WD 3200/6400 AAKS für Raid0?

Wäre in meinen Augen nicht schlecht. Bin aber auch nicht so der Programmierer, sondern auch mehr Beobachter. Ist vielleicht in einem Multi-Tasking-System schwierig wo jederzeit Programme mehr oder weniger Speicher anfordern.
 
Was anderes: Weisst du zufällig, ob der ARC-1220 von dem EP-DS4 erkannt wird ?
 
Nein, kann ich leider nicht helfen :-(
 
hmm das habe ich befürchtet - dann bringen mir meine 2GB also in etwa gar nichts wenn ich ne 1GB Datei entpacke, obwohl die komplett in den ram passen würde.
Wenn ich mich recht entsinne zeigt der taskmanager auch immer nur eine leicht erhöhte auslagerungsdatei beim packen an, das würde zu dem passen.

In diesem Fall wäre es also am optimalsten eine platte für das system und eine für die daten zu haben.
(bzw ein Raid fürs system und eine Platte für daten) allerdings kommen 3x640er Platten jetzt nicht wirklich in Frage - fast 2TB Speicherplatz nur um ein bisschen Performance herauszukitzeln wenn man davon wohl nicht mehr als 500GB brauchen wird ist doch etwas unverhältnismäßig ^^

Hmm...
 
Mit einer flotten Platte fürs OS und der AAKS für Daten hättest du schon einiges gewonnen.
 
Da blieben dann eigentlich 2 Möglichkeiten:
1x WD Velociraptor + 1 6400AAKS
oder 2x 6400AAKS

Velociraptor gibts allerdings momentan nur die 300er (eigentlich reichen mir als system partition schon 50GB locker aus) ab 230€, da frag ich mich irgendwie ob sich das lohnt da die technik angesichts der noch unbezahlbaren SSDs ja eigentlich schon überholt ist.
Und bei der zweiten variante hab ich etwa 600GB ungenutzen Platz auf der systemplatte...

Irgendwie überzeugen mich die lösungen alle nicht so recht :/
 
Behalte doch einfach die 320er AAKS für die Daten und nim je nach Budget eine 80er Ein-Platter HDD oder 74er Raptor für das OS.
 
Eine alte raptor ist mir zu laut und eine normale 80er ist ne lahme Krücke die mich auch net wirklich weiter bringt - da würd ich ja dann leichter meine 3200 mit 160er Plattern als systemplatte nehmen und ne 640er für die daten.
 
Die alten Raptoren sind doch nicht mehr wirklich viel schneller als die heutigen 1 Platter Festplatten der neusten Generation?

Würd es so machen, eine Single Platter für OS und Programme und eine 640GB für Daten
 
@ Dawalker in der Zugriffsrate gibt es keine Desktop-Platte S-ATA II die schneller ist als eine WD Raptor.

(Und die meisten Desktopplatter haben nur 8.9 ms und keine 4,2 ms wie eine Raptor) Und lass dich nicht von den Transferraten der Hersteller beirren so viel schneller als eine WD Raptor sind die meisten Desktopplatter gar nicht sind nur minimalste MB/S an Transferraten mehr... ) Booten und Laden von Game Maps tut man mit der WD Raptor immer noch schneller (berichten auch sehr viele die eine Raptor haben)... Es sei den du hast zu Hause einen Server mit FC, SAS oder SCSI HDDs oder eine gute Raid 0 oder 0+1 etc. Raidkonfiguration am PC.

Außerdem ist die Raptor derzeit ein Auslaufmodell (Findet man nirgends mehr auf der Herstellerseite, Herstellerbestände gibt's aber ja genug) und wird von der kommenden VelociRaptor abgelöst.

Und bloß nicht wieder SSDs mit HDDs... vergleichen ;) Wollen ja heute ausnahmsweise sachlich bleiben.
 
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ajo aber selbst wenn - wegen 5% unterschied ists ja nichtmal die arbeit wert, wenn dann muss man schon richtig was merken...
 
Nimm einfach eine Raptor oder Velicoraptor und gut ist... Solltest du dann nicht zufrieden sein in Sachen Zugriffsrate und Transferrate dann kann man dir da nicht helfen außer vielleicht noch sagen eine SSD würde extremen Ansprüchen genügen...

Deine AAKS sind kaum schneller von der Zugriffsrate her, als eine WD Caviar SE oder WD RE2 (haben alle ungefähr: 8,9 ms Zugriffszeiten. Wenn du mir nicht glaubst dann schau mal in diversen Shops a la:

km-shop.de www.kmshop.de:

WD Raptor X
WD VelociRaptor
WD Caviar SE16 6400AAKS 640 GB
WD RE2 WD7500AYYS 750GB

alternate.de www.alternate.de :

Liste aller 3,5" S-ATA Festplatten die es bei Alternate gibt

Ansonsten auf der WD-Homepage www.westerndigital.de

Zudem wirst du niemals eine MTBF von 1200000 Stunden bei einer normalen Desktop-Platte finden können, sowas gibt's nur bei WD RE/RE2 oder Raptor. Deine AAKS werden ziemlich warm im Vergleich zu RE2 Laufwerken und dass kann die Lebensdauer verkürzen. Und sind noch
laut dazu... Wobei die Raptor HDDs sind auch nicht gerade die leisesten RE HDDs aber schon...
 
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Wie schon gesagt, eine alte raptor kommt definitiv nicht in frage.
Dass die RE/RE2 leiser sein sollen als die neuen AAKS mit 320er plattern glaube ich nicht - quellen?
 
Da hättes man googlen können. Wobei die SE 16 Reihe ist ja leise. Also mein Fehler da hab irgendwie zuerst an die alten SE Laufwerke gedacht, die waren damals laut. Wobei Lautstärke subjektiv von jeden anders empfunden wird und je nach Gehäuse Art des Systems sich ein wenig anders anhört...

Wobei laut manchen Tests bei Usern steht:
http://www.heise.de/preisvergleich/?sr=185312,-1

Jedenfalls werden meine RE2 500 GB nicht wärmer als 30°C (eigentlich nur 24°C) und das selbst nach paar Stunden nicht , währrend Standard-WD Platten (ich hab im Leben genug WD-Platter gehabt um diese Aussage zu treffen:) zu 45-50°C heiß werden, bei schlechter Kühlung im Gehäuse sogar bis auf 60°C) Und diese Festplatten sind jedenfalls richtig leise im vergleich zu meinen alten Caviar SE HDDs (sind die Vorgänger deiner SE16 AKKS -übrigens die Bezeichnung AAKS ist fehl im Platze es heißt wenn schon WD Caviar SE16 oder KS, da bei WD nicht jedes Model der SE16 Reihe eine Modellbeziechnung mit AAKS hat etc..)


Aber dir geht es ja um Geschwindigkeit anscheinend, da kannst du ruhig zu einer AAKS greifen, aber Zugriffszeiten sind bei diesen Platten so und so wie bei jeder normalen Destkoplatte selbst bei 7200 U/min S-ATA Serverplatten lahm, Erst ab 10000 U/min aufwärts wirst du richtig schnelle Festplatten erleben können. Wenn es dir um Transferraten geht dann bist du mit fast jeder Festplatte gut bedient sei es von WD oder Seagate oder gar Samsung. Ist eine Frage der persönnlichen Wahl. Musst selbst wissen was du willst. Die Entscheidung kann dir keiner nehmen.

Entweder man nimmt jetzt eine AAKS (in Sachen Transferraten schnell, werden sehr warm, nur 7200 U/min) oder eine VelociRaptor (etwas lauter? aber dafür überall performant Da ->Schnellste S-ATA II Platte) oder man investiert in SSDs (sehr schnell, aber exorbitant teuer und wenig Kapazität) oder entscheidest dich für was ganz anderes

Ich würde mir persönnlich aber keine Festplatte die über 40°C heiß wird kaufen wollen, ist mir zu Schade um die Lebensdauer und Zuverlässigkeit einer Platte (auch wenn andere da anders argumentieren würden. Mir ist schon einmal passiert das heiße Festplatten wegen Kondenswasser bei Kalt/Warmzuständen entsteht und Headcrashes oder anderes verursachen)
 
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Ich schreibe bewusst AAKS da diese Endung eben die neuen Vertreter der SE16 Familie tragen.
Besonders warm wird meine WD3200AAKS übrigens nicht - ist allerdings eine Aussage nach Gefühl, da müsste ich mal nachmessen.

Übrigens kann es sein dass beim packen/entpacken die Zugriffszeit gar nicht so entscheidend ist sondern eher der durchsatz? Habe meine festplatte testweise mal mit akustikmanagement auf laut und einmal auf mittel die selben archive entpacken lassen und es benötigte die fast genau selbe zeit.

SSD kommt noch nicht in frage, da würde ich mich nur ärgern wenns jedes halbe jahr viel bessere, größere und billigere neue SSDs gibt - da weiß ich sinnvollere Sachen mit meinem Geld anzufangen.

Ich denke fast ich lege mir erstmal eine WD6400AAKS als Datenplatte zu und überlasse meine jetzige WD3200AAKS dem System.

Aber ich frage mich gerade ob das wirklich einen so großen Vorteil bringt, also folgendes Beispiel:
Ich habe ein rar Archiv auf meiner Daten Platte (D:) und will das auf diese entpacken.
Wenn die Ausführungen oben richtig waren würde der PC die daten auf D: lesen und nach C: ins win temp die bearbeiteten schreiben - dann muss er aber wieder die fertig entpackten daten zurück nach D: schreiben.
Geschieht das zurückschreiben so oder so erst wenn es komplett entpackt ist oder schon währenddessen?
Meine eigentliche Frage ist also ob die D: hier gleichzeitig lesen und schreiben müsste oder ob sie zunächst am stück ausliest und danach am stück zurückschreibt und somit ihre volle geschwindigkeit ausspielen kann.

Und noch als Frage am Rande falls sich da jmd auskennt: Gibt es ein Packprogramm welches den RAM effektiver ausnutzt? Im idealfall müsste das prog das archiv einfach komplett in den ram laden und dort entpacken (solange genug ram vorhanden ist).
 
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NoD.sunrise beim entpacken ist deine CPU und dein RAM (bzw. bei Intel der FSB) eher der limitierende Faktor beim entpacken. Was meinst du warum AMD Server mit IC (integrierten Speichercontroller manchmal schneller sind?) Die Festplatte wäre eher ein sekundärer oder wenn nicht sogar tertiärer Faktor der Geschwindigkeit beim entpacken bzw. packen. Auf die paar Zugriffszeiten (die nur milisekunden betragen) kommt es auch nicht mehr an, wenn die CPU und der RAM nicht mal zum Beispiel auf die schnelle 1 GB packen kann. Den beim Entpacken muss die CPU sehr viel berechnen beim packen auch. Bei meiner Intel-CPU (hab noch eine ziemlich alte, warte auf den Nehalem, Core 2 Quads und Co. brauch ich noch nicht, zock ja eh kaum ;)) geht locker mal beim entpacken die CPU-Last auf 50 % hoch mit WinRAR (obwohl ich 3 GB RAM im komplett 2x Dualchannel-Modus hab, da 2x512 MB und 2x1GB DDR2-Ram).

Aber du hast ja einen AMD X2 mit IC.

Und bei Dateien die nicht 512 Byte groß sind, sondern vielmehr ab ca. 64 Kilobytes etc. sind die Zugriffsraten fast egal. Den da hält eigentlich jede Festplatte seine maximale kontinuierliche fast lineare Transferrate stabil. Und man wird wohl schon sinnvoller und logischerweise nur Dateien oberhalb der 1 Megabyte Grenze packen bzw. entpacken oder etwa nicht? Den Komprimieren lohnt sich nur bei großen Dateien die auch mehr als sagen wir mal 10% sich verkleinern lassen.
 
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