Was ist von aktuellen Asrock Boards zu halten?

Mr_Eyeballz

Lt. Commander
Registriert
Okt. 2009
Beiträge
1.616
Also ich hab ja immer gesagt die Dinger kommen mir nicht ins Gehäuse. Aber die attraktive Preisgestaltung lässt mich immer wieder mal drauf blicken.

Könnt ihr mal n paar Erfahrungswerte von den aktuellen ASrock AM3 Boards abgeben?

Lohnt der kauf, auch im Hinblick darauf das mal das ein oder andere Mhz rausgekitzelt werden soll/muss (irgendwann mal)
 
Mr_Eyeballz schrieb:
Lohnt der kauf, auch im Hinblick darauf das mal das ein oder andere Mhz rausgekitzelt werden soll/muss (irgendwann mal)


Da gerade nicht, asrock ist billig weil billige komponenten verbaut werden
 
Ja denk ich mir auch, ich höre aber immer wieder von recht guten Ergebnissen, es häuft sich :D
Stelle die Frage ja nicht umsonst... ich denke nach und nach legen die halt auch zu bei Qualität etc.
 
gerade in den letzten beiden jahren zeichnete sich asrock durch sehr guten support aus.

so bringt man bios updates für mainboards welche offizel so manche cpu garnicht schlucken dürfte, wenn es nach anderen herstellern ginge.

in sacehn quallität, konnte man sich auch sehr sehr steigern. ich gebe ihnen noch ein jahr, dann komme sie auch bei mir auf die leiste der firmen, die man sich näher angucken sollte :)
 
das dachte ich auch bei AsRocks erstem "High-End-Board", dem X38 TurboTwins. Vom Undervolting her aller erste Sahne, aber sobald es ans übertakten ging, war bei einem MHz mehr schon Schluss. Und nein, ich hatte vorher eine hohe Spannung drin. ;)
 
Ich finde sie schon jetzt sehr gut ! Verbaue ASRock Boards sehr gerne bei Leuten welche einen guten und günstigen Rechner haben wollen und bin auch noch nicht enttäuscht worden. Schnell und stabil.

OC ist natürlich so eine Sache. Wenn man mal spontan ein paar Mhz mehr haben möchte okay,
aber Rekorde würde ich damit nicht brechen wollen. Dazu sind die Komponenten vielleicht wirklich nicht
geschaffen. Jetzt mal nur so meine subjektive Meinung, kann auch anders sein. ;)
 
Wer ein Board zum übertakten kauft kann auch die paar Euro mehr ausgeben für ein besseres Board. Dennoch ist AsRock zu gebrauchen, Asus will ja keinen schlechten Ruf ihrer Tochterfirma haben.
 
Etwas OC wird immer gehen, in etwa so wie bei einem ASUS für den gleichen Preis.
Hätte selbst eins von denen verbaut wenn die so schicke AM2+ Boards gehabt hätten, wie die AM3's jetzt.

Aber schon damals mit einem AthlonXP hatte ich eins von ASRock und hatte NIE Probleme,
diese ganzen Aussagen das die scheisse sind kommen eigentlich nur von Leuten die das hören und weitersagen, aber selbst nie eins hatten.

Ist halt ne "billigere" ASUS Marke, aber bei Qualität wird da sicher nicht gesparrt, nur beim Namen!
 
Bei gleichem Preis ziehe ich zwar immer noch gigabyte vor, aber bei 10% oder mehr Differenz nehm ich ASRock. Bisher noch nicht eine schlechte Erfahrung gemacht (im Gegensatz zu MSI). Kenne auch keinen, der Probleme mit ASRock hatte in den letzten beiden Jahren.
 
nja, zu asus gehören die schon seit einiger zeit nicht mehr - asus hat mittlerweile eine neue billigmarke/oem marke "Pegatron"
 
Also, ich hatte mal ein Problem mit einem Asrock Board aber das ist 3 Jahre her, damals war die MAC-Adress kaputt gewesen, was wiederum durch den guten Support von Asrock gelöst werden können. Für Office, sind die Bretter richtig interessant, durch den günstigen Preis.
 
Früher habe ich einige verbaut, alle nach 1-3 Jahren verabschiedet mit hoch gegangenen Elkos und was weiß ich nicht alles. Ist aber auch wirklich schon ewig her. Für Office mittlerweile sicher ne gute Alternative. Überlege auch obs für mich interesannt werden könnte. Es muss keine Höchstleistungen vollbringen aber n mäßiges 20% Leistungssteigerungs OC sollte schon jedes Board mit machen, und da ist wohl der Knackpunkt. Ich werd mir nicht einig, wird wohl doch wieder n Gigabyte...
 
snaapsnaap schrieb:
diese ganzen Aussagen das die scheisse sind kommen eigentlich nur von Leuten die das hören und weitersagen, aber selbst nie eins hatten

Na danke, hatte damals ein AsRock Board mit gemischtem Intel / Ali Chipsatz und auch mächtig Probleme.
USB funktionierte über Monate bzw. gar über ein Jahr lang nur mit dem USB1.1 anstatt 2.0 Standard etc.

Wurde dann aber mit einem Bios Update gelöst.
 
naja, ob viele meinungen von leuten, die nie ein asrock-board hatten aussagekräftig sind. ich weiß nicht...
also ich habe mittlerweile mein drittes asrock (939, am2 und jetzt ein am3 extreme 3) und bin sehr zufrieden. extrem stabil, top oc-ergebnisse. desweiteren habe ich schon im bekanntenkreis 4 verbaut und dort bekam ich auch immer top resonanz. also ich habe schon eingehende erfahrungen mit asrock gemacht und da die boards immer besser werden, kann ich dir nur zu asrock raten. gerade die boards der extreme 3 serie gewinnen awards über awards und schneiden in allen tests top ab. bei dem preis, kannst du nichts falsch machen. bilde dir selbst dein urteil. wenn du probleme hast, kannst du es ja immernoch zurückgeben. mehr features findest du außerdem bei keinem anderen anbieter.
 
Ich hatte bis vor kurzem auch einen sehr großen Bogen um die Boards von ASRock gemacht. Als das 890GX Extreme3 von einigen Reviewern mit reichlich Klee versehen wurde, da hab ich mir testweise bei meinem HausundHof-Händler ein 890GX Extreme3 geholt ... das Board ist bei mir geblieben. :)


Nun werkelt ein 890GX Extreme3 und ein 890FX Extreme3 bei mir - bin wirklich sehr zufrieden damit. Lediglich bei der Lüftersteuerung haben sie noch nen bissel Nachholbedarf ... da dürfen u. sollen sie mal bei ASUS nen Auge drauf werfen ... :D

Auch was den BIOS-Support angeht, da kann sich so manch einer der ganz Großen eine ganz gehörige Scheibe dran abschneiden ... kaum meldet man was was die Ingenieure nachvollziehen können, gibt es 2-3 Tage später zumindest ein Test-BIOS und ist das OK, folgt nochmals ca. 2-5 Tage später ein Final-BIOS *klasse*
 
Was zu halten ist, viel.
Die schlimmen Zeiten von K7S8X und Konsorten mit verbauten SiS und alten ALi sind lange vorbei. Meine Vorurteile aber auch.
Mit den 939 Boards wie diesem hier hat ASRock eine Wende in vielerlei Hinsicht gemacht.
Aufrüstbarkeit, Geschwindigkeit und stabile Kompatibilität zum günstigen Preis.
Heute schlägt ASRock technisch stark in die Performanekerbe und optisch nähert man sich auch der Konkurrenz.

Meine AM2CPUCard plus Board gebe ich nicht her. Das hat technischen Kultstatus.
 
Gerade die aktuellen Topmodelle für AM3 und den Sockel 1366 räumen regelmäßig gute Testergebnisse ab. Das letzte: http://www.awardfabrik.de/mainboards/asrock-x58-extreme3-6.html

Für AMD: http://www.pctreiber.net/2010/asrock-890gx-extreme3.html/4#bios-und-oc

Im übrigen ist die Fragestellung und das Thema einerseits dauerpräsent, andererseits uralt, und zwar so alt, dass diverse "alte Zeiten" noch davor liegen ... :D

Ich verstehe nur geringfügig das Problem: man sucht sich einschlägige Bretter nach Eigenschaften und Merkmalen (Preis, Konnektivität, layout, wenn es wichtig sein sollte Ästhetik usw.) aus, liest sich durchs Netz, blättert Tests und dann wägt man nach den bekannten Vor- und Nachteilen ab. Hat man eine konkrete Frage zu einem konkreten Modell oder ist etwas unklar, postet man das in einem Forum. Dann wird das Modell der Wahl gekauft, das am ehesten dem persönlichen Anspruch entspricht, fertig. Eine allgemeine "die Firma ist doof/toll"-Frage (und nichts anderes ist das hier) führt einen doch erst gerade weg von einer nüchternen Kaufentscheidung, weil sie dazu provoziert, verstärkt subjektive Eindrücke und Pauschalureile einzubringen, obwohl man gerade diese nicht wirklich gebrauchen kann.

PS: Das 775Dual-VSTA hat auf ewig Kultstatus bei mir persönlich ...^^
 
Zuletzt bearbeitet:
würds einfach mal probieren. Persönlich hatte ich bisher schon 2 high end Asus boards. Mit beiden gab es nur probleme. Support von Asus : 0

Persönlich würde ich allerdings evga empfehlen :)
 
evga baut keine eigenen Boards, die lassen bei Foxconn bauen. Einziger Vorteil ist der gegenüber Foxconn bessere Support, was aber m.E. nicht sonderlich schwer ist ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben