Was spricht gegen ein MacBook Pro? Oder MBP vs Asus UL30JT

KnownOne

Cadet 2nd Year
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Hallo,

ich will mir fürs Studium ein Laptop zulegen und bin schwer am überlegen welches leichte und mobile 13" Laptop werden soll. Das von vielen empfohlene Acer TimelineX solls nicht werden, Acer mag ich nicht und will ich nicht.

Jetzt hab ich von nem Kumpel gehört das Apple eine Aktion anbietet wo Studenten neben dem MB noch ein Ipod Touch bekommen. Das bedeutet dass das MacBook Pro 13" praktisch nur noch 900€ kostet. (1080€ Studentenpreis - 180€).

Damit wäre ja eigentlich das Argument "zu teuer" ja eigentlich ausgeschaltet.

Ich brauche das Notebook zum surfen, office und höchstens nen Klassiker mal zocken (css). Laufwerk wird nicht benötigt.

Als Alternative hab ich mir das Asus UL30JT überlegt, was einen i5 ULV Prozessor hat und GeForce 310m.
Eine weitere Möglichkeit wäre das weit günstigere Asus UL30VT, mit einem SU7300 CPU (1,2ghz) ud 210m Grafikkarte. Kostet nur 699€, und schafft trotzdem (mit schwitzen) CSS.

Im Prinzip finde ich, spricht eigentlich vieles für das MB, aber ich höre von überall her, dass ich bloß kein MB kaufen soll, wäre das Geld nicht Wert und overhyped.

Könnt ihr mir nen kleinen Ratschlag geben? Welches soll ich nehmen?
 
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KnownOne schrieb:
aber ich höre von überall her, dass ich bloß kein MB kaufen soll, wäre das Geld nicht Wert und overhyped.
Ja ja, die ganzen Unkenrufe oO. Höre nicht drauf und kaufe dir das MBP. Ich kann dir versprechen, dass du mit dem neuen Betriebssystem und der Ausstattung/Verarbeitung des aktuellen MBP sehr zufrieden sein wirst. Allein schon das Aluminiumgehäuse und die Tastaturbeleuchtung wären Gründe mich in der Preisklasse für das MBP zu entscheiden.
CSS kannst du seit 2 Wochen auch unter OSX spielen, ist seit dem über Steam verfügbar.

EDIT: Aber hier wird vermutlich eh im laufe des Tages wieder ein flame war los gehen.
 
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rein aus technischer Sicht spricht nix gegen das MacBook Po. Das einzige wäre, dass du was studierst, wo du mit Mac OS nix anfangen kannst, wo zb. CAD-Programme benötigt werden.
Persönlich würde ich kein Mac kaufen, das hat zwei gründe. Zum einen irrationale gründe, die ich wohl nicht besser ausführen sollte, weil das nur unliebsamen Reaktionen im Forum führen könnte.
Der zweite gr4und ist, dass ist als mobile Notebook die Tablet-PCs der Lenovo ThinkPad-Serie sehr lieb gewonnen habe. DIe Dinger sind, wie ich finde, in Vorlesungen sehr praktisch, sie sind leicht, nahezu unkaputtbar, haben zumeist drei Jahre Herstellergarantie und nicht nur eins wie bei den Macs und die Tastatur ist fantastisch, imho besser als bei den MacBooks.

Aber obwohl ich die Macs nicht mag, wirklich abraten würde ich dir nicht. Der einzig wirkliche Makel ist die einjährige garantie.
 
Sehe ich so wie dogio1979. Grundsätzlich spricht nichts gegen ein MB Pro: Die Verarbeitung ist super, Arbeitsgeschwindigkeit ist super und transportabel ist es auch noch gerade so.

Für das Asus spricht definitiv das Gewicht, hier kann das MB nicht mithalten. 24 Monate Garantie sollte man auch nicht vernachlässigen, hier gelten die Aussagen von dogio1979.
 
dogio1979 schrieb:
Der einzig wirkliche Makel ist die einjährige garantie.
Die lässt sich zB für 99,99€ auf 3 Jahre verlängern. Damit wäre er bei 1000€ für das kleine MBP.
 
ein makel bleibt es dennoch.
 
Ich war selbst auch am Überlegen mir ein MacBook Pro zu kaufen aber was mich persönlich exterm stört sind folgende 2 Dinge:

- Der Spiegel (bei Apple auch Display genannt):
Es hat zwar gute Farben und Kontraste aber warum ein Subnotebook mit so guter Akkulaufzeit das für den Außeneinsatz prädestiniert wäre so sehr verspieglen das man damit höchstens noch seine Gesichtszüge lesen kann ?!

- Das total bescheuerte Tastaturlayout:
Warum zum Henker können die Hersteller sich nicht einfach an das QWERTZ Layout nach IBM standard halten? Das hat sich ÜBERALL in Deutschland durchgesetzt und es macht einfach keinen Sinn so etwas abzuändern um "was besonderes" zu sein. (Man kann natürlich die Win Taste durch eine Apple Taste ersetzen oder so aber nicht so einen Mist) Anmerken muss man hier aber auch, dass da andere Hersteller nicht von ausgenommen sind was bekloppte Tastaturlayouts angeht.

Also ich will das MacBook jetzt nicht schlecht reden, nur diese 2 Punkte waren halt die No Gos für mich.
 
Burfi schrieb:
- Das total bescheuerte Tastaturlayout:
Warum zum Henker können die Hersteller sich nicht einfach an das QWERTZ Layout nach IBM standard halten? Das hat sich ÜBERALL in Deutschland durchgesetzt und es macht einfach keinen Sinn so etwas abzuändern um "was besonderes" zu sein.
Was speziell meinst du?
 
Ich weiß jetzt nicht, obs Burfi da gleich ergeht wie mir, aber mich stört:

- Kein "Entf"
- kein Pos1/Ende
(- kein Bild auf/ab)
- alternativ Beschriftungen fehlen oft

ansonsten ist die Tastatur ja ganz gut, aber wieso man diese Tasten weggelassen hat...
 
Ich mein damit:

- Fn-Taste mit Strg vertauscht
- Keine Entf Taste (Nur Kombi)
- [ => ALT+5
- ] => ALT+6
- { => ALT+8
- } => ALT+9
[Anstatt wie es standardmäßig gehört mit Alt Gr]

Edit:
Da war wohl wer schneller...
Aber da wir beide uns ergänzen lass ich meins eifnach mal stehn^^
 
Hm FN Taste war auf meinen Notebooks mal so mal so...von daher hab ich mich dran gewöhnt :D
Ja die Klammern sind ja auch noch anders...@ übrigens auch (Alt+L)
 
Burfi schrieb:
- Keine Entf Taste (Nur Kombi)
Das finde ich auch etwas nervig, aber man gewöhnt sich dran.

Burfi schrieb:
- [ => ALT+5
- ] => ALT+6
- { => ALT+8
- } => ALT+9
[Anstatt wie es standardmäßig gehört mit Alt Gr]
Das sind ganz normale Mac-Tastenkombinationen die es schon seit Ewigkeiten so gibt (mindestens seit dem Erscheinen von OSX). Am Mac gibt es außerdem keine AltGr-Taste. Ich weiß nicht, was daran so schlimm ist.

Naja egal, ich will hier jetzt keine Grundsatzdiskussion entfachen. Ob KnownOne damit zurecht kommt muss er selber entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja genau!
Am MAC (!!!!) sind das ganz "normale" Kombinationen...
Ich habe echt keine Probleme mit Alternativen zu Windows - ich nutze selbst Ubuntu - aber du fragst was daran so schlimm ist?

1. Über die Marktposition von Apple nachdenken
2. Ganz scharf schlussfolgern das das wohl nicht gerade ein allgemein gültiger Standard ist

Ich will jetzt hier nicht aus meinem Studium zitieren aber es hat einen Sinn solche Dinge zu Standartisieren !

-> Ich brauche einen Computer zum effektiven Arbeiten und nicht zum beschäftigen mit ihm selbst

da kann ich lieber gleich an nem Windows System Linux installieren, da habe ich zumidnest ein allgemeines Tastenlayout und trotzdem ein besseres BS als Windows !
 
Also wenn dich das am effektiven Arbeiten am Computer hindert, dann gute Nacht. Das sind Tastenkombinationen, an die gewöhnst du dich in maximal 2 Tagen. Das wäre dann aber schon ein ziemlich langer Zeitraum. Ich bin Ingenieursstudent im 8. Semester und weiß selber, dass es Sinn macht, bestimmte Dinge zu standardisieren/normieren. Wenn Apple ihre Macs mit Dvorak-Layout verkaufen würde, dann würde ich deine Einwände verstehen. Aber so?

Burfi schrieb:
da kann ich lieber gleich an nem Windows System Linux installieren
Dann tu das doch.

Ich höre jetzt hier auf. Es geht um KnownOne's Kaufberatung und nicht um das Tastaturlayout von Mac/Win.
 
danke für die Antworten.

Ich bin durchaus lernfähig, an einer Entf-Taste soll es jetzt nicht liegen dass ich das MacBook Pro ausschließe.

Im Prinzip ist das MBP dem Asus UL30JT in jeder Hinsicht (abgesehen von Anschlüssen) überlegen, da beide ähnlich viel kosten, und MBP einen tick bessere Ausstattung hat.

Und scheinbar ist der einzige Punkt der gegen das MBP sprechen würde, die Gretchenfrage ob Mac oder Windows. Ich bin offen für beides.

Jetzt ist da nur noch die Frage, ob ich aus Preis/Leistungsgründen nicht doch das UL30VT nehmen soll.

Das hat nur einen Intel SU7300 @ 1,2 GHz und eine GeForce 210m. Die 200€ die ich mit dem Gerät spare, könnte ich z.B in eine günstige SSD investieren.

Macht sich die bessere Hardware des MBP wirklich bemerkbar, und ist es den Aufpreis von 200€ Wert?
 
Jetzt ist die Frage, wie gut sich die GeForce 210M bei CSS schlägt. Ich würde immer noch zum MBP greifen. Du bekommst im Vergleich zum UL30VT ein ausgezeichnet verarbeitetes Aluminiumgehäuse, Tastaturbeleuchtung, bessere Hardware und ein sehr gutes Betriebssystem. Das sind die 200€ Aufpreis definitiv wert.
 
Ich bin ja wirklich kein Mac-Fan, aber das MBP ist auch hinsichtlich Qualität dem Asus Meilen voraus. Und ich habe selten so klapprige tastaturen gesehen, wie bei Asus. Man möchte ja auch angenehm ntippen, wenn man schon lange Hausarbeiten schreiben muss :)
 
dogio1979 schrieb:
Ich bin ja wirklich kein Mac-Fan, aber das MBP ist auch hinsichtlich Qualität dem Asus Meilen voraus. Und ich habe selten so klapprige tastaturen gesehen, wie bei Asus. Man möchte ja auch angenehm ntippen, wenn man schon lange Hausarbeiten schreiben muss :)

Oh ja, zumal Asus Kundenservice noch unter aller sau ist. Dazu ist es schon ein Unterschied ob man einen 1,3er C2D oder einen 2,4er C2D nutzt. Und gerade bei dem "kleinen" Preisunterschied ist es das MBP allemal wert
 
Also wenn ich mir beim Händler meines Vertrauens die 13'' Notebooks auflisten lasse, finde ich auf Anhieb von ca. jedem Anbieter (HP, Toshiba, Acer, Asus, ...) Modelle die in etwa die selben oder bessere Leistungsdaten aufweisen, denen gegenüber das kleinste MBP aber bis zu 50% teurer ist.
Von da her müsste die Frage doch eher lauten: Was spricht FÜR ein MBP?

Um diese Frage beantworten zu können, müsste man dann wohl entweder die grosse Betriebssystem-Diskussion anfangen (ist aber fruchtlos, da die Fronten hier total verhärtet sind) oder man bezieht sich auf die Wertigkeit des Gehäuses und ähnliches. Das ist auch keine ganz eindeutige Sache, da es ja auch von den so 'hochwertigen' MBs und MBPs viele negative Berichte gibt über sich aufblähende Gehäuse, anfällige Tastaturen usw. Bei der Plastik-Fraktion von Asus & Co ist es natürlich das selbe.

Das ideologische Kapitel schneiden wir hier auch besser nicht ausführlich an. Aber ich persönlich würde einer Firma wie Apple ja kein Geld geben ;)
 
Was den Service betrifft, bekleckert sich auch Apple nicht grad mit Ruhm.
Naja, ein Notebook, was die Leistungsdaten des MBP in Verbindung mit dem Voll-Metallgehäuse und eer langen Akkulaufzeit besitzt, ist auch von anderen Herstellern nicht preiswerter.
Das normale MacBook mit dem Hochglanzplstikgehäuse würde ich auch nicht kaufen. Das ist so ein Teil nach dem Motto "Hauptsache ein APfel ist drauf".
 
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