionale Intelligenz, etc.. Bei vielen "intelligenten" Menschen ist somit eine dieser "Fähigkeitsebenen" im besonderen Maße ausgeprägt.


Persönlichkeiten gaben zum Thema folgende Statements ab:
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Alles sagen Narren, die Weisen denken's nur und heißen drum gescheit.
Friedrich Nicolai (1733-1811), dt. Schriftsteller
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Intelligenz ist die Eigenschaft, die ein Mann bei einem Mädchen sieht - nachdem er alles andere schon gefunden hat.
Robert Lembke (1913-89), dt. Fernsehmoderator
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Intelligenz ist jene Eigenschaft des Geistes, dank derer wir schließlich begreifen, daß alles unbegreiflich ist.
Emile Picard (1856-1941), frz. Mathematiker
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Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man gezwungen ist, ununterbrochen dazuzulernen.
George Bernard Shaw, Autor
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Es genügt nicht, gute geistige Anlagen zu besitzen. Die Hauptsache ist, sie gut anzuwenden.
René Descartes, frz. Philosoph
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Intelligenz ist nur eine zufällige Begleiterscheinung des Lebens und vielleicht nicht einmal eine sehr nützliche.
Isaac Asimov (1920-92), amerik. Chemiker & Schriftsteller


Gruß - Lupus ;)
 
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Original erstellt von Lord Kwuteg
Aber dir fehlt etwas, und dafür tust du mir leid.
Also doch Prügel ... :D Aber, zum Glück: "Das Leben ist voll von Widersprüchen, und von jeder Wahrheit ist auch das Gegenteil wahr." (Ricarda Huch, dt. Schriftstellerin).

CU, Tiguar
 
hmm

Ich hab bewusst die Frage so diffus gestaltet, damit möglichst jeder seine Meinung zur Diskussion beitragen kann :)

Original erstellt bei Tiguar
Egoismus als maßgebliche, vielleicht auch ausschließliche Triebfeder menschlichen Handelns.

Dies kann ich nur unterstreichen.
Ich agiere - andere reagieren - ich reagiere darauf usw.
Das ganze Leben besteht nur aus Kommunikation und Miteinander - der Mensch muss sich diesem Gefüge anpassen und unterordnen.

Um meine Frage ein wenig zu präzisieren:
Ist ein Mensch weise, wenn er so lebt, dass er "immer und zu jeder Zeit sein eigenes Wohlbefinden maximiert" (Starwolf)?
Oder wenn er absolut altruistisch handelt?
(Nur um zwei konträre Aussagen gegeneinander zu stellen).
 
Ist weise sein in Wirklichkeit nicht doch nur eine "momentane" Zustandsform?

bsp.: Ich finde 10 Euro und gebe sie dem Besitzer wieder zurück.
Habe ich nun weise gehandelt? Ich denke das mind. 80% aller aus gründen der Erziehung sagen werden das es gut "weise" war dies zu tun. Sind aber nicht auch mindestens 80% aller innerlich der Meinung, dass ich durch dieses tun bescheuert bin?

Jemand der etwas im 18. Jahrhundert getan hat und man damals als "weise" bezeichnet hat, würde man die gleiche Tat heute nochmals als weise bezeichnen?
 
Achja zur Religion: Das Religion ineffizient ist und zur größten Wachstumsbremse der Menschheit zählt ist ja wohl unumstritten. Seit 2000 Jahren wird den Christen das Märchen vom Mann mit grauem Bart erzählt und es gibt immer noch Leute die daran glauben.

ich denke dass es ohne religionen gar keine menschheit gäbe ;)...und vor allem in den anfängen der menschheit (wann das auch immer ist :)) war die religion wohl der groesste wachstumsBESCHLEUNIGER :)


wenn es um die grundsätzlichen dinge geht im leben..etwa essen...dann darf man nicht egoistisch sein meiner meinung nach...wenn jemand nichts zu essen hat dann muss man ihm etwas geben...so in der art..
aber ich finde es nicht egoistisch sich selbst mal was zu gönnen...aber man sollte halt nie vergessen auch etwas für die anderen zu tun :)

für mich gibts keine intelligenten oder weise menschen...alle haben andere Qualitäten/Schwächen...aber kein mensch ist dümmer als ein anderer
 
Original erstellt bei Stan
...aber kein mensch ist dümmer als ein anderer

Oh doch, es gibt in unserer Gesellschaft viele DUMME Menschen.
Und es sind einige Menschen dümmer oder intelligenter als andere.
Wie sagte so schön Forrest Gump:
"Dumm ist der, der dummes tut."

Edit: Sinn + Rechtschreibung
 
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Ja.....kann sein dass Forrest Gump das gesagt hat..na und? ich vertrete nicht die meinung eines gespielten Menschens :)

Nur weil man ab und zu was dummes tut muss man nicht dümmer sein als andere...


also Einstein ist deiner meinung nach dumm? er hat viele dumme sachen gemacht
 
@ Stan:
Das Zitat habe ich nur zur Abrundung meines Beitrages verwendet.
Ich vertrete auch nicht diese Meinung :)
Allerdings weiß ich, dass es dumme und klügere Menschen gibt.
Da gibt es nicht dran zu rütteln.
Hier mein nächster Versuch:
"Es gibt nur eine Sache, die auf der Welt gerecht verteilt ist: Der Verstand.
Jeder meint, er hätte genug davon" (by unkown). :D
 
Nur weil einer vieleicht schneller Mathematik-aufgaben lösen, oder besser texte schreiben kann als andere, muss er nicht intelligent sein (sind eher talente..aber sie sagen ncihts über intelligenz aus)....andere können dafür andere sachen besser...es gibt sicher nicht dumme/intelligente menschen...vieleicht haben einige nicht die gleiche schulbildung genossen?...die bildung ssagt aber auch nichts über intelligenz aus :)..es ist ein potenzial...
 
Mir ist nach einigem Lesen in diesem Thema aufgefallen, dass oft Weisheit mit Intelligenz in Verbindung gebracht wird. Jemand der weise handelt, muss aber nicht unbedingt intelligent sein, wobei man sich natürlich bevor eine Diskussion beginnen kann überhaupt erst mal im Klaren sein muss, wie sich Intelligenz definiert. Ein Beispiel: Ein Mensch, der eine schwierige Mathematikaufgabe lösen kann gilt als intelligent, aber ebenso wird ein Mensch, der in einer bestimmten Situation sich gegenüber einem anderen einen Vorteil verschafft, als intelligent bezeichnet.
Weisheit hingegen ist eine Sache der Erfahrung und der geistigen Reife. Sie definiert sich auch nicht über das Alter eines Menschen. Es lässt sich sogar festhalten, dass ein Mensch in einer Situation weise handelt, in einer anderen Situation aber törricht. Somit kann es auch nicht den weisen alten Mann geben, denn auch der ist gelegentlich noch ein Thor.
Vorallem aber ist Weisheit etwas, das sich durch Handeln ausdrückt und nicht etwa durch viele Worte.
Ein weiser Mensch verliert keine Worte über seine Weisheit, er ist verständig, erfahren, aber auch gelehrsam.

und zu dem Spruch aus Forrest Gump:

Hier ist nicht gemeint, dass jemand permanent dumm ist, weil er hin und wieder etwas dummes tut. Im Gegenteil, genau dieses Vorurteil, unter dem Forrest Gump besonders in seiner Kindheit zu leiden hat, soll durch diesen Spruch entkräftet werden, denn er ist keineswegs dumm, eben nur manchmal, dann, wenn er "etwas dummes tut". Wer den Film aufmerksam verfolgt, wird schnell merken, dass Forrest, naiv und nicht sehr intelligent, viel klüger ist, was seine Lebensgestaltung angeht, als die Menschen um ihn herum. Besonders in seiner Freundin Jenny zeigt sich das deutlich, die, vermeintlich intelligenter als er, dummes tut (Drogenexzesse)und damit ihr Leben zerstört, während sie am Lebensende doch einsichtig ist und zu dem "dummen" Forrest zurückkehrt.
Dieser Spruch soll also kein Urteil über Menschen fällen, sondern über deren Handeln und damit trifft er genau ins Schwarze, denn es ist so: "Dumm ist der, der dummes tut"
 
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