Was sind die besten Tuningtipps für Windows 7 ?

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Keine Tools. Nichts in der Registrierung fummeln. Nicht in den Autostarts. Nicht in MSConfig.

Aufräumen? Einfach über die Systemsteuerung deinstallieren.
Reste? Windows-eigene Datenträgerbereinigung.
Cookies? Über den Browser.
Autostart/MSConfig? Das kann man im Programm selbst einstellen. Soll z.B. Skype nicht mitstarten, stellt man das direkt in Skype ein. (Auch bei Steam und bei..., kann alles im Programm selbst gemacht werden.)
Firewall? Die Windows-Eigene.
Security-Suite? Microsoft Security Essentials.
Auf Servern von Online-Shootern renne ich schon lange alleine rum, während die anderen noch am Verbinden sind. Und das mit einer Öko-HDD.

HisN schrieb:
Dann braucht man auch nicht rumheulen wie viel Arbeit in einem Windows steckt, wenn man es mal wieder zerhackt hat und die Neuinstallation scheut.
Das verstehe ich auch nie. Nach einer Stunde steht mein Windows wieder auf 90 %, den Rest mache ich bei Bedarf.
 
Ich würd mir nen Heckspoiler für den CPU Kühler kaufen. Das sollte für mehr Anpressdruck am Kühler sorgen und damit mehr Leistung. Die Gehäuselüfter machen da schon viel aus, nicht dass er abhebt.

Und falls du ne Wakü hast könntest du auf Einspritzung umsteigen.


Naja..ich persönlich finde, dass man seit Win 7 nichts mehr verändern muss. Die Programmierer haben da echt gute Leistung gezeigt. Viel anders beim Vista, da hab ich noch so die ein oder anderen Dienste etc. ausegschaltet.
 
Tuneup kann man ganz gut zum Stylen benutzen, zum leistungsoptimieren aber nicht. Das allerschlimmste sind ja diese Automatikfunktionen. Crashprogrammierung im Intervall. -> Abschalten ^^
 
Nur das nötigste installieren ist wirklich der beste tipp ^^ und mit msconfig unnötige sachen deaktiveren

ansonsten halt die üblichen tipps:
- automatische defragmentierung deaktivieren
- indexindizierung deaktivieren (dienst)
- auslagerungsdatei auf feste größe einstellen (und auf der schnellsten festplatte)
- windows defender deaktiveren
(- superfetch dienst auf keinen fall deaktvieren)

Die shutdownzeit mit xp-antispy tool verkürzen.

ansonsten gibts noch kleinere tuningtipps, wie (eingabeaufforderung):
bcdedit /set nx AlwaysOff
FSUTIL behavior set disablelastaccess 1

Wenn man mehr ahnung hat kann man noch divierse dienste usw deaktivieren, aber da muss man genau wissen was.

Die wahl des antivierenprogrammes kann auch die allgm geschwindigkeit beeinflussen, am besten avast, antivir oder das von mircosoft
 
Zuletzt bearbeitet:
Black_OC_Power schrieb:
Hi,

ich wollte mal Fragen was die besten Tuningtipps für Windows 7 sind.

Es gibt so gut wie kein Programm, und damit auch kein bestes, was Dein Windows tuned
und schneller macht. Egal was Dir die Werbung verspricht, sie helfen in den wenigsten
Fällen Dein Windows schneller oder flüssiger zu machen.

Momentane warte ich mein System nur mit Tune up 2011, will demnächst aber neuaufsetzen und da würd sichs dann lohen mal ordentlich zu tunen.

Ein sauber installiertes Windows 7 muss nicht getuned werden, keinesfalls! Du kannst Dir bei
der nächsten Installation von Windows 7 die Installation von Tune up 2011 wirklich und allen
Ernstes wirklich sparen, auch wenn Du Dir das Programm womöglich schon gekauft hast.

Also: Was sind die besten Tuningtipps - welche tools helfen ?[/B] ;)

Das beste Werkzeug (Tool) um Windows 7 schneller zu machen ist der Umstieg von einer Festplatte HDD auf eine Festplatte nach Bauart SSD.
 
frequence schrieb:
Indexing aus (braucht kein mensch), autostarts via msconfig aufräumen, temps leeren, eventuell mal defragmentieren = fertig

Danke das du mich als Nicht-Mensch abstempelst, denn ich benötige die Indizierung da ich mehrmals täglich nach Dateien suche für Radiosendungen etc.

LG
 
Mach dir halt mit CloneZilla einfach ein Image von einem neuinstallierten Windows 7 und spiels bei bedarf auf.

Hab ich auch gemacht, bei Virusbefall neues Image --> 5 Minuten.
 
Im Windows 7 würde ich die Benutzerkontensteuerung oder wie das heisst ausschalten, damit das Windoof nicht achtmal nachfragt ob man ein Programm wirklich installieren will.....

Und damit den Großteil des Vorteils vom neuen Sicherheitskonzept gegenüber XP zu verlieren? -> Quatsch
Die Benutzerkontensteuerung hat mit Geschwindigkeit mal rein garnix zu tun. Nur mit Sicherheit. Und die bleibt unangetastet.

Ansonsten schließe ich mich den übrigen an: W7 braucht nicht optimiert zu werden. Lass dir von Möchtegern-magazinen a ala PCGH ( 80 Turbotips für einen schnelleren PC !!! ) oder von Programmen wie tuneup nicht was anderes erzählen. Früher oder später sorgt ein rumgefrickel im System immer für Probleme. Und wenn du deswegen auch nur einmal das System neu aufsetzen musst hast du mehr Zeit verloren als du scheinbar durch tuning gewonnen hast. Die heutigen Rechner haben soviel Power dass es schlichtweg egal ist ob im Hintergrund 2 zusätzliche Dienste aktiv sind oder eben nicht.

Ne SSD ist die einzig gescheite Maßnahme für mehr Speed. Und auch hierfür braucht am System nichts gebastelt zu werden. W7 stellt sich selber auf die SSD ein.

Den Autostart via MSconfig regelmäßig leerzuräumen empfiehlt sich natürlich. Aber das hat mit rumbastelen am System eigentlich nichts zu tun.
 
Also ich muss sagen Tune UP finde ich eigentlich ganz, ich nutze meistens

- Registrierung defragmentieren
- Regestrierung reinigen
- Systmstart und Herunterfahren beschleunigen
- Defekte Verknüpfungen entfernen
- NEU in 2011 Programme die nicht benötigten können deaktiviert werden um die Systembelastung zu senken

Findet ihr das denn alles nutzlos ? Ist finds super! :)
 
Was soll das Defragmentieren der Registrierung bringen?

Systemstrat und Herunterfahren beschleunigen?
Mach ich nur 1 mal proTag, und da ists mir egal ob er 20 oder 22 sec braucht :D

Defekte verknüpfungen? Hatte ich noch nie.

Programme die nicht benötigten werden deaktivieren um die Systembelastung zu senken?
Programme die ich nicht benötige installiere ich einfach erst gar nicht.

LG
 
maikrosoft schrieb:
Programme die nicht benötigten werden deaktivieren um die Systembelastung zu senken?
Programme die ich nicht benötige installiere ich einfach erst gar nicht.

LG

Falls man die Programme doch wieder braucht kann man sie mit einem Klick wieder aktivieren und muss sich nicht neuinstallieren.

Was das Defragmentieren der Regestrierung bringt ?

Bei der Festplatte birngts ja auch was, auf die Regeistry greift Windows ja ständig zu. Denek mal das lohtn sich schon.

Defekte Verknüpfungen haste oftmals rumliegen wenn du viel ruminstallierst.
 
Black_OC_Power schrieb:
Also ich muss sagen Tune UP finde ich eigentlich ganz, ich nutze meistens

- Registrierung defragmentieren
- Regestrierung reinigen
- Systmstart und Herunterfahren beschleunigen
- Defekte Verknüpfungen entfernen
- NEU in 2011 Programme die nicht benötigten können deaktiviert werden um die Systembelastung zu senken

Findet ihr das denn alles nutzlos ? Ist finds super! :)

- Registry defragmentieren bzw. reinigen.

Es ist "Jacke wie Hose" ob die Registry nun 50, 500, 5.000 oder 50.000 Einträge hat.

Es wird aus Registry IMMER nur das geladen, was gerade benötigt wird - nicht mehr und nicht weniger und da spielt dann auch die Anzahl der möglicherweise verwaisten Einträge keine Rolle.

Heise bzw. c't hat das mal sehr ausgiebig und ausführlich getestet und die Registry künstlich mit sinnlosem Kram aufgebläht. Unterschied lag im Bereich der Messtoleranz

Was will TuneUp da besser machen oder können? Nichts, absolut nichts - Marketinggeblubber um unwissenden das Geld aus der Tasche ziehen zu können.


- Systemstart bzw. Herunterfahren beschleunigen

Wenn einem wirklich der Systemstart zu langsam ist, SSD einbauen. Bei mir braucht der Systemstart knapp 13,8 Sekunden. Das schafft keine TuneUp und kein anderes Wundermittel dieser Welt. Erneut irgendwelches Marketinggeblubber um Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.


- Defekte Verknüpfungen entfernen

Dann beantworte mir doch mal die Frage wie die entstehen? Ich arbeite seit gut 20 Jahren mit dem PC und ich habe nicht einmal defekte Verknüpfungen gehabt.
Man kann natürlich auch sein Betriebssystem oder die installierten Anwendungen/ Programme in irgendeiner Form "vergewaltigen", dann entstehen solche 'defekte Verknüpfungen'. Deinstalliert man aber jedoch korrekt via Systemsteuerung - Software oder dem der Anwendung/ Programm beigelegten Uninstaller, dann hat man auch keine defekten Verknüpfungen.
Ergo: Marketinggag um erneut wieder einmal an die Scheinchen vom User zu kommen.
 
Tuneup macht auch nichts anderes als das was man mit W7 eigenen Tools / Einstellungen auch selber eingestellen kann. Es fasst es halt übersichtlicher zusammen. Dafür Geld auszugeben halte ich für übertrieben zumal der Nutzen äußerst fraglich bis nicht vorhanden bzw. nicht messbar ist.
 
Black_OC_Power schrieb:
Defekte Verknüpfungen haste oftmals rumliegen wenn du viel ruminstallierst.

Da liegt das eigentliche Problem. Nicht am Windows, sondern am User^^
Ich kann mich noch an meine Zeit als Angestellter in einem PC-Laden erinnern wo ich mich immer beim Kundendienst über die Leute gefreut habe die tatsächlich den ganzen Bildschirm mit Icons von installierter Software voll hatten und die wundervolle darauf folgende Fehlersuche.
 
Das Registry reinigen bringt Geschwindigkeits-technisch nichts, sorgt aber im Gegenzug oft für Probleme.

Dazu schreibt unter anderem die Ct:


Wenn die Empfehlung lautet,dass das Reduzieren der Größe der Registry mehr Tempo bringt, dann müsste umgekehrt eine maßlos aufgeblasene Registry als Bremse wirken.

Um das nachzumessen, haben wir kurzerhand an diversen
Stellen Unmengen an zusätzlichen Schlüsseln und Einträgen
eingefügt, so dass die Registry schließlich rund 256 MByte
groß war, also genauso groß wie der Arbeitsspeicher des langsa-
meren Testrechners. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Es gab keine messbaren Unterschiede, Windows war das schlicht egal.


[...]

Der Hauptgrund dafür, dass das Aufräumen der Registry unter Windows XP kein zusätzliches Tempo bringt, liegt an der Art, wie XP die Registry in den Arbeitsspeicher lädt. Während Windows 2000 sie noch komplett geladen hat, blendet XP nur
noch die Teile der Registry, auf die es gerade zugreifen muss, in 16 KByte kleinen Blöcken in den Speicher ein.

Zudem verwendet es von diesen nur eine begrenzte Anzahl (256 pro Hive) – ist die überschritten, wirft XP die jeweils ältesten wieder raus. Selbst bei einer extremen Anzahl von Registry-Zugriffen gibt es also eine Obergrenze, bis zu der die Registry Arbeitsspeicher belegt und ihn damit für andere Programme blockieren kann.

Quelle: c't 15/05 S. 102 ff.
 
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