Was spricht gegen ein MacBook Pro? Oder MBP vs Asus UL30JT

DaveStar schrieb:
Also wenn ich mir beim Händler meines Vertrauens die 13'' Notebooks auflisten lasse, finde ich auf Anhieb von ca. jedem Anbieter (HP, Toshiba, Acer, Asus, ...) Modelle die in etwa die selben oder bessere Leistungsdaten aufweisen, denen gegenüber das kleinste MBP aber bis zu 50% teurer ist.

Von welchen Modellen sprichst du denn im genaueren?
Bei meiner Suche nach einem ansatzweise spielefähigen (css,wow) 13" Notebook, mit 4-5h Akkulaufzeit und guter Bearbeitung hab ich nicht viel gefunden.

Der Acer Reihe möchte ich wie gesagt fern bleiben, HP hat in dem Gebiet wohl nur das Envy 14 zu bieten, die anderen versagen entweder an der spielefähigkeit oder am Akku. Mit Toshiba kenn ich mich nicht aus, lasse mich da gerne einführen :)
Einzig Sony wäre eine für mich akzeptable alternative, aber da kommt wieder die Sache mit der Preis/Leistung.
 
HP Pavilion dm3-1140ez
Toshiba Satellite Pro T130-15F,
HP ProBook 5310m
Asus PL30JT-RO040X
Toshiba Satellite Pro T130-138
Sony VAIO VPC-Y11S1E/S
Lenovo ThinkPad Edge E13
Sony VAIO VPC-Y21S1E/SI
Toshiba Satellite Pro U500-1E3

Und das sind jetzt nur die, die mein Händler grad im Angebot hat....

Von denen sind alle bis auf eines (letztgenanntes) leichter als das MBP.

Die Akkulaufzeiten sind sehr verschieden da es teilweise ja SU-Prozzies dabei hat die mit Laufzeiten von über 10h angegeben sind.

In Sachen Grafiklösungen sind aber in der Tat viele davon nicht besonders gut ausgestattet, wobei es auch welche mit beispielsweise dem G105M Chip darunter hat, die für WoW & CS:S durchaus punkten müssten. Obwohl der G105M grundsätzlich der schwächere Chip als der 320M der MBPs ist, kommter nämlich in der realen Spieleleistung oft sehr nahe ran oder übertrifft den 320M sogar. (Beim 320M ist halt der Speicher etwas problematisch)

Schade natürlich, dass du (warum auch immer) den Acer Produkten fernbleiben willst, denn dass sind diejenigen, die bei den 13 Zöllern die besten Grafikchips bieten. Man denke beispielsweise an das Acer Aspire TimelineX 3820T mit seiner Mobility Radeon HD 5650 die einfach um Längen besser ist als der 320M. Ebenfalls ist der i5 Prozessor besser, die Akkulaufzeit ist besser, das Ding ist deutlich günstiger... von da her ist "kein Acer" bei dem was du suchst einfach ein sehr doofes Kriterium, da Acer vermutlich diejenige Firma ist, die diejenigen Produkte anbietet, die dem was du suchst deutlich am nächsten kommen.

Wenn du im übrigen auch 14'' statt nur 13'' in Betracht ziehst (die sind meist trotzdem nicht schwerer als ein MBP), tut sich gleich ein ganzer Wald von weiteren Modellen auf. Da schauts dann mit den Grafiklsöungen meist wieder besser (und mit besser mein ich natürlich auch besser als diejenige des MBP) aus und die Preise sinken nochmal... da sind dann noch heissere Tipps darunter, als die, die ich oben hinkopiert hab.
(Paar Beispiele, alle günstiger als das MBP, alle mit besserem Prozzie als und fast alle mit besserer Grafiklösung:
Sony VAIO VPC-EA1S1E/P, Sony VAIO VPC-CW2S1E/R, Sony VAIO VPC-CW2S1E/B, i3 330M, Asus PL80JT-WO036X, Sony VAIO VPC-EA1S1E/W, Sony VAIO VPC-EA1S1E/B)
 
danke für deinen sehr ausführlichen Beitrag.

Ein 14" Notebook würd ich auch noch so akzeptieren, bevorzugen tu ich aber trotzdem lieber 13" da es sich einfach besser in einer Tasche verstauen lässt.

Von den genannten Modellen muss ich leider sagen, dass mir keines wirklich zugesagt hat. Mag zwar oberflächlich sein, dies zu sagen, aber von HP hört man nur schlechtes und ich bin da so einer der schon auf die Meinung von der Mehrheit hört. Genau das selbe gilt wohl auch für Acer, wobei ich da als handfestes Contra Argument die Tastatur habe. Ich tippe sehr viel, und auf dem ersten Blick wirkt die Acer Tastatur nicht gerade hochwertig.
Außerdem ist es so eine Sache, wenn man rein vernünftig denkt und auf dem Papier das Acer als das optimale Notebook ausmacht, aber wenn das Bauchgefühl sagt "kein Acer", dann wird man langfristig wohl nicht glücklich mit dem Teil.

Das Sony Vaio VPC-Y21SE find ich sehr toll, aber ich bezweifle dass die Hardware das bietet, wonach ich suche. Ich glaube auch dass es mehr ein reines Businessgerät, als ein Multimediakünstler ist. Soweit ich das sehe, gibts auch ein pendant dazu mit dezidierter Grafikkarte und i3 Prozessor, dem Sony Vaio VPC-S11ME, aber mit einer angegebenen Akkulaufzeit von 3h ist mir das viel zu kurz- Schade, wäre eine tolle alternative


Bleibt also nur noch als MBP Alternative das Asus UL30VT, was ich am Anfang genannt habe, was günstiger wäre und trotzdem "spielefähig" ist.
 
Ganz ehrlich: Auf die Meinung von dem was du denkst, dass es die Mehrheit glaubt, weil du irgendwann zufällig grad dort gelesen hast, wo ein paar besonders laut rumgeschrien haben, kannst du nicht viel geben.

Beispielsweise hat Acer einen hartnäckigen Ruf als Billighersteller mit zweifelhafter Qualität.
Aber woher kommt das? Vermutlich weil sie halt eine der ersten grossen Firmen waren, die AUCH preiswerte Notebooks hergestellt haben. Trotzdem hatten - und haben - sie immer auch hochwertige Geräte im Angebot. Und auch diese meist zu sehr konkurrenzfähigen Preisen und in überdurchschnittlich durchdachten Zusammenstellungen. Habe hier ein Acer (nichtmal 'BusinessClass' aber gut ausgestattet) rumstehen, das ist jetzt fünf Jahre alt und hat keinen Kratzer. Läuft wie am ersten Tag. Handkehrum sehe ich im Berufsalltag auch viele mit Billig-Mediamarkt-Kundenfang-Acers die wohl bereits beim Kauf klapprig waren... bei Acer gibt es halt alles, weil die so eine grosse Produktpalette haben. Aber darüber darf man nicht vergessen, dass sie in Sachen Notebooks vermutlich einer der erfahrensten Hersteller überhaupt sind.

Damit will ich dich nicht auf Teufel komm raus von Acer überzeugen, ich will nur sagen, dass du auf solche 'Gerüchte' meist nicht allzuviel geben kannst.

Bei HP ist es ähnlich. Nur dass es mir scheint, dass deren Ruf erst seit kurzem schlechter wurde. Zuvor hatten sie einen überdurchschnittlichen Ruf. Woher das (der gute sowie der schlechte) Ruf kommt ist für mich unklar. Ich weiss nur, dass ich schon ziemlich miese aber auch ziemlich beeindruckende HP Geräte gesehen habe.

Das von dir genannte Sony bietet wohl tatsächlich nicht unbedingt die von dir gewünschte Ausstattung. Aber schau z.B. mal auf die Sony 14 Zöller die ich weiter unten genannt habe, da siehts schon wieder ganz anders aus. Mit ~4h Akkulaufzeit sind die dann aber wiederum nicht ganz am MBP dran, was auch nicht unbedingt verwundert, da sie Leistungsmässig halt wieder vorne sind (wobei in den Apple Foren ja auch desöfteren mal zu lesen ist, dass es mit den angeblichen 7h nicht so weit her ist und da einige in Realität auch eher etwa in der Richtung von 4h erleben.)

Und ja, das von dir genannte Asus ist natürlich auch ein schönes Gerät. Grafikleistung auf ähnlichem Niveau wie das MBP, deutlich bessere Laufzeit (halt auf Kosten der Prozessorgeschwindigkeit), besserer Preis, ebenfalls schickes Gehäuse.

Naja, im Endeffekt musst es wohl selber wissen.
 
dogio1979 schrieb:
Was den Service betrifft, bekleckert sich auch Apple nicht grad mit Ruhm.
Naja, ein Notebook, was die Leistungsdaten des MBP in Verbindung mit dem Voll-Metallgehäuse und eer langen Akkulaufzeit besitzt, ist auch von anderen Herstellern nicht preiswerter.
Das normale MacBook mit dem Hochglanzplstikgehäuse würde ich auch nicht kaufen. Das ist so ein Teil nach dem Motto "Hauptsache ein APfel ist drauf".

Naja, den Appleservice den ich selbst bei einigen ASPs erlebt hab war aber um einiges besser als das Rumgefrickel bei Bitronic (im Auftrag von Asus).
 
sorry, ber ein Acer wäre auich so ziemlich das letzte, was ich kaufen würde. Ich habe schon diverse in der hand gehabt und ich habe auch schon diverse Kunden bei uns markt mit defekten Geräten gesehen und die fehler weisen auf mässige Verarbeitungsqualität hin.

@TE, Asus verbaut keine besseren tastaturen als Acer. Vom persönlichen Empfinden her eher im Gegenteil.
Wenn es dir auf die Tastatur ankommt, dann bleiben derzeit nur die ThinkPads, die Sonys und eben Apple.
 
Dann bleibt mir im Prinzip wohl wirklich nur das Macbook.

Thinkpads sind wohl reine businessgeräte.
Von Sony Vaio fiele mir nichts ein, ausser der Z-Reihe, die aber ein Vermögen kostet, die Leistung bei gleichzeitiger guter Akkulaufzeit bieten, und dabei noch einigermaßen handlich sind.

Was mich aber überrascht, ist das die Meinungen zu der Tastatur vom Asus so weit auseinander gehen. In einigen Berichten ist von einer guten Tastatur die Rede, bei einigen wird nichts gutes über sie berichtet.
 
was eine gute Tsstaur ist, merkt masn erst, wenn man wirklich mal auf einer guten tastatur geschrieben hat :)
 
ich schreib grad auf meinen Desktop PC mit einer 8 Jahre alten Logitech Tastatur, wo die Leertaste bei jeder Betätigung quitscht und die WASD Tasten hängen und bei einigen Tasten die Beschriftung abgeblättert ist. Bin zufrieden und würd statt 10€ zu investieren lieber 3 Döner essen gehen.
 
Das was KnownOne anspricht war auch mein Problem warum ich es einfach ganz gelassen habe und jetzt erst einmal bei meinem Toshiba bleibe:

Das Macbook hat zwar seine stärken aber für mich kommt es dank vorher angeschriebener Probleme nicht infrage.

Die Beste Alternative ist wirklich die Z-Serie von Sony... Ich habe selbst eines testen können und kann nur bestätigen das es wohl wirklich die Eierlegene Wollmilchsau ist. Geballte Performance (+Raid 0 SSDs O.o) in 13'' bei komplett kühlen Gehäuse, perfektem Matten Display, perfekte Tastatur und auch noch eine Hohe Akkulauzeit dank der integrierten Grafikkarte...
Problem ist da wirklich der Preis, 1750 Euro in der billigeren Variante ist echt schon eine Wahnsinnige Investition.
 
Um mal anzumerken:

Ich denke nicht, dass sich für die etwas besser Verarbeitung ein deartiger Aufpreis lohnt.
Für den Preis von 900€ bekommst du ein NB mit i5 (schneller, bessere Stromsparfunktion --> bessere Akkulaufzeit), bessere Grafik, vorallem: mit dediziertem Speicher! Noch wichtiger: mit non-glare Display. Was vorallem für das Arbeiten im mobilen Zustand wichtig ist. Die Lichtverhätlnisse können äußerst nervig sein, mit einem Glare-Display.

Ich bin der festen Meinung, dass Apple eigentlich nur durch seinen Namen Erfolg hat. Am besten finde ich vorallem das ipad. Ein derart sinnfreies Gerät, und trotzdem kaufen es die Leute. Das ist fast wie eine "verarschung" an die Menschen. "Ihr kauft dieses nutzlose überteurte Teil, nur weil ein Apfel drauf ist".
Foxconn mal außenvorgelassen...

Auf Grund von Inkompatibilität und ganz einfach wegen Apple würde ich kein Gerät von denen kaufen. Ich persönlich kann Acer aus positiven Erfahrungen empfehlen. Angebracht ist hier wohl die Timeline Serie (TravelMate).
 
In Anbetracht, dass heutige Rechner und laptops in Leistungsdimensionen vorgestoßen sind, die eh kaum ein normaler Anwender noch ausnutzen kann, spielen die leistungsdatem imho keine so gewichtige Rolle mehr, außer man braucht was zum posen. Die Verarbeitungsqualität und Tastaturqualität kann bei einem Notebook für die Uni, was man auch täglich mitnimmt gar nicht hoch genug sein. DemArgument mit dem spiegelnden Display< kann ich hingegen zustimmen.

Aber so wie manche Apple-Produkte nurt kaufen, weil ein APfel drauf ist, gibt es auch Leute, die nie Apple kaufen würde, weil ein Apfel drauf ist. Beides ist irrational. Aber ebenso wie man Apple nie kaufen würde, ist es ebenso legitim, wenn jemand nie Acer kaufen würde, so wie es beim TE eben der fall ist.
 
Also ... ich als Besitzer eines, leider schon älteren, MacBook Pro's kann nur folgendes sagen ...

Service
Was Apple in dieser Kategorie zugute kommt ist, dass es in jeder halbwegs größeren Stadt ein AppleSerciveProvider (ASP) gibt - z.B. Gravis. Tritt ein Problem mit deinem Notebook auf, kannst du dort hingehen und es von denen reparieren lassen. Ist schnell und läuft alles über die Apple Garantie. In der Regel dauert das rund 2 Werktage.

Tastaturbelegung
Also ich muss sagen, dass ich erst richtig angefangen bin Tastenkürzel zu nutzen seitdem ich mein MacBook Pro habe. Der Grund ist ganz einfach: Meiner Meinung sind die Tasten (ALT, Cmd (Apfel), Ctrl) besser angeordnet und die Kürzel somit besser ausführbar. Das es keine Entf-Taste gibt, ist anfangs zwar nervig, aber man gewöhnt sich dran.

Trackpad
Das ganz ganz große PLUS bei jedem Mac. Da das Trackpad so mega groß ist, macht es einfach Spass damit zu arbeiten. Beim Internetsurfen benutze ich bspw. oft das Trackpad und nicht die Maus. Und dabei kann mein Trackpad noch keine Multitouch-Gesten.

Angeblich nicht vorhandene Software
Ein Argument, was oft gegen den Mac (nicht MAC) ins Feld geführt wird, ist, dass es keine so große Software-Auswahl gibt wie bei Windows. Das ist natürlich irgendwie richtig, aber irgendwie auch falsch. Die Maße an Software hat man nicht, aber dennoch findet sich für fast jedes Windows-Programm eine entsprechende Mac-Alternative, die mMn teilweise sogar besser ist. Klar, ist man auf spezielle Profi-Programme angewiesen, gibt es vielleicht keine Alternative. Dennoch besteht hier immer noch die Möglichkeit sich Windows (was fast jeder Student umsonst über MSDNAA beziehen kann) auf seinen Mac zu installieren. Und für die angehenden E-Techniker unter uns ... MatLab gibt's fürn Mac.

So, das war's erstmal. Würde ich noch mehr schreiben, ließt sich das hier bestimmt keiner mehr durch. ;-)
 
Oh doch, weil ich grad zwischen Mac und Win NB entscheide;)
 
Dann erzähl doch mal deine Anforderungen, vielleicht kann man dir ja ein paar Tipps geben :)
 
Ob Mac Book oder nicht sei aus technischer (Verarbeitung, Qualität, Tastatur) oder ideologischer Sicht (Apples Politik, Service, Ökosystem) mal dahingestellt. Die viel wichtigere Frage ist doch: Lieber Windows oder Mac OS? Einfach mal so das komplette System zu wechseln, jede Software neu zu erlernen, den kompletten Umgang mit dem PC neu zu erlernen, sich an die neuen Eigenheiten, Tricks, Fehler ... gewöhnen - das will wohl überlegt werden.

Ich bin es gewohnt, seit Jahren sowohl am PC als auch auf'm Mac zu arbeiten. Das ist schon deutlich unterschiedlich. Und je weiter man selbst fortgeschritten ist, je stärker der eigene Workflow schon existiert, desto weniger ändert man einfach mal so seine Arbeitsweise. Mac OS ist nicht besser als Windows. Anders - ja. Besser - nein. Auf der anderen Seite kann das finanziell auch einen ganzen Rattenschwanz nach sich ziehen: neue Peripherie, neue Software usw. Es kann auch Probleme mit dem Datenaustausch, mit Freunden, Kollegen, Familie, mit Hilfestellung, in neuen Netzwerken, Druckern usw. geben. Du musst relativ schnell ziemlich fit in OS X werden, damit du Windows-Tutorials auf dein System alleine adaptieren kannst.

Also es geht um viel mehr als nur um ein gut verarbeitetes Notebook, was du IMO von jedem beliebigen Hersteller kaufen kannst.
 
Wobei ich als Switcher (neues MBP) den Umstieg nicht so schwer empfinde wie von mumpel beschrieben. Allerdings dürfte mumpel mit Sicherheit Recht haben, dass das auch abhängig vom Wissenstand ist - was nicht heißen soll ich sei total unbedarft ;-)
Meine Peripherie funktioniert soweit auch. Der Drucker z.B. wird automatisch erkannt (HP Photosmart), die NAS ist sowieso kein Problem.
 
DaveStar schrieb:
Dann erzähl doch mal deine Anforderungen, vielleicht kann man dir ja ein paar Tipps geben :)

Und das von dir, als Apple fan:D

Ok!

Also, ich brauche das NB für
Musik, Surfen, Filme, Office(Arbeiten) und möchte mich mal endlich mit Foto/Video beschäftigen.

Was mir an Apple halt gefällt, die Books uns iMacs ist einfach das Design.

Auch sehr wichtig für mich ist das Display, welches die Geräte auch haben! Leise sollte es natürlich auch sein.
Das OS find ich auch recht interessant, aber leider habe ich damit nicht viel Erfahrung, außer mal mit einem Book etwas gesurft.
 
Haha, ich mach kein grosses Geheimnis draus, dass ich kein Apple Fan bin. Aber ich kann das ja auch begründen ;)

Bei deinen sehr weit gefassten Anforderungen (ohne Bildschirmgrösse usw.) gibts natürlich eine riesige Auswahl.
Zum Thema Mac vs PC gilt dann halt das übliche: Bei Apple zahlste mehr und zwar teilweise deutlich ;)

Während bei den oben debattierten 13'' Modellen Apple durchaus noch einen gewissen Stich hat, wirds bei den 'üblicheren' 15'' Modellen dann ziemlich deutlich.

Foto - & Videobearbeitung ist auf dem PC übrigens nicht schlechter als auf dem Mac. Dieses alte Gerücht stammt hauptsächlich noch aus der Zeit in der Apple RISC-Prozessoren verwendet hat (und das Gerücht war damals meist bereits unwahr), aber seit einigen Jahren verwendet Apple ja identische Prozessoren wie der Rest der Welt. Wie viel Spass Bildbearbeitung jedoch auf einem Notebook macht, ist onehin fraglich, wegen der vergleichsweise kleinen Monitore und so. Auf jedenfall ne externe Maus anschliessen.
 
Also mein MBP ist im normalen Betrieb (Musik, Internet, Office, ...) quasi lautlos. Wenn du es aber stark beanspruchst meldet sich der Lüfter. Er ist dann zwar nicht ohrenbetäubend laut aber doch deutlich zu vernehmen.
Das Display würde ich subjektiv als sehr gut bewerten. Allerdings eignet es sich auf Grund der Spiegelungen nicht wirklich zum Arbeiten im Freien. Und ja das Design ist einmalig. Aber das hast du ja bereits selbst festgestellt ;-)
 
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